Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Gesamtwerk
Die Zweite Berlin-Krise
Berlin war nach dem Zweiten Weltkrieg in eine amerikanische, eine russische, eine britische und eine französische Besatzungszone eingeteilt. Dies führte immer wieder zu Verhandlungen, ohne dass ein für alle zufriedenstellendes Ergebnis herbeigeführt werden konnte. Die „kapitalistische Insel“, die ein Störfaktor für die Sowjetunion darstellte, da sie sich inmitten der DDR befand, sollte nun - 10 Jahre nach der Ersten Berlin-Krise - mit dem Chruschtschow Ultimatum „frei und entmilitarisiert“ werden. Dies bildet den Kern der Zweiten Berlin-Krise und den Kern des Beitrags. Wie sich dies gestaltete und welche Folgen das Ultimatum nach sich zog, untersuchen die Schüler anhand von Texten, Karikaturen und Statistiken. Die einschlägigen Primärquellen schaffen ein Bild der Krise aus verschiedenen Perspektiven. Der Beitrag bietet überdies die Möglichkeit, bereits vorhandenes Hintergrundwissen in die Lösungen miteinfließen zu lassen und das neu erlernte Wissen zum Mauerbau zu festigen.
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We need experts of world history!
We need experts of world history! - Historische Ereignisse in einem Kartenspiel zeitlich einordnen (Kl. 9-13)
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Absolutism and Enlightenment
Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit zur Geschichte des Absolutismus und der Aufklärung lernen die SuS Dokumente zu analysieren und sie in ihren historischen Kontext einzuordnen, über Absolutismus und Aufklärung als Auslöser gesellschaftlicher Umstürze zu diskutieren sowie ihren eigenen Standpunkt in Bezug auf ein historisches Thema zu vertreten.
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Gesamtwerk
Kaiser, Führer, Kanzler/-in
Wahlen, Meinungsfreiheit, Demonstrationen – was für uns heute in Deutschland selbstverständlich ist, ist das Ergebnis eines langen Prozesses. Um zu verstehen, warum Grundrechte nicht verhandelbar sind und weshalb unsere Demokratie in ihrer Form heute nach über 70 Jahren auch noch weiter besteht, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Daten der deutschen Geschichte. In dieser Unterrichtsreihe begeben sich Ihre Schülerinnen und Schüler auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Demokratie in Deutschland. Beginnend mit der Reichsgründung im Jahr 1871 untersuchen sie dazu die verschiedenen historischen Epochen sowie die dazugehörigen Verfassungen: die der Weimarer Republik, der NS-Zeit, der DDR sowie der Bundesrepublik heute.
Gesamtwerk
Von A wie Ausschuss bis Z wie Zustimmungsgesetz
Welche Aufgaben hat der Bundestag und wie wird er überhaupt gewählt? Was sind Lobbyisten und warum können sie gefährlich sein? Mit diesen und weiteren Fragen rund um die Funktionen des Deutschen Bundestages beschäftigen sich die Lernenden anhand von aktuellen Zahlen und Daten zum 19. Deutschen Bundestag. Sie lernen, wie sie mehr über ihre eigenen Abgeordneten in Berlin erfahren können und beurteilen kritisch Lobbyismus und dessen Folgen.
Verwandte Themen
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Les Gilets jaunes: un mouvement révolutionnaire?
Vielerorts sieht man derzeit Slogans, die die Gelbwestenbewegung mit der Französischen Revolution vergleichen. In unserer Reihe Les Gilets jaunes – un mouvement révolutionnaire? machen sich die Schüler ein eigenes Bild von den Protestbewegungen und beurteilen, ob es sich bei den Gelbwestenprotesten tatsächlich um eine revolutionäre Bewegung handelt. Anhand von aktuellen Zeitungsartikeln, Bildmaterial sowie einem Ausschnitt aus einer Nachrichtensendung erarbeiten die Lernenden Pro- und Kontraargumente. Abschließend verfassen sie einen commentaire zu dieser Fragestellung. Zur Festigung des thematischen Wortschatzes stehen Ihren Schülern zwei Quizlet-Lernsets zur Verfügung.
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Aus Schülern mündige Bürger machen
In dieser kurzen Einheit steht die Reflexion über Vermittlung von politischen Inhalten im Fokus. Darf die Lehrkraft ihre politische Position im Unterricht kundtun? Darf sie ihre subjektive Meinung vermitteln oder Kritik an einer Partei formulieren? Die Einführung von Lehrer-Meldeportalen bietet einen aktuellen Anlass, um diese Fragen im Unterricht zu thematisieren.
Gesamtwerk
Haushalt oder Karriere?
Wohl kein anderer Gegenstand war so von Veränderungen und zugleich Diskontinuitäten geprägt wie das Frauenbild, das die Medien, die Wirtschaft und die Politik in Deutschland der Nachkriegszeit bis heute bestimmt. Gleichzeitig wird oft das Frauenbild in der DDR als "fortschrittlich" im Gegensatz zur BRD bestimmt. Ist dem wirklich so? Dieser Frage wird in diesem Beitrag nachgegangen.
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Die Französische Revolution
Die Französische Revolution war die erste revolutionäre Infragestellung des absolutistischen Staates und der ständischen Gesellschaftsordnung. Sie war nicht nur ein französisches Phänomen, sondern hatte europaweit Auswirkungen. Anhand zahlreicher Materialien thematisiert dieses Heft die Ursachen der Revolution als Scheitern der Reformpolitik der Monarchie, die Politisierung der Franzosen, die zu einer wachsenden Kritik an der Monarchie aber auch an den Plänen zur elitären Neuordnung des Landes führte, sowie den Zusammenhang von Krieg, Radikalisierung und Terror. Am Beispiel der Mainzer Republik werden die europäischen Auswirkungen der Französischen Revolution aufgegriffen und es wird gefragt, inwiefern dieses kurze Experiment zur demokratischen Erinnerungskultur in Deutschland gehört. In einem abschließenden Klausurvorschlag werden alle im Heft aufgeworfenen Fragen nochmals aus deutscher Sicht thematisiert. Schülerinnen und Schüler sollen diese aus einer äußeren Perspektive noch einmal einer Prüfung unterziehen.
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Der Nationalsozialismus
Die in diesem Heft gesammelten Text- und Bildquellen zum Nationalsozialismus gehören nicht zum gängigen Schulbuchrepertoire, sondern sind für den Unterricht weitestgehend neu und unverbraucht. Sie thematisieren zentrale Aspekte und Entwicklungen der Jahre zwischen 1933 und 1939, wie etwa die Formierung und Etablierung der nationalsozialistischen Herrschaft, den Terror oder auch die Wirtschafts- und Kulturpolitik im Nationalsozialismus. So wird die reine Fokussierung auf Standardquellen aufgebrochen und die Perspektive der Schülerinnen und Schüler für eine eigenständige Erschließung der Thematik geöffnet. Die Materialien können als Reihe unterrichtet, aber auch als exemplarische Vertiefung ergänzend zur Arbeit mit dem Schulbuch genutzt werden.
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Wegweiser Geschichtsdidaktik
Was ist historisches Lernen? Wie wird Geschichte innerhalb und außerhalb der Schule vermittelt? Und mit welchen Methoden und Medien können Lehrkräfte im Geschichtsunterricht arbeiten? Ulrich Baumgärtner erläutert übersichtlich die Grundlagen der Geschichtsdidaktik. Wichtige Begriffe werden definiert, Theorien und Modelle dargestellt sowie aktuelle Debatten zusammengefasst. Damit erhaltenvor allem Studienanfänger eine gute Orientierung, Referendare und Examenskandidaten ein nützliches Repetitorium. Aus dem Inhalt: Ziele historischen Lernens; Kompetenzmodelle und Geschichtsunterricht; Inhalte und Lehrplane; Unterrichtsplanung, -durchführung und –auswertung; Schrift- und Bildquellen in der Schule; Geschichte und Film; Historische Orte und Museen; Digitale Medien im Unterricht.
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Vergleich(en) im Geschichtsunterricht
Vergleiche kommen im Geschichtsunterricht in vielfältigen Varianten vor und können in ihrer Bedeutung für die Ziele des Faches nicht hoch genug eingeschätzt werden. Dennoch sind sie bislang kaum Gegenstand geschichtsdidaktischer Reflexion. Dieser Band diskutiert die Relevanz des Vergleichens – ob als kognitive Operation oder als voll ausgebildeter historischer Vergleich – für die Förderung historischen Denkens: Welche Funktionen erfüllt der historische Vergleich in Geschichtswissenschaft und Geschichtsunterricht? Welche Arbeitsschritte sind bei der Durchführung von Vergleichen im Geschichtsunterricht zu beachten? Welche Potentiale und Herausforderungen sind mit historischen Vergleichen im Geschichtsunterricht verbunden? Und wie können historische Vergleiche in verschiedenen Schulstufen und auf unterschiedlichen Komplexitätsniveaus sinnvoll in den Geschichtsunterricht integriert werden? Auf diese und weitere Fragen gibt dieses Buch mithilfe praxisnaher Beispiele differenzierte Antworten.
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Täter und Taten des Holocaust
Die Hintergründe für die Taten im Dritten Reich sind vielschichtig: Rassismus, Antijudaismus aber auch wirtschaftlich/politische Gründe verbergen sich dahinter. Immer wieder flammt die Diskussion auf, ob unsere Vorfahren davon nichts gewusst haben. Und wenn doch, sind sie als Mitwisser auch Mittäter? Das Thema zu den Tätern im Holocaust sorgt für viel Diskussionsstoff, den auch Schüler angehen sollen. Im Beitrag "Täter und Taten des Holocaust – ganz normale Menschen?" analysieren die Lernenden Hintergründe der Täter und setzen diese in Zusammenhang mit wissenschaftlichen Ansätzen zur Erklärung der Taten. Sie charakterisieren dabei Tätertypen und ziehen psychologische Texte mit ein, sodass sich ein differenzierteres Bild der Täter ergibt. Mit Hilfe der Materialien soll eine Diskussion über die Täter, ihre Strukturen und ihre Motive entstehen, damit die Schüler nachbilden können, wie eine Gesellschaft in solche Zusammenhänge abdriften kann.
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Sprachsensibler Geschichtsunterricht
Geschichte ist in der Sek. I ein weitgehend mündliches Fach. Während die allgemeine Sprachkompetenz immer weiter zurückgeht, haben viele Schülerinnen und Schüler Schwierigkeiten, sich im Geschichtsunterricht fachangemessen auszudrücken, besonders im schriftlichen Bereich. Geschichtsunterricht an modernen Schulen findet in Klassen statt, deren Schüler unterschiedliche kulturelle und sprachliche Voraussetzungen haben. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, Lehrpersonen dahingehend zu schulen, dass sie die sprachlichen Voraussetzungen von anspruchsvollen Texten im Unterricht klären können. Um Schülerinnen und Schüler über die sprachlichen Voraussetzungen historischen Lernens aufklären zu können, müssen Lehrer die bildungssprachlichen Anforderungen der Gegenstände, die sie lehren, verstehen. Bildungssprache unterscheidet sich von Alltagssprache. Als Aufgabe für Seminarausbildung ergibt sich Handlungsbedarf: Lehramtsanwärter müssen in Planung- und Durchführungsebene geschult werden, im Blick auf sprachsensiblen Geschichtsunterricht fach- und sachangemessene Aufgaben zu stellen. Dem Thema Geschichtsunterricht und Sprache widmet sich der Schwerpunktteil des aktuellen gfh-Heftes.
Gesamtwerk
17 June 1953 Uprising - Constructing and Deconstructing History.
Wie kaum ein anderes Ereignis der deutschen Geschichte unterlag der Volksaufstand vom\n17. Juni 1953 einer erstaunlichen Interpretationsvielfalt. Die DDR stilisierte ihn - ähnlich wie die UdSSR - zu einem "konterrevolutionären Putschversuch" und konstruierte damit ihr "antifaschistisches" Geschichtsbild. Für die BRD sollte der 17. Juni dagegen zur (west-)deutschen Identitätsstiftung beitragen und wurde Teil der politischen Erinnerungskultur der Bonner Republik. In dieser Reihe analysieren Ihre Klassen die Gründe für den Aufstand, untersuchen den Prozess der Historisierung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven und erschließen den Umgang mit dem 17. Juni in Ost und West. Abschließend diskutieren sie das identitätsstiftende Potenzial des Datums in Vergangenheit und Gegenwart.
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