Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Lesen in der Stadt - sich mit einem Buch in Szene setzen
Sich selbst als lesende Figur in der eigenen Stadt "in Szene setzen", das fasziniert Schüler jeden Alters! Die Bearbeitung der vor städtischer Kulisse aufgenommenen Fotos führt zu einer intensiven Beschäftigung mit Proportionen, Perspektiven und Erscheinungsfarben. Am Ende des Projekts blicken Ihre Schüler voller Stolz auf eine gelungene "naturgetreue" Darstellung von sich selbst in "ihrer" Stadt.
Gesamtwerk
Brücken
„Brücken“ sind ein wichtiger Bestandteil von Verkehrswegen. Sie sorgen dafür, dass wir Flüsse und Schluchten bequem überqueren können. Immer wieder dürfen wir dabei darüber staunen, wie es möglich ist, ein Gebilde so stabil zu errichten, dass es teilweise Jahrhunderte übersteht und Lasten darüber transportiert werden können. In dieser Einheit erhalten die Schüler Einblicke in Statik und stabile Konstruktionen, um am Ende selbständig eine tragfähige Mini-Brücke zu bauen, die einem Belastungstest unterzogen wird.
Gesamtwerk
Zu Tisch
Die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft zeigen vielfältige Wege auf, die verschiedenen Ebenen der Tischkultur - von räumlichen/situativen Settings bis zum Arrangement der Mahlzeiten - kommunikativ-rezeptiv und bildnerisch-produktiv für Kinder und Jugendliche erfahrbar und gestaltbar werden zu lassen. Zwei umfangreiche MATERIAL-Teile zu kulturgeschichtlichen Entwicklungen der Tisch- und Esssitten sowie zu aktuellen künstlerischen Positionen des Gestaltungsfeldes „Zu Tisch“ geben weitere Impulse. Essen und Trinken ist eine Gemeinschaft erzeugende ästhetische Praxis. Durch Tischsitten, das Formklima von Möbeln, Geschirr und Besteck oder durch das Anrichten der Speisen auf dem Teller wird die sinnliche Beziehung zwischen Mensch und Mahlzeit modelliert. Die kunstunterrichtliche Auseinandersetzung mit den Kontexten der Nahrungsaufnahme eröffnet für Schülerinnen und Schüler ein Aushandlungsfeld ästhetischer Selbstvergewisserung, kultureller Teilhabe und Lebensraumgestaltung.
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Gesamtwerk
Wasser
Wasser, wohin das Auge reicht. Wasser durchzieht die Kunstgeschichte und jugendliche Bilder. Wasser macht auch vor Schule nicht halt. Mit seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen, wie Eis, Schnee, Regen, Nebel, dem Meer, Wasserfällen, Flüssen und Seen, taucht es in den Darstellungen auf. Häufig ist Wasser auch ein großer Spiegel und reflektiert die Umwelt – einfach „blau“ ist es selten. Den vielfältigen Erscheinungen dieses Elementes bildhaft gerecht zu werden, gelingt nur dem, der sein Hauptaugenmerk darauf lenkt und es nicht bloß als nebensächlich abtut. Hier gilt es, genau hinzuschauen und Schritt für Schritt, Technik für Technik vorzugehen. Zur Eigenart des Wassers gehört aber auch das Spontane und Experimentelle. Mit welcher Form des Wassers Sie sich auch beschäftigen, Sie werden dabei einiges lernen über seine allgemeine Bedeutung – und die für uns. Letztlich spielt Wasser auch noch eine ganz praktische Rolle im Schaffensprozess der Kunstwerke: als Trägersubstanz für Farbe oder zum Bearbeiten von Ton.
Gesamtwerk
Porträt-Malen wie Chuck Close - das ICH in Pixeln
Die großformatigen Porträts des amerikanischen Künstlers Chuck Close faszinieren aus der Nähe ebenso wie aus der Ferne: Sie bestehen aus vielen kleinen "Einzelbildern", die wie Pixel gleichmäßig auf dem Bildgrund angeordnet sind. Erst aus einiger Entfernung betrachtet verbinden sie sich zu einer perfekten, realistischen Darstellung der porträtierten Person. In dieser Einheit lernen Ihre Schüler einen bedeutenden Vertreter des Fotorealismus kennen und wenden seine Techniken an.
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Gesamtwerk
Informieren und Präsentieren
In diesem Heft wird gezeigt, wie ein Unterricht „Kommunikationsdesign“ die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt, angemessen visuell zu kommunizieren. Bei den Unterrichtsbeispielen aus verschiedenen Schulstufen spielen die notwendigen Techniken eine wichtige Rolle - auch, um digitale Medienproduktionsprozesse selbst in die Hand zu nehmen. In einem umfangreichen MATERIAL-Teil werden interessante Beispiele - sowohl historische als auch aktuelle - aus allen Bereichen des Kommunikationsdesigns vorgestellt. Unterrichtsinhalte werden zwar in vielen Fächern in grafischer und typografischer Form (z. B. auf Wissenspostern, in Folienpräsentationen oder in Informationsgrafiken) dargestellt. Doch nur der Kunstunterricht kann die Grundlagen gebrauchsgrafischer Gestaltung vermitteln und dabei – jenseits der von Marketinglogik bestimmten Bereiche – einen differenzierteren Blick auf die Realität mit grafischen Mitteln frei legen. Durch den Blickwinkel der angewandten Gestaltung können Wissen angeeignet, Dinge verstanden und soziale Kompetenz erworben werden.
Gesamtwerk
Nudelarchitektur
Die Künstler und Architekten Friedensreich Hundertwasser und Frank O’Gehry sind bekannt für ihre verspielten aber auch organisch geprägten Gebäude. Nachdem die Lernenden exemplarisch die beiden oben genannten Künstler kennengelernt haben, entwerfen sie selbst ein architektonisches Fantasiegebäude das mithilfe von Nudeln anschließend konstruiert wird. Am Ende entsteht vielleicht eine kleine Stadt basierend auf Häusern der Nudelarchitektur.
Gesamtwerk
Käthe Kollwitz (1867-1945) - Grafikerin, Malerin und Bildhauerin
Geprägt durch ihre Herkunft und eigenen Lebenserfahrungen beschäftigt sich Käthe Kollwitz in ihren Werken mit Armut, Tod, Krieg und Not. Mit expressiv-realistischem Stil weist sie auf unmenschliche und ärmliche Lebensverhältnisse hin und prangert die Schrecken des Krieges an. Kollwitz' unerschöpfliches Engagement, auf Notstände aufmerksam zu machen, bietet Anknüpfungspunkte, um mit Ihren Schülern praktisch zu arbeiten und das aktuelle Thema der Flüchtlingsströme im Kunstunterricht zu thematisieren.
Gesamtwerk
Kunstprojekte zur Schulhausgestaltung
Bei den 15 abwechslungsreichen Kunstprojekten dieses Bandes entstehen originelle und dekorative Gemeinschaftsarbeiten zur Verschönerung des Schulhauses. Dabei werden wirklich alle Schüler beteiligt, da die Gemeinschaftsarbeiten auf Einzelleistungen basieren, die zu einem großen Ganzen zusammengefügt werden. Jeder einzelne Beitrag ist wichtig für das Gesamtkonzept. Das motiviert auch schwächere Schüler! Ihre Schüler lernen, im Team zu planen, Aufgaben zu verteilen, gemeinsam Ergebnisse zu erzielen und zu präsentieren. Das fördert soziale Kompetenzen wie Kooperations- und Teamfähigkeit. Ganz nebenbei werden auch die wichtigsten Gestaltungstechniken trainiert. Ein weiterer großer Vorteil dieser Projekte ist überdies, dass sich die Kunstwerke mühelos wieder entfernen lassen. So kann das Schulhaus häufiger umdekoriert werden. Jedes Projekt ist gleich aufgebaut: Auf einer Lehrerinformationsseite sind die wichtigsten Angaben und Tipps übersichtlich für Sie zusammengestellt. Die detaillierten Arbeitsschritte auf den nachfolgenden Arbeitsblättern sind so konzipiert, dass Ihre Schüler weitgehend selbstständig arbeiten können. Skizzen-Vorlagen geben Hilfestellung bei der Umsetzung der Aufgaben und farbige Bildbeispiele sowie Lösungsvorschläge dienen der generellen Orientierung. Der Band enthält: - 15 Einheiten mit Arbeitsblättern als Kopiervorlagen - Lehrerinformationsseiten mit folgenden Angaben: Kurzbeschreibung, Zeitaufwand, - Jahrgangsstufe, Lernziele, benötigte Materialien, Lehrerhinweise - Skizzen-Vorlagen - farbige Bildbeispiele und Lösungsvorschläge
Gesamtwerk
Aufgaben Stellen: Landschaft
Die 400. Ausgabe der Fachzeitschrift KUNST+UNTERRICHT gibt vielfältige und anschauliche Anregungen für die konkrete Unterrichtsplanung – bezogen auf die generelle Konstruktion von Aufgaben wie auch auf den Themenschwerpunkt „Landschaft“. Aufgaben sind das Herzstück erfolgreichen Unterrichts – vor allem, wenn zwischen Lern- und Leistungssituationen unterschieden wird. Im Fach Kunst sind die Funktionen guter Aufgabenstellungen besonders vielfältig: als Diagnose- und Motivationsinstrument, Grundlage der Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten, Feld des Experimentierens und Übens und als Mittel der Überprüfung erworbener Kompetenzen. In diesem Heft werden - angebunden an ein umfangreich präsentiertes Modell zur Planung eines Unterrichtsvorhabens - praxiserprobte Aufgabenstellungen mit ganz unterschiedlichen Funktionen, thematischen Schwerpunkten, gestalterischen Verfahren und methodischen Zugängen vorgestellt.
Gesamtwerk
Verkehrserziehung: Jugendliche auf dem Fahrrad
Obwohl sich die Schülerinnen und Schüler in der Grundschule intensiv mit dem Radfahren befassen und 95 Prozent im vierten Schuljahr die Radfahrprüfung bestehen, steigen die Unfallzahlen mit radfahrenden Kindern und Jugendlichen mit dem Wechsel zur weiterführenden Schule stark an. Die stetige Verbesserung von motorischen Kompetenzen, die richtige Einschätzung von potentiellen Risiken, Kenntnisse über Gefahrenquellen im Straßenverkehr und die Beherrschung und Anwendung von Verkehrsregeln reduzieren das Unfallrisiko. Mit diesem Material können sie genau das erreichen!
Alle Module können zusätzlich als editierbare Word-Dateien heruntergeladen werden.
Gesamtwerk
Fotografie
Fotografieren lernen ist Sehen lernen. Das Medium behandelt die Ausrüstung, die Bildbelichtung, das Objektiv und das so wichtige Licht. Abschließend wird die Bildgestaltung besprochen.
Gesamtwerk
Videokurs I
Das Medium zeigt alles zum Filmen: Die Kamera, unterschiedliche Mikrofone und Stative werden erklärt. Die Drehvorbereitung samt Recherche und Drehbuchschreiben nimmt eine zentrale Stellung ein. Sensibilisiert wird zudem für die rechtlichen Voraussetzungen: Drehgenehmigung und Einverständniserklärung. Beim Filmdreh wird auf Regisseur/-in, Kameramann/-frau, Darsteller/, in und Toningenieur/-in eingegangen. Abschließend geht es um Bildgestaltung und Kameraführung, Zusatzmaterial: 13 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben Multiple-Choice; Ergänzendes Unterrichtsmaterial (4 S.); 6 interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Das Auge isst mit - Essen plastisch gestalten und fotografisch inszenieren
Kann man Ekelhaftes oder Unappetitliches schmackhaft präsentieren? Dieser Frage gehen Ihre Schüler nach. Sie reflektieren ihr eigenes Essverhalten und die Darstellung von Lebensmitteln in den Medien. Ausgehend von Sigmar Polkes Stilmittel der Ironie, gestalten sie mit Modelliermasse etwas für sie Unappetitliches, um es anschließend fotografisch in Szene zu setzen. Dabei beschäftigen sich die Lernenden mit Mitteln der Food-Fotografie und wenden diese an.
Gesamtwerk
Die grossen Fische fressen die kleinen
Shaun das Schaf und "Minions" sind nur zwei Beispiele für bekannte Animationsfilme. Auch im Kunstunterricht ist es möglich, kreative Trickfilme nach dem gleichen Grundprinzip herzustellen: Variierende Bilder werden in rascher Abfolge projiziert, sodass der Eindruck einer fließenden Bewegung entsteht. In dieser Einheit denken sich die Lernenden eine Story für eine kurze Sprichwortszene aus und setzen diese um. Hierbei kommt das Smartphone zum Einsatz, mit dem die Einzelbilder abfotografiert werden. Am Computer werden die Bilder mit einem einfachen kostenfreien Programm in Bewegung gesetzt und als Film abgespeichert. Und dann heißt es: Vorhang auf zur Premiere!
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