Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 15/34
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Geschichte
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Homosexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen in Deutschland
Die Geschichte homosexueller, trans- und intergeschlechtlicher (LSBTI) Menschen gewinnt in der öffentlichen Debatte immer größere Beachtung. Im Geschichtsunterricht kommt sie bisher allerdings kaum vor. Dieses Heft möchte das ändern. In zahlreichen Materialien wird die LSBTI-Geschichte in Deutschland, die bis heute immer auch eine Geschichte von Verfolgung und Emanzipation ist, für den Unterricht erschlossen. Das Heft setzt dabei im Kaiserreich ein und spannt den Bogen über Weimarer Republik, Nationalsozialismus, Nachkriegszeit und die großen Debatten der 1980er und 90er Jahre bis in die Gegenwart.
Gesamtwerk
Ostmitteleuropa nach 1918
Die Niederlage des Osmanischen Reiches im Ersten Weltkrieg führte zu einer historischen Zäsur, die nicht nur die politische Landkarte dieses Teils der Welt veränderte, sondern auch die Flucht und Vertreibung von mehr als einer Million Menschen zur Folge hatte. Im Mittelpunkt stand dabei der am 10. August 1920 unterzeichnete Vertrag von Sèvres, der letzte der fünf Pariser Vorortverträge, die nach der Niederlage des Deutschen Reiches und seiner Verbündeten unterzeichnet worden waren. Der Vertrag von Sèvres sollte nach dem Willen der Siegermächte eine quasi-koloniale Ordnung in den Gebieten umsetzen, die bis dahin dem Osmanischen Reich gehörten. Dies beinhaltete die Absicht, das Territorium der heutigen Türkei zu zerlegen und in Einflussbereiche zu unterteilen. Das türkische Volk widersetzte sich jedoch diesem „Todesurteil“; und vier Jahre nach dem Waffenstillstand von Mudros musste die Suche nach Frieden im Orient nahezu von vorne beginnen. Das Ergebnis war der Frieden von Lausanne vom 24. Juli 1923, der der Region eine völlig andere Nachkriegsordnung gab, als es der Vertrag von Sèvres vorgesehen hatte. Während der Vertrag von Sèvres von den Türken als nationale Demütigung wahrgenommen wurde, half der Vertrag von Lausanne ihnen, ihren Wunsch nach nationaler Selbstbestimmung zu verwirklichen. Józef Piłsudski (1867 – 1935) verkörpert wie kein anderer die Wandlungen der polnischen Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er gilt als Vater der 1918 wiedererlangten Unabhängigkeit und Verteidiger der Freiheit gegen den Bolschewismus. Aber er putschte auch 1926 gegen eine gewählte Regierung und regierte Polen bis zu seinem Tod autoritär. Der Beitrag von Stephan Lehnstaedt untersucht die Mystifizierung Piłsudskis seit der Zwischenkriegszeit, aber auch den Wandel der Perzeptionen angesichts der Umbrüche 1945 und 1990. Außerdem wird gezeigt, wie die heutige polnische Regierung den „Vater des Vaterlands“ mit seinen vormodernen Staatsvorstellungen in ihr Geschichtsbild vom ethnisch homogenen Nationalstaat integriert.
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Sütterlin und Frakturschrift
Immer wieder begegnen den Schülerinnen und Schülern Fragmente der Geschichte in ihrem Alltag. Schriftstücke stellen dabei eine besondere Herausforderung dar: Alte Briefe der Urgroßeltern sind oftmals in Sütterlin geschrieben, die Frakturschrift findet sich bis heute oft auf Vereinslogos oder Straßenschildern. In diesem Beitrag können die Lernenden in zwei unabhängig voneinander einsetzbaren Kurzprojekten beide Schriftarten nicht nur kennen und lesen, sondern auch schreiben lernen.
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Geschichte, Gegenwart und Perspektiven der NATO
Die NATO ist eine Militärallianz mit bewegter Geschichte, unsteter Gegenwart und unsicherer Zukunft. Gegründet aus Sorge vor einem Angriff der Sowjetunion auf Westeuropa, griff die Allianz in den 1990er-Jahren in die Balkankriege ein und zog 2001 in den Krieg in Afghanistan. Im Zuge der russischen Annexion der Krim konzentriert sich die NATO wieder auf die Bündnisverteidigung. Welche Zukunft hat das Bündnis? Wie reagiert es auf die Kritik des US-Präsidenten Donald Trump? Und welche Rolle werden Deutschland und Europa künftig in ihm spielen?
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Quellen der Antike
Zurück zum Ursprung historischen Wissens: „Quellen der Antike“ zeigt an konkreten Beispielen, wie Quellen aus der griechischen und römischen Antike analysiert werden. Anhand historiographischer und anderer literarischer Texte, Inschriften und Bildern werden die Methoden der Analyse und Interpretation vorgestellt. Leitfragen erleichtern den Einstieg in die selbstständige Quellenarbeit.
Verwandte Themen
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Quellenanalyse
Geschichtsstudierende fragen oft, welche Quellen für Hausarbeiten geeignet und wo sie zu finden sind. Wie soll eine Analyse konkret aussehen? Dieses Handbuch biete neben kurzen Einführungen zu den einzelnen Epochen 55 exemplarische Analysen von der Antike bis zur Zeitgeschichte. Somit erhalten die Leserinnen und Leser eine praktische Handreichung von der Suche nach geeigneten Quellen bis zur Analyse. Es wird auf Editionen, Datenbanken und weiterführende Literatur verwiesen. Onlinematerialien ergänzen den Band.
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Sicherheitsdidaktiken im 20. Jahrhundert
Sicherheitsdidaktiken im 20. Jahrhundert
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Bilingualer Geschichtsunterricht
Bilingualer Geschichtsunterricht ist seit 60 Jahren Realität in Deutschland. Aus fremdsprachendidaktischer Sicht wurde er schon immer begrüßt; die Geschichtsdidaktik dagegen beäugt ihn in der Regel kritisch. Was kann bilingualer Geschichtsunterricht an Spezifischem für das historische Lernen bieten? Denkbar ist, dass er einen besonders reflektierten Umgang mit spezifischen Formen von Perspektivität ermöglicht. Diese zeigen sich im bilingualen Unterricht eindrücklich durch das Nebeneinander sprachlich verschieden verfasster Sichtweisen. Begreift man bilingualen Unterricht nämlich im Wortsinne als eine in zwei Sprachen stattfindende Veranstaltung, dann bietet diese Unterrichtsform die besondere Chance, sprachlich gefasste Perspektiven vergleichend zu untersuchen. Die im vorliegenden Heft enthaltenen Beiträge sollen Ihnen helfen, bilingualen Geschichtsunterricht kompetenzorientiert und zugleich kreativ und spannend zu gestalten.
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The Great Depression of 1929
Die Weltwirtschaftskrise von 1929 hat Regierungen ins Wanken gebracht und Gesellschaften zerrüttet. Die in englischsprachigen Ländern als „Great Depression“ bezeichnete Wirtschaftskrise von 1929 hatte globale Auswirkungen. Sie trug zum Aufstieg der Nationalsozialisten in Deutschland, zur Abschaffung der Demokratie in vielen europäischen Ländern und zu einem weltweiten Wandel in Wirtschaft, Handel, Gesellschaft und Kultur bei. Die Weltwirtschaftskrise gilt als ein Meilenstein auf dem Weg in den Zweiten Weltkrieg.
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Teaching the digital way
Der Einsatz digitaler Medien im Unterricht erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Auch im bilingualen Geschichtsunterricht verspricht die Digitalisierung gewinnbringende Herangehensweisen an englischsprachigetexte sowie verstärkte Formen von Multimodalität. Für viele Lernende sind die neuen oder veränderten Methoden motivierend und modern. Sie erleichtern das kooperative Arbeiten und die Visualisierung von Ergebnissen. Die hier vorgestellten Zugänge ermöglichen eine vertiefte Textarbeit, die auch den Ansprüchen einer immer größeren Heterogenität gerecht wird.
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Krisenherd Naher Osten
"Unser Plan macht einen großen Schritt in Richtung Frieden!" – Worte von US-Präsident Donald Trump, als er im Januar 2020 im Beisein von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu seinen Friedensplan präsentierte. Dieser sieht im Kern eine "realistische" Lösung mit Jerusalem als "ungeteilter Hauptstadt Israels" vor, verzichtet jedoch auf eine gleichrangige Zweistaatlichkeit. In dieser spannenden Unterrichtseinheit analysieren und bewerten die Lernenden genau diesen Prozess um die zahlreichen Krisenherde im Nahen Osten. Mit den Materialien erfassen sie einerseits Ursachen für den "klassischen" Nahostkonflikt zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn bzw. den Palästinensern. Andererseits erhalten sie Einblicke in verschiedene Krisenherde im Nahen Osten, die sich aus globalen Machtinteressen und religiösen, ethnischen und sozialen Gegensätzen ergeben.
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Die Renaissance
„Geschichte kennt keine Epochen, nur das Chaos der Ereignisse […]. Die Epochen werden von Historikern gebildet.“ War das bei der Renaissance auch so? Diese Unterrichtseinheit setzt sich mit der Interpretation und der Rezeption der Renaissance auseinander. Berücksichtigung finden sowohl zeitgenössische Quellen als auch aktuelle Forschungen. Die Einheit beleuchtet Neues, Ambivalentes und Irritierendes, von Kolumbus über Nietzsche bis Roeck. Denn die Renaissance war „wie alle Geschichte, widersprüchlich und kompliziert“.
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Roter Oktober
Im Februar 1917 endete nach 300 Jahren in Russland die Herrschaft der Romanows, im Oktober stürzten die Bolschewiki die Provisorische Regierung, ohne dass nur eines der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Probleme gelöst worden wäre, mit denen Russland seit langem kämpfte. Zugleich setzte ein verheerender Bürgerkrieg ein. Propaganda, um die Bevölkerung für die Unterstützung der Kommunistischen Partei und ihre Vorstellungen zu gewinnen, spielte daher eine unverzichtbare Rolle.
Gesamtwerk
Die Gaskammern in Auschwitz-Birkenau
Im KZ Auschwitz-Birkenau ging ab März 1943 die erste von vier großen Mordanlagen in Betrieb. Die Abläufe in den neu gebauten Gaskammern waren bis ins Detail ausgeklügelt.
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Der Nahostkonflikt in der Neuzeit
Der Nahostkonflikt ist einer der zentralen Konflikte der Moderne. Ihn in seiner Gesamtheit mit allen historischen Wurzeln zu überblicken, ist beinahe unmöglich. Dieses Heft erleichtert den Einstieg in ein Thema mit hoher Relevanz für die Gegenwart. Der Schwerpunkt liegt auf dem Kern des Konflikts, nämlich der Auseinandersetzung zwischen Arabern und Juden um Palästina, insbesondere seit der Staatsgründung Israels 1948. Das Heft versammelt zahlreiche Materialien, die Schülerinnen und Schülern eine Auseinandersetzung mit dem Thema aus verschiedenen Perspektiven ermöglichen. Nach einem kurzen Abriss zur direkten Vorgeschichte anhand zeitgenössischer Quellen setzen die Arbeitsblätter mit der Gründung des Staates Israel ein und reichen bis in die Gegenwart.
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Migration in der deutschen Geschichte
Aus historischer Sicht ist Migration der Normalfall: Die menschliche Kultur kennt von Anfang an Wander- und Austauschbewegungen. Menschen und Kulturen reagierten mit Migration auf klimatische Umstände, Ressourcenbedarfe und Konflikte. Es kann fast nie von einer „ortsfesten“ Kultur oder gar Nation gesprochen werden, schon gar nicht für „die Deutschen“ mit ihrer mehr als wechselhaften Geschichte. Das Heft bietet zahlreiche Materialien zu Migration in der deutschen Geschichte. Die Beispiele reichen von Russlanddeutschen im 19. und 20. Jahrhundert, über türkische Gastarbeiter in den Anfangsjahren der Bundesrepublik, bis hin zu Flüchtenden aus Syrien in der Gegenwart. Die Arbeitsblätter ermöglichen es Schülerinnen und Schülern, sich mit dem Phänomen Migration in historischer Perspektive auseinanderzusetzen.
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Politische Theorie und Herrschaft in der Frühen Neuzeit
Die Frühe Neuzeit ist die Zeit der Umgestaltung Europas, der Transformation politischer Herrschaft, von Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft und der globalen Vernetzung. Politische Theorie, von Machiavelli, über Bodin, Hobbes und Locke bis zu namenlosen Autoren von handschriftlichen Gutachten, Kameralismus-Kompendien und merkantilistischen Kleinschriften prägten diese Prozesse. Das Buch führt Studierende vom Bachelor- bis zum Master-Niveau anspruchsvoll und zugleich verständlich in diese faszinierende frühneuzeitliche Welt ein.
Gesamtwerk
Mobilität und Migration in der Frühen Neuzeit
Wie lerne ich historisch zu arbeiten? Fakten, Fakten, Fakten!? Ganz sicher nicht nur. Geschichte zu verstehen bedeutet vor allem, historische Ereignisse analysieren, einordnen und bewerten zu können. Das Buch gibt anhand der Migrationsgeschichte Mitteleuropas zwischen 1500 und 1800 eine Einführung in die Arbeitsweisen, die Methodik und die Denkweisen der Geschichtswissenschaft.
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Verstehen sichern
„Verstehen sichern“ ist das zentrale Anliegen dieses Buches, das die fachdidaktische mit der sonderpädagogischen Perspektive verknüpft. Die Autorinnen stellen die Schüler*innengruppe der Hörgeschädigten in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen. Sie erläutern Auswirkungen dieser unsichtbaren Behinderung auf sprachliche Verstehensprozesse, die kognitive und emotionale Entwicklung sowie auf den Aufbau des Geschichtsbewusstseins und entwickeln ein inklusives Setting, das diesen differenten Entwicklungen auf drei Ebenen didaktisch begegnet: der Klassenraumgestaltung, der Visualisierung und Strukturierung der Lerninhalte sowie der Veranschaulichung und Entlastung von Sprache. An zwei Beispielen für den Geschichtsunterricht werden diese verstehenssichernden Maßnahmen veranschaulicht. Das Buch enthält zahlreiche Anregungen für den Umgang mit Verstehensproblemen und ist auch für den inklusiven Unterricht in anderen kommunikationsintensiven Fächer wie Politik, Religion und den Fremdsprachen hilfreich.
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Gallery Walk mit BookCreator Geschichte
In dieser Anleitung erhalten Sie die Zugangsdaten und Arbeitsmaterialien für einen Gallery Walk mit dem digitalen Tool "BookCreator" für das Fach Geschichte zum Thema "Absolutismus in Frankreich".
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Hansebilder
In den Beiträgen dieser Ausgabe wird das Hansebild der aktuellen Forschung beleuchtet. Dabei wird die Hanse gegenwärtig als loser Zusammenschluss von Kaufleuten und Städten zur Beförderung gemeinsamer primär wirtschaftlicher Interessen verstanden. Jenseits dieses allgemeinen Verständnisses haben verschiedene Forschungsstränge vor allem die Heterogenität und die dynamische Entwicklung dieses Phänomens betont, das über ein halbes Jahrtausend in Nordeuropa wirkte. Nicht begründet in der Forschung ist allerdings der heute in der Öffentlichkeit beliebte EU-Vergleich. F. Bernward Fahlbusch untersucht die Darstellung der Hanse in den Schulbüchern der Generation ca. 2005 bis 2020 und prüft, ob die Fortschritte der Historiographie Berücksichtigung gefunden haben. Besonderes Gewicht wird dabei auf die Rezension der (unzulänglichen) kartographischen Darstellungen gelegt.
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Medien in Forschung und Unterricht
Medien in Forschung und Unterricht
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Ergebnissicherung
Fragt man Schülerinnen und Schüler, was ihnen im Geschichtsunterricht besonders wichtig ist, kommt häufig nicht – was man als Lehrkraft gerne hören würde –, dass er interessant und spannend sein oder dass er Anlässe zur Diskussion bieten soll, sondern dass die Stunde eine klare, übersichtliche und einprägsame Ergebnissicherung beinhalten soll. Wie eine solche Ergebnissicherung gelingen kann und welche Methoden es dafür gibt, zeigt das vorliegende Heft: Es stellt unterschiedliche Möglichkeiten digitaler Sicherung vor, versammelt aber auch Beispiele, wie Schülerinnen und Schüler selbstständig analog ihre Ergebnisse zusammenfassen und strukturieren können. Darüber hinaus geben Beiträge Anregungen für Formen, die im Klassenunterricht eingesetzt werden und neben der Sicherung zur Unterstützung des Erkenntnisgangs der Lernenden beitragen. Fragt man Schülerinnen und Schüler, was ihnen im Geschichtsunterricht besonders wichtig ist, kommt häufig nicht – was man als Lehrkraft gerne hören würde –, dass er interessant und spannend sein oder dass er Anlässe zur Diskussion bieten soll, sondern dass die Stunde eine klare, übersichtliche und einprägsame Ergebnissicherung beinhalten soll. Wie eine solche Ergebnissicherung gelingen kann und welche Methoden es dafür gibt, zeigt das vorliegende Heft: Es stellt unterschiedliche Möglichkeiten digitaler Sicherung vor, versammelt aber auch Beispiele, wie Schülerinnen und Schüler selbstständig analog ihre Ergebnisse zusammenfassen und strukturieren können. Darüber hinaus geben Beiträge Anregungen für Formen, die im Klassenunterricht eingesetzt werden und neben der Sicherung zur Unterstützung des Erkenntnisgangs der Lernenden beitragen.
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Die Wiedervereinigung im Film Good Bye, Lenin! – Utopie und Wirklichkeit
Die Mauer ist gefallen, die DDR ist Geschichte. Im Film „Good Bye, Lenin!“ muss Alex nach dem Herzinfarkt seiner Mutter das erste Mal auf eigenen Beinen stehen und sich in der für ihn unbekannten Welt des Kapitalismus zurechtfinden. Als seine Mutter aus dem Koma erwacht, erschafft er für sie seinen ganz eigenen Sozialismus und lässt die DDR weiterleben. Untersuchen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern anhand des Films, wie nach der Wende die Menschen mit diesem Systemwechsel leben lernten, und besprechen Sie anhand Alex‘ Utopie die ideale Zukunft.
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Inklusiven Geschichtsunterricht planen
Inklusion bringt neue Herausforderungen für die Planung von Geschichtsunterricht mit sich. Die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft fordert auch von Geschichtslehrkräften neue Wege der Differenzierung und Subjektorientierung. Für diese Herausforderungen trägt der Band Ideen und Praxisbeispiele zusammen, um Lehrerinnen und Lehrern Orientierung bei der Konzeption von Geschichtsunterricht in inklusiven Klassen zu geben. Schwerpunkte sind Diagnostik und individuelle Förderplanung. Darüber hinaus werden allgemeine Prinzipien inklusiven Unterrichts wie das Universal Design of Learning, Sprachsensibilität und ästhetische Zugänge zum historischen Lernen vorgestellt. Der Band ist nicht allein auf den inklusiven Unterricht bei Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf ausgerichtet. Vielmehr basiert er auf einem breiten Verständnis von Inklusion, welche die schulische Vielfalt in ihrer Gesamtheit in den Blick nimmt.
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