Unterrichtsmaterialien Methoden: Ganze Werke Seite 10/15
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Wiederholen
Die Spannung zwischen Unterrichtetem und von den Schülerinnen und Schülern mittel- und langfristig Erinnertem lässt Lehrkräfte regelmäßig verzweifeln. Liegt das an den Lernenden – oder an den Lehrenden? Im Fach Geschichte wird das Phänomen besonders deutlich wahrgenommen. Das Heft motiviert daher dazu, dem Wiederholen im Geschichtsunterricht einen größeren Stellenwert zuzumessen. Die Beiträge geben vielfältige Anregungen zur Umsetzung in einem an Kompetenzen orientierten Geschichtsunterricht. Ausgewählt haben wir dabei vorrangig Ideen, die eine leichte Übertragung auf unterschiedliche inhaltliche und methodische Zusammenhänge ermöglichen.
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Geschichte an Stationen 9-10 Gymnasium
Handlungsorientierung im Geschichtsunterricht Sie suchen nach Wegen, Ihren Geschichtsunterricht der Klassen 9 und 10 auf dem Gymnasium spannender und handlungsorientierter zu gestalten? Dann sind diese Materialien zum Lernen an Stationen im Fach Geschichte, die alle wichtigen Kernthemen des Lehrplans abdecken, genau das Richtige für Sie. Lernen an Stationen im Fach Geschichte Mit diesem Band erhalten Sie das bewährte Auer-Stationentraining für den Geschichtsunterricht auf dem Gymnasium. Mit seiner Hilfe gelingt es Ihnen, gleichzeitig inhaltliche und methodische Lernziele zu trainieren und das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers zu fördern. Ohne großen Vorbereitungsaufwand Eigenständig und in ihrem individuellen Tempo bearbeiten die Schülerinnen und Schüler die Arbeitsblätter der Stationen und lernen dank der vielfältigen Aufgabenstellungen und Lösungswege ganz besonders nachhaltig. Dank des niedrigen Vorbereitungsaufwands sind die Unterrichtsmaterialien auch für fachfremd unterrichtende Lehrer gut geeignet. Die Themen: Die Französische Revolution | Vom Wiener Kongress zum Deutschen Kaiserreich | Die industrielle Revolution, Leben im Kaiserreich und soziale Frage | Der Weg in den Ersten Weltkrieg bis zum Versailler Vertrag | Die Weimarer Republik und die Schwelle zur Diktatur | Die NS-Zeit und die Shoah | Von der Nachkriegszeit bis zur Wiedervereinigung Inhaltliche Schwerpunkte Handlungsorientierung Stationenlernen Erarbeitung Festigung Unterschiedliche Lernvoraussetzungen Schülerorientierung Offener Unterricht Stationentraining Freiarbeit
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Kingdom of Heaven: Historical Drama Film to Understand the Crusades? Die film. Darstellung der Kreuzzüge als Teil der Geschichts- und Erinnerungskultur dekonstruieren
Die Kreuzzüge fügten dem Verhältnis zwischen Islam und Christentum nachhaltigen Schaden zu und sind auch im 21. Jahrhundert noch im Alltag präsent. Sie begegnen Kindern und Jugendlichen bereits in Form von Spielfiguren im Spielwarenladen, als Kinderbuch oder Computerspiel, in populären Spielfilmen, in politischen Debatten und in der Tagespresse.
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Klett kompaktWissen Geschichte 5.-10. Klasse
Schlag nach, blick durch: alle Themen stets griffbereit und übersichtlich. Wissen schnell finden mit dem Quick-Finder, dem extra Inhaltsverzeichnis für jedes Kapitel. Mit Regeln, Tipps und vielen anschaulichen Beispielen. Zusätzliche Lern-Videos erklären online oder über QR-Code die wichtigsten Themen.
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Gesellschaft im Nationalsozialismus
Das Heft nimmt vor dem Hintergrund der neuesten Forschungen zur „NS-Volkgemeinschaft“ die deutsche Gesellschaft und damit die Rolle der Deutschen im Nationalsozialismus in den Blick. Im Zentrum stehen die Jahre zwischen 1933 und 1939, die in den Zeitgenossen vielfach noch als die „guten Jahre“ in Erinnerung sind. Die zahlreichen Unterrichtsmaterialien zeigen, dass der Nationalsozialismus als Herrschafts- und Gewaltregime nur funktionieren konnte, weil ein Großteil der Menschen bereit war, ihn zu akzeptieren, sich in seine Strukturen zu integrieren, sich für ihn zu engagieren und Menschen auszugrenzen, die aus ideologischen Gründen nicht zur Volksgemeinschaft gehören sollten. Auch der Frage nach den Motiven für dieses Verhalten wird nachgegangen. Die Schülerinnen und Schülern können die NS-Herrschaft so als soziale Praxis der Vereinnahmung und Ausgrenzung verstehen.
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Das Bismarckreich 1871-1890
Die Bände der Reihe Seminarbuch Geschichte sind speziell für die Anforderungen der BA/MA-Studiengänge an den Hochschulen konzipiert. Sie zeichnen sich durch ihre Perspektivenvielfalt aus und die damit verknüpfte Mischung von inhaltlicher und methodischer Einführung: Jeder Band beleuchtet die jeweils behandelte Epoche aus mehreren Blickwinkeln: Politik / Staat, Wirtschaft / Soziales, Kultur / Kirche, Gesellschaft / Alltag. Ein weiteres Merkmal der Reihe ist ihr Dreiklang aus inhaltlicher Analyse, Forschungsperspektiven und Quellenpräsentation in den einzelnen Kapiteln. Das Layout unterstützt die Darstellungsform, indem es den Leser anhand didaktischer Elemente durch den Text leitet und besonders das Lernen für Prüfungen unterstützt. Der vorliegende Band von Beate Althammer behandelt die deutsche Geschichte während der Reichskanzlerschaft Otto von Bismarcks.
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Schreiben
Geschichte ist mehr als nur ein "mündliches Fach". Diese Ausgabe möchte daher geeignete Wege und Anregungen für das Schreiben im Geschichtsunterricht aufzeigen. Dazu gehört, über die Art und Weise nachzudenken, wie und zu welchem Zweck im Unterricht geschrieben wird. Olaf Hartung und Josef Memminger zeigen in ihrem Basisartikel, wie sich Schreiben auf den Lernprozess auswirken kann und führen prägnant an der Schnittstelle von Praxis und Forschung in die Thematik ein. Die folgenden Unterrichtsvorschläge haben den gemeinsamen Nenner, dass sie textproduktives und prozesshaft verstandenes Schreiben als Mittel des Geschichtslernens fruchtbar machen möchten. Eine weitere Gemeinsamkeit besteht in der begründeten Annahme, dass historische Lernprozesse und das Geschichtsbewusstsein am besten durch solche Aufgabenformate gefördert werden, die Lernende zum Perspektivenwechsel anregen, indem zum Beispiel die Erzähl- oder Zeitperspektiven von gegebenen Ausgangstexten verändert werden. Zudem runden weitere Angebote wie Formulierungshilfen, Empfehlungen zur Klausurkonstruktion oder Erläuterungen zum Operatoren-Einsatz das Angebot dieser Ausgabe ab. Aus dem Inhalt (Auswahl): Geschichten des Blitzableiters. Perspektivisches Schreiben über die verschiedenen Facetten der Aufklärung Schüler rappen Geschichte. Historische Konflikte als Rap-Battle im Geschichtsunterricht Bilder narrativieren. Das Mädchen aus Vietnam – De- und Rekonstruktion eines berühmten Fotos „Wir schreiben Geschichte“. Essays in der Oberstufe.
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55 Stundeneinstiege Geschichte
Ein gelungener Stundeneinstieg, der Schüler aktiviert und fesselt, ist schon die halbe Miete! Er beeinflusst den weiteren Stundenverlauf erheblich. Mit dieser Sammlung an praxiserprobten Stundeneinstiegen wecken Sie das Interesse Ihrer Schüler und ermuntern sie, gleich loszulegen. 55 Methoden motivieren und leiten zu einzelnen Themen hin. Sie bieten Kommunikationsanlässe, fördern die Konzentration der Schüler, erfassen ihre Einstellungen und ihr Vorwissen zu verschiedenen Themen. Die übersichtliche Gliederung der Methoden mit Angaben zu Thema, Dauer, Voraussetzung, Material, Durchführung und weiteren Hinweisen ermöglicht Ihnen eine schnelle Orientierung. Jede Methode ist in der Regel anhand eines konkreten Beispiels zu einem Stundenthema ausgeführt und leicht auf andere Inhalte abstrahierbar. Der Band enthält: - 55 praxiserprobte Methoden für Stundeneinstiege - zahlreiche Beispiele - Hinweise zu Dauer, Voraussetzungen, Material und Durchführung
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Geschichte in Film und Fernsehen
Unser kollektives Gedächtnis wird stark durch historische Kino- und Fernsehfilme beeinflusst. Geschichtsfilme bringen uns vergangene Zeiten nahe und deuten sie gleichzeitig. Wie historische Filme entwickelt und produziert werden, und wie die Wissenschaft sie analysieren kann, ist Thema dieses Bandes, der Theorie und Praxis vereint und einen Einblick in die Filmproduktion sowie Informationen zur Berufsorientierung für Studierende bietet.
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Geschichte im politischen Raum
Erinnerungskultur ist immer auch eine Aufgabe staatlicher Kulturpolitik. Der Band führt in relevante Forschungsfragen ein, benennt zahlreiche Handlungsfelder und gibt wertvolle praxis- wie berufsrelevante Hinweise für Bachelor- und Masterstudenten, die nach ihrem Studium in diesem immer wichtiger werdenden Bereich tätig sein möchten.
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Stationenlernen zur Interpretation schriftlicher Quellen
Die Interpretation schriftlicher Quellen ist ein zentraler Bestandteil des Geschichtsunterrichts. Schülerinnen und Schüler sollen formale und inhaltliche Aspekte einer Quelle erschließen, um auf dieser Grundlage begründete historische Aussagen zu formulieren und kritisch zu historischen Sachverhalten Stellung zu nehmen.
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Kompetenzorientierte Aufgaben
Eine Kernaufgabe von Lehrkräften ist es, Aufgaben für Lernende zu formulieren. Diese sollen wie Initialzündungen von Lernprozessen wirken. Adäquate und anspruchsvolle Aufgaben sind ein „Schlüsselfaktor“, der für den Erfolg historischer Lehr-Lern-Prozesse in besonderer Weise verantwortlich ist. Doch woran sind kompetenzorientierte Aufgaben zu erkennen? Wie kann man sie erstellen, einsetzen und ihren Erfolg feststellen? Das Heft gibt auf diese Fragen reflektierte und praktische Antworten. Aus dem Inhalt: Typen, Gütekriterien und Konstruktionsprinzipien von Aufgaben Kompetenzorientierte Settings für Sek. I und II Lernaufgabe zur Werturteilsbildung zu SS-Wachmännern vor Gericht Messung von Sach- und Werturteilskompetenz durch Aufgaben.
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Schreiben in Biologie, Geschichte und Mathematik (Klasse 5/6)
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den eigenen Fachunterricht sprachsensibel zu gestalten. Schreiben als Instrument einzusetzen, um Bildungssprache zu vermitteln und das fachliche Lernen der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen, ist eine Möglichkeit, die in diesem Band vorgestellt wird. Anhand von Praxisbeispielen der Jahrgangstufe 5/6 aus den Fächern Biologie, Geschichte und Mathematik wird gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler im Fachunterricht mit Hilfe von Scaffolding zum Schreiben angeleitet werden können. Die Beispiele wurden in der Praxis erprobt und von Lehrkräften evaluiert.
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Stationenlernen im Geschichtsunterricht
Der Band erschließt das Stationenlernen für den Geschichtsunterricht. Neben einer theoretischen Klärung der Unterrichtsform enthält der Band zahlreiche praktische Hinweise zur Umsetzung im Geschichtsunterricht. Warum Stationenlernen? Stationenlernen erfüllt die die Forderungen nach individuellen, eigenverantwortlichen, schülerzentrierten Lernformen,
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1970er-Jahre
Die 1970er-Jahre sind medial immer noch präsent, man denke nur an Bilder von Brandts Kniefall in Warschau, autofreien Sonntagen oder Hanns Martin Schleyer in RAF-Gefangenschaft. Neue Politikansätze, wie „Mehr Demokratie wagen“ oder Neue Ostpolitik, und neue politische Probleme, gerade in der Wirtschafts- oder Energiepolitik, zeigen Entwicklungen, die bis heute reichen. Auch wenn diese Dekade in den Curricula der Bundesländer wenig Raum einnimmt, bieten die immer deutlicher von der Geschichtswissenschaft konturierten Entwicklungs- und Transformationslinien eine Vielzahl von Anknüpfungsmöglichkeiten für historisches Lernen in der Schule. Das Heft versteht sich als Plädoyer, manchmal auch bezeichnet als „sozialdemokratisches Jahrzehnt“, als Vorgeschichte unserer Gegenwart im Geschichtsunterricht zu thematisieren und an ihm grundlegende Entwicklungen der bundesdeutschen Geschichte zu exemplifizieren.
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What Will Happen with Germany? - The Potsdam Conference. Die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz in einem Gruppenpuzzle erarbeiten
Im Sommer 1945, also vor gut 70 Jahren, berieten die Vertreter der drei Siegermächte USA, Vereinigtes Königreich und Sowjetunion auf der Potsdamer Konferenz über die Zukunft Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg.
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Wie war das doch gleich? - Einstiegsstunden nach den Sommerferien (Klasse 5-10)
Die erste Stunde nach den Sommerferien gestaltet sich oft schwer. Die Bücher sind noch nicht ausgegeben und die Erinnerung an den Stoff des vergangenen Schuljahres hat sich über die Ferien verflüchtigt.
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Flucht und Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg
In der Lebenswirklichkeit der Schüler ist das Thema „Flucht und Vertreibung“ spätestens sei 2015 bedrückend präsent: Bilder von überfüllten oder gekenterten Flüchtlingsbooten, Familien, die mit Rucksäcken und Tüten ihre Heimat verlassen und auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung oder materieller Not das vermeintlich schützende Europa zu erreichen hoffen, sind allgegenwärtig. Europa wiederum steht in der Gemengelage aus ehrlicher Hilfsbereitschaft, Überforderung, Wahrung nationaler Interessen und dem Ringen um Bekämpfung der Fluchtursachen vor einer Zerreißprobe.
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Der 17. Juni 1953 - Geschichtskonstrukt und Identitätsstiftung. Darstellung und Deutung des Volksaufstandes in DDR und BRD (Sek. II)
Wie kaum ein anderes Ereignis der deutschen Geschichte unterlag der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 einer erstaunlichen Interpretationsvielfalt. Die DDR stilisierte ihn zu einem "konterrevolutionären Putschversuch" und konstruierte damit ihr "antifaschistisches" Geschichtsbild. Für die BRD sollte der 17. Juni dagegen zur (west-)deutschen Identitätsstiftung beitragen und wurde als "Tag der deutschen Einheit" Teil der politischen Erinnerungskultur der Bonner Republik. In dieser Reihe analysieren Ihre Schülerinnen und Schüler die Gründe für den Aufstand, untersuchen den Prozess der Historisierung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven und erschließen den Umgang mit dem 17. Juni in der BRD und in der DDR. Abschließend diskutieren sie das identitätsstiftende Potenzial des Datums in Vergangenheit und Gegenwart.
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Rekonstruktionen und Modelle
Modelle, Replikate und Reproduktionen ermöglichen Lernenden sinnliche und handlungsorientierte Zugänge zur Geschichte. Sie können erheblich dazu beitragen, das Vorstellungsvermögen sowie die Imaginations- und Empathiefähigkeit der Lernenden hinsichtlich vergangener Zeiten und Menschen zu fördern. Andererseits sind Nachbauten und Nachinszenierungen aber auch weit verbreitete und beliebte Bestandteile der Geschichtskultur, die mit Blick auf ihre Triftigkeit und auf ihre lebensweltlichen Funktionen, die oft recht wissenschaftsfern sind, kritisch reflektiert werden sollten. Der auf dem Titel abgebildete Dinosaurier ist ein etwas unkonventioneller Einstieg in diese Ausgabe von Geschichte lernen – gehört doch das Mesozoikum nicht zu den klassischen Lehrplanthemen der Sekundarstufe. Als Veranschaulichung einer nur sehr skizzenhaft rekonstruierbaren Vergangenheit symbolisiert der Deinonychus jedoch den Reiz von Rekonstruktionen und Modellen für die Auseinandersetzung mit Geschichte: Der Nachbau des Geschöpfs aus der frühen Kreidezeit erlaubt es (nicht nur) Kindern und Jugendlichen, sich gefühlt in der historischen Welt zu bewegen und diese buchstäblich begreifen zu können. So wird Buchwissen gefestigt, erweitert und die Faszination eines Themas im besten Fall weiter geschürt.
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Geschichte bilingual unterrichten
Bilingualer Geschichtsunterricht ist mittlerweile an zahlreichen Schulen fest etabliert. Historisches Lernen soll hier Hand in Hand mit dem Erlernen einer Fremdsprache gehen. Lehrerinnen und Lehrer stellt dies vor große Herausforderungen. Nicht zuletzt, weil eine Didaktik des bilingualen Geschichtsunterrichts nach wie vor nicht vorliegt. Der erste Teil dieses Bandes stellt die Frage nach den curricularen, schulischen und didaktischen Rahmenbedingungen eines gelingenden bilingualen Geschichtsunterrichts. Der zweite Teil steht ganz im Zeichen der unterrichtspraktischen Anwendung dieser Befunde. Exemplarisch werden zum Unterrichtsgegenstand „Imperialismus“ die Lernpotentiale bilingualen Geschichtsunterrichts aufgezeigt und verschiedene methodische Zugänge diskutiert.
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Geschichtstheorie ganz praktisch
Schülerinnen und Schüler sollen zur Teilhabe an gesellschaftlichen Diskursen mit historischem Bezug befähigt werden. Dies ist ein zentrales Anliegen jedes modernen Geschichtsunterrichts. Die geschichtstheoretischen Voraussetzungen dafür sind überaus komplex und müssen durch Lehrerinnen und Lehrer meist indirekt vermittelnd an die Lernenden herangetragen werden. Zugleich ergeben sich aber auch immer wieder Gelegenheiten, Schülerinnen und Schüler direkt mit geschichtstheoretischen Texten vertraut zu machen. Dieses Heft verzahnt geschichtstheoretische Grundprinzipien mit praxisorientierten Anwendungsbeispielen. Die zahlreichen Materialien kombinieren jeweils theoretische Aspekte mit Quellen zu einem bestimmten historischen Ereignis. In den Arbeitsaufträgen werden die Schülerinnen und Schüler dann dazu angeleitet, die Ebenen historischer Theorie und Praxis wechselseitig aufeinander zu beziehen.
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Erinnern und Gedenken
Die Weltöffentlichkeit horchte auf, als in den letzten Wochen und Monaten Nachrichten bekannt wurden, dass die Terroristen des so selbst genannten „Islamischen Staates“ systematisch antike Kulturstätten in ihrem Einflussbereich zerstören.Worum geht es den Kulturbarbaren des IS? Auf der einen Seite darum, durch den Verkauf von Raubgütern die Fortführung des Krieges zu finanzieren, auf der anderen Seite aber auch darum, durch die Zerstörung dessen, was nicht verkauft werden kann, die Erinnerung an die vielfältige altorientalische Vor- und Frühgeschichte mit ihren zahlreichen Gottheiten, die nicht in das Weltbild der Terroristen passen, gewaltsam auszulöschen und damit der Vergessenheit anheimzugeben. Neu sind solche gezielten Zerstörungen indes nicht, die Vergangenheit ist voll mit Beispielen von Fällen, in denen Erinnerungen an vorangegangene Kulturen zerstört wurden. Unter dem Terminus damnatio memoriae sind solche Versuche, die Erinnerung an den Gegner aus dem kollektiven Gedächtnis auszulöschen, bekannt, die Bücherverbrennungen im Mai 1933 wären ein Beispiel aus der deutschen Geschichte dafür. Aleida Assmann prägte die Bezeichnung des strafenden Vergessens dafür. Die Beiträge dieser Ausgabe von geschichte für heute nehmen verschiedene Beispiele in den Blick, unter welchen Bedingungen Erinnerungen erhalten, überformt oder ausgelöscht werden, und dringen damit nicht nur zu einem zentralen Thema der Geschichte vor, sondern hinterfragen auch kritisch die Funktionen des Unterrichtsfaches Geschichte bei der Herausbildung und Tradierung von Mythen selbst. Das aktuelle Zerstörungswerk des „IS“ mag ein – wenn auch trauriger – Anlass sein, diese Frage wieder stärker ins Bewusstsein zu rücken.
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Geschichte handlungsorientiert: Neueste Geschichte
Mit diesen Unterrichtsmaterilien für den Geschichtsunterricht machen Sie die neueste Geschichte für Ihre Schüler erlebbar. Eine Karikatur erstellen wie im 19. Jahrhundert oder einen Zeitungsartikel zu den Ereignissen des 8. Mai 1945 verfassen? – Machen Sie die Neueste Geschichte lebendig! Mithilfe dieser vielfältigen handlungs- und erlebnisorientierten Aufgaben bewegen sich Ihre Schüler auf den Spuren von Philipp Scheidemann, Karl Liebknecht, Wilhelm II., Adolf Hitler und Sophie Scholl. So begreifen und verstehen sie die großen historischen Veränderungen in der Neuesten Geschichte. Die Materialien lehnen sich dabei eng an die Struktur der Kerncurricula an und ermöglichen den Erwerb von gesichertem Verfügungs- und Orientierungswissen. Die übersichtlich gestalteten Arbeitsbögen und die klaren, motivierenden Handlungsanleitungen sind im Unterricht sofort einsetzbar und befähigen die Schüler zu einer selbstständigen Auseinandersetzung mit historischem Wissen in Einzel-, Partneroder Gruppenarbeit. Neben den Kopiervorlagen zur Erarbeitung historischer Kontexte inklusive vielfältigen Karten- und Bildmaterials werden Lösungen, Lernzielkontrollen und ein Geschichts-Quiz zur Ergebnissicherung angeboten. Da die Lernzielkontrollen darüber hinaus editierbar gestaltet sind, können die Prüfungsaufgaben ohne erheblichen Mehraufwand individuell angepasst werden.
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Das Zeitalter der Renaissance
Das gut 250 Jahre dauernde Zeitalter der Renaissance war der Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit. Erstmals verwendete der italienische Künstler Giorgio Vasari 1550 den Begriff rinascimento (Wiedergeburt), um damit die Überwindung der Kunst des Mittelalters zu veranschaulichen. Ausgehend vom Italien der Stadtstaaten im 14. Jahrhundert verlief die Entwicklung der Renaissance nicht einheitlich, sondern erreichte das Europa diesseits der Alpen erst mit einiger Verzögerung und entfaltete ihre breite Wirkung im Verlauf des 16. Jahrhunderts.
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