Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Digitalpakt Schule - und was nun?
Seit März 2019 erscheint zwei Mal im Jahr das #excitingedu Magazin – Das Magazin für die digitale Schule. Im Mittelpunkt des Magazins steht der Umgang mit digitalen Werkzeugen, sei es im Unterricht oder auch im Kontext der Schulorganisation. Das Magazin hat daher folgende Rubriken zu bieten, um Euch in Eurer täglichen Arbeit zu informieren und zu unterstützen: „Digitaler Unterricht“, „Digitale Infrastruktur“ und „Digitale Zukunft“.
Themen dieser Ausgabe: DigitalPakt Schule – was nun?, Was ist ein BreakoutEdu?, Twittern im Unterricht, Smart Factory in der Berufsschule, Tablets im Unterricht – nachhaltig finanziert, Lernumgebung, Fortbilden im digitalen Wandel, »Pädagogik vor Technik!?«, Bildungungsbots – Thema für die Schule?, Little Helpers, Lernmittelverwaltung kann einfach sein, Digitale Bildung ist Gärtnerarbeit, Digital Leadership oder: Der Sound des Neuen
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Feedback
Ein aussagekräftiges und konstruktives Feedback ist im Schulalltag eines der wirksamsten Instrumente, um Lernende individuell zu fördern und ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern. Doch Feedback ist nicht gleich Feedback und muss bestimmte Kriterien erfüllen, damit es für Schülerinnen und Schüler eine Wirkung entfaltet, die Weiterentwicklung ermöglicht. Feedback erfolgt auf verschiedenen Ebenen und durch verschiedene Personen (Lehrkraft an Lernende, Peer-Feedback, Lernende an Lehrkraft) und sollte begleitet sein von einem respektvollen Umgang und einer vertrauensvollen Kommunikation untereinander. Um den Lernprozess der Schülerinnen und Schüler positiv zu unterstützen, geben die Beiträge nützliche Hinweise und Impulse für den Einsatz in unterschiedlichen Lernsituationen und -gruppen und bieten zusätzlich begleitende Materialien. Aus dem Inhalt: - Feedback – der Schlüssel zum Lernerfolg - Durch wertschätzendes Feedback Ressourcen freisetzen - Die Denkhüte von de Bono - Peer-Feedback in verschiedenen Altersstufen - Gruppenfeedback in Verbindung mit individuellem Feedback - Der Ressourcentratsch – eine wertschätzende Übung - Digitales Schülerfeedback
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Training Medienkompetenz Klasse 5-10
Medienbildung im Schulalltag: Alle neuen Lehr- und Bildungspläne fordern den Aufbau und die Förderung von Medienkompetenz bei den Schülern. Diese sind zwar mit Internet und Co. aufgewachsen, benötigen aber dennoch Hintergrundwissen für eine reflektierte, sinnvolle und sichere Mediennutzung. Medienkompetenz vermitteln: Der Band zeigt Ihnen, wie Sie den Umgang mit digitalen Medien kompetent und jugendgerecht vermitteln, um den Schülern eine große Bandbreite aufzuzeigen und sie gleichzeitig auf gefährdende Situationen vorzubereiten. Dazu liefert Ihnen der Band Arbeitsblätter als Kopiervorlagen mit wichtigem Hintergrundwissen und konkreten Arbeitsaufträgen für die Schüler. Hintergrundinformationen für die Lehrkraft: Doch auch Sie als Lehrkraft erhalten umfassende Hintergrundinformationen und Erläuterungen rund um den Einsatz der Arbeitsblätter zum Training der Medienkompetenz. Alle Vorlagen erhalten Sie zudem in veränderbarer Form als Word-Versionen. Die Themen: Hardware; Software; Textverarbeitung; Tabellenkalkulation; Präsentation; Bildbearbeitung; Tonbearbeitung; Videoschnitt; Kommunikation; Soziale Medien; Sicherheit im Netz.
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Disziplinen des Politikunterrichts
Zahlreiche Bezugswissenschaften wie Soziologie, Ökonomie oder Philosophie sind für die politische Bildung von Bedeutung. Doch welche Inhalte, Methoden und Denkweisen dieser Disziplinen sind entscheidend und sollten im Unterricht berücksichtigt werden? Dieses Heft gibt einen grundlegenden Einblick und regt zur vertieften Auseinandersetzung mit den Bezugswissenschaften an.
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Europa und Bildungsmedien
Die Europäische Union konnte bei den jüngsten Europa-Wahlen zwar viele Anhänger mobilisieren; allerdings ist auch sichtbar geworden, dass sie immens an Attraktivität eingebüßt hat. Eine Wiederbelebung der europäischen Idee von Menschenrechten, Demokratie, Freiheit und Toleranz und damit auch des Wertefundaments der Europäischen Union kann allerdings nur gelingen, wenn eine deutliche Mehrheit der Bürger*innen Europas mitzieht. Hierfür kommt den Bildungsinstitutionen vom Kindergarten über die Schule und außerschulische Jugendbildungsstätten bis zu Einrichtungen der Erwachsenenbildung eine immense Bedeutung zu. In all diesen Institutionen kommen Bildungsmedien zum Einsatz; von daher ist es von hoher Relevanz, dass sich Bildungsmedienforscher*innen mit Fragen auseinandersetzen, wie Europa in Bildungsmedien in Geschichte und Gegenwart repräsentiert wurde und wird, ob und, wenn ja, wie die Vorteile der EU und eines Europa ohne Grenzen und auf menschenrechtlichem Fundament jungen Menschen nahegebracht werden oder ob nationale Vorurteile und Stereotypen Platz finden oder gar überwiegen. Eine wichtige, hoffnungsvoll stimmende Perspektive bieten in diesem Zusammenhang gemeinsame Bildungsmedienprojekte verschiedener europäischer Länder, die in diesem Band ebenfalls vorgestellt werden.
Verwandte Themen
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Spannungsfelder der Lehrerbildung
Seit Beginn des 21. Jahrhunderts erfährt die Lehrerbildung verstärkte Aufmerksamkeit, u.a. durch Schulleistungsvergleiche, Meta-Studien oder Förderprogramme wie die Qualitätsoffensive Lehrerbildung. In der Diskussion über deren Reform wird zweifach argumentiert: Zum einen werden zentrale gesellschaftliche Herausforderungen identifiziert, auf die das Bildungssystem, d.h. auch die Lehrkräfte angemessen zu reagieren hätten. Zum anderen wird auf innersystemische Probleme verwiesen, die im Zuge der Professionalisierung des Lehrerberufs entstanden sind und deren Lösung schon lange drängt. Es zeigt sich, dass System und Praxis der Lehrerbildung durch verschiedene Spannungsfelder charakterisiert sind; drei davon (Ziele – Verortung, gesellschaftliche Herausforderungen – systemische Persistenz, Globalisierung - Partikularisierung) werden in diesem Band näher beleuchtet.
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Also ich fand die Stunde gut
Unterrichtsentwicklung geschieht wesentlich durch die Analyse gehaltener Stunden. Bei solchen Unterrichtsbesprechungen beraten erfahrene Lehrkräfte angehende Lehrkräfte von den ersten Unterrichtsversuchen im Praxissemester oder Referendariat bis hin zur Lehrprobe. Danach endet diese Begleitung relativ abrupt. Umso mehr Bedeutung kommt daher der Qualität von Unterrichtsbesprechungen zu – und das noch verstärkt, wenn es zu differierenden Sichtweisen auf die Stunde kommt.
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Zeitnahe Rückmeldegespräche
An ausführlichen Darstellungen zu allen möglichen Gesprächstypen im Kontext von Führung und Management mangelt es nicht. Allerdings behandeln sie überwiegend die in größeren Zeitabständen stattfindenden Gesprächstypen wie Mitarbeiter-, Planungs- und Entwicklungs-, Beurteilungsgespräche. Der Beitrag erläutert, warum zeitnahe Ad-hoc-Rückmeldungen zur Lösung aktuell anstehender Aufgaben und Probleme so wichtig sind, und gibt hilfreiche Tipps zu deren Durchführung.
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Didaktik und Methodik
Lernen müssen Schülerinnen und Schüler selbst! Doch sind Lerndefizite immer (ausschließlich) auf die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zurückzuführen? Der Beitrag legt dar, dass vor allem auch die Qualität des Unterrichts gemessen an der Qualität der Präsentation, der Erläuterung und der Sprachvorbereitung ausschlaggebend für den Lernerfolg ist. In diesem Zusammenhang spielen die Bedarfsanalyse, die Lernstandsanalyse, die Unterrichtsplanung und die Unterrichtsinteraktion eine wesentliche Rolle.
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Kompetenzerwerb, Teil 2
Jede Lehrkraft weiß, dass es offensichtlich nicht ausreicht, den Lernenden Material zu präsentieren, es zu erarbeiten und dabei zu belassen. Sie müssen den Schülerinnen und Schülern helfen, über die Erarbeitung hinaus Kompetenzen durch Übung zu erwerben. Wie können Sie diese sehr komplexe Aufgabe bewältigen? Auch dieser 2. Teil zum Thema Übungen im Unterricht bietet Strategien zur Förderung des Kompetenzerwerbs. Dabei geht es in diesem Beitrag um das Üben in Einzel- und Kleingruppenformaten.
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Schulische Bildung im Zeitalter der digitalen Transformation
Ist „digitale Bildung“ „affirmative Bildung“? Ersetzen bald Maschinen Lehrkräfte? Soll es weitere Pflichtfächer geben, z.B. „Informationskompetenz“? In welcher Weise sollen durch die gesellschaftliche digitale Transformation Schule und Unterricht verändert werden – oder müssen Schule und Unterricht nicht gerade als Orte der Ruhe, Gründlichkeit, Vertiefung und personalen Interaktion erhalten bleiben? Haben die Gymnasien hier einen besonderen Bildungsauftrag? Diesen und weiteren Fragen stellen sich die Autor/inn/en, mehrheitlich Professor/inn/en aus geistes-, gesellschafts- und naturwissenschaftlichen Disziplinen, im elften Band der Reihe „Gymnasium – Bildung – Gesellschaft“. Sie wird herausgegeben von Susanne Lin-Klitzing, David Di Fuccia und Thomas Gaube.
Gesamtwerk
Interkulturelles Zusammenleben
Die Vielfalt unserer Gesellschaft spiegelt sich längst auch in unseren Schulen wider. Der Beitrag gibt Tipps und Hinweise für einen bewussten Umgang mit Interkulturalität in der Schule und erläutert, wie nachhaltige Strukturen auch an Ihrer Schule zu einem demokratischen, interkulturellen Miteinander führen.
Gesamtwerk
Schulprogramm und Digitalisierung
Eine stärkere Digitalisierung bringt den Schulen neue Chancen und Möglichkeiten, birgt aber auch Gefahren und Risiken. Dies gilt es in einem Change-Prozess zu gestalten. Der folgende Beitrag will die Bedeutung der Steuerung dieser Entwicklung hervorheben und die Gestaltung des Prozesses über die Schulprogramme der Schulen darstellen.
Gesamtwerk
Die gute Lehrerin, der gute Lehrer
Die Frage, wie eine gute Lehrperson umschrieben werden kann, ist seit Langem ein Thema für Lernende, Eltern und Behörden. Leider wird die empirische Forschung nie in der Lage sein, die gute Lehrkraft wissenschaftlich und damit objektiv zu umschreiben. Zwar gibt es eine Fülle von aussagekräftigen, belegten Merkmalen. Sie betreffen aber immer nur Teilbereiche der gesamten Tätigkeit.
Gesamtwerk
Die Erwartungen Jugendlicher an das Berufsleben
Der Beitrag zeigt, wie sich „Generationsgestalten“ herausbilden und welche Besonderheiten die jüngsten Generationen aufweisen. Anschließend wird erörtert, welche Konsequenzen sich hieraus für die Erwartungen an das Berufsleben ergeben und vor welchen Herausforderungen vor allem die Schulen stehen.
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