Unterrichtsmaterialien Emotionen und Stress: Ganze Werke Seite 1/1
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Didaktik & Methodik
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Soziales Lernen I: Beziehungen
In Zeiten der Krisen wächst die Sehnsucht nach sicheren Orten. Schule muss so ein Ort sein. Ein Ort, an dem sich alle wohl- und willkommen fühlen. Um dies zu erreichen, bedarf es stabiler Beziehungen sowohl zwischen den Schüler:innen als auch zu den Lehrer:innen. Soziales Lernen unterstützt diese Anliegen und wirkt nachhaltig auf vielen Ebenen. Dafür ist es notwendig, aufeinander zuzugehen, gegenseitiges Interesse füreinander zu zeigen und auch in Konflikten den Beziehungsfaden nicht zu verlieren.
Gesamtwerk
Stress und Resilienz In stürmischen Zeiten bestehen
Die Belastung und das Arbeitsaufkommen sind bei Schulleitungen extrem hoch. Viele Schulleiter:innen klagen zudem über mangelnde Unterstützung. Da stellt sich die Frage, wie Betroffen die Lage an ihrer Schule verändern können. Ein Weg ist, stressige und belastende Situationen besser zu meistern. Das fängt bei einem selbst an, geht über das Team bis zum System Schule und seinen Ressourcen. Resilienz ist, wenn man’s trotzdem schafft. Aus dem inhalt: Stress und Resilienz in der Schule; Orgasitionale Resilienz; Burnout und was die Schulleitung darüber wissen sollte; Resilienz stärken im Schulleitungsteam; Kohärentes Handeln; Glaubenssätze als Hindernisse zur Resilienz; Entlastung durch Kanban-Arbeit im TeamAchtsamkeit.
Gesamtwerk
Alles, was stärkt – Resilienz
Wie ein Baum, der fest verwurzelt ist, Sturm und Regen standhalten kann, so können Kinder und Jugendliche, die über Resilienz verfügen, Krisen besser überstehen. Aber wodurch entsteht Resilienz? Was macht Kinder und Jugendliche stark und wie können wir sie unterstützen? Wichtige Faktoren sind hier z.B. Vertrauen und Zugehörigkeit, die Kindern und Jugendlichen helfen, mit Stress umzugehen, ihre Fähigkeiten und Ressourcen zu nutzen sowie hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen. Gelingt es, dass Schüler:innen sich angenommen fühlen, ist für das gesamte Schulleben viel gewonnen. Der Titel „Alles, was stärkt“ verrät es schon, das umfasst nicht nur einen Aspekt. Das, was stark macht, was Wurzeln wachsen lässt, sind viele kleine Momente, Personen, Haltungen, Perspektiven. Und daraus setzen sich auch die Beiträge dieser Ausgabe zusammen: Kinder in Krisen sinnvoll begleiten; Mit Stress umgehen lernen; Stressreaktionen Heranwachsender verstehen; Individuelle Notengebung ermöglichen; Schüchterne Schüler:innen stärken; Absentismus frühzeitig wahrnehmen und vorbeugen; Das eigene Potenzial sehen lernen. Die Auswahl zeigt, es geht bei dem Thema Resilienz darum, die eigenen Ressourcen zu stärken, aber auch darum, im Anderen Unterstützung zu finden, angenommen zu werden, um an Herausforderungen zu wachsen. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Ein Blick auf die aktuelle Situation der Lehrkräfte; Was uns in Krisenzeiten hilft und stärkt: ein Interview mit Schüler:innen einer 10. Klasse; Die Kompetenzen aller nutzen: Schule und Jugendarbeit; Materialien zum Download: Reflexion: „Was uns hilft, was uns stärkt“/Kopiervorlage – Das Wochenglas/Übung: Das Instagram-Gesicht/Ein positives Körpergefühl entwickeln/Die richtige Haltung/Tennisball-Übung.
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Gesamtwerk
Traumatisierung
Die in Schule beteiligten Akteure haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss darauf, ob traumatische Erfahrungen reaktiviert, Traumafolgen manifestiert oder ob gesundheitsstabilisierende Ressourcen weiterentwickelt werden. Schulleitungen inklusiver Schulen stehen immer wieder neu vor der Herausforderung, Schule als sozialen Ort so zu gestalten, dass alle Lernenden Halt und Grenzen erfahren. Pädagogisches Handeln und Alltagsstrukturen tragen dazu bei. Die Beiträge in diesem Heft zielen darauf ab, traumatische Erfahrungen verstehbar zu machen und Ihnen Hinweise für pädagogisches Handeln in der Schule zu geben.
Gesamtwerk
Gesundheit
Die weltweite Corona-Pandemie zeigt ganz klar, dass Gesundheit nicht nur für jeden Einzelnen ein zentrales Gut darstellt, sondern auch eine Ressource für Gesellschaft und Wirtschaft ist. Auch dass Bildung für Gesundheit und Wohlergehen eine wesentliche Voraussetzung ist, wird derzeit sehr deutlich. Was passiert, wenn das System Schule Corona-bedingt beschränkt wird, ist bisher kaum abzusehen. Auch schon vor Corona war klar: Gesundheit ist nicht losgelöst vom Kernauftrag von Schule zu betrachten und sollte daher in allen schulischen Prozessen und Strukturen mitbedacht werden. In den letzten Jahrzehnten sind vielfältige Aktivitäten der schulischen Gesundheitsförderung und -bildung unternommen wurden. Und wie steht es um die körperliche und psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schüler? Wann fühlen sie sich wohl, was belastet sie? Welche Rolle spielt das Thema in ihrer Lebenswelt, etwa in sozialen Medien? Dabei kommen Cybermobbing, Übergewicht, Leistungsdruck und Stress in den Blick wie auch Ernährungstrends und Wohlbefinden in der Familie.
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