Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Deutsch
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Sprache als Heimat
Vaterland und Muttersprache - kaum etwas bestimmt unsere Identität so sehr wie unsere geografische und sprachliche Herkunft. Sprache schafft Zugehörigkeit und erlaubt uns eine Antwort auf die Frage, wer wir sind. Doch was passiert, wenn man das sichere Terrain der Erstsprache verlässt und sich in einer neuen Sprachwelt zurechtfinden muss? Wie wirkt sich der Sprachwechsel auf die Identität und das Selbstverständnis aus? In diesem Beitrag setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit Sprache und ihrer Bedeutung für die eigene Identität auseinander. Dabei beschäftigen sie sich mit unterschiedlichen Aspekten wie Sprache und Identität in anderen Kulturen, Sprachwechsel bzw. Sprachverlust angesichts von Migration und Flucht sowie Dialekte als Ausdruck regionaler Identität.
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Szenisches Schreiben
"Mach jetzt bloß keine Szene", sagen wir, wenn jemand besonders dramatisch zu werden droht. Aber wie geht das andersherum? Wie motivieren wir Schülerinnen und Schüler "auf Ansage" szenisch zu schreiben? Das Heft zeigt Methoden auf und liefert Schritt für Schritt-Anleitungen für spannende Möglichkeiten des Unterrichtens. Szenisches Schreiben hat in Schule und Deutschunterricht bislang nur wenig Tradition und steht weit hinter narrativen und lyrischen Schreibaufgaben zurück. Dabei bietet es nicht nur spannende Möglichkeiten der Kompetenzförderung im Wechsel zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit, sondern eine Reihe interessanter medialer Schnittstellen. Die Modelle in diesem Heft basieren auf diesem Verfahren. Von der ersten Textproduktion über die spielerische Auseinandersetzung mit Kommunikationsmustern bis hin zur dramaturgischen Arbeit an den entstandenen Szenen werden Arbeitsschritte vorgestellt, die für verschiedene Schularten und Altersstufen differenziert aufbereitet sind. So ist das szenische Schreiben mal eingebunden in eine umfassende Leseförderung mittels einer Ganzschrift – ein Ansatz, der sich besonders für integrative Klassen eignet. Oder es werden ausgehend von Bildimpulsen phantasievolle Assoziationen zu kreativen Wortneuschöpfungen gesammelt, die dann zum Schreiben von ersten Monologen und Dialogen anregen. Als Ausgangssituationen dienen Romanauszüge oder dramatische Konflikte, um Rollentexte zu konzipieren, die szenisch verarbeitet werden können. Zum Dialogisieren von Szenen dient die Produktion eines Hörspiels, die Erstellung von Filmszenarien, Trailern oder Filmplakaten.
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Sprachwandel - Bedeutungswandel
Eine Einführung für Studienanfänger zum Sprach- und Bedeutungswandel. Der Band erläutert die Grundbegriffe und -prinzipien des Sprach- und Bedeutungswandels und vermittelt wissenschaftlich fundiertes Grundlagenwissen zum Thema. Er eignet sich sehr gut als Basis für ein einsemestriges Grundseminar. Das Buch bietet Studienanfängern eine verständlich geschriebene Einführung mit "Warming-up-Fragen", Leitsätzen und Übungsaufgaben.
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Basiswissen fürs Examen: Deutsche Lyrik
Was waren noch gleich Jambus und Trochäus? Wodurch zeichnet sich die Lyrik des Barock aus? Und woran erkennt man einen Chiasmus? Dieses Kompendium bietet eine knappe Wiederholung der deutschen Lyrikgeschichte und –analyse mit vielen Beispielen und ist ideal für die Prüfungsvorbereitung geeignet. Es hilft vor allem Examenskandidaten zuverlässig dabei, sich einen umfassenden Überblick anzueignen.
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Die Seminararbeit
Anschaulich und praxisorientiert erleichtert dieses Buch den Einstieg in das Verfassen einer Seminararbeit. Es richtet sich dabei an Studierende, die noch wenig Erfahrung im akademischen Schreiben haben. Auf der Grundlage aktueller Erkenntnisse der Schreibforschung und der langjährigen Erprobung in der Unterrichtspraxis zerlegen die Autoren das Schreiben in Einzeltätigkeiten, wie z. B. Ideen sammeln und sortieren, eine Fragestellung entwickeln und eingrenzen, Einleiten, Argumentieren, Überarbeiten auf verschiedenen Ebenen. Die überarbeitete und aktualisierte Neuauflage berücksichtigt individuelle Schreibstrategien und enthalt ein neues Kapitel, das auf das mehrsprachige Schreiben eingeht. Alle Kapitel enthalten: einen praktischen Einstieg, theoretische Erläuterungen, authentische Beispiele aus Seminararbeiten, exemplarische Analysen der Bestandteile einer Seminararbeit, leicht nachvollziehbare Darstellungen zentraler Elemente von Seminararbeiten.
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Rechtschreibung und Zeichensetzung endlich beherrschen
Die Reihe: UNI TIPPS bieten eine Kombination von Fachinformationen rund ums Studium, lernpsychologisch fundierten Strategien zur Problemlosung und sofort umsetzbaren Praxistipps. Das Buch: Im Studium wird erwartet, dass Ihre Texte fehlerfrei verfasst sind. Leichter gesagt als getan. Sie benutzen ein Rechtschreibprogramm, trotzdem sind noch Fehler im Text? Wann wird klein, groß, zusammen oder getrennt geschrieben? Wird ein Wort mit s, ss oder s geschrieben? In welchen Fällen muss (k)ein Komma gesetzt werden, woran erkennt man das? Wie geht man bei Zitaten korrekt mit Punkt, Anführungsstrichen und Fußnote um? Dieses Buch gibt Antworten und Tipps dazu – viele Übungen mit kommentierten Losungen helfen beim Vertiefen.
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Tschick von Wolfgang Herrndorf - einen Entwicklungsroman näher betrachten
Auf in die Walachei! Die erfolgreiche Roadnovel von Wolfgang Herrndorf wird auch Ihre Schüler begeistern. Begleiten Sie die jugendlichen Protagonisten Maik und Tschick auf ihrer wilden Tour durch den Osten Deutschlands. Ihre Lernenden diskutieren in dieser Unterrichtseinheit unter anderem über Freundschaft, Glück und Vergänglichkeit, analysieren das Beziehungsgeflecht des Romans, erarbeiten Merkmale von Jugendsprache und untersuchen Interpretationen hinsichtlich ihrer Stichhaltigkeit. Sie überlegen auch, mit welchem Song man die Reise der beiden jungen Männer untermalen könnte.
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Dem Alltag entfliehen - Wolfgang Herrndorf: "Tschick". Ein unterhaltsamer Jugendroman als Grundlage für Sprachreflexion. Erörterungstraining und Medienkritik (ab Klasse 9)
"Endlich mal ein Buch, dessen Lektüre Spaß macht!" Die Geschichte von Maik und Tschick, die in den Sommerferien ein Auto knacken und zu einer abenteuerlichen, ziellosen Tour durch die ostdeutsche Provinz aufbrechen, löst bei Jugendlichen wahre Begeisterung aus. Vielfältige Aufgaben sorgen für intensive Diskussionen über den Abenteuer- und Episodenroman im Unterricht: Ihre Klasse reflektiert über Freundschaft, Glück und Vergänglichkeit, untersucht die Sprache des Romans, vergleicht die Handlungsstruktur mit der anderer Jugendromane ("Crazy", "Huckleberry Finn") sowie mit einem Roadmovie ("Vincent will meer") und trainiert Grundlagen der literarischen Erörterung. Mit einem Kreuzworträtsel zur Inhaltssicherung, Rollenkarten zur szenischen Erarbeitung des schillernden Figurenspektrums und Anleitungen zum literarischen Erörtern.
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Römisches Theater
Dieser Band liefert eine konzise Darstellung des römischen Dramas und Theaters von den Anfängen bis in die frühe Kaiserzeit. Besprochen werden die Vorläufer des römischen Dramas, die Organisation und Aufführungsbedingungen der Theaterstücke sowie alle bekannten dramatischen Gattungen und Dichter. Dabei werden die Dramen in den historischen, sozialen und intellektuellen Kontext der Zeit eingeordnet und die erhaltenen Dramentexte als Teil der damaligen Theaterkultur betrachtet. Auch Dichter, deren Werk nur in Fragmenten überliefert ist, finden Berücksichtigung. Um den Lesern selbst einen Einblick in die Texte zu ermöglichen, enthält das Buch Textbeispiele aus den erhaltenen Dramen und antike Stimmen zu Dramen und Theaterwesen jeweils im Original und in deutscher Übersetzung.
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Klett Abi last minute Deutsch - Prosa, Drama, Lyrik. Schnell auffrischen, was wichtig ist
Klett Abi last minute Deutsch - Prosa, Drama, Lyrik. Schnell auffrischen, was wichtig ist
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Erzählende Kinder- und Jugendliteratur im Deutschunterricht
Welche Texte der Kinder- und Jugendliteratur eignen sich für den Deutschunterricht der unterschiedlichen Schulformen und Jahrgangsstufen? Welche Lektüreklassiker können auch heute noch interessant für Schülerinnen und Schüler sein? Welche Verfilmungen oder Hörbücher sind für den Unterricht geeignet? Egal ob Kanontext, Schulklassiker oder erfolgreiche neuere Publikation: Das Handbuch „Erzählende Kinder- und Jugendliteratur im Deutschunterricht. Textvorschläge – Didaktik – Methodik“ bietet zu mehr als 100 literarischen Texten eine schnelle Orientierung über Inhalte, didaktische Eignung und methodische Ansatzpunkte für den Deutschunterricht aller Schulformen. Verweise auf fachwissenschaftliche und fachdidaktische Sekundärliteratur sowie auf ausgewählte Unterrichtsmaterialien und ergänzende mediale Angebote helfen bei der intensiveren Beschäftigung mit den einzelnen Titeln. Das Handbuch kann im Lehramtsstudium als Nachschlagewerk für die schnelle Information sowie zur vertieften Prüfungsvorbereitung eingesetzt werden und genauso zur Unterrichtsplanung in Referendariat und Schulpraxis.
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Die Expressionisten und der Krieg
Verstörend für viele Menschen in der Gegenwart ist das Thema der dieser Einheit: „Die Expressionisten und der Krieg“. Der Wandel von Kriegsbegeisterung und -sehnsucht über Kriegstraumatisierung hin zum Pazifismus ist gewaltig, aber nachvollziehbar.
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Historisches Lernen
Literatur und Geschichte sind eng miteinander verwoben. Historisches Lernen als Beschäftigung mit Literatur kann einen wertvollen Beitrag zum Aufbau eines komplexen Geschichtsbewusstseins leisten. Doch gerade der bewusste Umgang mit Fiktionalität stellt im Literaturunterricht auch eine große Herausforderung dar. Wie eine unterrichtspraktische Umsetzung gelingen kann, zeigen die vielfältigen Modelle in diesem Heft. Fakt oder Fiktion? – Diese kurze Formel zeigt, wie sehr beim Lesen fiktionaler Texte, geschichtliches Vorwissen und eine kritische Reflexion gefragt sind. Literatur bietet dem Leser Identifikationsmöglichkeiten, sei es eine enge Bindung an handelnde Figuren oder die lebendige Schilderung von Ereignissen, Gefühlen u.Ä., und ermöglicht dabei einen besonderen Zugriff auf Geschichte. Zielsetzung des historischen Lernens ist es, zum einen bei der Beschäftigung mit der Lektüre das vorhandene Geschichtsbewusstsein zu aktivieren und zusätzliche historische Informationen, die für das Verständnis eines literarischen Textes notwendig sind, sinnstiftenderweise in den Unterricht zu integrieren. Zum anderen soll die Behandlung fiktiver Texte dabei helfen, das Geschichtsbewusstsein der Schülerinnen und Schüler auszubilden. Die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft weisen ein breites Spektrum auf. Die Textsorten reichen von der Graphic Novel, über das Kinderbuch und Lyrik bis hin zum Spielfilm, die historischen Aspekte greifen beispielsweise das Ritterleben im Mittelalter, die literaturhistorische Epoche der Romantik, den DDR-Alltag zur Zeit der Wende, den Ersten Weltkrieg, die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit oder auch die Adaption eines Kinderbuchklassikers über die Jahrhunderte auf. Zum Thema aus der Perspektive des Geschichtsunterrichts: Geschichte lernen 164: Literatur als historische Quelle
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Macht und Ohnmacht der Herrscherinnen - Friedrich Schillers Tragödie "Maria Stuart". Ein historisches Drama untersuchen
"Mich soll nur wundern, was das Publikum sagen wird, wenn die beiden Huren zusammenkommen und sich ihre Aventüren vorwerfen!", freute sich einst Goethe auf die Konfrontation der Königinnen Maria und Elisabeth in der Uraufführung von Schillers "Maria Stuart". Auch heute begeistert der Kampf zwischen den ungleichen Königinnen immer wieder die Leser und das Theaterpublikum. Schiller hat sein Werk als politische Tragödie inszeniert, die das historische Urteil gegen Maria Stuart aufnimmt und aus moralischer Sicht revidiert. Ihre Schülerinnen und Schüler untersuchen die dramaturgische Konzeption des Stückes von der Anklage bis zur Hinrichtung unter anderem in einer Simulation des Prozesses und fühlen sich in Handlung und Figuren ein, indem sie ein Storyboard entwerfen, Subtexte schreiben und die Figurenkonstellation grafisch darstellen.
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Der flexible Mensch - Arbeit und Individuum im postdramatischen Theater des 21. Jahrhunderts. Texte von Falk Richter, Kathrin Röggla und René Pollesch untersuchen
Mit der Digitalisierung alltäglicher Strukturen, dem wirtschaftlichen Wandel hin zur New Economy und der Herausbildung einer Wissensgesellschaft haben sich die beruflichen Anforderungen massiv gewandelt. Gefordert ist nun der flexible Mensch, der Arbeit als Lifestyle betrachtet und sich als Ich-AG selbst vermarktet. Während die deutschsprachige Epik thematisch erst verspätet auf diesen ökonomischen Wandel reagiert, haben junge Theaterautoren wie Falk Richter, Kathrin Röggla und René Pollesch den Wandlungsprozess von Wirtschaft und Individuum stets parallel begleitet. Sie knüpfen dabei an die Tradition des epischen Theaters von Bertolt Brecht an, überführen es aber in zeitgemäße postdramatische Strukturen. In dieser Unterrichtsreihe erhalten Ihre Schülerinnen und Schüler nicht nur Einblick in Inhalte und Strukturen aktueller Theaterstücke, sondern diskutieren auch über ihre unmittelbare (berufliche) Zukunft.
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