Glomm oder glimmte – frug oder fragte?: Den Bildungsweisen von starken und schwachen Verben auf der Spur
Didaktischer Hinweistext zur Unterrichtseinheit über starke und schwache Verben für die Klassen 7/8. Der Text erläutert die Bildungsweisen von Verben (Vokalwechsel vs. t-Anfügung) und zeigt Beispiele für Sprachwandel anhand von Verben wie „backen" und „saugen".
Deutsch, Sekundarstufe I, Sprache und Sprachgebrauch untersuchen, Medien, Sprachreflexion, Medienkompetenz, Entdeckung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen, Kritikkompetenz, Flexion, starkes Verb, schwaches Verb, Präteritum, Vergangenheitszeiten, Grammatikregeln, Süddeutsche Zeitung
7.-9. Klasse
Gymnasium, Gesamtschule und weitere
5 Seiten
Lernziele
Schüler können Sprachwandel als permanentes Phänomen der Sprache erkennen und analysieren
Schüler verstehen, dass Sprachnormen selbst einem Wandel unterworfen sind
Schüler können Variabilität und Abweichungen als normale Phänomene der Sprache einordnen
Schüler analysieren konkrete Beispiele von Sprachwandel in verschiedenen Sprachbeschreibungsebenen