Das Rollenkonzept des soziologischen Interaktionismus nach Lothar Krappmann - M5
Abschlussreflexionsseite mit einer Aufgabe zur kritischen Würdigung des theoretischen Ansatzes von Lothar Krappmann. Die Aufgabe fordert Schüler auf, den Ansatz zu bewerten und dabei Fragen zur pädagogischen Relevanz, Lücken und Überbewertungen zu reflektieren.
Schüler können Krappmanns Konzept der balancierenden Identität erklären und von anderen Identitätstheorien abgrenzen
Schüler analysieren die vier identitätsfördernden Fähigkeiten (Empathie, Rollendistanz, Ambiguitätstoleranz, Identitätsdarstellung) und wenden diese auf Interaktionssituationen an
Schüler leiten pädagogische Konsequenzen aus Krappmanns Theorie für Familie und Schule ab
Schüler reflektieren ihre eigenen Fähigkeiten zur Identitätsbalance und Kommunikation