Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 14/17
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Latein
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Spannend wie ein Roman: Der Verres-Prozess. Eine Unterrichtseinheit zu Ciceros Reden gegen Verres (9./10. Klasse)
Eigentlich wollte Cicero Sthenius aus Thermae gar nicht vor Gericht vertreten. Doch dann wurden der Prozess gegen C. Verres und vor allem das Duell mit Hortensius zur Chance seines Lebens. Der Historiker Robert Harris hat Cicero und das antike Rom in seinem spannenden und authentischen Roman „Imperium“ zum Leben erweckt. Die Verknüpfung lateinischer Originaltexte mit ausgewählten Romanausschnitten motiviert die Schülerinnen und Schüler und schafft ein umfassendes Bild des Prozesses. Die Lektüre begleiten Aufgaben wie das Verfassen von Zeitungsmeldungen zum Prozessverlauf, das Erstellen einer Fotostory und das Nachspielen des letzten Prozesstages.
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Latinopoly
Latinopoly ist ein Lernspiel zu Intra I zum Ausdrucken und selbst Basteln. Enthalten sind ein Spielplan sowie unterschiedliche Fragekärtchen der Kategorien »Wortschatz«, »Grammatik«, »Römische Welt« zu den Lektionen 1-25.
Gesamtwerk
Hinter den Texten
„Wie war das damals genau?“ – „Hat es das bei Griechen und Römern auch schon gegeben oder was haben sie stattdessen gemacht?“ Solche Fragen zu beantworten, befriedigt nicht nur die erfreuliche Neugier der Schüler auf das Leben der Menschen in einer früheren Zeit. Wie diese Ausgabe zeigt, spielen die Antworten darauf für das Verständnis und die Interpretation der Texte in den alten Sprachen eine wichtige Rolle.
Sie führen heran an die tatsächliche Lebenswirklichkeit der Autoren und ihrer zeitgenössischen Leser ebenso wie an die fiktive Lebenswirklichkeit der literarischen Figuren und helfen den Schülern, Informationen, Abläufe, Zusammenhänge, aber auch Motive und Einstellungen dieser Personen besser zu verstehen, jenseits von Stereotypen und Klischees eines standardisierten Bildes von der Antike. Auf anderer Ebene vertiefen sie die Interpretation der Texte, indem man nicht nur das hinterfragt, was ein Autor schreibt, sondern auch das, was er nicht schreibt.
Die Praxisbeiträge konzentrieren sich auf zentrale Bereiche des privaten und öffentlichen Lebens. Es geht um die Definition des eigenen Selbst, um Ehe und Beruf, den Arbeitsalltag in römischen Badeanlagen sowie steuerpolitische und wirtschaftliche Aspekte des römischen Weltreiches.
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Gesamtwerk
Interpretation von Lehrbuchtexten
Schon in den Anfängertexten in Lehrbüchern geht es um die Kommunikation zwischen Text und Rezipient, respektive Schüler. Die modernen Lehrbücher unterstützen dies durch Gestaltung und Konzeption ihrer Lektionen. Dennoch sind das Interpretieren und der systematische Aufbau einer Interpretationskompetenz eine besondere Herausforderung. Dazu bietet Ihnen diese Ausgabe Ansätze und Anregungen.
Die Beiträge reflektieren und präsentieren grundlegende Aspekte, exemplarische Fälle und spezielle Methoden, um dieser Herausforderung gerecht zu werden. Dabei steht immer der Text im Mittelpunkt. Die Grammatik bildet den „Schlüssel zum Verstehen eines Textes und die Basis seiner Interpretation“. Abhängig von Text, Lehrer, Schülern und jeweiligen Rahmenbedingungen lassen sich bei der Interpretation eines Textes oft unterschiedliche Schwerpunkte setzen.
Gesamtwerk
Eine Wolke wie eine Pinie. Der Plinius-Brief VI, 16 (10. Klasse)
Eine Wolke wie eine Pinie, bebende Erde und ein Tag, finsterer als jede Nacht. Die Menschen der Region wurden vom Ausbruch des Vesuvs völlig überrascht. Der Plinius-Brief VI, 16 gibt einen Einblick, wie die Menschen auf die ungewöhnlichen Erscheinungen reagierten. Im Mittelpunkt steht das Verhalten des älteren Plinius, der sich – zunächst aus Forschungsdrang, dann als Retter – mitten in die Gefahrenzone begibt. Für verschiedene Abschnitte des Briefes sind verschiedene Herangehensweisen gewählt, wie beispielsweise ein Lückentext, eine Vorentlastung durch Klärung der grammatikalischen Zusammenhänge oder dem Übersetzen vorgeschaltete Vokabelarbeit. Ein Comic motiviert auch schwächere Schüler für den Umgang mit dem Originaltext. Am Ende der Reihe steht die Frage, was Plinius der Jüngere mit seiner Darstellung leisten wollte – und was nicht.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Ovids »Ars amatoria« im Unterricht
Der Lehrerkommentar bietet zu allen im Exempla-Heft enthaltenen Texte sorgfältige Interpretationen, Vorschläge zum Lektüreverlauf und zu Klassenarbeiten.
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Römischer Alltag
Der Consilia-Band enthält die Übersetzungen aller Texte der Exempla-Ausgabe. Interpretationshinweise vertiefen die Textarbeit und geben Raum für eigene Akzentuierungen. Gezielt ausgewählte weiterführende Literatur wird an vielen Stellen genannt und steht so bei Bedarf zur Verfügung.Alle Arbeitsaufträge aus der Textausgabe werden behandelt; die gestellten Fragen im Zusammenhang beantwortet. Tafel- bzw. Folienskizzen und methodisch-didaktische Anregungen erleichtern die Unterrichtsvorbereitung und ermöglichen eine abwechslungsreiche Stundengestaltung.Besonders hervorgehoben seien die aktualisierenden Bezüge, die herausgearbeitet werden, wann immer das fruchtbar erscheint. Hilfreich sind auch die ausgearbeiteten Vorschläge für Klassenarbeiten. Dr. phil. Hubert Müller ist Lehrer für alte Sprachen und Schulleiter am Jesuitenkolleg St. Blasien.
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Caesar: Der Gallische Krieg
Die Caesar-Lektüre in der Mittelstufe ist oft mit großem Frust verbunden. Doch das muss nicht sein:Diese Caesar-Lektüre entschärft die Schwierigkeiten und motiviert durch die Comics, ohne auf die Beschäftigung mit Caesars Originaltext zu verzichten, was ja häufig das Problem reiner Comic-Fassungen ist.Die Lektüre ist doppelseitig aufgebaut: Auf der einen Seite ermöglicht eine Comic-Fassung ein erstes grundlegendes Textverständnis und entlastet auch Caesars sprachlich schwierige Passagen. Danach fällt die Arbeit am Originaltext – der auf der anderen Seite abgedruckt ist – wesentlich leichter.
Gesamtwerk
Kleine Formen
Kleine Formen, ob Texte, die gattungsbedingt besonders kurz sind oder geschlossene Partien größerer Werke, haben einen speziellen Reiz. Diese Ausgabe zeigt an vielen kleinen Beispielen die kunstfertige Gestaltung und den motivierenden Inhalt der kurzen, oft besonders gehaltvollen Texte.
Eine kurze Einleitung anstelle eines längeren Basisartikels umreißt die Charakteristika und das didaktische Potenzial der „Kleinen Formen“. Die Praxisbeiträge präsentieren Textbeispiele für Unterrichtseinheiten mit privaten und amtlichen Inschriften aus Vindolanda, Weißenburg und Schloss Tarasp im Engadin, Rätseltexten aus Sammlungen antiker, mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Autoren, Gruselgeschichten über Werwölfe aus der Feder Petrons, Plinius’ d. Ä. und Olaus’ Magnus, Märchenhaftem aus der Gesta Romanorum und Abenteuerlichem aus der Zeit der Entdeckung Amerikas.
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Römische Liebesdichtung
Die Liebe als eine alles beherrschende und besiegende Kraft ist eine Erfahrung, die Menschen zu allen Zeiten gemacht haben. In dieser Textausgabe finden Sie Gedichte der drei bedeutendsten Elegiker der lateinischen Literatur, Tibull, Ovid und Properz. Sie schildern mit einer grandiosen Sprache die unbändige Kraft der Liebe und versuchen in Worte zu fassen, was nur schwer zu beschreiben ist: das Glück des Verliebtseins, Eifersüchteleien, die großen Tragödien einer unglücklichen Liebe und schließlich auch die quälenden Schmerzen, die sich aus einer Trennung ergeben. Der einmalige Kauf dieser E-Book-Ausgabe berechtigt dazu, die Lektüre der gesamten Lerngruppe zur Verfügung zu stellen. Stefan Kliemt unterrichtet Latein, Geschichte und Katholische Religion am Kurfürst-Balduin-Gymnasium in Münstermaifeld.
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Tragödie
Die griechische Tragödie gehört zum zeitlosen Erbe der Antike und ist fester Bestandteil – nicht nur, aber vorzüglich – des Griechischunterrichts. Die Beiträge befassen sich mit den drei großen Tragikern, Aischylos, Sophokles und Euripides, aber auch der Poetik von Aristoteles, und der Rezeption von Figuren und Stoffen der griechischen Tragödie in Antike und Neuzeit.
Die Tragödie ist, wie der Basisartikel hervorhebt, genuiner Ausdruck griechischen Denkens; dabei zeigen die Werke der drei großen Tragiker auch die Entwicklung im Menschen- und Weltbild dieser Zeit. Daneben befassen sich die Praxisbeiträge mit den Differenzen in der Leser- und Zuschauerwahrnehmung eines Theaterstücks, mit der Poetik des Aristoteles und der Rezeption von Stoffen und Figuren weiteren antiken und neuzeitlichen Werken, z.B. von Seneca, Hygin, Freud und Wolf. Ein Einblick in Texte der römischen Literatur rundet das Heft ab.
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ElfZwölf Werkbuch
Das Werkbuch zu ElfZwölf Religion entdecken – verstehen – gestalten bietet zu allen 16 Einzelkapiteln des Schülerbandes: Theologische und didaktische Aspekte; Unterrichtsziele; Kompetenzbezüge; Literatur zur Vorbereitung; Variabel einsetzbare Unterrichtsideen; Materialien (z.T. als Kopiervorlagen) und Medien. Rudolf Tammeus ist Religionslehrer an einem Göttinger Gymnasium und Fachleiter für Evangelische Religion am Studienseminar Göttingen.
Gesamtwerk
Kalenderblätter
Nicht nur unsere Monatsnamen und die Bezeichnungen „Kalender“ und „Datum“ stammen aus dem Lateinischen, die ganze Struktur und Ordnungsprinzipien der Zeiteinteilung gehen zurück auf die Antike. Herausragende Ereignisse in der Antike wie heute bieten einen Anlass, sich im Unterricht mit der Geschichte der Zeitrechnung zu befassen.
Dem Jahresgerüst folgend können diese Ereignisse vertieft oder in Kürze zu Beginn oder Ende einer Unterrichtsstunde vermittelt werden. Die Praxisbeispiele setzen sich ausführlich mit einigen Haltepunkten auseinander, z.B. mit der Ermordung Caesars an den Iden des März, dem „Geburtstag“ Roms am Fest der Göttin Pales im April, den Saturnalien im Dezember, und den militärischen Auseinandersetzungen zwischen Varus und Arminius, den Athenern und Spartanern bei den Arginusen sowie Antonius und Octavian bei Actium im Frühherbst des jeweiligen Jahres.
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Mittelalterliche Texte
Das Mittelalter ist für unsere Fächer keineswegs nur als Vermittler zwischen Altertum und Neuzeit von Bedeutung – so nicht zuletzt durch die Überlieferung antiker Texte. Auch in vielen seiner besonderen und eigenständigen kulturellen Leistungen ist es maßgeblich ein „lateinisches Mittelalter“ und beansprucht damit zu Recht seinen Platz im Lateinunterricht. Dies veranschaulichen die Beiträge dieser Ausgabe von Der Altsprachliche Unterricht.
Der Basisartikel zeigt die Entwicklung des christlichen Weltbildes, des Bildungswesens, der Rechtskultur und nicht zuletzt der lateinischen Sprache. Die Praxisbeispiele regen dazu an, einen Gelehrtenstreit über den Umgang mit antiken Autoritäten zu verfolgen, irische Mönche auf der Wanderschaft zu begleiten, die Korrespondenz Hildegards von Bingen zu lesen, den Elegien auf einen verstorbenen Hund zu lauschen und den Geist in die „Niederungen“ der angewandten Mathematik zu erheben.
Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem:
Von Bienen und Zwergen. Zum Umgang mit antiken Texten im Mittelalter
Columba und das „Ungeheuer von Loch Ness“
Care canis, plangende nimis. Ein mittelalterliches Trauergedicht auf einen Freund
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Endlich kommt die Liebe. Die Elegien der Sulpicia
Die sechs Elegien der Sulpicia sind fast das einzige Textzeugnis aus der römischen Antike, das einer Frau zugeschrieben wird. Bieten diese Gedichte eine typisch weibliche Sichtweise auf die Liebe? Sind Sulpicias Beziehungsprobleme andere als die von männlichen Dichtern wie Properz? Und wie geht Sulpicia mit den gesellschaftlichen Erwartungen an eine Frau ihres Standes um? Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit den historischen Hintergründen und Merkmalen der Liebeselegie und recherchieren die Stellung der römischen Frau. Der Vergleich eines Liedtexts der „Toten Hosen“ mit Gedichten von Properz und Sulpicia zeigt, dass Gefühle sich auch im Lauf von Jahrtausenden kaum verändern.
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Bellum Varianum
Die noch immer schwelende Auseinandersetzung um den Ort der Schlacht, der genaue Ablauf und die politische Bedeutung der Niederlage für die römische Expansionspolitik machen die Varusschlacht auch jenseits des 2000. Jahrestags zu einem spannenden und erkenntnisträchtigen Thema für den Unterricht. Die Beiträge dieses Heftes versuchen die Spannbreite und Tiefendimension der Varusschlacht erkennbar werden zu lassen.
Dazu knüpfen sie an den Dreiklang „Imperium – Konflikt – Mythos“ an, den die Ausstellung zum Varusjahr an den drei Orten Haltern, Kalkriese und Detmold erzeugt hat. Der Basisartikel gibt einen Überblick über mögliche Perspektiven auf das Ereignis und die Problemlage insgesamt. Die Praxisbeispiele machen Vorschläge zur Arbeit mit antiken Quellentexten, zur Erkundung archäologischer Fundstücke (im Museum und außerhalb) und zur Betrachtung der Rezeption in der Neuzeit.
Gesamtwerk
Ciceros »De re publica« im Unterricht
In diesem Lehrerkommentar werden, auf die Unterrichtspraxis bezogen, die Texte interpretiert, die in der Ausgabe »De re publica« (Reihe Exempla) enthalten sind. Dabei wird auf die Einordnung der ausgewählten Texte in den Zusammenhang des gesamten Werkes und auf die Darstellung der Gedankenentwicklung besonderer Wert gelegt. Dadurch ergibt sich eine Interpretation von »De re publica« insgesamt.Hans-Joachim Glücklich zieht andere Schriften Ciceros, andere staatsphilosophische Abhandlungen und heutige Verfassungstheorie und politische Praxis zum Vergleich heran und gibt Hinweise zum Fortleben der Gedanken Ciceros und zur Auseinandersetzung mit ihnen. Er interpretiert die Texte vor dem Hintergrund der historischen, politischen und sozialen Gegebenheiten der Zeit Ciceros, macht darüber hinaus aber deutlich, wie das Werk durch Übertragung, Kontrastierung oder Vergleich für das Verständnis der heutigen Zeit fruchtbar gemacht werden kann. Er zeigt die Verbindung und den Wechsel von u.a. historischer, politischer und existentieller Rezeption. Der Lehrerkommentar enthält Tafelbilder und Vorschläge zur Unterrichtsgestaltung; er gibt Anregungen für verschiedenartige und abwechslungsreiche Aufgaben und für unterschiedliche Arbeitsformen.
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Tesserae
Eine klare Struktur ermöglicht es Schülern, gezielt das zu üben, was sie nicht können.In einem ersten Teil können sie ihre Kenntnisse in der Formenlehre auffrischen und an einfachen Übungen festigen.Ein zweiter Teil bietet Übungen zu wichtigen syntaktischen Phänomenen, die beim Übersetzen häufiger Schwierigkeiten machen (a.c.i – pc – abl. abs. – Konjunktive – Gerundium und Gerundivum). Eine Zwischenlösung hilft den Schülern, sich selbst zu kontrollieren. Als inhaltliche Grundlage für die Übersetzungen dienen römische Sagen und Mythen, aber auch historische Begebenheiten. Für Abwechslung sorgen Perspektivwechsel (Andromache macht Helena Vorwürfe) oder frei Erfundenes (Caesar schreibt einen Liebesbrief an Cleopatra).
Gesamtwerk
Plautus und Terenz
Schlaue Sklaven, nörglerische Alte, jugendliche Heißsporne oder entführte Geliebte: Die antike Komödie hat zeitlose Typen für immer neue Verwechslungsgeschichten geschaffen. Bei Plautus und Terenz stehen Situationskomik und Stegreifposse im Vordergrund. Die Beiträge zeigen, wie die Schüler den Inhalt und Ablauf einer Komödie erfassen können.
Exemplarisch wird die Situationskomik im Basisartikel an den Begrüßungsszenen vorgeführt. Die Praxisbeispiele bieten verschiedene Zugänge zu den Komödien – sei es bei einer lateinisch-deutsche Ganzschriftenlektüre oder bei einer größeren Textauswahl. Sie reichen von Leitfragen zu Einzelaspekten über den abwechslungsreichen Einsatz einer Comicversion bis zum szenischen Spiel.
Gesamtwerk
Arbeiten mit dem Wörterbuch
Ein Wörterbuch kann den komplexen Vorgang des Übersetzens lediglich – allerdings mitunter entscheidend – unterstützen und bietet doch oft ungeahnte und erst recht ungenutzte Möglichkeiten. Um mit dem Wörterbuch effektiv arbeiten zu können ist eben weit mehr nötig als die Beherrschung des Alphabets. Das Arbeiten mit dem Wörterbuch zielt auf eine Kompetenz, die verbunden ist mit einem grundlegenden Verständnis für die Sprache in Abhängigkeit von verschiedenen Kontexten. Zudem sind die Informationen im Wörterbuch für den unerfahrenen Anwender in gewisser Weise verschlüsselt und so gesehen in der Tat ein Thesaurus, den zu heben es einer gewissen Anstrengung bedarf.Mit den Beiträgen in diesem Heft möchten wir Sie darin unterstützen, Ihre Schülerinnen und Schüler bei der Ausbildung und Entwicklung dieser Kompetenz anzuleiten und zu begleiten. Sie finden darin ebenso grundlegende Gedanken wie konkrete Beispiele für die Vorbereitung, Einführung und Bewertung der Arbeit mit dem Wörterbuch. Das AUextra richtet den Blick auf das Ende dieses und bereits auf das nächste Jahr: Anlässlich der "Ruhr.2010" entsteht ein Theaterprojekt zu Homers Odyssee. Das Extra präsentiert die christlich motivierte griechische Version der vierten Ekloge Vergils.
Gesamtwerk
Lateinische Literatur – Schlag nach!
Schnelles Nachschlagewerk für Lateinschüler in der Lektürephase; sie finden elementare Informationen zu Autoren, Werken und Gattungen.Von »A« wie Aeneis bis »V« wie Vergil bietet das Buch Basisinformationen. Berücksichtigt ist alles, was im schulischen Lateinunterricht relevant ist, etwa die Autoren Caesar, Cicero, Sallust, Tacitus, Ovid, Catull, Vergil und ihre Werke, aber auch wichtige Gattungen, wie Epos, Fabel, Komödie, Brief u.v.m. Annette Hirt ist nach einem altphilologischen Studium an der Universität Göttingen als freie Lektorin und Autorin tätig.
Gesamtwerk
Antike – Schlag nach!
Ein praktisches Nachschlagewerk für die »harten Fakten« des Lateinunterrichts: Geschichte, Kultur, Alltag, Mythologie. Die neuen Kerncurricula fordern es ein: Schülerinnen und Schüler im Lateinunterricht sollen Auskunft geben können über den Kontext, in dem die Übersetzungstexte stehen. Von »A« wie Amphitheater bis »Z« wie Zirkus bietet das Lexikon hierzu kompaktes Grundwissen an., Merryl Rebello studiert Latein und Englisch an der Universität Göttingen.
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Briefe & Briefliteratur
Das Briefe-Schreiben erlebt besonders unter Jugendlichen eine Renaissance. Jedenfalls, wenn man die modernen Formen des Mailens und „Simsens“ etc. dazu zählt – und dafür gibt es gute Gründe. Dies zeigen auch die Ausblicke im Basisartikel von Gesine Manuwald. Im Zentrum ihres Beitrags stehen Bedingungen, Gestaltungsformen, Intentionen und Einsatzmöglichkeiten von Briefen als Kommunikations- und literarischen Gestaltungsmitteln in der Antike. Die Praxisbeiträge vertiefen dies an zentralen Texten aus der Entwicklungsgeschichte des Briefes: Einzigartig an Umfang und Bedeutung ist das Corpus der Cicero-Briefe als Zeugnis antiker Privat-Korrespondenz. Bianca-Jeanette Schröder stellt dazu eine exemplarische Auswahl zu verschiedenen Themen vor. Ebenso prominent ist der amtliche Briefwechsel zwischen Plinius d. J. und Kaiser Trajan. Sylvia Fein zeigt an ihm die Leitlinien für beider politisches und moralisches Handeln. In der Mitte des Heftes finden Sie den Beitrag und Material- Beihefter von Karl-Heinz Niemann zur Entwicklung des Briefes vom literarischen Gestaltungselement im antiken Roman bis zur Form des modernen Briefromans in Goethes „Werther“. Ricarda Müller führt die Schüler über den E-Mail-Roman von Daniel Glattauer an die Kunstbriefe Ovids aus der Verbannung heran, um abschließend Parallelen zu Schicksal und Äußerungen neuzeitlicher Dichter im Exil zu ziehen. Die beiden letzten Beiträge sind dem Brief in der griechischsprachigen Literatur gewidmet. An drei Stellen bei Euripides, Homer und in der Septuaginta beobachtet Tamara Visser die Funktion von Briefen im Handlungsablauf dieser Texte. Dieter Braun analysiert den Briefwechsel zwischen Amasis und Polykrates bei Herodot und lädt – kurz vor dem 250. Geburtstag des „anderen“ Weimarer Klassikers – zum Vergleich dieser Version mit Schillers Ballade vom „Ring des Polykrates“ ein.
Gesamtwerk
Fit in den nd-Formen! Lernzirkel zur Grammatikwiederholung
Was ist der Unterschied zwischen Gerund und Gerundiv? Über diese Frage stolpern Schüler immer wieder. Aber muss man das überhaupt wissen? Dieser Lernzirkel will Ihre Schülerinnen und Schüler möglichst direkt zum Übersetzen führen – ohne unnötige theoretische Umwege. Die Form des Lernzirkels ermöglicht ihnen dabei ein selbstständiges und individuellen Bedürfnissen angepasstes Arbeiten.
Gesamtwerk
Szenische Interpretation
Anders als die kognitiv-analytische Herangehensweise ermöglicht das szenische Spiel eine Textinterpretation mit allen Sinnen. Das Verstehen des Textes erfolgt im Spiel selbst, während ihrer szenischen Darstellung fühlen sich die Schüler direkt in die literarischen Figuren ein. Gleichzeitig erhält der behandelte Text eine Prägung seitens der Schüler, die bei der szenischen Umsetzung eigene Erfahrungen und Erlebnisse ins Spiel miteinfließen lassen.
Hat die Methode der szenischen Interpretation im Deutschunterricht bereits einen festen Platz, so ist sie im altsprachlichen Unterricht noch sehr selten anzutreffen.
Das aktuelle Heft bietet daher zahlreiche Anregungen, wie Sie auch im Griechisch- und Lateinunterricht den Prozess der szenischen Interpretation initiieren und gestalten können, um so Ihren Schülern den Weg zu einem tieferen und umfassenderes Verständnis altsprachlicher Literatur zu ebnen.
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