Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
1510 MaterialienIn über 1510 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Geschichte findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Geschichte
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Gesamtwerk
Hellenismus
Erleben Sie mit Ihren Schülern den Alexanderzug in einem Brettspiel, oder bringen Sie Ihren Schülern Kleopatra nahe!
Zu folgenden Themen erhalten Sie Unterrichtsvorschläge und Material für Ihren Unterricht:
Ich zog mit Alexander
Alexanders Heer ? eine Vielvölkerarmee?
"Groß ist die Artemis von Ephesos!"
Die Erdumfangsberechnung des Eratosthenes
Kleopatra ? eine faszinierende und unbegreifliche Frau
Lukas, der hellenisierte Evangelist
Mechanik im Hellenismus
Hellenismus ? die "moderne Zeit des Altertums"?
Gesamtwerk
Geschichte des 19. Jahrhunderts – Teil III: Die soziale Frage
Der dritte Teil der Geschichte des 19. Jahrhunderts behandelt die zentralen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und auch politischen Probleme, die die industrielle Revolution in Deutschland auslöste. Im Zentrum steht die soziale Frage. Es geht um die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiterschaft, die in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts weit mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmacht. Aber die soziale Frage ist zugleich mehr. Ihre Lösung zielt auf die Integration von Adel und Bürgertum und der neuen sozialen Schicht, der Industriearbeiterschaft, in die sich herausbildende industrielle Gesellschaft. Versuche zur Lösung der sozialen Frage heben auf Hilfe für die Arbeiterschaft im Rahmen der bestehenden Gesellschaft ab. Neben diese Versuche treten der revolutionäre Ansatz von Karl Marx, die politische Lösung durch Gründung einer Arbeiterpartei durch Ferdinand Lassalle und die Sozialgesetzgebung Bismarcks.
Gesamtwerk
Mythos Napoleon – ein Lernzirkel
Napoleon kam aus dem Nichts, um Europa zu beherrschen. Er eroberte so viel Macht wie vor ihm nur die römischen Cäsaren. Am Ende verlor er innerhalb von Tagen alles. Im Exil blieb ihm nichts – außer der Erinnerung. Es entstand die Legende des Kaisers und Staatsmanns, der die Vision eines modernen Europas hatte. Feldherr, Staatsmann oder Despot? – eigenständig untersuchen die Schülerinnen und Schüler Person und Mythos Napoleons. Aufstieg und Fall, militärische Leistung und politische Fehlurteile, Glanz und Elend stehen im Zentrum der Reihe. Der Lernzirkel ist konzipiert für die Klassen 7–9. Methodisch fördert er eigenständiges Arbeiten und die selbstständige Meinungsbildung der Schülerinnen und Schüler.
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Gesamtwerk
„Von Homer inspiriert ...” – Dichtung und Wahrheit in Wolfgang Petersens „Troja” Verfilmung
Zu allen Zeiten hat der Mythos bzw. die Geschichte des trojanischen Krieges die Menschen fasziniert. So verwundert es nicht, dass Regisseur Wolfgang Petersen den Stoff aus Homers „Ilias” aufgreift und mit internationaler Starbesetzung (u. a. Brad Pitt, Eric Baba, Orlando Bloom) neu verfilmt. Indem sie die Laokoon-Szene aus Vergils „Aeneis” (II, 40-240) mit der Szene aus Petersens Troja-Verfilmung (2003) vergleichen, setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Medium Film auseinander. Sie erstellen ein Filmprotokoll, das nicht nur den Inhalt der einzelnen Sequenzen, sondern auch die Kameraführung, Einstellungsgröße und Perspektive festhält. Durch den Vergleich der Quelle Vergils und der modernen Verfilmung lernen die Jugendlichen, Informationen aus Film und Fernsehen zu hinterfragen und ein kritisches Bewusstsein zu entwickeln.
Gesamtwerk
Der Erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg stieß gesellschaftliche Veränderungen an und veränderte die politische Weltkarte. Diese Ausgabe liefert Ihnen Anregungen zur Behandlung des Themas im Unterricht? Insbesondere mit schülernaher Beleuchtung alltags- und mentalitätsgeschichtlicher Aspekte. Sie erhalten z.B. Unterrichtsvorschläge und Material für eine Annäherung an das Leben in den Schützengräben über das Stationenlernen, zur Arbeit mit Kriegsliteratur oder auch für eine Gruppenarbeit, in der sich die Schüler mit der Organisation der Kriegswirtschaft auseinander setzen. Die im Heft enthaltene Zeitleiste zum Ersten Weltkrieg gibt einen Überblick über Daten und Fakten.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Hexenverfolgung
Im Geschichtsunterricht kann und sollte man die Faszination nutzen, die das Thema Hexenverfolgung allgemein ausübt. Erkunden Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern z.B. die Gründe für die Hexenverfolgung in der Frühen Neuzeit, oder führen Sie mit Ihrer Klasse ein Tribunal gegen einen historischen Täter durch. Außerdem erhalten Sie z.B. Unterrichtsvorschläge zur Stellung der Kirchen zum Hexenwahn, zur Hexendarstellung von Künstlern oder auch für einen fächerübergreifenden Unterricht Geschichte und Englisch.
Das Themenheft bietet Ihnen wie immer konkrete Unterrichtsvorschläge und passende Materialien, damit Sie das Thema gleich in Ihrem Unterricht umsetzen können.
Gesamtwerk
„Adressat unbekannt” – mit einem Briefroman in die Geschichte des Nationalsozialismus
Die gleichsam spannende, berührende wie tragische Geschichte der beiden Freunde Max Eisenstein und Martin Schulse vor dem Hintergrund des Nazi-Regimes wird die Schülerinnen und Schüler in ihren Bann ziehen. Die Handlung, die sich als Briefwechsel entfaltet, schafft einen intimen Rahmen, der Identifikation und Nacherleben der unfassbaren, mittlerweile historisch anmutenden, in ihrer Aussage aber erschreckend aktuellen Ereignisse ermöglicht. Gerade die zunehmende Fremdenfeindlichkeit, die erschreckende Salonfähigkeit nationalsozialistischen Gedankengutes und nicht zuletzt der langsam einsetzende Mangel an Zeitzeugen machen es dringend ratsam, nach neuen Wegen der Auseinandersetzung mit dem Kapitel des Nationalsozialismus zu suchen. Kressman Taylors „Adressat unbekannt” könnte eine solche Spur bieten, da Geschichte hier personalisiert erfahrbar und nachvollziehbar geschildert wird. Diese Reihe lädt ein, das Thema „Judenverfolgung im Dritten Reich” einmal anders anzugehen.
Gesamtwerk
Geschichte des 19. Jahrhunderts – Teil II: Die konstitutionelle Frage
Das Streben sowohl des Bürgertums als auch unterbürgerlicher Schichten nach Mitwirkung im Staat wird – neben den Versuchen der Kulturnationen nach Herstellung eines Nationalstaates – zum dominierenden Merkmal des 19. Jahrhunderts. Die vorliegende Unterrichtssequenz thematisiert den (letztlich gescheiterten) Versuch des liberalen Bürgertums in Deutschland, den Modernitätsrückstand gegenüber den westeuropäischen Staaten wie England und vor allem Frankreich wettzumachen und einen national geeinten deutschen Verfassungs- und Rechtsstaat zu gründen. Die didaktisch-methodische Vorgehensweise schließt die Lehrerdarbietung unverzichtbar ein, hebt aber immer wieder auf die (weithin) selbstständige Arbeit der Oberstufenschülerinnen und -schüler anhand von Quellen, Texten, Karten und Bildern ab.
Gesamtwerk
Properamus Mogontiacum – Auf nach Mainz!
Im Rahmen einer vor- und nachzubereitenden Tagesexkursion nach Mainz soll den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben werden, einen Eindruck zu gewinnen vom Leben der im Militärlager angesiedelten Soldaten und der im Umfeld wohnenden romanisierten Zivilbevölkerung, von religiösen Vorstellungen und technischen Errungenschaften sowie von der Geschichte und militärischen Bedeutung einer der wichtigsten Provinzhauptstädte des Römischen Reiches. Die Exkursion führt sowohl durch die Stadt Mainz als auch bedeutende Museen und lädt ein, mithilfe vorbereiteter Arbeitsblätter bedeutende Exponate aus der Römerzeit zu entdecken. Einzuplanen sind jeweils eine Unterrichtsstunde für die Vor- und Nachbereitung sowie ein Schultag für die Exkursion.
Gesamtwerk
„Rambo” und das „Mädchen auf dem Fluss” – die Aufarbeitung des Vietnamkrieges in Spielfilmen
Die Unterrichtseinheit untersucht die Darstellung des „Mythos Amerika” im Film. Sie versteht sich als Ergänzung des 2003 erschienenen Beitrags „Vietnam – das Scheitern einer Weltmacht” (II H 3.3) und lässt sich auch im Kontext anderer Unterrichtsreihen zur US-amerikanischen Zeitgeschichte z. B. bei den Themen Kolonialismus/Dekolonialisierung und Neokolonialismus einsetzen. Mithilfe vorwiegend amerikanischer Spielfilme, in denen das politisch-militärische Engagement der USA in Vietnam und das Trauma der Niederlage in sehr unterschiedlicher Form aufgearbeitet wurden, üben und vertiefen die Schülerinnen und Schüler ihre Kompetenz im Umgang mit dem Medium Film.
Gesamtwerk
Der Wiener Kongress – Welttheater und erste europäische Friedensordnung
1814 – Europa steht Kopf. Nach den Napoleonischen Kriegen will der aufgewühlte Kontinent nur noch eines: zur Ruhe kommen. Die Franzosen sollen in ihre Schranken verwiesen und das Mächtegleichgewicht neu geordnet werden. Auf einem Kongress und auf dem Wege der Diplomatie soll die Neuordnung Europas beschlossen werden, so haben es die Monarchen vereinbart. Wer aber waren die Leitfiguren des Wiener Kongresses und welche zentralen Interessen verfolgten sie? Wie einigten sich die Großmächte in Europa nach den Napoleonischen Kriegen auf eine Neuordnung Europas? Und wie gelang es ihnen, eine neue Art der Diplomatie zu entwickeln und dabei gleichzeitig ein System der Friedenssicherung zu errichten, das bis zum Ersten Weltkrieg Bestand hatte? Anhand von zahlreichen Karten, Schaubildern und Quellentexten erarbeiten sich die Lernenden grundlegende Kenntnisse über die Ausgangslage des Wiener Kongresses 1814, die Hauptprobleme der Agierenden und die gemeinsame Sorge um die Rückkehr Napoleons.
Gesamtwerk
Geschichte des 19. Jahrhunderts – Teil I: Die nationale Frage
Nationale Strömungen sind im 19. Jahrhundert in allen europäischen Staaten von großer Geschichtsmächtigkeit gewesen. Diese Unterrichtseinheit verdeutlicht anhand ausgewählter Beispiele, welche territorial-politischen Probleme das Streben von Kulturnationen nach Herstellung eines Nationalstaates aufgeworfen hat. Neben Italien und Polen rückt sie vor allem die Entwicklung Deutschlands im 19. Jahrhundert und die Errichtung des Deutschen Kaiserreiches 1871 in den Mittelpunkt. Am Beispiel Deutschlands wird auch der frühe Umschlag nationalen Denkens und Fühlens in nationalistische Vorstellungen und die problematische Stellung nationaler Minderheiten aufgezeigt. Die didaktisch-methodische Vorgehensweise schließt die Lehrerdarbietung unverzichtbar ein, hebt aber immer wieder auf die selbstständige Arbeit der Schülerinnen und Schüler anhand von Quellen, Texten, Karten und Bildern ab.
Gesamtwerk
„Luther. Er veränderte die Welt für immer.”
Der Luther-Film Eric Tills wurde neben „Findet Nemo” und dem „Wunder von Bern” zu einem der größten Kinoerfolge im Jahre 2003. Sein Einsatz im Unterricht soll eine Einführung in den schwierigen Fragenkomplex der Reformation ermöglichen. Dies geschieht anhand ausgewählter Filmszenen, mithilfe derer untersucht wird, welche Informationen und Emotionen sie transportieren, und vermöge ihrer Gegenüberstellung mit vorwiegend zeitgenössischem Quellenmaterial. Ausgewählte Beispiele veranschaulichen im Kontrast zum modernen Massenmedium „Film” die Bedeutung der damaligen Medienrevolution für die Reformation.
Gesamtwerk
Die Französische Revolution
Die Französische Revolution war ein Umbruch, der das Wertesystem, die Auffassung von Lebensalltag und politisch-gesellschaftlicher Gestaltung in der westlichen Welt tief geprägt hat. Ohne diese Revolution, gleichsam das Experimentierfeld der Moderne, wären wir nicht die, die wir sind. Unter diesen Gesichtspunkt stellt Wolfgang Kruse seine neue Darstellung der epochalen Ereignisse. Er schildert, inwiefern zwischen 1789 und 1799 bis heute nachwirkende historische Prozesse in Gang gesetzt, die Realisierung neuer sozialer und politischer Entwürfe versucht wurde. Dokumente und Abbildungen, eine Auswahlbibliographie, Kurzbiographien, ein Glossar und eine Zeittafel ergänzen den Band, der so zur idealen Seminarlektüre wird.
Gesamtwerk
Flucht und Vertreibung
Die Erinnerung an Flucht und Vertreibung und die öffentliche Diskussion darüber haben in Deutschland mehrere Wandlungen durchlaufen, lange Zeit waren sie mit einem Tabu belegt. Erst Ende der 90ger Jahre beginnt eine neue Phase, die das Leid der Deutschen sieht, die Ihre Heimat verloren haben – ohne den historischen Zusammenhang mit dem vorangegangenen Krieg zu vernachlässigen.
Im Heft finden Sie einen Basisartikel, der die Flucht und Vertreibung der Deutschen in die europäische Politik des Bevölkerungstransfers des 20. Jahrhunderts einordnet. Die anschließenden Unterrichtsmodelle zeigen, wie Sie die Anregungen in der Klasse praktisch umsetzen können, sodass Ihre Schüler konkrete Erfahrungen von (nicht nur deutschen) Flüchtlingen und Vertriebenen während der Flucht und in der neuen Heimat nachvollziehen können – ohne dabei die Ursachen zu vernachlässigen.
Passend zum Themenheft bieten wir Ihnen eine Audio-CD mit Zeitzeugenberichten über persönliche Erlebnisse von Flucht und Vertreibung, Ankunft und Neubeginn.
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