Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Gesamtwerk
Wer ist mächtiger, Papst oder Kaiser? – Der Investiturstreit
Wer ist mächtiger, Papst oder Kaiser? Mitten im Winter 1076/77 zieht Heinrich IV. über die Alpen, um sich vom Kirchenbann lösen zu lassen. Barfuß, in ein Büßergewand gekleidet, bittet er drei Tage lang um Vergebung. Sein Gang nach Canossa bildet den Höhepunkt des wohl berühmtesten Machtkampfes zwischen Papst und Kaiser um die Freiheit der Kirche und weltliche Privilegien. Kreative Schreibaufträge, Rollenspiele und ein Wissensquiz begleiten Ihre Schülerinnen und Schüler auf dem Weg bis nach Worms, wo 1122 das Verhältnis von imperium und sacerdotium neu definiert wird.
Gesamtwerk
Geschichte – ein neues Fach entdecken
Was ist Zeit? Und wie lässt sie sich auf einem Zeitstrahl darstellen? Welche Geschichten erzählt ein Stammbaum? Und was berichten alte Gegenstände über die Lebensumstände ihrer ehemaligen Besitzer? Ein motivierender Einstieg in das neue Sachfach Geschichte ist eine der spannendsten Herausforderungen. Er legt den Grundstein für den zukünftigen Unterricht und das Interesse der Jugendlichen. Schicken Sie Ihre Schülerinnen und Schüler auf Spurensuche.
Gesamtwerk
Hanna Reitsch – Täterin oder Opfer des Nationalsozialismus?
Die Unterrichtseinheit „Hanna Reitsch – Täterin oder Opfer des Nationalsozialismus?“ soll die Verstrickungen der Vorzeigepilotin in die Machenschaften des Naziregimes untersuchen. Hanna Reitsch hat in ihrer Autobiografie „Fliegen – mein Leben“ stets geleugnet, dass sie von den Gräueltaten des Dritten Reiches wusste. Sie stellte sich als naives junges Mädchen dar, das nichts anderes wollte als fliegen. Tatsächlich aber war sie Forschungspilotin an der Luftwaffenerprobungsschule in Rechlin sowie die erste Hubschrauberpilotin. Außerdem war sie für das „Reichenbergprojekt“ mit verantwortlich, das Familienväter dazu ermuntern sollte, sich in einem Selbstmordkommando zu opfern. Die Unterrichtseinheit soll neben dem Frauenbild der Nationalsozialisten die Folgen der Versailler Verträge, die Gedanken des Revanchismus sowie den Verlauf des Zweiten Weltkrieges näher beleuchten. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit der Frage auseinandersetzen, ob Hanna Reitsch mit ihrem Einsatz – exemplarisch für viele andere – Täterin oder Opfer des Nationalsozialismus war.
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Gesamtwerk
Reformation
Heutige Schülerinnen und Schülern können sich kaum vorstellen, dass für Menschen im 16. Jh. die Suche nach dem angemessenen Weg zu Gott und damit zu ihrem Seelenheil eine zentrale Frage der Lebensgestaltung war. Um den Lernenden die Wirkungsmacht der reformatorischen Ideen verständlich zu machen, wird in diesem Heft auf vorreformatorische Frömmigkeit als Voraussetzung und Nährboden von Martin Luthers Kritik und Rechtfertigungslehre eingegangen.
Neben den politischen und sozialen Implikationen der Reformationsgeschichte, die in vielen Lehrplänen genannt werden, liegt ein weiterer Fokus auf der Person Luthers. Von Anhängern verehrt, von den Gegnern der Zerstörung des wahren Glaubens geächtet, wurden der ehemalige Augustinermönch und sein Werk für religiöse und politische Auseinandersetzungen instrumentalisiert. Gerade auch für die Ausbildung des deutschen Nationalismus bot Luther eine Projektionsfläche, die dem Zeitgeist entsprechend genutzt wurde.
Aus dem Inhalt:
Die ReformationInteraktionsprozess zwischen Theologie, Politik und Gesellschaft
Für ein gutes Leben und für einen guten TodLuther und die spätmittelalterliche Frömmigkeit
"Mit dem Glauben Staat machen"Landgraf Phillipp der Großmütige und die Reformation in Hessen
Gesamtwerk
Zeitung
Die Tageszeitung informiert jeden Tag über die Neuigkeiten auf der Welt. Gerade deshalb sind Zeitungstexte und -layouts ein facettenreicher Spiegel ihrer Entsheungszeit, der historische Einsichten unter verschiedenen Perspektiven erlaubt. Die Beiträge dieser Ausgabe veranschaulichen, wie man Zeitungen zur Quellenarbeit im Geschichtsunterricht nutzen kann. So können Sie mit Ihren Schülern z.B. historische Ereignisse multiperspektivisch beleuchten.
Setzen Sie die Unterrichtsideen aus dem Heft gleich mit der beiliegenden Faksimile-Ausgabe der Oberhessischen Zeitung vom 5./6. September 1942 um.
Aus dem Inhalt:
"Allen denen gar nützlich und lustig zu lesen"Zeitung als Quelle
Handlungsorientiert mit Zeitungen arbeitenAnregungen und Beispiele
Die Geschichte der Deutschen – eine Erfindung?Ein Unterrichtsprojekt zum Ende des Geschichtsunterrichts
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Von Kaisern, Lehnsherren und Knechten – Stände im Mittelalter
„Dreifach ist also das Haus Gottes. Diese beten, andere kämpfen und wieder andere plagen sich ab“, schrieb Adalbero von Laon. Die mittelalterliche Gesellschaft war geprägt von der Vorstellung einer unumstößlichen, gottgewollten Ordnung, die sich in der Ständegesellschaft manifestierte. Wie begründete sich diese? Wer gehörte welchem Stand an? Und welche Pflichten und Rechte waren mit der jeweiligen Standeszugehörigkeit verbunden? Diese Reihe stellt die Entwicklung der Gesellschaft vom Früh- zum Spätmittelalter dar und zeigt die Differenzen zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler auf.
Gesamtwerk
Niederlage oder Befreiung? – der 8. Mai 1945 als Tag der Erinnerung
Befreiung oder Niederlage? – Am 8. Mai 1945 kapituliert die Deutsche Wehrmacht. Damit endet der Zweite Weltkrieg in Europa. Der 8. Mai markiert Ende und Anfang, Befreiung und Niederlage zugleich: das Ende von Krieg und Nationalismus und den demokratischen Neubeginn. Wie wurde der 8. Mai von den Zeitgenossen wahrgenommen? Und welche Bedeutung hat er für das kollektive Gedächtnis der Republik heute? Zeitgenössische Erinnerungen zeigen den Schülerinnen und Schülern unterschiedliche Perspektiven auf. Die Auseinandersetzung mit der Rede Richard von Weizsäckers 1985 lädt abschließend ein zu einer Diskussion über die Bedeutung des Kriegsendes für uns heute: Nicht Kapitulation und Niederlage, sondern Befreiung von Krieg und NS-Diktatur ist seit Weizsäckers Rede Grundtenor der Erinnerungskultur.
Gesamtwerk
„Das Leben der Anderen“ – Aufgabe und Methode des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) am Beispiel des Films
Ostberlin – Mitte der 80er-Jahre. In das von Politik bisher unberührte Leben eines Künstlerpaares bricht die Staatsmacht ein. Der Verhörspezialist Gerd Wiesler wird auf den der Linienuntreue verdächtigten Theaterregisseur Georg Dreyman angesetzt. Was wie ein Routinefall beginnt, entwickelt sich zum Wendepunkt in Wieslers Leben, denn je länger er sich mit dem Paar befasst, desto mehr wird seine Loyalität zum Staat auf die Probe gestellt. Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck zeichnet in seinem Film „Das Leben der Anderen“ ein ebenso realistisches wie erschütterndes Bild des erdrückenden Überwachungsalltags im real existierenden Sozialismus, der Methoden der Macht und der Ohnmacht der Betroffenen. Unterstützt durch Quellenmaterialien analysieren die Schülerinnen und Schüler ausgewählte Filmszenen und setzen sich mit einem der schwierigsten Kapitel der DDR-Geschichte auseinander – dem MfS.
Gesamtwerk
Islam. Eine Ideengeschichte
Diese Ideengeschichte rekonstruiert die Entwicklungen in verschiedenen Feldern des islamischen Wissens (Mystik, Koran, Theologie, Philosophie u.a.). Der Autor zeigt zugleich auf, wie jeweils versucht wird, die Diskurse, was unter islamisch zu verstehen ist, zu beherrschen. „Islam“ wird als dynamischer Prozess begriffen, in dem sich die muslimischen Gemeinschaften als soziale konstituieren. Dieser kulturwissenschaftliche Zugang bezieht die neuesten Erkenntnisse der Forschung mit ein, berücksichtigt weniger präsente Regionen (Indien, Indonesien) und informiert über aktuelle Phänomene (Dschihadismus, Islam und neue Medien, Islam und Hiphop u.a.).
Gesamtwerk
Franziskaner
Diese systematische und fundierte Einführung in die Geschichte der franziskanischen Orden reicht von der Begründung durch Franziskus von Assisi bis in die Neuzeit. Neben der kirchengeschichtlichen Bedeutung werden vor allem die politische Wirksamkeit und der kulturgeschichtliche Rang der Franziskaner herausgestellt. Insgesamt neun Themenkreise führen zu den wesentlichen Gestaltungen des Franziskanertums im Rahmen der europäischen Religions- und Kulturgeschichte.
Gesamtwerk
Kapitalismus
Einführende Darstellungen behandeln Entstehung und Entwicklung von Gesellschafts- und Wirtschaftsmodellen, die sich unter der Bezeichnung "Kapitalismus" zusammenfassen lassen. Nicht um Kritik und Polemik an einem diffusen Feindbild geht es dabei. Vielmehr wird nach Ansätzen "kapitalistischen" Wirtschaftens bis zur eigentlichen "Geburt" des Begriffs im 19. Jahrhundert sowie nach "Karriere" und Bedeutungen eines Phänomens im Zeichen der "Industriellen Revolutionen" gesucht. Die Überblicksarbeit versteht sich als Orientierungshilfe und will zeigen, was "Kapitalismus" einerseits nicht ist und wo andererseits die Verwendung des Ausdrucks in verschiedenen Lesarten sinnvoll erscheint.
Gesamtwerk
Sozialismus
Sozialismus wird als breites historisches beziehungsweise gesellschaftliches Phänomen erfasst. Der thematische und zeitliche Bogen reicht von den Formen des "Urkommunismus", den sozial motivierten "Ketzerbewegungen" des Mittelalters bis zu Karl Marx, der Sozialdemokratie, dem "Realsozialismus" und "postsowjetischen" Modellen bis zu anarcho-syndikalistischen Strömungen und Globalisierungskritik.
Gesamtwerk
Geschichtstheorien
Wer sich nicht von der Beredsamkeit der Historiker blenden lassen will, muss das Gerüst entdecken können, das ihre Erzählungen trägt. Gerade die erkenntnistheoretische Skepsis der postmodernen Denkschulen hat eine neue Diskussion zu Wesen, Zweck und Möglichkeiten von Geschichtswissenschaft entfacht. Dieser Band stellt die wichtigsten Positionen aus 2.500 Jahren historischen Denkens vor und macht verständlich, was Historiker tun, wenn sie Geschichte(n) schreiben.
Gesamtwerk
Gruppenarbeit und kooperatives Lernen
Gemeinsames Lernen fördert die Teamfähigkeit, das eigenverantwortlichen Lernen und Reflexivität bezüglich des eigenen Lernens. Gerade auch weil diese Kompetenzen immer mehr gefördert werden sollten, gilt die Gruppenarbeit als so wichtig, dass inzwischen in vielen Bundesländern auch bei Prüfungen Gruppenarbeit gefordert wird.
In diesem Heft von Geschichte lernen stellen wir neben traditionellen Formen der Gruppenarbeit wichtige Arrangements des kooperativen Lernens vor und zeigen, welchen Beitrag sie insbesondere zum historischen Lernen leisten können. Die im Heft beschriebenen Beispiele machen deutlich, dass sich solche Arrangements auch auf Standardthemen des Geschichtsunterrichts anwenden lassen.
Aus dem Inhalt:
Herrschaftssymbolik im AbsolutismusPartnerpuzzle zum Barock
Stolpersteine bei der Gruppenarbeit
Wer ist schuld am Ersten Weltkrieg?Strukturierte Kontroverse als Beispiel für wechselseitiges kooperatives LernenZum Beitrag "Quadratur des Kreises? – Individuelle Bewertung von Gruppenarbeit am Beispiel eines Gruppenpuzzles" erhalten Sie ein Gruppenpuzzle zur NS-Ideologie sowie ein mögliches Tafelbild zur NS-Ideologie als Zusatzmaterial kostenlos zum Download.
Gesamtwerk
Europäischer Adel in der frühen Neuzeit
Bis vor wenigen Jahrzehnten wurde die Auseinandersetzung mit der Geschichte des frühneuzeitlichen Adels weithin von der Vorstellung beherrscht, dass vor allem Verfall und Dekadenz die Entwicklung bestimmt hätten. Faktisch prägte in den meisten europäischen Ländern der Lebensstil der Aristokratie jedoch weiterhin die Kultur der Oberschicht. Das Studienbuch bietet Erklärungen für die Langlebigkeit adeliger Lebens- und Herrschaftsformen. Es fragt danach, wie adelige Herrschaftsrechte ausgeübt wurden, wie sich die Adelskultur entwickelte und wie sich die Funktion des adligen Hauses wandelte. Zugleich geht es um die erfolgreiche Anpassung an die Herausforderungen der höfischen Welt und die professionalisierte Kriegsführung mit festen Laufbahnstrukturen sowie um die Nutzung staatlicher Ressourcen für eigene Zwecke.
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