Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Lady Gaga: "Lovedrug"
Musizieren Sie, gemeinsam mit ihrer Klasse, Neigungsgruppe oder ihrem Kurs den eingängigen Pop-Song "Lovedrug" von Lady Gaga (2025). Anhand weiterer angebotener Materialien lassen sich auch die wechselnden Bühnenrollen der Künstlerin sowie popkulturelle und gesellschaftliche Kontexte ihrer Veröffentlichungen thematisieren.
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Rassismus in den USA
Rassismus ist bis heute in zahlreichen Bereichen der US-amerikanischen Gesellschaft verankert. Das vorliegende Handbuch blickt in 50 Beiträgen auf die Geschichte des Rassismus in den USA seit dem 17. Jahrhundert. Ausgewiesene Expert:innen erklären relevante Konzepte wie „Rasse“, struktureller Rassismus und Intersektionalität und zeigen auf, welche Gruppen in den USA von Rassismus betroffen sind. Sie erläutern rassistische Praktiken und Institutionen in der Geschichte der USA, wie Segregation, Lynchjustiz und Eugenik. Ebenso betrachten sie den Rassismus in zentralen strukturellen Bereichen der Gesellschaft wie Religion, Wirtschaft und Gesundheit und analysieren, wie rassistische Vorstellungen in Kriegen mobilisiert wurden. Der letzte Teil des Buches widmet sich dem antirassistischen Widerstand und beleuchtet u.a. Abolitionismus, Schwarzen Feminismus und die Red-Power-Bewegung.
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Philosophie der Menschenrechte
Seit gut 50 Jahren stehen die Menschenrechte im Zentrum der Politik. Aber warum gibt es sie eigentlich und wie lassen sie sich begründen? Der Philosophie kommt bei diesen Fragen eine besondere Bedeutung zu und sie hat unterschiedliche Theorien des »Wesens« und der Reichweite der Menschenrechte hervorgebracht. Andreas Niederberger führt in wesentliche Kontroversen der Philosophie der Menschenrechte ein und thematisiert ihre Geschichte, die Frage nach dem Universalismus, das Verhältnis von Recht und Moral, aber auch postkoloniale Kritiken und die Bedeutung der Menschenrechte für Flucht und Klimawandel. Die Einführung eignet sich nicht nur für Studierende des Fachs, sondern eröffnet neue Blickwinkel für alle, die sich für die Anwendung, Geltung und Begründung der Menschenrechte interessieren.
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Thematische Anregungen für den Geschichtsunterricht
Dieses Themenheft beleuchtet die Wissensproduktion in der Urgeschichte von den 1830er Jahren bis heute. Es zeigt, wie wissenschaftliche Methoden, künstlerische Imagination und gesellschaftliche Vorstellungen eng verflochten sind und wie koloniale, intersektionale und politische Dimensionen das Bild der Vergangenheit prägen. Die Beiträge behandeln unter anderem die Rekonstruktion von Dinosauriern, die „Erfindung“ der Pfahlbau-Steinzeit und Debatten um die Rolle des Menschen bei der Ausrottung von Großtieren in Nordamerika. Zugleich wird die Vieldeutigkeit archäologischer Quellen deutlich, deren Interpretation immer vom Erfahrungshintergrund der Forschenden abhängt. Ein Heft, das zeigt, dass Urgeschichte nicht nur Vergangenheit, sondern auch ein Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen ist.
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Stadtentwicklung
Was prägt ein Stadtbild? Was beeinflusst die Entwicklung von Siedlungen? Wie beeinflussen Raum und Gesellschaft einander? Welche theoretischen Zugriffe auf Stadtentwicklung gibt es? Dieses Buch befasst sich mit sozialen, ökonomischen, politischen und ökologischen Prozessen rund um Städte. Ein besonderer Fokus wird dabei auf Kontextualisierungen gelegt, sowohl in theoretischer, räumlicher als auch in zeitlicher Beziehung. Es richtet sich an Studierende der Geographie, Stadtsoziologie, Geschichtswissenschaften und Architektur. Grafiken, Textboxen und Karten erleichtern das Verständnis. Darstellungen von Fallbeispielen konkretisieren die allgemeineren Ausführungen.
Verwandte Themen
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Moderne Philosophie
Was können wir wissen? Was treibt uns Menschen an? In welche Richtung bewegt sich die Geschichte? Im Anschluss an Descartes’ Versuch, den Skeptizismus zu überwinden, sind dies wichtige Grundfragen der modernen Philosophie. Pierfrancesco Basile verfolgt die Hauptentwicklungen des modernen Denkens – von Humes Empirismus über Kants Transzendentalphilosophie bis zu Schopenhauers und Nietzsches ethischen und existentialistischen Entwürfen. In klarer Sprache stellt er Grundthemen, Theorien und Argumentationen zentraler Denker vor und erläutert in einem umfangreichen Glossar die verwendeten Fachbegriffe. Damit bietet er eine lebendige und allgemeinverständliche Einführung in die Philosophie der Moderne, die sich nicht nur an Studierende des Fachs, sondern an alle interessierten Leser:innen richtet.
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Geschichte Kontrovers – Denkanstöße zu Geschichte & Erinnerung (Gesprächskarten)
Die Gesprächskarten eignen sich hervorragend zum Einstieg ins Fach Geschichte zum Schuljahresbeginn oder für den Einsatz im Verlauf des Unterrichts. Die Schülerinnen und Schüler werden zum freien Austausch ermutigt und diskutieren die Bedeutsamkeit von Geschichte und Erinnerungskultur in ihrem Alltag.
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Geschichte des modernen China
Die Volksrepublik China ist als zweitgrößte Volkswirtschaft und größter Exporteur weltweit neben den USA der Global Player unserer Zeit. Die Bedeutung des Landes spiegelt sich auch in der Aufnahme der Geschichte Chinas in viele Geschichtslehrpläne wider. Wir sind der Überzeugung, dass sich der Geschichtsunterricht für die Geschichte Chinas noch mehr öffnen sollte, weil die Auseinandersetzung mit einem derart bedeutenden Akteur unserer Gegenwart grundlegend ist, wenn der Geschichtsunterricht der Kernfunktion der Orientierung nachkommen möchte. Für ein besseres Verständnis dieses Landes ist die differenzierte Auseinandersetzung mit seiner Geschichte zentral. Hierzu möchten wir mit der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen einen Beitrag leisten. Neben dem Basisartikel, der in die Geschichte Chinas seit dem 19. Jahrhundert einführt und Potenziale und Herausforderungen für die Behandlung im Geschichtsunterricht aufzeigt, finden Sie in dieser Ausgabe Unterrichtsvorschläge zu folgenden Themen: Feindbild China? Das westliche China-Bild im Wandel der Zeit; Karikaturanalyse mit anschließendem Museumsgang Lin Zexu und der Opiumkrieg: Nationaler Held oder rückwärtsgewandter Beamter? Auf den Spuren des Opiums: Ein Mystery zum Opiumhandel in China; Glorifizierung Maos in der chinesischen Geschichtskultur. Welche Funktion(en) erfüllt die fortgesetzte Mao-Verehrung für Partei und Gesellschaft im heutigen China? China unter Deng Xiaoping ‒ Zeit der Reform und Öffnung – eine Chance für die Demokratie? China nach 1989 ‒ Auf dem Weg in eine „harmonische Gesellschaft“? In der Thukydides-Falle. China und die USA – Lässt sich aus der Geschichte lernen? Außerdem in dieser Ausgabe: Geschichte Chinas. Ein Klausurvorschlag für die Sekundarstufe II Das Planspiel Red Zone. Zeitreise zu den Anfängen des Kalten Kriegs. Ein Projekt der Friedrich Stiftung in Kooperation mit der Universität Bonn Rezension: „China im 21. Jahrhundert: Auf dem Weg zur Weltmacht Nr. 1?“
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Protestbewegungen in Osteuropa im Vergleich
Zwischen 1953 und 1969 kam es in mehreren Staaten des sowjetisch geprägten Ostblocks zu Protesten gegen die politische und gesellschaftliche Lage. In der DDR, in Ungarn und in der ČSSR formierte sich Widerstand, der jeweils gewaltsam beendet wurde. Der Beitrag beleuchtet die Hintergründe, den Verlauf und die Folgen dieser Ereignisse und bietet Anknüpfungspunkte für eine vertiefende Auseinandersetzung im Unterricht – insbesondere im Hinblick auf den autoritären Umgang mit Protesten und die historische Erinnerungskultur.
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Die Sowjetunion und Stalin zwischen 1928 und 1945
Unter Stalinismus versteht man die Epoche der Herrschaft Stalins von der Mitte der 1920er-Jahre bis 1953. Über das, was der Begriff "Stalinismus" eigentlich bezeichnet, gibt es bis heute keinen einheitlichen Konsens in der Forschung. Er ist und bleibt ein Hilfsbegriff für eine Reihe von Kriterien und Erscheinungen. Fest steht jedoch, dass es sich um eine Diktatur handelte, die Grundrechte, freie Wahlen, Mitbestimmung und Gleichberechtigung verwehrte und die durch Indoktrination, Propaganda sowie Gewalt gefestigt wurde. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich im zweiten Teil der Unterrichtsreihe anhand von Beispielen damit auseinander, wie Stalin zwischen 1928 und 1945 eine Diktatur errichtete und festigte.
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Demokratie
Im Jahr 2024 wurde der 75. Geburtstag des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland feierlich begangen. Die zweite deutsche Demokratie wurde dabei als erfolgreiche und stabile Staatsform gewürdigt. Doch sie ist auch in Deutschland zunehmend unter Druck geraten – von vielen wird die repräsentative Demokratie als zu schwach und entfernt von Belangen der Bevölkerung angesehen und entsprechend kritisiert. Ausgehend davon ermöglicht diese Unterrichtseinheit den Schülerinnen und Schülern ein Nachdenken über Demokratie: Was bedeutet Demokratie für die moderne Welt? Und was bedeutet Demokratie für mich als Bürgerin oder Bürger sowie als Mensch?
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KI in der Geschichtswissenschaft
Historisches Lernen scheint sich auf den ersten Blick dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz zu verschließen. Die Interpretations- und Deutungsleistungen, die Schülerinnen und Schüler bei der historischen (Re-)Konstruktion erbringen müssen, sind vielschichtig, vielgestaltig und vieldimensional. Darüber hinaus soll historisches Lernen zu mehr Orientierung verhelfen: Der Mensch lernt in der Gegenwart über die Vergangenheit für die Zukunft. Insofern geht es beim historischen Lernen wesentlich um die "Bildung von Sinn". KI kann den Lernenden diese Arbeit nicht abnehmen – aber vielleicht unterstützen. Wie das geht und was dabei zu beachten ist, lernen die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit.
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Athenische Demokratie
Ob an Universitäten oder an Schulen: Immer noch ist die Vorstellung vom demokratischen Athen als Polis der volljährigen Männer mit Bürgerrecht weit verbreitet. Die Bürgerinnen hingegen seien ebenso von der Teilhabe an der athenischen Demokratie ausgeschlossen gewesen wie die Metökinnen und Metöken als dauerhaft in Athen lebende freie Menschen ohne Athener Bürgerrecht; ganz zu schweigen von den Sklavinnen und Sklaven. Das vorliegende Heft, das die Göttinger Althistorikerin Alexandra Eckert konzipiert und organisiert hat, stellt diese Vorstellung vor dem Hintergrund neuerer althistorischer Forschungen infrage, indem es die partizipativen politischen, religiös-kulturellen und sozialen Handlungsspielräume der genannten Gruppen neu vermisst. Im ersten Beitrag geht Alexandra Eckert auf diese Forschungen ein, verweist dabei auf die Potenziale der Quellen und plädiert schließlich für eine Perspektive, die über die Teilhabe an der Polis im engeren Sinne hinausgeht, insbesondere über Volksversammlung und Gerichte, indem sie u.a. die Religion in den politischen Raum einbezieht. Eckert betont, dass diese Perspektive nicht zuletzt dazu geeignet ist, die athenische Demokratie auch in den Schulen neu zu entdecken. Ausgehend von einem Gesetz zum Schutz der Erwerbstätigkeit auf der Agora aus dem frühen 4. Jahrhundert vor Christus, das „Bürger“ und „Bürgerin“ – polίtēs und polίtis – in einem Atemzug nennt, begibt sich Angela Pabst im folgenden Beitrag auf die Suche nach jenen Frauen, die im klassischen Athen das Bürgerrecht besaßen. Indem auch Pabst den politischen Raum der Polis über die Teilhabe an den Verfassungsorganen hinaus ausweitet, gelingt es ihr, die Bürgerin als Pendant zum Bürger und damit als politische Akteurin auch in den potenziellen Vorstellungswelten der Athenerinnen und Athener aufzuspüren: ob im religiösen Kultgeschehen oder in der sozialen Kommunikation. Im dritten Beitrag zeigt Sara Wijma, wie die Metökinnen und Metöken in die polisweiten Kultfeste Athens eingebunden waren. Obwohl sie sich in den Festen äußerlich von den Athener Bürgerinnen und Bürgern unterschieden – etwa durch die mitgeführten Kultgegenstände –, diente ihre Teilhabe doch der Stärkung des sozialen Zusammenhalts, wobei die Anerkennung ihrer Leistungen in Armee und Flotte Athens eine nicht zu unterschätzende Rolle spielte. Wijma lässt keinen Zweifel daran, dass die Metökinnen und Metöken über ihre kultische Einbindung in die Athener Polisreligion zu Mitgliedern der Polisgemeinschaft wurden – und erteilt damit den immer noch häufigen Zuschreibungen als „Fremde“ oder gar „Außenseiter“ eine Absage. So groß die rechtlichen und sozialen Unterschiede zu den Metökinnen und Metöken waren: Im vierten Beitrag führt Balbina Bäbler vor Augen, dass auch die Sklavinnen und Sklaven in der athenischen Demokratie durchaus Handlungsspielräume hatten, die sich nutzen und erweitern ließen. Handlungsspielräume, die größer waren als in nicht-demokratischen Poleis: vor allem im Haushalt, aber auch in öffentlichen Ordnungszusammenhängen. Je nach Tätigkeit gab es „free spaces“, die Begegnungen zwischen den verschiedenen Gruppen ermöglichten und die zumindest temporär dazu beitragen konnten, soziale Grenzen zu verwischen. Abschließend untersucht Andrea Eckert Geschichtsschulbücher für Gymnasien aus unterschiedlichen Bundesländern und moniert dabei den alles in allem männer- und bürgerzentrierten Blick auf das demokratische Athen. Indem die Schulbücher, so Eckert, die verschiedenen Formen der Teilhabe an der Polis weitgehend unberücksichtigt lassen, erschweren sie zugleich eine angemessene komparatistische Perspektive auf die Demokratie als Form gelebter demokratischer Werte.
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Stummfilm und Popkultur
Unternehmen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern einen ebenso imaginativen wie spannenden Ausflug in die Welt des Films – eine Zeitreise, welche die 1920er-Jahre mit der vielgestaltigen Popkultur der Gegenwart verbindet und, en passant, wichtige Kompetenzen fördert. Hierfür werden Klassiker des Stummfilms und deren Musik im Wandel der Zeiten sowie der Kontext der Stummfilme, die Kultur der Weimarer Republik, im Rahmen eines rezeptions- und handlungsorientierten Ansatzes betrachtet und damit zugleich den Lernenden nähergebracht.
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Ein Streifzug durch die Geschichte der E-Gitarre
Die E-Gitarre ist das zentrale Instrument des Rock und ihr verzerrter Sound erscheint als geradezu synonym mit dem des Genres. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler dessen Geschichte anhand bekannter und weniger bekannter Guitar Heros entdecken und typische Aspekte ihres Spiels in Form eines damit verbunden Gitarrenkurses erlernen. Damit einher geht eine kritische Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen des Rock.
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