Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Webinar: Individuelle Potenziale erkennen und fördern
Schüler*innen mit besonderen Begabungen stellen eine große Herausforderung für Lehrpersonen in der schulischen Praxis dar. Sie zeichnen sich in der Regel dadurch aus, dass sie im Vergleich zu ihren gleichaltrigen Mitschüler*innen schneller neu Erlerntes erfassen und problemlos umsetzen können. In diesem Mitschnitt erfahren Sie, wie Sie Individuelle Potenziale von Schüler*innen in der Heterogenität Ihrer Klasse entdecken können. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich diese Begabungen durch individuelle Lernprozesse entfalten können. Gelingt dies, können sich Lernblockaden lösen und die eine oder andere Unterrichtsstörungen vermieden werden. Sehr oft ist zu beobachten, dass eine höhere Begabung auch mit einer stärkeren Sensitivität (Hochsensitivität nach Dabrowski/ Aaron) einhergeht, was eine besondere pädagogische Professionalität seitens des Lehrpersonals erfordert. Nicht selten entstehen an dieser Stelle Lernblockaden, da sich solche Schüler*innen nicht gesehen und verstanden fühlen und sich schulisch verweigern. Nicht selten wird man in diesem Zusammenhang mit den sogenannten „Underachievern“ konfrontiert. Besondere Kenntnisse in der Entwicklungspsychologie, Persönlichkeitspsychologie und in der Neurodidaktik sind vonnöten, um jedem/jeder Schüler*in in seinem/ihrem individuellen Lernprozess gerecht zu werden und Lernprozesse besser beobachten, evaluieren, fördern und Störungen und Blockaden verstehen zu können. Wenn Lehrer*innen stärker über dieses spezifische Wissen verfügen, können schulische Herausforderungen angemessener begleitet und Leistungen und intrinsische Motivation gefördert werden. Hierbei hat auch die Haltung der jeweiligen Lehrerperson, die ressourcenorientiert und adaptiv ihren Unterricht gestalten sollte, eine Schlüsselfunktion, um individuelle Potenziale von Schüler*innen optimaler begleiten und fördern zu können.
Gesamtwerk
Webinar: Digitale Medien im Mathematikunterricht
Wie könnte ein mediengestützter Mathematikunterricht aussehen, den möglichst alle Schüler*innen gerne und erfolgreich besuchen, ein Unterricht, der wesentlich dazu beiträgt, Kompetenzen zu erwerben, um in der Schule, aber auch im privaten und beruflichen Leben Herausforderungen verantwortungsvoll zu meistern? Der in Hessen eingeführte und im Webinarmitschnitt vorgestellte Lehr-Lern-Zyklus als Prozessmodell zeigt einen möglichen Weg auf, wie dies gelingen kann. Im Zentrum des Prozessmodells stehen Lernende und Lehrende, die in fünf Handlungsfeldern aktiv sind und Verantwortung übernehmen.Entscheidend für das Gelingen der Lehr-Lernprozesse ist, dass die Aktivitäten der Lehrenden und Lernenden im Dialog aufeinander abgestimmt werden – auch im Kontext der Nutzung neuer Medien – und so ein gegenseitiges Verständnis für das jeweilige Handeln entsteht.Der Vortrag führt praxisnah in das Prozessmodell ein, stellt mit der SAMR-Modell ein Werkzeug vor, mit dem es gelingt, den Einsatz neuer Medien methodisch einzuordnen und benennt im Mathematikunterricht eingesetzte Apps und Tools, die den Lernprozess der Schüler*innen erfolgreich unterstützen.
Gesamtwerk
Schule goes green
Nachhaltigkeit in Schule und Klassenzimmer: Ein nachhaltiges Leben und ein schonender Umgang mit den begrenzten Ressourcen unseres Planeten sind derzeit in aller Munde, wobei sich schon seit vielen Jahren globale, regionale und lokale Initiativen für diese Themen stark machen. Unsere Schulen sind ein Teil davon. Es ist die Aufgabe der Lehrkräfte, die Schüler*innen für die Thematik zu sensibilisieren und sie beim Erwerb der nötigen Kenntnisse und Kompetenzen zu unterstützen. Lehrkräfte als Vorbilder: Neben der rein theoretischen Behandlung im Fachunterricht spielt jedoch auch die praktische Umsetzung im Alltag eine wichtige Rolle - und Sie als Lehrkraft haben Vorbildfunktion. Dieser Band zeigt Ihnen 77 einfache Wege auf, wie sich der Schulalltag grüner und nachhaltiger gestalten lässt. Übersichtliche Gestaltung für einfache Umsetzung: Gegliedert ist der Band in 13 Kapitel mit vielen praktischen Tipps und Hinweisen für alle wichtigen Bereiche des Schullebens, so zum Beispiel für das Klassenzimmer, den Schulkiosk oder den Pausenhof. Weiterhin erhalten Sie Materialien und Vorlagen für Elternbriefe, Plakate, Listen und vieles mehr! Die Themen: Im Klassenzimmer | In den Fachräumen | Im Schulgarten |Im Lehrer*innenzimmer | Auf dem Pausenhof | Im Schulkiosk | In der Schulküche und Mensa | Hausmeister*innen und Reinigungskräfte | Im Schulranzen | Mit den Eltern | Auf dem Elternstammtisch | Fächerübergreifende Aktionen im Unterricht | Im Lehrer*innenarbeitszimmer. Inhaltliche Schwerpunkte: Nachhaltigkeit | Klimaschutz | Plastikfreie Schule | Umweltschutz
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Gesamtwerk
Gewusst wie - Soft Skills im Unterricht stärken
Ganz einfach Soft Skills trainieren: Als Lehrkraft sind Ihnen schlechtes Benehmen, Kraftausdrücke und Ausgrenzung im Schulalltag nicht unbekannt. Doch wie geht man gegen solche negativen Verhaltensweisen im Klassenzimmer am besten vor? Dieser Band zeigt Ihnen, wie Sie die Soft Skills Ihrer Schüler*innen nachhaltig fördern. Besseres Benehmen im Klassenzimmer: Sie erhalten mit diesem Band sofort einsetzbare Unterrichtsmaterialien, mit deren Hilfe Sie Soft Skills wie Selbstkompetenz, Teamfähigkeit und Kommunikation nachhaltig verbessern können. Hilfreiche Tipps zur Durchführung helfen Ihnen bei der Umsetzung im Unterricht. Zusätzlich bietet Ihnen der Band interessante Anregungen für die Weiterarbeit. Ein gutes Gefühl in der Schule: Die Materialien sind sowohl zur Prävention als auch zur Anwendung bei aktuellen Problemen geeignet. Herausfordernde Challenges und lebensnahe Fallbeispiele regen die Schüler*innen zum Nachdenken an und ermutigen sie dazu, ihr Verhalten zu verbessern. So wird auch die Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen gefördert. Die Themen: Toleranz | Teamfähigkeit | Die Macht der Worte | Gutes Benehmen | Eigenverantwortung | Arbeitsverhalten | Methodische Kompetenzen | Medienkonsum | Impulskontrolle | Selbstreflexion. Inhaltliche Schwerpunkte: Kommunikation | Teamarbeit | Sozialkompetenz | Selbstkompetenz | Klassenklima | Alltagsorientierung | fächerübergreifender Unterricht | Selbsttätigkeit | Konfliktprävention
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Quereinsteiger*in - neu im Lehrerjob
Der Weg zur Lehrkraft: Lehrkräfte werden an vielen deutschen Schulen händeringend gesucht. Fachkräfte ohne pädagogisch-didaktischen Hintergrund sollen als Quereinsteiger*innen schnell die Lücken füllen. Doch um diese Herausforderung zu meistern, wird - gerade zu Beginn der Tätigkeit - viel Unterstützung benötigt. Gut gewappnet für den Schuldienst: Der vorliegende Band liefert Anleitungen, Tipps, und Ideen, um Quereinsteiger*innen gut auf die Anforderungen in der Schule vorzubereiten. Dazu gehören u.a. der Umgang mit Störungen, Hausaufgaben und die richtige Benotung der Schüler*innen. Die Tipps sind dabei auf alle Schularten und Schulstufen anwendbar. Bestens vorbereitet: Der Quereinstieg in den Lehrberuf mag Neulingen oft wie ein Sprung ins kalte Wasser erscheinen. Doch mit den Informationen und Materialien dieses Bandes wird dieser Sprung deutlich abgemildert und die Quereinsteiger*innen starten gut vorbereitet in ein neues Abenteuer! Die Themen: Aller Anfang ist schwer | Planung ist alles - Unterrichtsplanung |Leistungsüberprüfung | Umgang mit Hausaufgaben| Elternarbeit | Vertretungsstunden |Teamarbeit| Inklusion | Schüler*innen mit anderen Muttersprachen | Umgang mit Auffälligkeiten, Störungen & Mobbing | Differenzierung | Work-Life-Balance | Auf die Prüfungen vorbereiten. Inhaltliche Schwerpunkte: Seiteneinstieg | Quereinstieg | Starter | Junglehrer
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Webinar: Inklusion in Schule und Unterricht
Inklusion ist derzeit eine der großen Aufgaben und zugleich Herausforderungen in allen gesellschaftlichen Handlungsfeldern. Nachdem 2009 in Deutschland das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Kraft getreten ist, gibt es in den Schulen ein großes pädagogisches Engagement bei der Umsetzung dieser Konvention. Zugleich gibt es viele offene Fragen, z. B. nach Handlungskonzepten und der unabdingbaren Unterstützung durch sonderpädagogische und sozialpädagogische Fachkräfte, ohne die schulische Inklusion nicht gelingen kann. Gleichwohl: Inklusion betrifft die ganze Schule, das ganze Kollegium, die Schulleitung und die Elternschaft. Sie ist nicht allein Aufgabe der sonder- und sozialpädagogischen Fachleute im Kollegium – die „inklusive Schule“ ist eine „Teamschule“, in die sich alle verantwortlich mit ihren Kompetenzen einbringen und in der sie ihre Zuständigkeiten kennen und umsetzen können.In diesem Webinarmitschnitt geht es zunächst um die Fragen, was Inklusion „in meiner Schule“ konkret bedeutet und vor welchen Anforderungen „ich gemeinsam mit meinem Kollegium“ stehe, welche inklusive Handlungskonzepte zur Verfügung stehen oder wie eine sinnvolle und gemeinsame Inklusionsarbeit aussieht.
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Schüler als Glückscoaches
Im Rahmen des Präventionsprogramms „Gesund macht Schule“ rief 2018 die Ärztekammer Nordrhein gemeinsam mit der AOK Rheinland/Hamburg einen Glückswettbewerb ins Leben. Die Schüler und das Team der OGS Inden brannten sofort für das Thema und wollten einen Beitrag einreichen, der nachhaltig in den Schulalltag integriert werden kann. Im Austausch über die Erfahrungen, die die Schüler in der Vergangenheit gemacht hatten, wurde schnell klar, dass insbesondere das eingerichtete Sprechzimmer, in dem man sich mit Betreuern im Vertrauen über Sorgen, Bedürfnisse und Wünsche austauschen kann, einen großen Beitrag zum Wohlbefinden im Schulalltag leistet. Doch immer wieder mussten Schüler lange warten, bis ein Sprechstundentermin frei war. Die Lösung des Problems: Warum sollten nicht Schüler selbst die Betreuer bei der Aufgabe unterstützen, lösungsorientierte Gespräche im Vertrauen zu führen?! Um die Schüler auf diese Aufgabe vorzubereiten, entstand die Idee einer Ausbildung, die dazu befähigt, beim (wieder) Glücklichwerden zu helfen. Unter dem Namen „Das Glückscoach-Prinzip“ reichte die OGS Inden ein erstes Ausbildungskonzept mit vielfältigen Bausteinen zum Wettbewerb ein und erzielte damit den 1. Preis. Nach mehrfacher Überarbeitung und stetigen Verbesserungen vor und nach einer Umsetzung des Programms in der Praxis, ist es mit diesem Ebook nun gelungen, ein ausgefeiltes Ausbildungskonzept zum "Glückscoach" vorzulegen. Das Konzept entspricht ganz dem Leitspruch „Glückscoach zu sein, dient nicht nur der Konfliktbearbeitung und einer kooperativen Lernbefähigung, sondern vielmehr einer ressourcenorientierten Lebenseinstellung, die Kindern und Jugendlichen ermöglicht, diese an andere weiterzugeben“. Denn nichts kann einen Heranwachsenden reicher machen, als das Stärken seiner eigenen psychischen Widerstandsfähigkeit sowie die der anderen.
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Webinar: Mehr Gelassenheit, bitte!
Heute gilt es sowohl beruflich als auch privat, dauerhaft zahlreiche Bälle in der Luft halten. Diese ständige „Jonglage“ von To-dos kann mittlerweile nicht mehr durch den vorhandenen Feierabend, das Wochenende und die Ferien kompensiert werden. Wir benötigen eine ausreichende Kompetenz zur Selbstwahrnehmung, zur Selbstreflexion und zur Schaffung eines Ausgleichs, denn das, was von uns gewollt wird, und das, was wir uns selbst abverlangen, scheint uns häufig zu überfordern. Wie lösen wir dieses Dilemma, ohne dabei andere und uns selbst zu enttäuschen? Es gilt, ein Verständnis davon zu entwickeln, warum wir wann in Stress geraten. Warum sind uns bestimmte Dinge besonders wichtig und warum setzen wir uns so sehr für sie ein? Was sind unsere eigentlichen Werte und Bedürfnisse? Einen Schwerpunkt dieses Webinarmitschnitts bildet der achtsame Umgang mit Belastungen. Sie lernen, häufiger bewusst innezuhalten, um reflektiert Entscheidungen zu treffen. Die Work-Life-Balance-Säulenstruktur bietet uns eine Orientierung, um uns die zunehmende Vernetzung von Anforderungen zu verdeutlichen. Abschießend wirdmen wir uns der Erforschung Ihres Ausgleichs. Hier streben wir nach einem ausgewogenen Umgang mit körperlicher Regeneration, emotionaler Entlastung und gedanklicher Distanzierung.
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Webinar: Die Paarbeziehung neben dem (Lehrer*innen-)Beruf
Dieser Webinarmitschnitt richtet sich vor allem an Paare mit Kind(ern) in einer Partnerschaft, in der mindestens ein*e Partner*in Lehrer*in ist. Sie sind zwischen 30 und 40 (manchmal 45) Jahre alt. Nach C.G. Jung´s Lebensrad befinden Sie sich im zweiten Lebensquadranten (dem der Helden) und gestalten gerade Ihren Platz im Leben (Paar, Arbeit, Familie, Wohnen). Meist erfahren Sie in dieser Phase drei intensive Ereignisse zeitgleich: Das erste Kind kommt, die Verantwortung im Job wächst und der Hausbau/-kauf hält sie auf Trab. Die sich aus diesen Herausforderungen ergebenden Folgen führen meist zu einer Kombination aus Müdigkeit, Stress-Symptomen, fehlender Anerkennung, wenig Paarzeit und sehr großem Arbeitspensum. In diesem Webinarmitschnitt werden Sie dazu motiviert, innezuhalten, anstatt weiterhin die Überlastung auszuhalten. Die ehrliche Betrachtung dessen, was Ihnen wichtig ist, stellt die Basis für den gemeinsamen Austausch mit Ihrem*r Partner*in dar. Erst dieser achtsame Blick auf die Realität macht eine wirksamere Selbstfürsorge möglich, in der Sie bewusster Stress auf körperlicher, emotionaler und gedanklicher Ebene abbauen. Entspannungstechniken, Meditation und das Gefühl, endlich wieder ans Steuer Ihres Lebens zu kommen, werden Schlafstörungen lindern. Ein weiteres Ziel ist, dass Sie gemeinsam als Paar wieder viel bewusster Qualitätszeit für sich und die Familie gestalten.
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Webinar: Querdenken im Unterricht vermitteln
Diese Webinaraufzeichnung gibt Einblick in die systematische Erarbeitung innovativer Lösungen für komplexe Situationen, kurz: in die Arbeitsweise des Design Thinking. Die Übertragung dieser Design-Methode auf den Unterricht bedeutet, eine zu bearbeitende Aufgabenstellung festzulegen und die Aufgabe mit interaktiven und innovativen Methoden zu lösen. Es wird darauf eingegangen, wie Schüler*innen auch im Unterricht eine optimistische Grundhaltung gegenüber Problemen entwickeln können und wie sie lernen können, Herausforderungen proaktiv und gestalterisch zu begegnen. Die Referentin verdeutlicht die Methode des Design Thinking anhand von Kurzpräsentationen. Sie zeigt, wie anhand kleiner Übungen die Teamarbeit gestärkt werden kann, sodass gemeinsames kreatives Denken und Experimentieren letztlich als fester Bestandteil des Lernens angesehen werden.
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Webinar: Welcome back!
Wir haben nie mehr Einfluss auf unsere Klasse und die einzelnen Schüler*innen als während der ersten Schultage eines neuen Schuljahres. Dies trifft auch dann zu, wenn wir nach den Sommerferien dieselbe Klasse unterrichten wie im Schuljahr zuvor. Auch dann können wir die Karten neu mischen. Diesen Einfluss wirksam zu nutzen, ist v. a. bei schwierigen Klassen und Schüler*innen mit herausforderndem Verhalten wichtig.Im Webinarmitschnitt stellt Ihnen Ihr Referent Christoph Eichhorn einige der wirksamsten Optionen vor.
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Soziales Lernen: Über Streit und Gefühle sprechen
Lösungen für Konfliktsituationen zu finden, wenn ein Streit bereits da ist, kann oft sehr schwierig sein und Schülerinnen und Schüler belasten und sogar überfordern. Die Situation stört den laufenden Unterricht, verlangsamt die Lernprogression und wirkt sich negativ auf das Klassenklima aus. Wie wäre es daher, Streit unter Kindern und Jugendlichen gezielt zum Unterrichtsthema zu machen noch bevor der Streit da ist und mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam Lösungswege zu suchen und auszuprobieren? Dieses E-Book beinhaltet drei Unterrichtseinheiten/-sequenzen zum Thema Streit und Gefühle, die aufeinander aufbauen und an die alltägliche Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen anknüpfen. So können Sie Ihre Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt an das Thema heranführen, ihnen aufzeigen, wie ein Streit eigentlich entsteht, ein Bewusstsein für die unterschiedlichen Gefühle von Menschen schaffen und schließlich Strategien zur Lösung mit ihnen einüben. Empathie und sprachliche Ausdrucksmöglichkeiten sind für ein soziales Lernen und ein gutes und faires Miteinander im Alltag ein Muss. Deshalb nimmt neben dem eigentlichen Thema Streit und Gefühle die sprachliche Förderung einen besonderen Stellenwert ein. Klare Aufgabenstellungen, transparente Lernziele und kurze, einfache Lesetexte motivieren auch schwächere Leserinnen und Leser sowie Kinder und Jugendliche, die bisher nur basale Kenntnisse der deutschen Sprache haben, sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen. Die Illustrationen und alltagsnahen Rollenspielaufgaben haben einen hohen Aufforderungscharakter. Im digitalen Zusatzmaterial finden Sie alle Arbeitsblätter und Abbildungen in Farbe sowie die Arbeitsblätter zur Wortschatzarbeit im veränderbaren Wordformat, so können Sie diese schnell und einfach individuell anpassen!
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Methodenset Szenisches Lernen
In der Theorie wissen Sie es als Lehrkraft ganz genau: Nur was die Schüler*innen bewegt, bleibt auch langfristig im Gedächtnis. Doch wie stellen Sie dies am besten an? Mit diesem Band erhalten Sie tolle Ideen für Szenisches Lernen, welche eine positive Lernatmosphäre schaffen und die Lernbereitschaft erhöhen. Der Band stellt Ihnen 22 theatrale Methoden zu den Kompetenzbereichen Kooperieren, Kommunizieren und Präsentieren, Reflektieren und Bewerten sowie Handeln und Umsetzen vor. Dabei werden Lerninhalte durch den richtigen Einsatz von Körper, Emotionen und Sprache in allen Unterrichtsfächern vermittelt. Ganz leicht und ohne großen Aufwand erweitern Sie mit Hilfe dieses Bandes Ihr Methodenrepertoire. Die Vorbereitungszeit ist kurz, der Materialaufwand gering. Die vorgestellten Methoden können kinderleicht auf andere Inhalte abstrahiert werden - ein Gewinn für jedes Unterrichtsfach!
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Webinar: Schüler*innen mit Autismus-Spektrum-Störung
Das Denken von Autist*innen zu verstehen, ist oftmals eine Schwierigkeit. Die didaktischen Methoden, mit denen wir 90% der Schüler*innen erreichen, scheitern häufig bei der Beschulung von Autis*innen. Weshalb verschriftlichen viele Autist*innen kaum, was hindert Autist*innen, Nacherzählungen zu schreiben, was steckt hinter dem anderen mathematischen Denken von Autist*innen? Und dann kann der Nachteilsausgleich für Autist*innen auch nur individuell ausgerichtet sein, da die Verschiedenheit von Autist*innen so vielfältig ist. Welche sind die klassischen Themen, die Autist*innen im Unterricht immer wieder an ihre Grenze führen bzw. nicht umgesetzt werden können? Welche Ersatzleistungen kann ich anbieten? Was hilft einer intelligenten Autist*in, die Leistung abzurufen und umsetzen zu können? Wie bleibe ich rechtlich auf der sicheren Seite? Was erlaubt die SchB, was ist möglich, um weiterhin zielgleich bewerten zu können?
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Webinar: LRS im Grundschulalltag
LRS im Grundschulalltag
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