Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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10 Tipps für das Unterrichten aus der Ferne
Von heute auf morgen das Lernen auf Fern-Unterricht umzustellen ist gar nicht so einfach. Schließlich ist Lehren ein Beruf, der die Anwesenheit aller Beteiligten erfordert. Doch diese Ausnahmesituation lässt haben wir uns nunmal nicht ausgesucht – und so müssen wir versuchen, alle damit klarzukommen. Lehrer wie Schüler. Diese sitzen jetzt zu Hause und müssen unbedingt mit Aufgaben und Material versorgt werden. Dazu gibt es eine Menge Tools, die genutzt werden können. Aber ob Sie nun Rundmails schreiben, eine What’s App-Gruppe gründen oder digital unterwegs sind, ist unerheblich. Wichtig ist, dass die Schüler weiterhin lernen können. Entscheidend dabei ist, dass Sie Ihre Arbeitsaufträge so formulieren, dass sie aus der Ferne verstanden werden, denn nachfragen und wiederholen ist meist nur mit Zeitverzögerung möglich. Missverstandene Arbeitsaufträge sind im Übrigen nicht nur ein Problem bei „Fern-Unterricht“, wie aktuell. Auch in Präsenz-Unterrichtsphasen misslingen Anweisungen für die Schüler häufig, weil die Lehrer sie zu oft nicht schülergerecht formulieren. Mit den nachfolgenden Tipps helfen Sie Ihren Schülern dabei, Arbeitsaufträge transparent und schülerorientiert zu gestalten.
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Schülernotbetreuung trotz Schulschließung
In Deutschland sind – rechtstechnisch in jedem Bundesland gesondert, aber inhaltlich im Wesentlichen gleich – Schulschließungen zum Schutz vor einer Infizierung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus) angeordnet. Sie werden begleitet von landesrechtlichen Regelungen zur Notbetreuung von Schülerinnen und Schülern in den Schulgebäuden. Welche das sind und was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Gesamtwerk
Wie unterrichte ich Kunst?!
Mit wichtigen Hinweisen und Beispielen dient Ihnen dieser Band als perfekter Wegbegleiter für den fachfremden Kunstunterricht. In vier Kapiteln erhalten Sie grundlegendes fachliches Überblickswissen (in den Bereichen Grafik, Malen/Farbe und Plastisches Gestalten) und Informationen zu den Fachspezifika, fachbezogene didaktisch-methodische Hinweise, Beispiele für Unterrichtsstunden und Literaturempfehlungen. So steht einem guten Unterricht mit einer erfolgreichen Kompetenzvermittlung auch als fachfremd Unterrichtender nichts mehr im Weg.
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Gesamtwerk
Übergänge
Übergänge sind Ereignisse, die sowohl Chancen als auch Risiken enthalten. Wie Übergänge konkret wirken, hängt dabei nicht nur von den Kompetenzen derjenigen ab, die ihn bewältigen müssen, sondern auch von der Art der Übergänge – insbesondere davon, ob der Übergang obligatorisch ist oder nicht, ob er selbst gewählt ist oder ob er mit Stigmatisierungen verbunden ist. Im schulischen Bereich spielt die Gestaltung der Übergänge vonseiten der abgebenden und aufnehmenden Einrichtungen eine weitere große Rolle. Die zentrale Frage dieses Heftes ist also: Wie können Übergänge gestaltet werden, um möglichst gute Anschlüsse insbesondere für besonders vulnerable Gruppen zu gewährleisten? Wir legen den Blick zuerst auf gesellschaftliche Fragen zum Zusammenhang von Übergängen und Bildungsgerechtigkeit, bevor wir individueller darauf schauen, was für Kinder und Jugendliche im Übergang hilfreich ist. Im Praxisteil fragen wir danach, was Schulen tun können, um Kindern und Jugendlichen die Bewältigung von Übergängen zu erleichtern. Dazu beschreiben wir zunächst einige Formen obligatorischer Übergänge und des Umgangs mit ihnen: den Übergang von der KiTa in die Grundschule, der (fast) alle Kinder eines Jahrgangs betrifft, sowie die Übergänge von der Grundschule in das vertikal gegliederte Schulsystem der Sekundarstufe I und von der Sekundarstufe I in das System der beruflichen Bildung bzw. der Sekundarstufe II, die zwar alle Schülerinnen und Schüler betreffen, aber mit unterschiedlichem Herausforderungscharakter. Sodann beleuchten wir exemplarisch vier Formen nicht obligatorischer Übergänge, wobei wir das Augenmerk besonders auf die Zielgruppe derjenigen Kinder und Jugendlichen legen, die besonders vulnerabel sind. Das Beispiel der Förderschule zeigt dabei, dass es auch wichtig sein kann, die verbleibenden Schülerinnen und Schüler in den Fokus zu rücken und nicht nur diejenigen, die das System wechseln, während die Beispiele der Beschulung von Schulverweigerern sowie der Bildungsaufstiege im Übergang von der Sekundarstufe II zur Universität die Relevanz externer Angebote verdeutlichen. Ein großer Teil der Artikel aus der Praxis betonen die hohe Relevanz von Kooperationen – die von abgebenden und aufnehmenden Systemen, aber auch die Kooperation mit externen Anbietern und Institutionen sowie Eltern. Diese können einen wichtigen Beitrag zu gelingenden Transitionen, insbesondere bei Schwierigkeiten unterschiedlichster Art, leisten.
Gesamtwerk
Endlich Ruhe im Klassenzimmer Sekundarstufe
Chaos im Klassenzimmer adé! Ein hoher Lärmpegel im Klassenzimmer während des Unterrichts ist für alle Anwesenden anstrengend. Mit Hilfe dieses Bandes sorgen Sie endlich für Ruhe im Klassenzimmer und legen den Grundstein für einen entspannteren und gewinnbringenderen Unterricht in der Sekundarstufe. Rituale und Classroom-Management: Nach einer Einleitung rund um Lärm und Ruhe in Klassenzimmer und Schule gibt Ihnen der Band praxisbewährte Tipps und Ideen für weniger Lärm und Chaos sowie direkt einsetzbare Arbeitsblätter. Mit Regeln, Ritualen und Verstärker- und Belohnungssystemen gehen Sie zielgerichtet gegen die Unruhe im Unterricht vor. Für ein ruhiges Lernklima: Von einem positiven, ruhigen und entspannten Lernklima profitieren nicht nur Sie als Lehrkraft, sondern vor allem natürlich Ihre Schüler*innen. Damit bald nicht nur im Klassenzimmer Ruhe herrscht, sondern auch in der gesamten Schule das Chaos gemindert wird, gibt der Band außerdem Anregungen für klassenübergreifende Projekte. Die Themen: Gesprächs- und Verhaltensregeln; Routinen und Rituale; Lehrersprache; Selbstbeobachtung und Belohnungssysteme; Lehrer als Vorbild; Verstärkersysteme; Classroom-Management; Lärm und Geräusche als Unterrichtsthema; Ruhe durch Autorität; Kooperation statt Konfrontation; Schulhausmotto; Hörrallye durch die Schule; Themenwoche mit allen Klassen; Zuhörspiele.
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Gamification
Das Magazin berichtet über Lern- und Motivationseffekte bei Videospielen, praxiserprobte Vorschläge für den Fremdsprachenunterricht, ein Einsatzszenario für MINT-Lehrkräfte rund um das Thema Tablet-Wärmebildkameras sowie Tipps zu Apps für den Unterricht. Es wird diskutiert, welches Betriebssystem für den Schuleinsatz am sinnvollsten ist und ob SuS programmieren lernen sollten. Zusätzlich präsentieren Medienpädagogen Beispiele, wie Podcasts und YouTube im Unterricht eingesetzt werden können.
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Deutschlands Schulen in Zeiten von Corona
Nach Auftreten des ersten Falls des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) in der chinesischen Millionenmetropole Wuhan wurde der erste Fall in Deutschland erstmals am 28. Januar 2020 registriert. Seitdem steigt die Zahl der Fälle von Tag zu Tag. Betroffen ist daher (selbstverständlich) auch das System Schule mit Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Eltern und sonstigen Bediensteten. Welche Aufgaben und Befugnisse Schulleitungen im Hinblick auf Schulschließungen haben, zeigt Ihnen der Beitrag in einem kurzen Überblick.
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Inklusion digital
INKLUSION DIGITAL – der Titel dieses Hefts verweist auf eine Verbindung, die bei der Aufregung um diese beiden bildungspolitischen Schwerpunktthemen oft übersehen wird. Überlegungen zur Medienbildung und inklusive Bildungsansätze haben ein gemeinsames Ziel: Teilhabe. Während in der Medienpädagogik die Teilhabe an der digital geprägten Welt im Mittelpunkt steht, befassen sich pädagogische Konzepte zur Überwindung von Ausgrenzung mit der Teilhabe an individuellen und gemeinsamen Lernprozessen. Synergien ergeben sich durch die Vereinigung von inklusiver Pädagogik und Medienpädagogik. Ein digital-inklusiver Unterricht eröffnet allen Schülerinnen und Schülern Teilhabechancen in gesellschaftlichen wie individuellen Ebenen und schafft vielfältige neue Möglichkeiten der Partizipation an Lernprozessen. Digital unterstützter Unterricht verlangt zugleich von den Lernenden und Lehrenden Kompetenzen in der Analyse, Reflexion und Gestaltung digitaler Angebote. Es gilt also, digitale und inklusive Bildung zusammen zu denken. Das vorliegende Heft versucht deshalb, einen praxisnahen Ü berblick ü ber aktu elle Entwicklungen inklusiver, schulischer Medienbildung zu geben. Ausgehend vom Modell des digital-inklusiven Unterrichts werden Ansä tze zur Gestaltung schulischen Lernens vorgestellt und deren Beitrag zum Gelingen eines Unterrichts mit heterogenen Lerngruppen ü berprü ft. Die Beiträ ge enthalten vielfä ltige Anregungen fü r die eigene Unterrichtsgestaltung. Dazu stellen die Autorinnen und Autoren – oft ü ber einen QR-Code verlinkte – Lernarrangements, Unterrichtsprojekte und Lehr-/Lernwerkzeuge vor, die sich in der Praxis bewä hrt haben. Damit mö chte das Heft alle Lesenden ermuntern, eigene Erfahrungen mit digitalen Medien im inklusiven Unterricht zu sammeln und sich ergebende Synergien für den eigenen Unterricht zu nutzen.
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Daten sammeln und interpretieren
Daten begegnen uns im Alltag überall und in ganz verschiedenen Formen. Was sind Daten und warum beschäftigen wird uns in der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT mit ihnen? Daten als solche sind abstrakt. Im Duden werden sie definiert als Zahlenwerte, Angaben, formulierbare Befunde, die durch Beobachtung, Messung oder statistische Erhebung gewonnen werden können. Durch das gezielte Sammeln und strukturierte Darstellen von Daten können Einblicke in unterschiedlichste Sachverhalte gewonnen und Fragen beantwortet werden. Nicht nur für Forscherinnen und Forscher ermöglicht das Sammeln, Analysieren und Interpretieren von Daten einen Zugang zu neuen Erkenntnissen, sondern auch für Grundschulkinder. Sei es, wenn sie beim Würfeln mit zwei Würfeln der Frage nachgehen, ob bestimmte Augensummen öfter vorkommen als andere und warum. Sei es, wenn sie Steine, Muscheln oder Blätter sammeln und diese „Taschensammlungen” sortieren und klassifizieren, um einen Überblick zu gewinnen. Sei es, wenn sie Gummibärchen-Tüten oder Smarties-Packungen untersuchen und dabei entdecken, dass die Farbverteilung etwas mit der Anzahl der untersuchten Tüten zu tun hat. Oder sei es beim gemeinsamen Nachdenken über Fragen, wodurch – fast nebenbei – philosophische Daten in Form von Argumenten gesammelt und geprüft werden. Bei all diesen Aktivitäten werden Kompetenzen im Umgang mit Daten gefördert – also das Sammeln, Darstellen, Lesen und Interpretieren. Das vorliegende Heft möchte Daten weniger abstrakt, weniger theoretisch werden lassen. Und deren Erhebung, Klassifizierung und Darstellung mittels kreativer Unterrichtsansätze der beitragenden Autorinnen und Autoren, die empirische Untersuchungen mit konkreter Unterrichtspraxis verbinden, als für Kinder greifbar und nachvollziehbar darstellen.
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Spiele aus dem Ärmel
Häufig sind es gerade die sogenannten "kleinen Spiele" ohne viel Material, die geeignet sind, um sie mal eben zwischendurch hervorzuzaubern und eine schwierige Gruppensituation aufzulösen, Unbekannte miteinander ins Spiel zu bringen oder die für neuen Schwung sorgen, wenn für den Augenblick bei allen die Luft raus ist. Auch Kennenlern- und Bewegungsspiele gehören in jedem Fall zu den Spielen, die man immer mal aus dem Ärmel schütteln muss. Aber auch auf etwas zeitintensivere Bastel- und Spielaktionen kann man vorbereitet sein, um sie im Bedarfsfall der Gruppe anzubieten. Aus dem Inhalt - Spiele durch Veränderungen anpassen - Sich selbst und andere ins Spiel bringen - Spiele mit Münzen - Spiele für Klassenfahrten und Ferienaktionen Das Heft enthält 16 Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema sowie Streichholzsspiele in der Heftmitte.
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Digitale Folien im Unterricht –
Mediengestützte Vorträge von Schülerinnen und Schülern gehören zum Schul- und Prüfungsalltag. Fast immer werden Schülervorträge von digitalen Präsentationen begleitet. Jedoch ist die gestalterisch-konzeptionelle Arbeit an digitalen Folien selten Gegenstand des Unterrichts; auch deshalb, weil sich kaum eine Lehrkraft dafür verantwortlich fühlt oder entsprechend ausgebildet ist. Der Beitrag sensibilisiert Lehrerinnen und Lehrer für kommunikations- und designtheoretische Fragen, die das Gestalten digitaler Präsentationen betreffen. Dabei geht es um ein Konzept, das Lehrerinnen und Lehrer unterstützt, mithilfe von Gestaltungsprinzipien foliengestützte Schülervorträge bewusst vorzubereiten und reflektiert zu beurteilen.
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Nachhaltiges Lernen im 45-Minuten-Rhythmus? –
Scheinbar naturgesetzlich ist die Unterrichtsorganisation im endlosen 45-Minuten-Rhythmus. Doch macht das Sinn? Können im 45-Minuten-Takt Binnendifferenzierung, individuelles Lernen und alternative Lernformen ausreichend berücksichtigt werden? In diesem Beitrag werden Möglichkeiten zur Umstrukturierung des Zeitrahmens von Unterrichtseinheiten vorgestellt. Welche Möglichkeiten Sie haben, den Unterricht in der gesamten Schule umzustrukturieren oder im Kleinen erste Veränderungen vorzunehmen, wird anhand zahlreicher Beispiele erläutert.
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Berufliche Orientierung an Schulen –
Die Kultusministerkonferenz hat 2017 eine „Empfehlung zur Beruflichen Orientierung an Schulen“ beschlossen. Darin heißt es, dass der Bildungs- und Erziehungsauftrag von Schulen auch darin besteht, Schülerinnen und Schüler auf die Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten. Spätestens seither sind Schulen dazu angehalten, Berufliche Orientierungshilfe in den Schulen zu verankern. In der Praxis heißt das neben konzeptioneller Arbeit auch, die Interessen und Stärken der Schülerinnen herauszuarbeiten, um sie gut vorbereitet in die Arbeitswelt zu „entlassen“. Der Beitrag zeigt, wie sie ein Schulkonzept zur beruflichen Orientierung im Kollegium entwickeln und reflektiert dabei anhand praktischer Übungen die Rolle der Lehrkräfte und der Schulleitung in diesem Prozess.
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Förderung demokratischer Schulkultur –
„Zu viele ausländische Schüler sind an unserer Schule“, „Die da oben machen ja doch, was sie wollen.“... Wer kennt sie nicht, die Sprüche und Parolen, die vorzugsweise an Stammtischen geäußert werden, aber auch vermehrt in Schulen zum Alltag gehören? Was ist ihnen entgegenzusetzen? Und wieso fallen uns die besten Argumente meistens erst hinterher ein? Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass es neben solidem Hintergrundwissen vor allem auf die zwischenmenschliche Ebene und entsprechende Gesprächsstrategien ankommt. Anhand konkreter Gesprächssituationen gibt der Beitrag praktische Hilfen für die Schulung des Kollegiums im Umgang mit Parolen und Populismus.
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"Ganz schön blauäugig!" –
Rassismus, Diskriminierung, Ausgrenzung, Machtverhältnisse, Gewalt ... All dies sind Themen, die mehr denn je aktuell sind und insbesondere Schulen vor große Herausforderungen stellen. Was ist der richtige Weg, diese Themen anzugehen? Gut gemeinte Vorträge, Diskussionen und Zurechtweisungen haben bisher wenig, wenn nicht sogar das Gegenteil bewirkt. Der Workshop „Blue Eyed“ basiert auf einem anderen, einem ganzheitlichen Konzept, und zwar dem der Selbsterfahrung und Sensibilisierung. Seit Ende 1996 wird dieses in den USA entwickelte Training auch in Deutschland durchgeführt, vor allem an Schulen. Der Beitrag zeigt schulische Anwendungsmöglichkeiten!
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