Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Jüdische Geschichte
Jüdische Geschichte - Geschichte in Wiss. u. Unterr. Nr. 7/8 2021
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Renaissance
Die Renaissance war „wie alle Geschichte, widersprüchlich und kompliziert“. Bei der zeitlichen Eingrenzung der Epoche sind sich die Historiker uneins. Dauerte sie nur wenige Jahrzehnte oder ging sie über vier Jahrhunderte? Mehr Einigkeit herrscht darin, dass Renaissance in den verschiedenen Teilen Europas nicht gleich Renaissance war und die Hochburg in Italien lag, worauf sich die vorliegenden Unterrichtsmaterialien konzentrieren. Konsens herrscht darüber, dass die Epoche zur Herausbildung des Individuums beigetragen hat und die Antike das zentrale Vorbild war. Die Schriften der antiken römischen und griechischen Gelehrten dienten jedoch auch dazu, an Bestehendem Kritik zu üben. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Renaissance-Geschichte ist ihre Rezeption. Daher wird der nachträglichen Deutung und Interpretation viel Raum in den Materialien gegeben.
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Wie funktionieren Verschwörungstheorien?
Verschwörungstheorien greifen zunehmend um sich und untergraben das Vertrauen in die Politik, die Medien und die Wissenschaft. Doch was kennzeichnet eigentlich Verschwörungstheorien? Wie verbreiten sie sich? Und wie kann man gegen sie vorgehen? Die Schülerinnen und Schüler verstehen die Konstruktionslogik von Verschwörungstheorien, indem sie eine eigene Theorie bauen. Außerdem analysieren sie eine Fake-News-Meldung und schärfen so ihre Medienkompetenz.
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Nachhaltigkeit
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Unterrichtsplanung II
Unterrichtsplanung II - Geschichte in Wiss. u. Unterr. Nr. 5/6 2021
Verwandte Themen
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BRD und DDR
Im Zuge dieser landeskundlichen Einheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Geschichte der BRD und der DDR. Sie lernen historische Fakten von den beiden Staatsgründungen bis zur deutschen Einheit kennen und erfahren einiges über das Leben hinter der Mauer. So beschäftigen sie sich in den Unterrichtsmaterialien etwa mit der Biografie bekannter Politiker, setzen sich mit der Lage im geteilten Berlin auseinander und betrachten die DDR im Spiegel politischer Witze. Verknüpft sind diese Aspekte u. a. mit den Themen Satzbau, Konjugation und Präpositionen aus dem Bereich Grammatik.
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Vom Zweiten Weltkrieg zum geteilten Deutschland
Dieser Grundstufenbeitrag bietet landeskundliche Informationen über ein wichtiges Kapitel der deutschen Geschichte, dessen Folgen sich bis heute auswirken: Ihre Schülerinnen und Schüler erfahren etwas über Deutschland im Nationalsozialismus, den Zweiten Weltkrieg und die Aufteilung des Landes in vier Besatzungszonen sowie die Lebenssituation in der Nachkriegszeit. Die Deutschlernenden erkunden in den Unterrichtsmaterialien Alltagsgegenstände aus dem nationalsozialistischen Deutschland, lesen Feldpostbriefe und lernen etwas über die sparsame Ersatzküche in der Nachkriegszeit. Verknüpft sind diese Themen u. a. mit den sprachlichen Aspekten Satzbau und Konjugation aus dem Bereich Grammatik sowie mit Wortschatzarbeit.
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The Armenian Genocide
Am Beispiel des osmanischen Vorgehens gegen die Armenier in den Jahren 1915/16 lernen die Schülerinnen und Schüler Grundmuster und Mechanismen eines Genozids im 20. Jahrhundert kennen. Die aktuelle Debatte um die offizielle Anerkennung als Völkermord und der Umgang Deutschlands mit seiner Mitverantwortung werden in dieser Unterrichtsreihe aufgegriffen. Die Lerngruppe wird zur Reflexion angeleitet und erkennt, wie aus Geschichte tagesaktuelle Gegenwart wird. Anhand von Bildmaterial, einer Debatte und eines Gruppenpuzzles erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler weitgehend selbstständig diese Themenbereiche.
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Epochenwandel 1989
Die Ereignisse vom November 1989 waren noch kurz zuvor für keinen Zeitgenossen vorhersehbar und doch veränderten Sie die Zukunft Deutschlands und Europas einschneidend und haben Auswirkungen bis in die Gegenwart. Im Geschichtsunterricht lässt sich ein derart komplexer ereignisgeschichtlicher Gesamtzusammenhang nur durch exemplarisches Lernen an Kernaspekten bewältigen. Die zahlreichen Unterrichtsmaterialien in diesem Heft ermöglichen es Schülerinnen und Schülern sich dem Thema Schritt für Schritt vertiefend zu nähern. Gegenstände sind die dabei die Ursachen der Revolution, konkrete Ausprägungen des Protests, die Frage nach dem Charakter der Revolution, die internationale Dimension sowie die wirtschaftliche Transformation. Dokumente über die Rezeption der Wiedervereinigung, die juristische Aufarbeitung und bis in die Gegenwart reichende Debatten schließen das Heft ab.
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Außerschulische Lernorte
Außerschulische Lernorte sollen im erfahrungsarmen Fach Geschichte für Authentizität und Anschaulichkeit sorgen. Diese Erwartung ist berechtigt, doch sie lässt sich nur verbunden mit einer geschichtsdidaktischen Qualifizierung in dem Sinne erfüllen, dass an diesen Orten historisches Lernen ermöglicht wird. Oft wird allerdings bereits der emotionale Überschuss, den solche Orte oft bieten und der Schülerinnen und Schüler in ihren Bann zu ziehen vermag, für historisches Lernen gehalten. Ganz besonders trifft das auf Gedenkstätten zu, die neben ihren wissenschaftlichen Bestrebungen immer auch Teil der Erinnerungskultur oder sogar der Geschichtspolitik sind. Das steht bei Besuchen oft nicht im Mittelpunkt, so dass es weniger zu einer reflektierten Auseinandersetzung als zu einer affirmativen Übernahme von vorgefertigten Urteilen kommt. Der Beitrag von Markus Bernhardt zeigt, dass historische Gedenkorte und andere Repräsentation der Erinnerungskultur ihr Potenzial für historisches Lernen nur dann entfalten können, wenn der funktionale Gedenk- oder Erinnerungsakt überschritten wird und die Repräsentationen selbst zum Gegenstand der Reflexion werden. Aus der Zeit römischer Besatzung und Provinzialisierung finden sich bis heute unzählige Hinterlassenschaften in Deutschland. Eine Vielzahl an Museen und archäologischen Parks präsentieren diese Funde und etablieren sich zunehmend offensiver als Lernangebote. Experimentelle Archäologie, themenorientierte Workshops sowie vielfältige Mitmach- und Unterhaltungsangebote bestimmen die erwartete Zugänglichkeit zur antiken Welt. Interessante und spektakuläre Inszenierungen können jedoch dazu verleiten, den kritischen Blick auf das Verhältnis zwischen Spuren aus der römischen Zeit und einer modernen Deutung zu verlieren. Der Beitrag von Thomas Must bietet didaktischmethodische Überlegungen, um dafür zu sensibilisieren. Zwei weitere Schwerpunktbeiträge befassen sich mit didaktischen Aspekten von Gedenkstättenbesuchen in Berlin und mit Museumsbesuchen.
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Demokratia -
„Demokratie“ und „Republik“ sind heute selbstverständliche und wohlgelittene Begriffe unseres Gemeinwesens. Ihren Ursprung haben sie in der Antike. Die timokratische Ordnung, die Solon einführte, um soziale Gegensätze in einer Zeit schwerer Krisen zu beseitigen, stellte eine Vorform der Demokratie dar. Die Reformen des Kleisthenes halfen ihr schließlich, die athenische Staatsform der nächsten Jahrhunderte zu werden. Aristoteles Einteilung in drei gute und drei schlechte Staatsformen, zu letzteren zählte er die Demokratie, belasteten den Begriff „Demokratie“ jedoch im Folgenden erheblich. Erfolgreicher schien zunächst das Konzept der Römischen Republik. Warum? Anhand zahlreicher Primärquellen erarbeiten sich die Schüler die Entstehung der athenischen Demokratie, vergleichen sie mit der Verfassung der Römischen Republik und setzen sich mit ihrer Rezeption in der Moderne auseinander.
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Die Kreuzzüge -
Seit dem Angriff auf das World Trade Center im September 2001 haben Schlagworte wie „Kreuzzug" und „Heiliger Krieg" eine neue Aktualität gewonnen, und nicht nur in Europa und den USA werden Parallelen zwischen den Kreuzzügen des Mittelalters und heutigen Konflikten gezogen. Doch stellt sich die Frage, ob ein derartiger Vergleich ohne Weiteres gerechtfertigt ist. Dieser Unterrichtsbeitrag soll den Lernenden einen Einblick in die Problematik mittelalterlicher „interkultureller“ Konfrontationen und Kontakte geben. Daher kommen in möglichst gleichem Umfang Christen, Juden und Muslime zu Wort, die entweder Augenzeugen damaliger Zusammenstöße und Begegnungen waren, darüber reflektierten oder mit Schriften oder Gesetzen reagierten. Die gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen, heutigen „Kreuzzugs"-Diskursen kritisch zu begegnen.
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Kunst zur Zeit des Nationalsozialismus
Was verstanden die Nationalsozialisten unter Kunst? Wie beeinflussten Politik und Propaganda das künstlerische Schaffen in der NS-Diktatur? Und wie war die Haltung zur modernen Kunst? Mit diesen Fragen setzen sich die Schülerinnen und Schüler im vorliegenden Beitrag zur Kunst im Nationalsozialismus und zum propagierten Menschenbild auseinander. Sie betrachten und analysieren dazu insbesondere Gemälde und Plakate und widmen sich in eigenen gestaltungspraktischen Auseinandersetzungen dem Thema auch unter aktuellen Aspekten.
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Denkmäler im Geschichtsunterricht
Denkmäler verknüpfen die drei Zeitebenen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander und sind Medien des kollektiven Gedächtnisses. Sie geben Auskunft, welche Bestandteile der Vergangenheit für eine Gruppe von Menschen bewahrenswert erschienen. Allerdings sind sie auch nicht unumstritten. Im Laufe der Zeit verstärkten sich Diskussionen und Debatten über die Denkmalwürdigkeit dargestellter Personen oder erinnerter Ereignisse oftmals noch. Denkmäler enthalten also ein erhebliches historisches Lernpotential und sind daher für den Geschichtsunterricht überaus geeignete Medien. Der vorliegende Band zeigt zahlreiche methodische Möglichkeiten auf, wie man Denkmäler sinnvoll im Geschichtsunterricht thematisieren kann.
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Alltag in der DDR
DDR-Geschichte findet sich inzwischen in allen Lehrplänen. Innerhalb eines knappen Zeitrahmens liegt der Schwerpunkt dabei in der Regel auf der politischen Geschichte des SED-Staates und seiner diktatorischen Ausprägung. Bei Schülerinnen und Schülern erzeugt dies einen kognitiven Konflikt, wenn über Familie, Zeitzeugen oder Geschichtskultur andersartige Alltagserinnerungen in den Unterricht gelangen. Geschichtsunterricht kann dies aufgreifen und zeigen, dass die politisch-diktatorische Seite und die weniger eindeutige Alltagsgeschichte sich gegenseitig nicht ausschließen. Der didaktische Gewinn liegt dabei auch in einer differenzierteren Sicht auf moderne Diktaturen, deren Macht über die Gesellschaft immer begrenzt ist und die sich deshalb um die Loyalität der Menschen bemühen müssen. Das vorliegende Heft ermöglicht mit zahlreichen Materialien einen Einblick in verschiedene, für Schülerinnen und Schüler relevante Aspekte des DDR-Alltags, dessen politische Bedingungen dabei zugleich in den Blick geraten. Das Heft kann in Zeitnot punktuell eingesetzt oder als Einheit unterrichtet werden.
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