Unterrichtsmaterialien Erdkunde: Ganze Werke Seite 26/26
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Erdkunde
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Tsunamis – die Gefahr aus dem Meer
Die Schülerinnen und Schüler sollen das Naturphänomen Tsunami und dessen Entstehungsursachen beschreiben können. Sie erkennen den Unterschied zwischen einer „normalen“ Welle und einem Tsunami. Sie sollen erklären können, wie ein Seebeben in Tausenden von Kilometern Entfernung eine zerstörerische Flutwelle zur Folge haben kann. Sie können den Zusammenhang zwischen seismischer Aktivität in einer Region und Tsunami-Risiko erklären. Die Lernenden erfahren, wie ein Tsunami-Frühwarnsystem funktioniert und sollen eigene Überlegungen über mögliche Schutzmaßnahmen anstellen.
Gesamtwerk
Bodenschätze
Mobiltelefone, Laptops, Plastiktüten ? ohne Bodenschätze gäbe es sie nicht!
Somit greift diese Ausgabe von geographie heute ein Thema auf, das immer noch aktuell ist. Neben der Endlichkeit der Energierohstoffe wird hier die Förderung metallischer Erze diskutiert. Sie erhalten z.B. Hinweise und Materialien für einen Lernzirkel zur Gewinnung und Vermarktung von Kupfer in Chile oder für einen fächerverbindenden Unterricht, bei dem Ihre Schüler die Chancen und Risiken des Energieträgers Gashydrat kennen lernen. Weitere Themen sind die Bedeutung der kanadischen Ölsande für die Weltenergieversorgung und die Bedingungen des Coltananbaus im Kongo.
Gesamtwerk
Thematische Karten
Kästchen, Kreise, Rauten, Pfeile – thematische Karten enthalten eine Fülle verschiedener Symbole, die allesamt Informationen liefern. Hinzu kommen Flächenfarben, Diagramme und Schraffuren, die die Interpretation des Karteninhaltes zusätzlich verkomplizieren. Zielsicher formuliert Paul daher: „Häh? Ich raff’ das alles nicht!“ Thematische Karten sind komplexe geographische Arbeitsmittel und in den Schulatlanten nur selten auf bestimmte Klassenstufen abgestimmt. Zunächst sollte daher die Einbettung der Karten in einen geeigneten inhaltlichen Kontext erfolgen, um Sinn und Zweck des Karteneinsatzes zu verdeutlichen. Darüber hinaus hilft es, Karten im Medienverbund mit Fotos, Schrägluftbildern o. ä. darzubieten. Des weiteren ist es entscheidend, Schülerinnen und Schülern Instrumente an die Hand zu geben, die ihnen die Interpretation thematischer Karten erleichtern. Durch eine Reihe methodischer Tricks lässt sich so die kartographische Komplexität erheblich reduzieren. Mit Hilfe der vorliegenden Beiträge erwerben bzw. erweitern die Schülerinnen und Schüler (ihre) Kompetenzen im Umgang mit thematischen Karten. Sie erlernen Methoden, die ihnen das Lesen, Verstehen, Analysieren, Interpretieren und Bewerten dieser fachtypischen Arbeitsmittel erleichtern. Ob bei der Arbeit mit bereits existierenden thematischen Karten oder bei der Erstellung eigener Werke – spätestens bei der Kartierung der Bierpreise in der Schulumgebung wird den Schülerinnen und Schülern der Wert ihrer neu erworbenen Kompetenzen bewusst werden!
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Gesamtwerk
Tests IV: Topographie
Die Tests überprüfen den Lernstand vor allem im Bereich topographischen Orientierungswissens. Dieses Wissen wird in seinem Bezug zu anderen räumlichen Strukturen und Kategorien getestet. So wird der Aufbau räumlicher Ordnungsvorstellungen gefördert und Kenntnisse werden verknüpft.
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DaimlerChrysler – ein Global Player
Der Begriff „Globalisierung“ wird häufig gebraucht – für viele Schülerinnen und Schüler bleibt er jedoch eine abstrakte Worthülse. Am Beispiel des Automobils soll die weltweite Verflechtung eines Großunternehmens exemplarisch aufgezeigt werden. Anhand von Karten, Diagrammen und der Recherche im Internet lernen die Schüler Struktur, Standorte und Marktaktivitäten des DaimlerChryslerKonzerns kennen. Sie erfahren, welche Wege zum globalen Unternehmen führen: Gründung von Tochterfirmen, Zukäufe, Fusionen und Kooperationen. Die Schüler erarbeiten am Beispiel des DaimlerChrysler-Werks im amerikanischen Tuscaloosa wesentliche Standortfaktoren für die Ansiedlung eines Unternehmens. Zum Abschluss der Reihe sollen sich die Lernenden auf der Grundlage der Strukturdaten zu drei Ländern für einen neuen Standort entscheiden und diesen begründen.
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Schüler erkunden ein Dorf – hat „unser“ Dorf Zukunft?
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Silicon Valley – ein Technologiezentrum in den USA
Das Silicon Valley unterscheidet sich von traditionellen Industriegebieten schon optisch und widerspricht damit landläufigen Vorstellungen einer Industrieregion. Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit der topographischen Lage und stellen Gunstfaktoren des Raumes zusammen. Sie erhalten einen ersten Einblick in die High-Tech-Industrie und erörtern die aus Krisenzeiten resultierenden wirtschaftsräumlichen Veränderungen. Sie bekommen eine Vorstellung von der Lebens- und Arbeitsweise der Menschen in der Technologieregion. Da bei den meisten Schülern Computer und Internet im Alltag
bereits eine große Bedeutung haben und vielen von ihnen namhafte High-Tech-Firmen bekannt sind, haben die Schüler somit die Gelegenheit, ihre eigenen Kenntnisse einzubringen.
Gesamtwerk
Der Weg des Erdöls – von der Förderung zur Tankstelle
Die Schülerinnen und Schüler lernen wichtige Förderländer kennen. Sie sollen erklären können, wie Erdöl entsteht und wie es gefördert wird. Sie beschreiben Transportwege und -mittel für Erdöl und lernen Möglichkeiten der Verarbeitung von Rohöl kennen. Sie erkennen die Zusammenhänge und die Vielschichtigkeit des Produktionsprozesses vom Rohstoff bis zum Produkt. Den Schülern wird aufgezeigt, dass die Erdölreserven in nicht allzu ferner Zukunft aufgebraucht sein werden. Sie werden dazu angeregt, über Alternativen zu fossilen Energieträgern nachzudenken.
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Australien – der unbekannte Kontinent?
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Rätsel: Die Staaten der GUS
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Rätsel: Rekorde der Erde?
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Ist Hunger Schicksal?
Die Schülerinnen und Schüler sollen erahnen, was Hunger wirklich bedeutet; Empathie für hungernde Menschen entwickeln; erkennen, dass Hunger nach wie vor ein weltweites Problem ist; die Ursachen von Hunger herausarbeiten; erkennen, dass bei der Ursachenforschung monokausale Erklärungsansätze meist zu kurz greifen; verschiedene Konzepte zur Hungerbekämpfung vergleichend bewerten; selbstständig Informationen recherchieren; ihre Diskussionsfähigkeit schulen.
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