Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Leitbildentwicklung in der Praxis
Wofür stehen wir? Ein Leitbild für die Schule zu entwickeln ist eine Aufgabe, die nicht "mal eben" abgeschlossen werden kann. Die Leitbildentwicklung ist ein Prozess, der gut strukturiert und vor allem partizipativ erfolgen muss. In diesem Beitrag lernen Sie den Prozess der Leitbildentwicklung an der Taunusschule in Bad Camberg kennen mit allen Herausforderungen. Sie erhalten wertvolle Umsetzungstipps.
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Resilienz
Die Schule ist ein hektischer Arbeitsort mit hohen Anforderungen. Um dem dauerhaft standzuhalten, brauchen Lehrkräfte und Schulleitungsmitglieder die Fähigkeit Stress wirkungsvoll abzubauen. Der folgende Beitrag erläutert das Konzept der Resilienz theoretisch sowie in seiner Anwendung. Ziel ist es, mit den beschriebenen Übungen die eigene innere Widerstandskraft sowie die des Kollegiums zu stärken.
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Bewegung im Unterricht
Lehrkräfte müssen täglich feststellen, dass Kinder nur begrenzt stillsitzen können. Mit der sogenannten Bewegten Schule entstand ein Schul- und Unterrichtskonzept, welches die Wahrnehmung, das Gedächtnis, die Konzentration und Kreativität der Kinder durch die Integration von Bewegung im Schul- und Unterrichtsalltag fördert und Defizite ausgleicht. Doch wie können Sie dies konkret im Schulalltag umsetzen? Dieses Themenheft liefert Ihnen fächerübergreifende Übungen sowie Angebote und Ideen für das inklusive Unterrichten von Kindern mit einer Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstörung.
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Gesamtwerk
Mikrodifferenzierung und differenzierte Leistungsbeurteilung
Bildungspolitisch wie schulpädagogisch ist viel die Rede vom Fördern und Fordern, von der Notwendigkeit von Förderplänen, damit das schulische Lernen für möglichst jede Schülerin und jeden Schüler erfolgreicher werden kann. Dieses Themenheft stellt unterschiedliche Ansätze vor, wie individuelle Lernwege ermöglicht werden können. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Leistung differenziert festgestellt und beobachtet werden kann.
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Feedback im digital-inklusiven Unterricht
Das Geben von Feedback ist häufig als eine Rückmeldung durch die Lehrkraft an die Schülerinnen und Schüler in den Köpfen verankert. Dabei ist ein effektiver Unterricht abhängig von einem Dialog zwischen Lehrkräften und Lernenden. Das Lernen und Lehren kann nur dann synchronisiert werden und wirksam sein, wenn Lehrerinnen und Lehrer das Feedback der Lernenden einfordern. Die Anpassung des Unterrichts an die Lernvoraussetzungen ist dabei ein wichtiges Fundament für die Umsetzung der Inklusion. Dieses Themenheft zeigt, wie Sie mithilfe digitaler Medien digital-inklusives Feedback als selbstverständliches pädagogisches Mittel im Unterricht systematisieren und ritualisieren.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Lesen von Beginn an unterstützen
Lesen bildet die Grundlage für schulischen Erfolg und und ist wesentliche Voraussetzung, um aktiv an der Gesellschaft teilhaben zu können. Daher ist es unbedingt notwendig, den Leseerwerb von Beginn an zu unterstützen und zu fördern. Der entscheidende Schritt in das Lesenlernen beginnt mit dem Verständnis, dass die Schrift in Grapheme gegliedert ist und gesprochene Wörter lautiert und in Phoneme gegliedert werden können. Dieses Themenheft zeigt, wie Sie Sprechsilben zur Leseförderung einsetzen und Ihre Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, die Bedeutung von Wörtern zu erfassen. Die umfangreichen Materialien und Spielideen erleichtern Ihnen die Umsetzung in der Praxis.
Gesamtwerk
Gestärkt aus der Corona-Krise
Corona ist und war für viele Schülerinnen und Schüler eine extrem schwierige, für manche Erwachsene sogar eine existenzbedrohende Zeit. Das verstärkt bei vielen Menschen, auch bei Eltern, die Hoffnungs- und Hilflosigkeit, was wiederum auf viele Kinder ausstrahlt. Aber könnte die Krise auch ein Lernanlass sein? Lesen Sie in diesem Beitrag, was Sie für Ihre Schülerinnen und Schüler tun können. Am Ende erhalten Sie einen Überblick über 10 konkrete Schritte und Maßnahmen, wie Sie Ihre Klasse während und nach der Krise bei einem positiven Umgang mit den Erfahrungen aus dem Vergangenen unterstützen können.
Gesamtwerk
Kooperation von Eltern und Schule
Nicht nur Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Schulleitungen standen während der Schulschließungen aufgrund der Corona-Pandemie vor zahlreichen Herausforderungen. Auch Eltern haben während des Fernunterrichts stärker Bildungsaufgaben übernommen und ihre Kinder beim Lernen begleiten müssen. Da zumindest in der ersten Phase viele Schulen lediglich unzureichend auf das Lehren und Lernen auf Distanz vorbereitet waren und gerade jüngere Kinder Unterstützung zuhause brauchten, wurde vielfach die Tragfähigkeit und praktische Nutzbarkeit von Erziehungs- und Bildungspartnerschaften über abstrakte und wohlklingende Konzeptideen hinaus auf die Probe gestellt. In diesem Beitrag sollen Erfahrungen im Fernunterricht aus Sicht von Eltern zusammengefasst und Vorschläge für die Kooperation von Lehrkräften und Eltern nach der Pandemie formuliert werden. Die zentrale Bedeutung der Rolle der Schulleitungen sowie Handlungsmöglichkeiten und Haltung aller Verantwortlichen stehen dabei besonders im Fok
Gesamtwerk
Sucht im Kollegium - Tipps zum Umgang mit dem Tabuthema
Gerade Lehrkräfte müssen im Schul- und Unterrichtsalltag immer abrufbereit sein, aufmerksam beobachten und geistesgegenwärtig reagieren. Die Belastungen, denen Lehrkräfte dabei ausgesetzt sind, sind enorm: Große Klassen müssen gebändigt werden, einige Schülerinnen und Schüler benötigen besondere Unterstützung und der Unterricht muss gut vorbereitet werden. Gerade besonders engagierte Lehrkräfte reiben sich oft auf zwischen all den Anforderungen und Erwartungen, die an sie gestellt werden. Doch wenn das Engagement häufig enttäuscht wird und die eigenen Ansprüche dauerhaft hoch, werden Auswege gesucht. Wie in anderen Berufen kann Alkoholkonsum hier eine Rolle spielen. Der Beitrag behandelt das Tabuthema Sucht im Kollegium aus unterschiedlichen Perspektiven: Aus der Sicht des Betroffenen, aus der Sicht des Kollegen, der das Problem bemerkt und aus der Sicht der Schulleitung, die letztlich intervenieren muss. Für alle Perspektiven werden Handlungsansätze und Gesprächsvorschläge gemac
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Das Miteinander auf Schul- und Unterrichtsebene stärken
Positive Detective ist ein Programm zur Steigerung des Wohlbefindens an Schulen. Es existiert in verschiedenen Versionen für Lehrkräfte, für Kinder und Jugendliche sowie für Eltern bzw. Familien und bietet einen Einstieg in positive Schulentwicklung. Im Kern geht es um die Entwicklung einer positiven, wachstumsorientierten Haltung, die Voraussetzung für gelingenden Wandel darstellt. Alle im System werden aktiviert, das Positive im Leben zu sehen, wertzuschätzen und mit anderen darüber zu sprechen. So sorgen wir für unser Wohlbefinden, was sich auch günstig auf unser Leistungsvermögen auswirkt. Was sich hinter diesem Programm konkret verbirgt und wie Sie es als Einzelperson oder im Rahmen der Schulentwicklung als Maßnahme auf Lehrer-, Schüler und sogar auf Elternebene gezielt einsetzen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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Minuten Escape Games
Die diversen Formate von Escape/Exit Games erfreuen sich seit langem großer Beliebtheit. Mit dem Konzept der Classroom Escapes soll diese Begeisterung in den Klassenraum gebracht und zur Kompetenzförderung genutzt werden. Die Schülerinnen und Schüler lösen in dieser Methode des spielerischen Lernens Rätselaufgaben und Probleme, indem sie kooperativ ihr Fachwissen und praktische Kompetenzen anwenden. Minuten Escapes stellen dabei eine Möglichkeit dar, dieses Konzept relativ leicht mit der ganzen Lerngruppe umzusetzen. In diesem Beitrag erfahren Sie, was Minuten Escapes sind, lernen ein Praxisbeispiel kennen und erhalten Starthilfe für das Erstellen eigener Minuten Escapes für Ihre Lerngruppe.
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Klare Kante zeigen
„Ich konnte meine Hausaufgaben nicht machen, weil mein Hund das Heft zerfetzt hat“ oder „Ich habe keinen Bock auf Ihren Unterricht!“ Solche Sätze kennen Sie möglicherweise. In diesem Beitrag werden Sie mit den Stolpersteinen des Schulalltags konfrontiert. Durch das Kennenlernen der Hintergründe, warum manches im Schulalltag im Umgang mit den Schülerinnen und Schülern nicht reibungslos funktioniert, werden Sie für die Situation sensibilisiert. Sie lernen Stolperfallen kennen, die häufig verhindern, dass Schülerinnen und Schüler sich so verhalten, wie Sie es eigentlich erwarten. In Form konkreter Handlungsoptionen erhalten Sie Möglichkeiten an die Hand, den Weg Richtung effektiver, konsequenter und respektvoller Klassenleitung einzuschlagen. Indem Sie das gezeigte Verhalten hinterfragen und einordnen, gelingt es Ihnen mithilfe praxisnaher Hinweise und Unterstützungsmaterialien konstruktiv damit umzugehen.
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16 Strategien zur Optimierung der Methodenkompetenz
Die Struktur einer Unterrichtsstunde weist mehrere Abschnitte oder Phasen auf. So beginnt die Stunde in der Regel mit einem Einstieg und endet mit einem Ausstieg. Stundeneröffnungen im Sinne von ritualisierten Stundenanfängen sind zu unterscheiden von thematischen Einstiegen, die als Kontaktaufnahme mit den neuen Inhalten verstanden werden. Eine ritualisierte Eröffnung einer Unterrichtsstunde umfasst bedeutend mehr als nur die Begrüßung der Klasse. Dieser Beitrag stellt 16 Strategien für drei Bereiche vor: (1) die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler erlangen, (2) die Hausaufgaben besprechen und (3) durch eine zügige Wiederholung die Lerninhalte der vergangenen Stunden reaktivieren.
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Medienbildung in Schule und Unterricht
Die Medienlandschaft bietet mit ihren digitalen Grundlagen vielfältige Möglichkeiten der Information und des Lernens, der Analyse und der Simulation, der Unterhaltung und des Spiels, des Austausches und der Kooperation, der Inanspruchnahme von Dienstleistungen sowie der Steuerung und Kontrolle. Dies führt sowohl zu neuen Chancen als auch Risiken. Die Schule steht vor der Herausforderung, alle Aufwachsenden zu einem sachgerechten, selbstbestimmten, kreativen und sozial verantwortlichen Handeln in einer von Mediatisierung und Digitalisierung gekennzeichneten Welt zu befähigen. Das Buch zeigt, wie eine handlungs-, entwicklungs- und kompetenzorientierte Medienbildung gestaltet werden kann, und richtet sich an alle, die pädagogisch tätig sind oder werden wollen. Es eignet sich insbesondere für die Lehreraus- und Lehrerfortbildung und ermöglicht eine anwendungsbezogene Auseinandersetzung mit praxis- und theorierelevanten Fällen.
Gesamtwerk
Professionalisierung durch Schüler*innen-Mehrsprachigkeit?
Kann die Wahrnehmung von Mehrsprachigkeit der Schüler*innen Professionalisierungsprozesse bei Englischlehrer*innen anstoßen? Welche Normen stehen dem systematischen Einbezug von Mehrsprachigkeit im Englischunterricht entgegen? Und wie gehen Englischlehrer*innen mit fremdsprachendidaktischen Normen um? Die vorliegende qualitativ-rekonstruktive Interviewstudie untersucht das implizite, handlungsleitende Wissen von Englischlehrer*innen im Umgang mit Mehrsprachigkeit. Dabei wird – trotz eigener biografischer Erfahrungen der Lehrpersonen – deutlich, dass dem Einbezug von sprachlichen Fähigkeiten der Schüler*innen (institutionelle) Normen im Wege stehen, wie z.B. die in dieser Studie rekonstruierte Korrektheitsnorm. Die Positionierung zur Norm sowie der Umgang mit Korrektheit verdeutlicht das Spannungsverhältnis zwischen Norm und Habitus, in welchem sich die Lehrpersonen befinden. Dieses Spannungsverhältnis wird aus professionstheoretischer sowie praxeologisch-wissenssoziologischer Perspektive beleuchtet und diskutiert.
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