Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Michael Kumpfmüller: „Hampels Fluchten” – Analyse und Rezeption eines Romans deutscher Gegenwartsliteratur
Michael Kumpfmüller: „Hampels Fluchten” – Analyse und Rezeption eines Romans deutscher Gegenwartsliteratur
Gesamtwerk
Kommentar, Kolumne und mehr: Meinungstexte in der Zeitung (S II)
Kommentar, Kolumne und mehr: Meinungstexte in der Zeitung (S II)
Gesamtwerk
Mensch und Natur: wahrnehmen – erleben – erfahren – wertschätzen – schützen – Eine Einheit im Rahmen eines ökologischen oder sinnesphysiologischen Unterrichtsschwerpunktes
Die Schülerinnen und Schüler erkunden Aussagen über die Natur und deren Wirklichkeit aufmerksam. Dabei verständigen sie sich untereinander über ihre Einstellungen zur Natur und deren Wertschätzung. Die angeleiteten Sinneserfahrungen führen zu Begegnungen sowohl mit der Natur wie auch mit dem eigenen Selbst. Die kreative Gestaltung der individuellen und gemeinsamen Erlebnisse, Stimmungen, Assoziationen und Erkenntnisse führt zu erstaunlichen Produkten und Prozessen.
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Gesamtwerk
Mann + Frau = Mann? Das generische Maskulinum – ein sprachlicher Streitfall (S II)
Mann + Frau = Mann? Das generische Maskulinum – ein sprachlicher Streitfall (S II)
Gesamtwerk
„Kein musikstil, sondern sprechgesang” – Die Sprache des Rap (S II)
Das Markenzeichen des Rap: der rasend schnell vorgetragene Sprechgesang. Raptexte sind Redeschwall oder Schimpftirade, die einen symbolisch an die Wand quatschen, totreden und verdonnern. Und sie sind oft ein virtuoses Spiel mit der Sprache. Ihre Schüler erschließen die spezifischen Merkmale der „Sprache des Rap”: Angriffslustige, provokative Texte, eine rhythmisierende Sprache und die Vorliebe für Gruppenjargon und Zitate.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Der Mensch zwischen den Mühlsteinen widerstreitender Prinzipien. Friedrich Schiller: „Don Carlos. Infant von Spanien”
Ihre Schülerinnen und Schüler analysieren die Vielschichtigkeit des Dramas und erarbeiten die zentralen Handlungsstränge und Figuren. Im Mittelpunkt der Dramenbetrachtung stehen die widerstreitenden Ideen und ihre Verfechter: Welchen Preis zahlen sie für ihre Prinzipien?
Gesamtwerk
Traumbilder – Metapherntheorie am Beispiel des Traummotivs in literarischen Texten (Klasse 12/13)
In der vorliegenden Unterrichtsreihe soll der Zugang zur Theorie der Metapher über eine Brücke erleichtert werden, die eine Verbindung schafft zwischen der Traummotivik in der Literatur und dem sprachtheoretischen Aspekt der Funktion von Sprachbildlichkeit. Damit integriert die Reihe Anleitungen zu Verfahren der Lyrikanalyse und Sachtextanalyse, erhält also einen eher zusammenfassenden, summarischen Charakter, denn diese Verfahren sind meist bereits in früheren Jahrgangsstufen eingeübt. Die besprochenen Gedichte thematisieren dabei immer eine Traumerfahrung eines lyrischen Ichs.
Gesamtwerk
Berliner Gesellschaft auf dem Weg in die Moderne? Eine Unterrichtsreihe zu Theodor Fontanes Roman „Frau Jenny Treibel” (ab Klasse 10)
Berliner Gesellschaft auf dem Weg in die Moderne? Eine Unterrichtsreihe zu Theodor Fontanes Roman „Frau Jenny Treibel” (ab Klasse 10)
Gesamtwerk
„Saget mir ieman, waz ist minne?” – Minnesang
„Saget mir ieman, waz ist minne?” – Minnesang
Gesamtwerk
Was Neues lesen? Aktuelle Gegenwartsliteratur im Deutschunterricht (I)
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Gesamtwerk
Bertolt Brecht: „Leben des Galilei” (Fassung 1955/56) Vergangenes als Spiegel der Gegenwart (Jahrgangsstufe 12/13)
Bertolt Brecht: „Leben des Galilei” (Fassung 1955/56) Vergangenes als Spiegel der Gegenwart (Jahrgangsstufe 12/13)
Gesamtwerk
„Ich ist anders” – Formen der Ich-Präsentation.
„Ich ist anders” – Formen der Ich-Präsentation.
Gesamtwerk
Der Aufbruch des Taugenichts – ein romantischer Held auf Reisen (ab Klasse 10)
Die Lektüre der so genannten Novelle des „Taugenichts” vermag verschiedene Ziele, Methoden und Inhalte am Ende der Sekundarstufe I zu „integrieren”, so wie es in den neueren und neuesten Lehrplänen der verschiedenen Bundesländer vorgesehen ist. Auf der einen Seite geht es um die inhaltliche Beschäftigung mit einem Thema, das Jugendliche am Ende der Sekundarstufe I zur Selbstreflexion auffordert: Der Held bricht auf aus der wohl geordneten Welt der Väter und geht auf Wanderschaft, um die eigenen, noch unklaren Lebensvorstellungen zu verwirklichen. Dass wir diesen Typus sehr oft im weltanschaulichen Umfeld der Romantik finden, hat aus schulischer Sicht einen weiteren großen Vorteil: Auf diese Weise können die Schülerinnen und Schüler mit den Grundzügen einer
epochalen Bewegung Bekanntschaft machen, deren Wirkung bis in die Gegenwart hineinreicht. Es geht bei dieser Themenwahl also auch um die Vermittlung von Wissen und Kenntnissen, was wichtige Motive der Romantik betrifft. Auch wenn das Thema „Epochen” in Wissenschaft und Pädagogik
mit Recht umstritten ist, so scheint es doch notwendig zu sein, die Schülerinnen und Schüler an ein historisches Bewusstsein des literarischen Schreibens und Denkens heranzuführen und damit nicht erst in der Sekundarstufe II anzufangen.
Gesamtwerk
„Literatour” – das Literaturquiz für die Oberstufe
Der vorliegende Beitrag möchte dazu ermutigen, Wege zu beschreiten, die es ermöglichen, diesen Sachverhalt zu ändern. Er zeigt Möglichkeiten auf, wie spielerische Formen des Wissenserwerbs bzw. der Wissensverarbeitung gewinnbringend in den Unterrichtsalltag integriert werden können.
Gesamtwerk
Was sagt der Text? – Die methodische Erschließung von Sachtexten (Sek II)
Weil sich auch Sachtexte sprachlich und sachlich voneinander unterscheiden, sollte man sie ebenso wenig über einen Kamm scheren wie Kunsttexte. Dennoch gibt es allgemein handhabbare Techniken und Methoden, die die verständige Lektüre von Sach- und Fachtexten wesentlich erleichtern. In der Unterrichtsreihe werden zwei solcher Methoden vorgestellt: nämlich erstens die Methode der Texterschließung vom Allgemeinen zum Besonderen (von der Gattung zum Wort) und zweitens die Methode der Texterschließung vom Besonderen zum Allgemeinen (vom Wort zur Gattung). Obwohl sie sich formal zu widersprechen scheinen, schließen die beiden Methoden sich nicht gegenseitig aus, sondern ergänzen sich wechselseitig. Deswegen werden beide nicht nur vorgeführt und erarbeitet, sondern außerdem zur Diskussion gestellt und reflektiert. Dabei lernen Schülerinnen und Schüler nicht nur Basiskategorien der Texterschließung kennen, sondern üben sich außerdem in deren kritischer Handhabung.
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