Unterrichtsmaterialien Sprechen und Zuhören: Ganze Werke Seite 42/49
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Die Kamera ist kaputt!
In dieser Unterrichtseinheit geht es um das Verfassen von privaten Geschäftsbriefen im Allgemeinen und das Formulieren einer Mängelrüge im Besonderen. Immer wieder kommt es vor, dass die Auszubildenden gefordert sind, etwas zu reklamieren - wie zum Beispiel ein Produkt, das sie über das Internet bestellt haben, oder eine Reise, die nicht optimal verlaufen ist. In dieser Lerneinheit erarbeiten die Schüler zunächst die wichtigsten Merkmale eines privaten Geschäftsbriefes. Anschließend wenden sie ihr Wissen in verschiedenen Übungen an: Sie korrigieren eine fehlerhafte Mängelrüge, wandeln unhöfliche Formulierungen in höfliche um und verfassen zuletzt eine vollständige Mängelrüge, die von den Mitschülern anhand des Textlupe-Verfahrens korrigiert wird.
Gesamtwerk
Heinrich von Kleist: „Die Marquise von O …“
Im Jahr 1808 veröffentlicht Heinrich von Kleist in Berlin eine skandalöse Geschichte: Eine verwitwete Marquise ist schwanger, kennt aber den Vater ihres Kindes nicht. Ein russischer Graf, der sie vor marodierenden Soldaten gerettet hat, macht ihr überraschend einen Heiratsantrag. Damit beginnt ein psychologisches Drama bis hin zum Wahnsinn. Die Marquise tritt an die Öffentlichkeit und sucht den Vater über eine Zeitungsanzeige. Ihre Eltern verstoßen sie zunächst, verzeihen ihr aber, als sie überzeugt sind, dass sie ihn wirklich nicht kennt. Der vereinbarte Tag rückt näher, an dem sich der Gesuchte melden soll … – Ihre Schülerinnen und Schüler versetzen sich in die Situation der Hauptfiguren und interpretieren eine der spannendsten Novellen der deutschen Literatur.
Gesamtwerk
Mittelalterliche Texte
Das Thema "Mittelalter" hat Hochkonjunktur. Allerdings gibt es nicht nur wissenschaftlich fundierte Publikationen, sondern auch eine Menge historischer Romane oder Mittelalter-Reenactments, die häufig ein verfälschtes Bild zeichnen. Diese Ausgabe zeigt, wie Sie kurze Originaltexte in einen Unterricht mit lebensweltlichen Kontexten integrieren können. Das ist nicht nur sprach- und literaturgeschichtlich spannend; die Schüler erfahren die "Alterität" des Mittelalters. Sie überprüfen nicht nur ihre Vorstellung vom Mittelalter, sondern reflektieren auch ihr eigenes Weltbild. Aus dem Inhalt: Mittelalterliche Zauberssprüche im Deutschunterricht Berichte über eine Seeschlacht vergleichen Parzival: Texte von Wolfram v. Eschenbach in einer Unterrichtseinheit zum Jugendbuch von A. Lechner Strickers Der Kater als Freier: Auseiandersetzung mit der ma. Ständeordnung Mittelalterliche Polizeiordnungen sozialgeschichtlich untersuchen Mittelalter-Mogelpackung: Heldenbilder in World of Warcraft und im Rolandslied
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Gesamtwerk
Einführung in die Sprachlehrforschung
Welche Faktoren beeinflussen das Erlernen einer Fremdsprache, und was folgt daraus für den Fremdsprachenunterricht? Dieser Schlüsselfrage unterrichtlichen Geschehens geht die Sprachlehrforschung nach. Sie verbindet dabei lerntheoretische mit didaktischen Überlegungen und zieht Ergebnisse aus Nachbardisziplinen wie Zweitsprachenerwerbsforschung, Linguistik und Psychologie heran. Die vierte Auflage dieser bewährten Einführung greift neuere Entwicklungen des Fachs auf, darunter die Rolle der Muttersprache und der Übersetzung, Neue Medien, soziokulturelle Theorien und Fragen der Identität. Mit zahlreichen Abbildungen und Beispielen stellt das Buch auf anschauliche Weise die Verbindung zwischen Theorie und Praxis her.
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Mit Medien arbeiten
Das Lernen wird zunehmend mobil und ist immer weniger an feste Orte gebunden, viele Prozesse und Aktivitäten verlaufen computergestützt. Das soziale Leben geht online, Lernplattformen organisieren das Studium. Der digitale Arbeitsstil erfordert eigene und spezielle Fähigkeiten und Fertigkeiten. Der Band vermittelt einen Überblick über die Grundlagen und die wichtigsten Anwendungen von Medien im Studium. Recherchieren, Schreiben und Präsentieren werden ebenso behandelt wie der Umgang mit Bild und Ton und die Nutzung von Lernplattformen und sozialen Medien. Leitfragen: Was heißt, mit Medien arbeiten? Wo sind die Grenzen des digitalen Arbeitsstils? Wie gestalte ich meine digitale Arbeitsumgebung?
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Lernwerkstatt Weihnachten - 3./4. Klasse
Alle Jahre wieder stellt sich in der Adventszeit für Sie die Frage: Wie gestaltet man den vorweihnachtlichen Unterricht originell und eindrucksvoll? Englische Weihnachtspost zum Übersetzen, die Internet-Weihnachtseinkäufe für Rechenaufgaben und die unterschiedlichen Lesetexte zur vorweihnachtlichen Texterschließung - Für alle Fächer bietet die Lernwerkstatt ganz besondere "Weihnachts-Angebote". Darüber hinaus finden Sie Anregungen für die Gestaltung von Adventsstunden, Gottesdiensten und Weihnachtsfeiern. So haben Sie vielfältiges Material, um Ihren Unterricht und alle Veranstaltungen in der Adventszeit zügig vorzubereiten. Und für Sie selbst bleibt etwas mehr Zeit, die vorweihnachtliche Stimmung zu genießen.
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Marshall McLuhan
Kaum ein Medien- und Kulturforscher ist so verworren, provokativ und ironisch wie der "Hohepriester der Popkultur und Metaphysiker der Medien" (Playboy 1969). Trotz allem gehören einige Ideen McLuhans zum Kanon der Medien- und Kulturforschung. Woher seine Ideen kamen, wie sie zu verstehen sind, wie unterschiedlich sie rezipiert wurden und welche Bedeutung sie heute noch haben – darüber gibt die vorliegende Einführung Aufschluss. Der Autor schlägt dafür unterschiedliche Wege ein und betrachtet McLuhans Werk aus rhetorischer, hermeneutischer, kritischer und pragmatischer Perspektive, um seine vielen Facetten lesbar zu machen.
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Über Mensch sprechen
„Über Menschen erzählen“ ist ein kreatives und praxisorientiertes Lehrmittel, das Schülerinnen und Schüler in zwei wichtigen Bereichen der Kommunikation schult: dem mündlichen und dem schriftlichen Erzählen. Es besteht aus zwei Teilen: „Über Menschen sprechen“ und „Über Menschen schreiben“, die gezielt aufeinander aufbauen und die Erzählkunst fördern. Teil 1: Über Menschen sprechen Dieser Teil fokussiert das mündliche Erzählen. Ausgehend von sechs Erzählungen über Jugendliche, werden den Lernenden verschiedene Sprechanlässe geboten, um das Erzählen zu üben und zu vertiefen. Dabei wird besonders der Gebrauch des Perfekts trainiert, da dies in der mündlichen Sprache, vor allem in der Schweiz, Österreich und Süddeutschland, die bevorzugte Zeitform für vergangene Ereignisse ist. Teil 2: Über Menschen schreiben Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem schriftlichen Erzählen. Die Jugendlichen aus dem ersten Teil „Über Menschen sprechen“ treten auch hier wieder in den Mittelpunkt, da nun gemeinsame Erlebnisse und Ereignisse schriftlich niedergeschrieben werden. Das Präteritum wird als die gängigste Zeitform für Erzählungen im schriftlichen Bereich eingeführt, wobei es in Kombination mit anderen Zeitformen und Modi verwendet wird. Warum dieses Lehrmittel? „Über Menschen erzählen“ setzt auf die Freude und das Interesse am Erzählen, das in beiden Teilen gefördert wird. Das Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Werkzeuge zu vermitteln, um in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation sicherer und kreativer zu werden. Die Materialien bieten dabei keine rein grammatikalischen Übungen, sondern setzen auf praktische Textbeispiele und lebendige Erzählanlässe, die eine kreative Auseinandersetzung mit Sprache ermöglichen. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Die Materialien eignen sich hervorragend für den Einsatz im Unterricht – sei es als Workshop, als Projekt oder zur gezielten Förderung einzelner grammatikalischer Themen. Sie bieten eine wertvolle Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler, die ihre Erzählfähigkeiten verbessern möchten, ohne dabei in trockene Theorie abzudriften.
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Über Mensch sprechen
„Über Menschen erzählen“ ist ein kreatives und praxisorientiertes Lehrmittel, das Schülerinnen und Schüler in zwei wichtigen Bereichen der Kommunikation schult: dem mündlichen und dem schriftlichen Erzählen. Es besteht aus zwei Teilen: „Über Menschen sprechen“ und „Über Menschen schreiben“, die gezielt aufeinander aufbauen und die Erzählkunst fördern. Teil 1: Über Menschen sprechen Dieser Teil fokussiert das mündliche Erzählen. Ausgehend von sechs Erzählungen über Jugendliche, werden den Lernenden verschiedene Sprechanlässe geboten, um das Erzählen zu üben und zu vertiefen. Dabei wird besonders der Gebrauch des Perfekts trainiert, da dies in der mündlichen Sprache, vor allem in der Schweiz, Österreich und Süddeutschland, die bevorzugte Zeitform für vergangene Ereignisse ist. Teil 2: Über Menschen schreiben Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem schriftlichen Erzählen. Die Jugendlichen aus dem ersten Teil „Über Menschen sprechen“ treten auch hier wieder in den Mittelpunkt, da nun gemeinsame Erlebnisse und Ereignisse schriftlich niedergeschrieben werden. Das Präteritum wird als die gängigste Zeitform für Erzählungen im schriftlichen Bereich eingeführt, wobei es in Kombination mit anderen Zeitformen und Modi verwendet wird. Warum dieses Lehrmittel? „Über Menschen erzählen“ setzt auf die Freude und das Interesse am Erzählen, das in beiden Teilen gefördert wird. Das Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Werkzeuge zu vermitteln, um in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation sicherer und kreativer zu werden. Die Materialien bieten dabei keine rein grammatikalischen Übungen, sondern setzen auf praktische Textbeispiele und lebendige Erzählanlässe, die eine kreative Auseinandersetzung mit Sprache ermöglichen. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Die Materialien eignen sich hervorragend für den Einsatz im Unterricht – sei es als Workshop, als Projekt oder zur gezielten Förderung einzelner grammatikalischer Themen. Sie bieten eine wertvolle Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler, die ihre Erzählfähigkeiten verbessern möchten, ohne dabei in trockene Theorie abzudriften.
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Über Mensch sprechen
„Über Menschen erzählen“ ist ein kreatives und praxisorientiertes Lehrmittel, das Schülerinnen und Schüler in zwei wichtigen Bereichen der Kommunikation schult: dem mündlichen und dem schriftlichen Erzählen. Es besteht aus zwei Teilen: „Über Menschen sprechen“ und „Über Menschen schreiben“, die gezielt aufeinander aufbauen und die Erzählkunst fördern. Teil 1: Über Menschen sprechen Dieser Teil fokussiert das mündliche Erzählen. Ausgehend von sechs Erzählungen über Jugendliche, werden den Lernenden verschiedene Sprechanlässe geboten, um das Erzählen zu üben und zu vertiefen. Dabei wird besonders der Gebrauch des Perfekts trainiert, da dies in der mündlichen Sprache, vor allem in der Schweiz, Österreich und Süddeutschland, die bevorzugte Zeitform für vergangene Ereignisse ist. Teil 2: Über Menschen schreiben Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem schriftlichen Erzählen. Die Jugendlichen aus dem ersten Teil „Über Menschen sprechen“ treten auch hier wieder in den Mittelpunkt, da nun gemeinsame Erlebnisse und Ereignisse schriftlich niedergeschrieben werden. Das Präteritum wird als die gängigste Zeitform für Erzählungen im schriftlichen Bereich eingeführt, wobei es in Kombination mit anderen Zeitformen und Modi verwendet wird. Warum dieses Lehrmittel? „Über Menschen erzählen“ setzt auf die Freude und das Interesse am Erzählen, das in beiden Teilen gefördert wird. Das Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Werkzeuge zu vermitteln, um in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation sicherer und kreativer zu werden. Die Materialien bieten dabei keine rein grammatikalischen Übungen, sondern setzen auf praktische Textbeispiele und lebendige Erzählanlässe, die eine kreative Auseinandersetzung mit Sprache ermöglichen. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Die Materialien eignen sich hervorragend für den Einsatz im Unterricht – sei es als Workshop, als Projekt oder zur gezielten Förderung einzelner grammatikalischer Themen. Sie bieten eine wertvolle Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler, die ihre Erzählfähigkeiten verbessern möchten, ohne dabei in trockene Theorie abzudriften.
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Über Mensch sprechen
„Über Menschen erzählen“ ist ein kreatives und praxisorientiertes Lehrmittel, das Schülerinnen und Schüler in zwei wichtigen Bereichen der Kommunikation schult: dem mündlichen und dem schriftlichen Erzählen. Es besteht aus zwei Teilen: „Über Menschen sprechen“ und „Über Menschen schreiben“, die gezielt aufeinander aufbauen und die Erzählkunst fördern. Teil 1: Über Menschen sprechen Dieser Teil fokussiert das mündliche Erzählen. Ausgehend von sechs Erzählungen über Jugendliche, werden den Lernenden verschiedene Sprechanlässe geboten, um das Erzählen zu üben und zu vertiefen. Dabei wird besonders der Gebrauch des Perfekts trainiert, da dies in der mündlichen Sprache, vor allem in der Schweiz, Österreich und Süddeutschland, die bevorzugte Zeitform für vergangene Ereignisse ist. Teil 2: Über Menschen schreiben Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem schriftlichen Erzählen. Die Jugendlichen aus dem ersten Teil „Über Menschen sprechen“ treten auch hier wieder in den Mittelpunkt, da nun gemeinsame Erlebnisse und Ereignisse schriftlich niedergeschrieben werden. Das Präteritum wird als die gängigste Zeitform für Erzählungen im schriftlichen Bereich eingeführt, wobei es in Kombination mit anderen Zeitformen und Modi verwendet wird. Warum dieses Lehrmittel? „Über Menschen erzählen“ setzt auf die Freude und das Interesse am Erzählen, das in beiden Teilen gefördert wird. Das Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Werkzeuge zu vermitteln, um in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation sicherer und kreativer zu werden. Die Materialien bieten dabei keine rein grammatikalischen Übungen, sondern setzen auf praktische Textbeispiele und lebendige Erzählanlässe, die eine kreative Auseinandersetzung mit Sprache ermöglichen. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Die Materialien eignen sich hervorragend für den Einsatz im Unterricht – sei es als Workshop, als Projekt oder zur gezielten Förderung einzelner grammatikalischer Themen. Sie bieten eine wertvolle Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler, die ihre Erzählfähigkeiten verbessern möchten, ohne dabei in trockene Theorie abzudriften.
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Über Mensch sprechen
„Über Menschen erzählen“ ist ein kreatives und praxisorientiertes Lehrmittel, das Schülerinnen und Schüler in zwei wichtigen Bereichen der Kommunikation schult: dem mündlichen und dem schriftlichen Erzählen. Es besteht aus zwei Teilen: „Über Menschen sprechen“ und „Über Menschen schreiben“, die gezielt aufeinander aufbauen und die Erzählkunst fördern. Teil 1: Über Menschen sprechen Dieser Teil fokussiert das mündliche Erzählen. Ausgehend von sechs Erzählungen über Jugendliche, werden den Lernenden verschiedene Sprechanlässe geboten, um das Erzählen zu üben und zu vertiefen. Dabei wird besonders der Gebrauch des Perfekts trainiert, da dies in der mündlichen Sprache, vor allem in der Schweiz, Österreich und Süddeutschland, die bevorzugte Zeitform für vergangene Ereignisse ist. Teil 2: Über Menschen schreiben Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem schriftlichen Erzählen. Die Jugendlichen aus dem ersten Teil „Über Menschen sprechen“ treten auch hier wieder in den Mittelpunkt, da nun gemeinsame Erlebnisse und Ereignisse schriftlich niedergeschrieben werden. Das Präteritum wird als die gängigste Zeitform für Erzählungen im schriftlichen Bereich eingeführt, wobei es in Kombination mit anderen Zeitformen und Modi verwendet wird. Warum dieses Lehrmittel? „Über Menschen erzählen“ setzt auf die Freude und das Interesse am Erzählen, das in beiden Teilen gefördert wird. Das Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Werkzeuge zu vermitteln, um in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation sicherer und kreativer zu werden. Die Materialien bieten dabei keine rein grammatikalischen Übungen, sondern setzen auf praktische Textbeispiele und lebendige Erzählanlässe, die eine kreative Auseinandersetzung mit Sprache ermöglichen. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Die Materialien eignen sich hervorragend für den Einsatz im Unterricht – sei es als Workshop, als Projekt oder zur gezielten Förderung einzelner grammatikalischer Themen. Sie bieten eine wertvolle Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler, die ihre Erzählfähigkeiten verbessern möchten, ohne dabei in trockene Theorie abzudriften.
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Über Mensch sprechen
„Über Menschen erzählen“ ist ein kreatives und praxisorientiertes Lehrmittel, das Schülerinnen und Schüler in zwei wichtigen Bereichen der Kommunikation schult: dem mündlichen und dem schriftlichen Erzählen. Es besteht aus zwei Teilen: „Über Menschen sprechen“ und „Über Menschen schreiben“, die gezielt aufeinander aufbauen und die Erzählkunst fördern. Teil 1: Über Menschen sprechen Dieser Teil fokussiert das mündliche Erzählen. Ausgehend von sechs Erzählungen über Jugendliche, werden den Lernenden verschiedene Sprechanlässe geboten, um das Erzählen zu üben und zu vertiefen. Dabei wird besonders der Gebrauch des Perfekts trainiert, da dies in der mündlichen Sprache, vor allem in der Schweiz, Österreich und Süddeutschland, die bevorzugte Zeitform für vergangene Ereignisse ist. Teil 2: Über Menschen schreiben Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem schriftlichen Erzählen. Die Jugendlichen aus dem ersten Teil „Über Menschen sprechen“ treten auch hier wieder in den Mittelpunkt, da nun gemeinsame Erlebnisse und Ereignisse schriftlich niedergeschrieben werden. Das Präteritum wird als die gängigste Zeitform für Erzählungen im schriftlichen Bereich eingeführt, wobei es in Kombination mit anderen Zeitformen und Modi verwendet wird. Warum dieses Lehrmittel? „Über Menschen erzählen“ setzt auf die Freude und das Interesse am Erzählen, das in beiden Teilen gefördert wird. Das Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Werkzeuge zu vermitteln, um in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation sicherer und kreativer zu werden. Die Materialien bieten dabei keine rein grammatikalischen Übungen, sondern setzen auf praktische Textbeispiele und lebendige Erzählanlässe, die eine kreative Auseinandersetzung mit Sprache ermöglichen. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Die Materialien eignen sich hervorragend für den Einsatz im Unterricht – sei es als Workshop, als Projekt oder zur gezielten Förderung einzelner grammatikalischer Themen. Sie bieten eine wertvolle Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler, die ihre Erzählfähigkeiten verbessern möchten, ohne dabei in trockene Theorie abzudriften.
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Über Menschen schreiben
„Über Menschen erzählen“ ist ein kreatives und praxisorientiertes Lehrmittel, das Schülerinnen und Schüler in zwei wichtigen Bereichen der Kommunikation schult: dem mündlichen und dem schriftlichen Erzählen. Es besteht aus zwei Teilen: „Über Menschen sprechen“ und „Über Menschen schreiben“, die gezielt aufeinander aufbauen und die Erzählkunst fördern. Teil 1: Über Menschen sprechen Dieser Teil fokussiert das mündliche Erzählen. Ausgehend von sechs Erzählungen über Jugendliche, werden den Lernenden verschiedene Sprechanlässe geboten, um das Erzählen zu üben und zu vertiefen. Dabei wird besonders der Gebrauch des Perfekts trainiert, da dies in der mündlichen Sprache, vor allem in der Schweiz, Österreich und Süddeutschland, die bevorzugte Zeitform für vergangene Ereignisse ist. Teil 2: Über Menschen schreiben Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem schriftlichen Erzählen. Die Jugendlichen aus dem ersten Teil „Über Menschen sprechen“ treten auch hier wieder in den Mittelpunkt, da nun gemeinsame Erlebnisse und Ereignisse schriftlich niedergeschrieben werden. Das Präteritum wird als die gängigste Zeitform für Erzählungen im schriftlichen Bereich eingeführt, wobei es in Kombination mit anderen Zeitformen und Modi verwendet wird. Warum dieses Lehrmittel? „Über Menschen erzählen“ setzt auf die Freude und das Interesse am Erzählen, das in beiden Teilen gefördert wird. Das Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Werkzeuge zu vermitteln, um in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation sicherer und kreativer zu werden. Die Materialien bieten dabei keine rein grammatikalischen Übungen, sondern setzen auf praktische Textbeispiele und lebendige Erzählanlässe, die eine kreative Auseinandersetzung mit Sprache ermöglichen. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Die Materialien eignen sich hervorragend für den Einsatz im Unterricht – sei es als Workshop, als Projekt oder zur gezielten Förderung einzelner grammatikalischer Themen. Sie bieten eine wertvolle Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler, die ihre Erzählfähigkeiten verbessern möchten, ohne dabei in trockene Theorie abzudriften.
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Anspielungen, Reime, Regelbrüche
In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schüler mit der Funktion und Wirkungsweise von Werbung auseinander. Hierbei wiederholen sie das KISS- und AIDA-Prinzip und untersuchen die appellative Funktion von Werbeslogans. Sie analysieren Werbeslogans und lernen so wichtige sprachliche Mittel wie Reime, Alliterationen oder Neologismen kennen. Zuletzt werden die Schüler selbst kreativ und formulieren eigene Werbeslogans. Mit einer Farbfolie als Impuls für das Formulieren eigener Werbeslogans.
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Ja, aber...
Welche Arten von Einwänden gibt es? Worin besteht der Unterschied zwischen echten und vorgeschobenen Einwänden? Und wie reagiert man angemessen auf diese Kritik? In dieser Unterrichtseinheit analysieren die Schüler verschiedene Einwände sprachlich, interpretieren aber auch Stimme und Körpersprache der Kunden. Im Anschluss daran setzen sich die Schüler mit verschiedenen Methoden wie der Fragen- und der Bumerangmethode auseinander, mit denen sie auf die Einwände des Kunden reagieren und diese im Idealfall entkräften können. Die Methoden wenden sie in Rollenspielen an. Mit Hörtexten auf CD und Rollenspielen.
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Binnendifferenzierung im Deutschunterricht – Impulse und Methoden
Verschiedene Wege, aber ein Ziel: In zunehmend heterogenen Lerngruppen steigt die Notwendigkeit, differenzierend zu unterrichten, um individuelles Lernen zu ermöglichen. Denn schließlich sollen möglichst alle Schülerinnen und Schüler ein für alle vergleichbares Ziel erreichen, so unterschiedlich ihre Lernvoraussetzungen und Interessen auch sein mögen. Für den Unterrichtsalltag heißt dies, dass differenzierendes Unterrichten in jeder Art von Unterrichtsorganisation zu einem Grundprinzip werden sollte, nicht nur in dezentralen, freien Arbeitsformen wie z. B. beim Stationenlernen oder in Projektwochen. Das Ziel dieses Beitrags ist es, Differenzierungsmöglichkeiten im alltäglichen Unterricht aufzuzeigen und einige davon am Beispiel einer textgebundenen Erörterung zu illustrieren.
Gesamtwerk
55 Methoden Deutsch
55 Methoden Deutsch - Sprechen und Zuhören
Gesamtwerk
IF Deutsch 8 Schreiben: Meinungen darlegen
IF Deutsch 8 Schreiben: Meinungen darlegen - Beschwerdebrief
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IF Deutsch 8 Schreiben: Meinungen darlegen
IF Deutsch 8 Schreiben: Meinungen darlegen - Handy, Laptop & Co.
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IF Deutsch 8 Schreiben: Informieren
IF Deutsch 8 Schreiben: Informieren - Einen Brief schreiben
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Lernwerkstatt: Herbstzeit 3./4. Klasse
Der nächste Herbst kommt bestimmt. Herbstfrüchte, Herbstblätter, Herbstwetter - die Lernwerkstatt bietet Ihnen eine Vielzahl an Möglichkeiten, die dritte Jahreszeit in den Unterricht einzubinden. Die Schüler schreiben kleine Herbstwort-Geschichten, beschäftigen sich mit Redensarten zum Thema Wetter, sind den Herbstfarben der Blätter auf der Spur, sortieren Herbstfrüchte nach Obst und Gemüse und lernen verschiedene Bräuche und Feste kennen. Darüber hinaus gibt es jede Menge Anregungen und Material für einfache Spiele. Die Arbeitsblätter dieser fächerübergreifenden Lernwerkstatt sind ohne großen Vorbereitungsaufwand sofort einsetzbar.
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Vielfältige Schreibanlässe für Klasse 3 und 4
Mit den Materialien für die 3. und 4. Klasse können Sie Ihre Schüler an das prozessorientierte Schreiben heranführen. Die Kinder entdecken selbst die stilistischen Merkmale verschiedener Textsorten wie z. B. Märchen, Beschreibung, Dialog, Anleitung, Buch- und Filmvorstellung und Geschichten, lernen die Teilprozesse des Schreibens kennen und setzen das Gelernte während des Schreibens um: Sie sammeln Ideen zu einer Textsorte, erstellen einen Schreibplan, verfassen ihre Texte und überprüfen und überarbeiten diese im Anschluss im Rahmen einer Schreibkonferenz. Für Kinder, die Probleme haben, Ideen zu finden und schriftsprachlich umzusetzen, werden zusätzliche Hilfen angeboten.
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Kooperative Lernmethoden: Lesen
Gruppenarbeit im ersten Schuljahr - geht das? Mit diesem Band vermitteln Sie Ihren Schülern in kleinen Schritten die Fähigkeit, erfolgreich mit einem Partner zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus trainieren Sie auch von Anfang an mit Ihren Schülern eine Erfolg versprechende Gruppenarbeit mit verteilten sozialen Rollen. Zahlreiche konkrete Leseübungen mit differenziertem Text- und Arbeitsmaterial ermöglichen den leichten Einstieg in die Partner- und Gruppenarbeit. Alle Lernformen haben das gemeinsame Ziel, Fachkompetenzen bezüglich des Kompetenzbereiches Lesen/Erstlesen in der Schuleingangsphase zu entwickeln. Gleichzeitig werden die Sozialkompetenzen Ihrer Schüler und damit ein positives Klassen- und Arbeitsklima gefördert. Da es sich um kooperative Übungen für die 1. Klasse handelt, liegen die Schwerpunkte auf Partneraktivitäten, mündlichen Übungsformen und einfachen schriftlichen Gruppentätigkeiten. Ein besonderes Augenmerk liegt darauf, alle Aufgaben genau einzuführen und einzelne konkrete Sozialkompetenzen zu vermitteln - wie beispielsweise den Partner zu loben oder Hilfe anzubieten.
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Literarische Ästhetik
Das Studienbuch richtet sich an Anfänger auf dem Gebiet der Literaturtheorie. Es führt in die begriffliche Reflexion des Literaturbegriffs in seiner historischen Vielfalt wie systematischen Breite ein. Klar strukturiert wird das Wissen um Theoriemodelle und Reflexionshorizonte bereitgestellt, das notwendig ist, um sich selbständig ein Grundverständnis von „Literatur“ als kulturellem Phänomen anzueignen. In 14 gut lesbaren Kapiteln werden die systematischen Aspekte der Ontologie, Semiotik, Semantik, Medialität, Kommunikation, des Wirklichkeitsbezuges, der subjektiven wie intersubjektiven Aneignung, der anthropologischen Fundierung, der Funktionalität, der Kontexte sowie der wissenschaftlichen Einbettung von Literatur dargelegt. Deren Kenntnis zählt zu den Kernkompetenzen im Studium der Literaturwissenschaften.
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