Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Vom Klebefilm zum Stummfilm – wir collagieren Tesa-Film-Geschichten (Klasse 7/8)
1895 stellten die Brüder Lumière ihren Kinematografen vor – das erste Aufnahme- und Vorführgerät von bewegten Bildern. Etwa zur gleichen Zeit wurde der Markenname „Tesa“ kreiert, der ab 1936 für ein Klebeband stand. In dieser Unterrichtseinheit erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler mehr über zwei Erfindungen, die heute fester Bestandteil unseres Alltags sind. Sie entdecken den Klebestreifen als Mittel der Collage und erstellen mit diesem einen eigenen kleinen „Stummfilm“.
Gesamtwerk
Bertolt Brecht
Das Buch gibt einen Überblick über Brechts gesamtes literarisches Schaffen und konzentriert sich dabei auf jene Teile des Werkes, die am stärksten gewirkt haben und auch in der wissenschaftlichen Forschung intensiv behandelt worden sind. Im Mittelpunkt steht deshalb der Stückeschreiber Brecht, Lyrik und erzählende Prosa werden aber auch berücksichtigt. Besondere Aufmerksamkeit gilt jenen Texten, die in Schule und Studium häufig gelesen werden.
Gesamtwerk
Faszination Op-Art – Grafische Gestaltungen nach „Ujjain“ von Victor Vasarely (Klasse 7/8)
Die Unterrichtseinheit basiert auf einer exemplarischen Arbeit Victor Vasarelys, einem der wichtigsten Vertreter der Op-Art. In der Auseinandersetzung mit seinem Werk „Ujjain“ werden Möglichkeiten der optischen Täuschung erläutert und in einer eigenen grafischen Arbeit experimentell umgesetzt. Die erzielten Arbeitsergebnisse wirken bildnerisch beeindruckend, ohne die Schülerinnen und Schüler bei der Gestaltung zu überfordern.
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Gesamtwerk
Die Reise der Pinguine – Eine Skulpturengruppe aus Pappkaschee gestalten (Klasse 5/6)
Dieser Unterrichtsvorschlag entstand nach dem poetischen Dokumentarfilm „Die Reise der Pinguine“ von Luc Jacquet aus dem Jahr 2005, doch sind die beliebten Vögel derzeit auch in vielen anderen Filmen die Hauptakteure. Plastisches Gestalten ist oft mit einigem Aufwand verbunden. Auf die hier vorgestellte Art und Weise aber ist es sehr einfach, Pinguinfiguren zu basteln: Mit einem Unterbau aus leeren Kosmetikflaschen, wie sie in jedem Haushalt zu finden sind, entstehen in Pappkascheetechnik verblüffend charakteristische Pinguine. Die Werkbetrachtung eines zeitgenössischen Künstlers und verschiedene Zusatzaufgaben runden die Einheit ab.
Gesamtwerk
Spuren hinterlassen – Experimentelles Zeichnen und Malen (S II)
Schülerinnen und Schüler haben meist genaue Vorstellungen davon, wie ein „gutes Bild“ aussehen muss, nämlich vor allem realistisch. Häufig werden sie jedoch ihrem eigenen Anspruch nicht gerecht, zumal die Zeit für intensives Üben im Unterricht begrenzt ist. Darüber hinaus ist ihnen meist nicht bewusst, wie intensiv der ganze Körper am Prozess des Zeichnens und Malens beteiligt ist. Das Ausschalten des Sehsinns ermöglicht z. B. eine stärkere Konzentration auf die anderen Sinne und lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was an Bewegungen aus dem Körper heraus entsteht oder wie sich Geräusche aus Tätigkeiten mit Materialien ergeben. Kurz gesagt: Man ist gespannt auf das, was an sichtbaren Spuren auf dem Papier geblieben ist. Diese Erfahrungen führen nicht nur zu ganz individuellen Ergebnissen, sondern auch zu einem größerem Verständnis von modernen und zeitgenössischen Formen von Kunst.
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Gesamtwerk
Von Propheten zu Pixeln: Kirchenfenster im Mittelalter und bei Gerhard Richter (S I/II)
Von Propheten zu Pixeln: Kirchenfenster im Mittelalter und bei Gerhard Richter (S I/II)
Gesamtwerk
Farbe begegnen – Handlungsorientierter Umgang mit Farbe in Verbindung mit Farbtheorien und Kunstbetrachtung (Klasse 9/10)
„Farbe erleben“: Das Prinzip der Handlungsorientierung steht in dieser Einheit über Farbe im Mittelpunkt. Motivierende Methoden zur aktiven Bildbetrachtung, Farbexperimente und die Arbeit an Stationen ermöglicht den Schülerinnen und Schülern ein offenes und entdeckendes Lernen, bei dem sie sich zentrale Aspekte der Farbtheorien Ittens und Goethes selbstständig erschließen. Dabei begegnen die Lernenden immer wieder theoretisch und praktisch dem farbenfrohen Gemälde „Blaues Pferd I“ von Franz Marc. Die Planung und Durchführung einer Ausstellung sowie ein Museumsbesuch runden die Einheit ab.
Gesamtwerk
Grundfragen der Ästhetik
Aus kunstwissenschaftlicher Perspektive führt dieses Studienbuch in die Grundfragen der Ästhetik ein. Verständlich geschrieben, gibt es einen Überblick über Themen und Fragestellungen, mit denen sich die Ästhetik als wissenschaftliche Disziplin befasst, führt in die aktuelle ästhetische Diskussion ein und regt an, über das Verhältnis der Künste zueinander bzw. das Verhältnis der Kunst zur Wissenschaft nachzudenken. Es eignet sich in besonderer Weise für alle Studierenden der Kunst-, Literatur-, Musik- und Theaterwissenschaft sowie für Absolventen eines künstlerischen Studiums.
Gesamtwerk
Kabelkollaps im Büro – Ausdruck und Handwerk im Bereich Grafik üben (Klasse 5–7)
Jeder, der einen Computer besitzt, kennt ihn: den „Kabelsalat“, der sich rund um die Steckdose bildet. In dieser Einheit wird das vermeintliche Chaos kreativ genutzt: Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich in die Rolle eines überarbeiteten Büroangestellten und zeichnen seinen „Kabelkollaps“, wobei sie die Wege der wuchernden Kabel räumlich darstellen. Dabei wird der Erfindungsgeist der Lernenden angeregt und gleichzeitig schulen die zeichnerischen Übungen ihre grafischen Fertigkeiten. Im Erweiterungsteil der Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler das künstlerische Verfahren der Frottage kennen und verbinden dieses in einer praktischen Arbeit mit den zuvor erworbenen Fertigkeiten.
Gesamtwerk
Fragen an ein Kunstwerk – Erstellen eines Portfolios zum Thema „Adaptionen von Kunstwerken“ (S II)
Die neuen Lehrpläne sehen vor, dass Schülerinnen und Schüler nicht nur fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten, sondern auch Methodenkompetenz sowie personale und soziale Kompetenzen erwerben. Dazu gehört, Arbeitsprozesse selbstständig zu organisieren und zu reflektieren sowie entstandene Produkte zu kommunizieren und angemessen selbst einzuschätzen. Das Portfolio ist hierfür ein ideales Werkzeug, da es all diese Kompetenzbereiche berücksichtigt. Die Basis bilden ein individuell ausgewähltes Kunstwerk und eine damit verbundene Fragestellung. Diese soll nach Abschluss der theoretischen wie praktischen Arbeit beantwortet und im eigenen Kunstwerk reflektiert werden. Dadurch, dass alle Lernenden unterschiedliche Kunstwerke bearbeiten, entsteht eine Fülle an individuellen Arbeitsergebnissen.
Gesamtwerk
Edward Hopper – Bilder des Lichts und der Stille (S II)
Edward Hopper – Bilder des Lichts und der Stille (S II)
Gesamtwerk
Dinge, die mir etwas bedeuten – Selbstdarstellung mit Collage (Klasse 7/8)
Die Suche nach der eigenen Identität ist zentrales Thema im Jugendalter. Ein Kunstwerk mit „Dingen, die mir etwas bedeuten“ regt Schülerinnen und Schüler an, sich damit künstlerisch auseinanderzusetzen. Die Lernenden sammeln zunächst kleine Dinge und Gegenstände, die sie an positive Erfahrungen erinnern. Persönliche Erlebnisse und Gefühle, die man sonst vielleicht nicht äußern würde, werden sichtbar und finden so einen Ausdruck. Für den gestalterischen Umgang mit diesen „kleinen Schätzen“ bietet sich besonders die Collagetechnik an. Um das Ganze ästhetisch in einen Rahmen zu bringen, wird der Hintergrund der Collage zuerst farbig ausgestaltet. Durch das Anlegen von Farbfeldern wird eine Ordnung erzielt, welche die Bildwirkung dieses originellen „Selbstporträts“ noch verstärkt.
Gesamtwerk
Roy Lichtenstein – malen wie ein Künstler der Pop-Art
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Gesamtwerk
Andy Warhol und ich – wir erstellen ein Porträt in Nitro-Frottage
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Gesamtwerk
„Das Äffchen“ – nicht nur bei Franz Marc ein bunter Geselle!
In der vorliegenden Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler anhand des Werkes „Das Äffchen“ von Franz Marc in der Bildbetrachtung geschult werden. Über das gesamte Schuljahr hindurch steht die Werkbetrachtung immer wieder im Mittelpunkt der Kunsterziehungsstunden. Anhand des Bildes „Das Äffchen“ sollen die Schülerinnen und Schüler zum bewussten Betrachten und zum reflektierten Umgang mit Gestaltungsmitteln in der bildenden Kunst, in diesem Fall der Farbe, geführt werden. Franz Marc, einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts, bietet sich hier in besonderer Weise an, da seine Farbsprache leicht von Schülerinnen und Schülern gedeutet und übernommen werden kann.
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