Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Schau mal in den Himmel! Wolken drucken und weiterzeichnen
Wir sehen sie täglich und in ruhigen Momenten belügeln sie unsere Fantasie: Wolken. Wenn sie dick und watteweich am blauen Himmel vorüberziehen, können wir Tiere, Dinge und Fantasiewesen erkennen. Die folgende Unterrichtseinheit lädt Sie und Ihre Schüler auf eine fantasievolle Reise ein, bei der Wolken beschrieben, gedeutet und als Gestaltungsanlass zeichnerisch genutzt und mit einfachen Druckverfahren gestaltet werden.
Gesamtwerk
Sammeln, schnipseln und kleben mit Felix Pappnase – Papiercollagen gestalten
Felix Pappnase lädt ein zum Sammeln, Schnipseln und Kleben. Collagen aus der Kunst regen an, genau hinzuschauen, und inspirieren zum Selbermachen. Schnipselbögen und interessante Themen motivieren zur selbstständigen Weiterarbeit. Und das Tolle: Alle Kinder können mitmachen. Die Unterrichtseinheit umfasst Angebote für die Klassen 1 bis 4 und unterschiedlichste Leistungsniveaus. Die Collage-Technik bietet allen Schülern eine Möglichkeit, kreativ zu
werden und Erfolgserlebnisse zu haben. Auch und vor allem denen, die glauben, nicht gut malen und zeichnen zu können.
Gesamtwerk
Tier zeichnen Schritt für Schritt
Wie zeichne ich einen Pinguin, eine Katze oder eine Giraffe? Auch für kleine Kinder ist es kein Problem, Tiere zu zeichnen – wenn sie Schritt für Schritt nachvollziehen können, wie es geht. Dieser Ordner bietet die Zeichenanleitung zu fast jedem Lieblingstier. Aus wenigen, einfachen Grundelementen entstehen die wichtigsten Zoo-, Haus-, Wasser-, Hof-, Kriech-und Krabbeltiere von hier und anderswo. Die Kopiervorlagen können im Kunstunterricht eingesetzt werden, eignen sich aber auch für Zwischenphasen oder als Ergänzung des Sachunterrichts. Aufgrund der einfachen Durchführbarkeit der Schritt-für-Schritt-Zeichnungen und der wenigen benötigten Arbeitsmaterialien können diese Übungen jederzeit umgesetzt werden. Einstieg: Auf jedem Arbeitsblatt befindet sich unten links ein Kästchen, im dem Rätsel, Zungenbrecher oder Reime zu finden sind. Es handelt sich hierbei um ganz einfache Texte, die Sie gut für den Einstieg verwenden können. (Diese Texte eignen sich aber auch dafür, das Zeichnen durch wiederholendes Sprechen zu begleiten und somit die Zeichenabläufe besser zu verinnerlichen. Zeichenphase: Leiten Sie die Zeichenphase ein, indem Sie die einzelnen Schritte mit den Kindern besprechen und gegebenenfalls vorzeichnen. Händigen Sie dann jedem Kind eine Kopiervorlage aus. Begleiten Sie von nun an die Kinder eher beratend. Evaluation: Sicher ist es sinnvoll, die entstandenen Bilder der Kinder gemeinsam zu begutachten. Bilden Sie dazu einen„Theaterkreis“ vor der Tafel und hängen Sie die Bilder mit Magneten auf. Oder legen Sie die Bilder auf die Pulte der Kinder und lassen Sie die Schülerinnen und Schüler die „Museumsausstellung“ in Ruhe anschauen. Achten Sie bei der Besprechung darauf, dass die Kritik immer konstruktiv formuliert wird. Eine gute Möglichkeit ist es, zuerst positive Bemerkungen zu sammeln und anschließende Kritik in Form von Tipps zu formulieren.
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Gesamtwerk
Vom Flussufer ins überschwemmte Wohnzimmer – das Ophelia-Motiv im zeitlichen Wandel
Vom Flussufer ins überschwemmte Wohnzimmer – das Ophelia-Motiv im zeitlichen Wandel
Gesamtwerk
Ornament und Abstraktion
Muster und Ornament sind Urformen künstlerischen Ausdrucks. Täglich begegnen die Schülerinnen und Schüler Ornamenten auf Gebrauchsgegenständen, in der Architektur, auf Stoffen und wo immer der Mensch seine Umwelt gestaltet. Vor allem die geometrischen Ornamente lassen sich gut nachvollziehen und in ihrer Struktur leicht vermitteln. Über die Ornamentik soll den Schülerinnen und Schülern der Zugang zur Abstraktion erleichtert werden. Dies führt sie zu einer vom Gegenstand freien Gestaltung. Abstrakte Bildbeispiele aus Kandinskys Bauhauszeit dienen als Hinführung und Anregung für eigenes Gestalten.
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Gesamtwerk
Bridget Riley – eine Vertreterin der Op-Art
Bridget Riley – eine Vertreterin der Op-Art
Gesamtwerk
Schuhtrends für die neue Saison
In der Lebenswelt unserer Schülerinnen und Schüler spielen Aussehen und Trends eine große Rolle. Schuhe begegnen den Lernenden tagtäglich. Anhand einer spielerischen Auseinandersetzung wird die Lerngruppe über das Thema „Mode“ an die ästhetische Wahrnehmung von Alltagsgegenständen und Sehgewohnheiten sowie an das Darstellen von Dreidimensionalität herangeführt. Sie wagen auf zweidimensionaler Ebene erste grafische Versuche, Räumlichkeit darzustellen, und variieren mit grafischen Strukturen und farbiger Gestaltung.
Gesamtwerk
Skizziert wie diktiert
„Diktate im Kunstunterricht – wie geht denn das?“, denken Sie vielleicht und werden überrascht sein, was sich dahinter verbirgt und wie viel Spaß das Kindern macht! Wie es funktioniert? Sie lesen eine Beschreibung zu einem Kunstwerk vor und Ihre Schüler setzen das Gehörte in eine Zeichnung um. Bei solch einem Bilddiktat üben die Schüler nicht nur ihre gestalterischen Fähigkeiten, die Aufgabe bringt auch Ruhe in Ihre Klasse. Die Kinder üben das genaue Zuhören und schulen ihre Konzentration. Spannend bleibt es bis zum Schluss. Denn erst nachdem die Schüler ihr Bild fertig gestellt haben, wird das Geheimnis gelüftet und das Kunstwerk gezeigt.
Gesamtwerk
Meine Traumrolle! – Filmplakate
Wer würde nicht gerne einmal in eine andere oder eine besondere Rolle schlüpfen?! In dieser Unterrichtseinheit gestalten Ihre Schülerinnen und Schüler ein Filmplakat zu ihrer eigenen Traumrolle. Dabei setzen sie sich nicht nur kritisch mit dem Plakat als Werbemedium auseinander, sondern beschäftigen sich auch intensiv mit sich selbst in Bezug auf die Fragen: „Wer bin ich und was kann ich? Wer will ich sein und was würde ich gerne machen?“
Gesamtwerk
Das Aquarell – Farbdifferenzierungen mit Wasserfarbe
Fünftklässler malen ein aquarellartiges Waldbild und ein Selbstporträt – und das von beachtlicher Qualität! Zuvor lernen Ihre Schülerinnen und Schüler altersgerecht und mit einfachsten Mitteln, wie dem Deckfarbkasten, ein paar Haarpinseln und dem Zeichenblock, die relativ komplizierte und anspruchsvolle Technik der Aquarellmalerei kennen. Sie experimentieren mit lasierendem, deckendem und Nassin-Nass-Farbauftrag und setzen gezielt solche Maltechniken in eigenen Arbeiten ein. Ganz nebenbei erfahren sie Wesentliches über Aquarellmaler wie Albrecht Dürer, Rudolf Schlichter oder Horst Janssen.
Gesamtwerk
Mit Schnecken lernen
Schnecken geben viele Rätsel auf. Langsam, aber sicher kommen ihnen die Kinder auf die Spur. Sie zählen, kombinieren und rechnen sich spielerisch durch die geheimnisvolle Lebenswelt der Schnecken. Auch gewinnen sie auf sinnliche Weise viele positive Erkenntnisse über die heimischen Weichtiere. Nur logisch, dass bei so vielen aufregenden Lernsituationen so manches Kind aus dem Häuschen gerät. Mit praxiserprobten Versuchen, die ohne grosse Vorbereitungszeit durchgeführt werden können.
Gesamtwerk
Combine-Paintings – Bildzitate einmal anders
In dieser Unterrichtseinheit lernen Schülerinnen und Schüler durch Bildzitate die Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts kennen. Doch hier werden nicht einfach nur bekannte Werke ausgesucht und nachgemalt, sondern es entstehen Gruppenbilder aus den Einzelbildern der Jugendlichen und damit neue Bildkonzeptionen. Zusätzlich geht es um die Aneignung von verschiedenen Malweisen wie pointillistisch oder geometrisch-abstrakt durch eine praktische Vorübung, bevor diese in der Herstellung der Gruppenbilder Eingang finden.
Gesamtwerk
„Licht, Luft und Sonne“ – die Hufeisensiedlung als erste Großsiedlung Berlins
Nach dem Ersten Weltkrieg fehlten in Berlin etwa 100 000 Wohnungen. Es entstanden mehrere Großsiedlungen im Rahmen des Neuen Bauens, die dem Massenwohnbau ein freundlicheres Gesicht gaben. Die Einbeziehung von Grünflächen, die Abkehr von der Blockrandbebauung sowie eine neuartige Fassadengestaltung mithilfe von Farbe stellten ein neues städtebauliches und architektonisches Konzept dar. Mit der berühmten Hufeisensiedlung gelang es Bruno Taut und Martin Wagner, eine Siedlung mit über 1000 Wohnungen zu konzipieren, die Elemente der Gartenstadtbewegung aufgreift und diese mit sozialreformerischen Vorstellungen und rationellen Methoden umsetzte.
Gesamtwerk
Sichtung eines unbekannten Tieres! – Ausgestaltung eines Wesens als Tonrelief
Als Zoologen finden Ihre Schülerinnen und Schüler eine bisher unentdeckte Tierart! In einem Zeichenspiel entwickeln sie Ideen für das Aussehen ihrer fiktiven Tierart, um im Anschluss ihr eigenes Wesen zunächst als Bleistiftzeichnung zu gestalten. Kenntnisse zum Relief und Tipps und Tricks für die Arbeit mit Ton befähigen die Lernenden, ihren Entwurf als Tonrelief zu realisieren. Mithilfe eines „Fühlparcours“ werden die Schülerinnen und Schüler außerdem an eine differenzierte Oberflächengestaltung ihres Wesens herangeführt.
Gesamtwerk
Weihnachtliches Basteln in der 5./6. Klasse
Hier wird gebastelt! Mit diesem Material für die Vorweihnachtszeit werden Ihre Schüler kreativ: Sie gestalten weihnachtliches Geschenkpapier und basteln tolle Weihnachtskarten. Die Gestaltungsideen sind für zwei Unterrichtsstunden ausgelegt und beinhalten Lehrerhinweise, Materiallisten und die Beschreibungen der jeweiligen Projekte. Bei der Gestaltung des Geschenkpapiers und der Weihnachtskarten werden unterschiedliche Techniken, wie Collagieren, Klappschnitt oder Malen mit Tafelkreide angewendet. Darüber hinaus ist eine Folie mit zwei Beispielen von Tannenbaum-Weihnachtskarten zur Veranschaulichung enthalten.
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