Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 57/79
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Graphic Novels
Die Graphic Novel ist eine ganz besondere Literaturform, denn sie überschreitet die Möglichkeiten anderer Bild-Text-Verbünde wie z. B. Bilderbücher oder Comics. Sie erschafft etwas Neues, indem sie Bilder mit den Möglichkeiten eines Romans verbindet und damit an erzählerischer Komplexität gewinnt. Auch deshalb sind Graphic Novels bei verschiedensten Lesern so beliebt. Nicht nur spannende Geschichten werden erzählt, sondern auch schwierige gesellschaftliche, politische oder soziale Themen können anschaulich dargestellt werden. Daraus ergeben sich für den Literaturunterricht interessante Perspektiven und Ansatzpunkte. Denn die Hybridtexte ermöglichen das Lernen an und über Literatur und Medien in allen Altersgruppen. Ein Glossar in diesem Heft gibt eine Übersicht über die wichtigsten Fachbegriffe und eine Kopiervorlage zeigt, wie die Fachbegriffe richtig eingesetzt werden. Der zusätzliche Beihefter listet Beispiele interessanter Graphic Novels auf. Aus dem Inhalt: Literarisches Lernen anhand der Graphic Novel Im Westen nichts Neues Interaktionen zwischen Text und Bild in Irgendwie dazwischen erkunden Die autobiografische Graphic Novel Persepolis kennenlernen Literarisches und historisches Lernen mit der Graphic Novel drüben! Das Spiel mit Perspektiven in Hilda und der Mitternachtsriese nachvollziehen Brecht in der Graphic Novel Keuner und die Flut entdecken
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Das Rechtschreibfundament: Wortbausteine
Wörter mit demselben Wortstamm schreibt man gleich. Wer dieses Prinzip verstanden hat, entlastet sein Gedächtnis stark, denn man muss sich nicht mehr jedes Wort einzeln merken, sondern kann sich Wortbedeutungen erschließen und die Schreibweise vom Grundwort ableiten. Das Problem: Für viele Schüler ist es schwer, die Wortbausteine sicher zu erkennen. In diesem E-Book finden Sie erprobte Tipps und Materialien, die die Schüler dabei unterstützen, Wortstämme zu identifizieren. Übungen wie Wortbausteine kennzeichnen, Wörter zerlegen und zusammensetzen oder Wörter mit Nomen- bzw. Adjektivnachsilben im Text finden sowie abwechslungsreiche Spielangebote sorgen dafür, dass das neue Wissen vertieft und wiederholt wird.
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Gedichte gefühlt – gedacht
Kinder und Gedichte – das kann ein Traumpaar sein, das sich im besten Fall schon lange vor der Einschulung findet und auch durch die objektivierenden Begegnungen im Unterricht nicht entfremdet. Deshalb möchten wir für einen Umgang mit Lyrik werben, bei dem Gedichte zuerst und vor allem in ihrer lyrischen Sprache und Gestalt wahrgenommen, gehört und gelesen werden, und zwar mit Genuss! Der lässt sich nun nicht verordnen, allerdings können wir einen gedeihlichen Rahmen schaffen, der dem Sich-Freuen an lyrischen Texten einen Raum gibt – auch im Unterricht. Wie das gelingen und zu einem umfassenderen Verständnis der lyrischen Texte führen kann, zeigen die Unterrichtsideen im Heft. Aus dem Inhalt: Kinder verstehen Gedichte Frühe Erfahrungen mit Lyrik Mehrsprachige Gedichte hören und Sprechen Die Schule als begehbares Gedichtebuch Reime als Anker für die Auseinandersetzung mit Lyrik Die beiden Hauptsprecher dort sind ausgebildete Schauspieler, Lehrer und Eltern und haben also einen reichen Erfahrungsschatz im Umgang mit Literatur und mit deren Vermittlung an Kinder. Sie kennen und nutzen die vielfältigen Facetten und Tonlagen ihrer Stimme, um Sprache zum Klingen zu bringen. So kann die erste flüchtige Begegnung der Kinder mit dem Text wiederholt werden und zu einer vertiefenden Rezeption führen – immer auch in der Hoffnung, die Kinder so zu ermutigen, sich selbst an einem Gedichtvortrag zu versuchen.
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Literarische Gespräche führen
Auf fast jeder Party im Freundes- und Bekanntenkreis finden sie statt: literarische Gespräche. Sie sind freiwillig, in ihrem Ausgang unbestimmt und von Neugier und Lust am Austausch über Leseerfahrungen geprägt. Darin unterscheiden sie sich grundlegend vom traditionellen Unterrichtsgespräch über gemeinsam gelesene Lektüren. Diese Ausgabe von DEUTSCH bricht schulisch formalisierte Interpretationszugänge auf und animiert Sie, Ihre Schüler durch deutungsoffene Gespräche neu zu motivieren. Der Schwerpunkt Im Dialog mit Literatur sieht das Lesen als zu sich selbst sprechen in fremdem Namen (Klaus Weimar) und ermuntert Schüler, den literarischen Text förmlich anzusprechen und ihn als ein unbekanntes, mehrdeutiges Wesen mit Eigenleben wahrzunehmen. Die Unterrichtsideen im zweiten Schwerpunkt Im Dialog über Literatur zielen dabei auf die Individualität von Deutungen, die auch das (zeitweilige) Nichtverstehen, die Verblüffung oder das Rätsel an einem Text einschließen. Denn uns ist wichtig, dass der Bedeutungsüberschuss literarischer Texte und deren Spielräume der Interpretation für die Schüler genussvoll erfahrbar werden. Das prägt auch die Kartei Mit und über Literatur sprechen, die dieser Ausgabe als Material beiliegt.
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Materialgestütztes Schreiben
Materialgestütztes Schreiben begegnet uns in vielen alltäglichen Situationen. Wir betrachten Grafiken und recherchieren Informationen im Internet, um die darin enthaltenen Informationen für den jeweiligen Schreibanlass zu nutzen. Gerade deshalb ist das materialgestützte Schreiben zentral Schüler und als Aufgabentyp in den Bildungsstandards fest verankert. Das Heft beleuchtet Kompetenzaspekte, besondere Anforderungen an die Schüler und neue Aufgabenformate des materialgestützten Schreibens. Didaktische Herausforderungen wie die Beurteilung, die Förderung von Lesekompetenz und die Verwendung bestimmter sprachlicher Werkzeuge werden dargestellt. Das zusätzliche Downloadmaterial zum Heft hält eine Fülle an Materialien bereit, damit die Unterrichtsvorbereitung leichter fällt und Zeit für lange Recherchen eingespart werden kann. Aus dem Inhalt: Materialgestützt einen eigenen Stadtführer für die Klassenfahrt erstellen Materialgestützt über Taschengeldfragen informieren Exzerpieren lernen und das Schreiben einer Facharbeit anbahnen Textübergreifende Themen finden beim Schreiben zu mehreren Quellen Einen materialgestützten Essay schreiben
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Bilder und Geschichten erzählen
Zum mündlichen Erzählen gehören immer zwei: Erzähler und Zuhörer. Das gilt für alltägliche Situationen ebenso wie für den Unterricht, denn Kinder entwickeln ihre Erzählkompetenzen mithilfe von anderen. Was müssen wir also für eine Erzähldidaktik wissen, die gleichermaßen die Erzähler, ihre Geschichten und ihre Zuhörer in den Blick nimmt? Zuerst einmal ist es wichtig, dem Erzählen Zeit und Muße einzuräumen und die Kinder mit Erzählideen und -tipps anzuregen. Dafür machen die Unterrichtsideen vielfältige Vorschläge und nehmen Sie und die Kinder gleichermaßen als Erzähler und Zuhörer in den Blick. Ein Teil der Anregungen folgt dem Schwerpunkt "Kindern erzählen". Wenn Sie als Lehrerin erzählen, geben Sie den Kindern Beispiele für attraktive Erzählmuster und für die Performance von Geschichten. Aber auch als Zuhörerin nehmen Sie eine wichtige Rolle ein – Ihre empathischen Fragen und Kommentare zu Erzählungen der Kinder helfen diesen, ihre "Geschichte im Kopf" zu versprachlichen. Unsere Vorschläge zum zweiten Schwerpunkt des Heftes "Kinder erzählen" bergen viele kleine, feine Erzählideen, sie zielen nicht unbedingt auf große Entwürfe, sondern sind darauf angelegt, Kinder die elementare Kraft des Fabulierens erleben zu lassen. Aus dem Inhalt: Wie Kinder erzählen (lernen) Der etwas andere Montagskreis Faszination Bodenbilder Ein Erzählspiel aus der Buchmitte Dialogische Bilderbuchbetrachtung Märchen erzählen mit dem Papiertheater Das Materialpaket zum Heft haben wir mit einer Erzählkartei ausgestattet, die sich in drei farbig markierte Rubriken gliedert: Geschichten (er)finden – Sich Geschichten merken – Vor anderen erzählen. Die Aufgabensprache ist bewusst einfach gehalten. Denn es handelt sich um eine Kartei für die Hand der Kinder, sie will in deren Sinne leserfreundlich sein. Die zusammengestellten Erzählideen sind durch die Anwendung von vier Prinzipien geleitet: Vereinfachung, Differenziertheit (die Ideen sind jeweils einer oder zwei von drei Niveaustufen zugeordnet), Intuitives Verständnis und Offenheit für den Möglichkeitsreichtum von Geschichten. Die Kartei ist konzipiert für eine differenzierte Erzählförderung, in gemeinsamer Arbeit im Unterricht oder auch für freie Erzählzeiten, in denen die Kinder allein oder zu zweit mit der Kartei arbeiten können. Darüber hinaus gibt es auf der CD-ROM vielfältige zusätzliche Materialien und Arbeitsblätter zu den Unterrichtsideen im Heft. Einen Schwerpunkt bilden dabei die Materialien zur Arbeit mit Bodenbildern.
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Faust
Goethes Faust ist eines der bekanntesten deutschen Dramen und nicht zu Unrecht der Klassiker der deutschen Literatur. Es existieren viele verschiedene Lesarten und Deutungen des Dramas, die sich je nach Zeit und gesellschaftlicher Situation unterscheiden. Auch 200 Jahre nach seinem Erscheinen findet eine lebendige Auseinandersetzung mit dem Text in verschiedensten Medien statt. Dieses Heft zeigt deshalb aktuelle Lesarten und Zugänge zu Faust auf. Es bezieht dabei auch die aktuelle literaturwissenschaftliche Forschung und neue mediale Verarbeitungen des Faust-Stoffes mit ein. Daraus ergeben sich für den Deutschunterricht interessante Perspektiven und neue Sichtweisen der Faust-Figur. Aus dem Inhalt: Goethes Faust – aktuelle Lesarten und Zugänge Kinder "erschreiben" sich ein erstes Textverständnis von Faust anhand eines Bilderbuchs Eine Unterrichtsreihe zur Graphic Novel Faust. Der Tragödie erster Teil von Flix Faust Applikationen – Journalistische "Bruchstücke" aus dem Faust entdecken Theatrale Interpretationen der Faust-Figur im Vergleich Ein didaktischer Zugang zum Faustfilm von Alexander Sokurow
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Inhalte strukturieren und dokumentieren
Strukturieren und dokumentieren – diese zwei Fähigkeiten werden in der Schule tagtäglich mehrfach über alle Fächer hinweg von den Schülern abgefordert. Diese Ausgabe von DEUTSCH zeigt vor allem Vorschläge, die über das zugrunde liegende Informationsgefüge hinausgehen und den Fokus auf das Wie richten, auf den Werkzeugkasten, der nötig ist, um Inhalte zu rezipieren, zu koordinieren und darzustellen. Strukturieren und dokumentieren – diese zwei Grundlagenfähigkeiten werden in der Schule tagtäglich mehrfach über alle Fächer hinweg von den Schülern abgefordert. Obwohl diese Fähigkeiten so grundlegend sind, stellen sie doch gleichzeitig die höchste Herausforderung dar. Diese Ausgabe von DEUTSCH zeigt vor allem Vorschläge, die über das zugrunde liegende Informationsgefüge hinausgehen und den Fokus auf das Wie richten, auf den Werkzeugkasten, der nötig ist, um Inhalte zu rezipieren, zu koordinieren und darzustellen. Die Unterrichtsideen zum Schwerpunkt Strukturen rezipieren und koordinieren zielen auf zusammenfassende Aufzeichnungen, die eine Person vorwiegend für den eigenen Gebrauch anfertigt – als Unterrichtsaufzeichnung oder als Lernhilfe. Hierbei erschließen Ihre Schüler Texte durch grafische und szenische Darstellungen und erhalten Hilfestellung beim Anfertigen von Mitschriften. In den Unterrichtsideen zum Schwerpunkt Inhalte übersichtlich darstellen erfolgt die Zusammenfassung für ein Gegenüber, für ein Publikum. Dies setzt zwar ebenso ein eigenes Verständnis der Inhalte voraus, der Fokus liegt aber eher auf der Ebene der Darstellung. Die Herausforderung besteht darin, Strukturen zu finden, die möglichst allgemein verständlich und im Idealfall ohne zusätzliche Erläuterungen selbsterklärend sind.
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"Mein Lieblings- ... ist …"
Die Unterrichtseinheit "'Mein Lieblings- ... ist...' - Einen Kurzvortrag planen und halten" führt Ihre Lernenden an das Präsentieren heran. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen fünf und sechs lernen mittels szenischer Verfahren, Stimme, Gestik und Mimik bewusst einzusetzen. Sie strukturieren Informationen, verbessern einen missglückten Vortrag und erhalten Kriterien, um sich gegenseitig konstruktiv Rückmeldung geben zu können. Zusätzlich 8 Seiten differenzierendes Übungsmaterial.
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Wörter, Sätze, Textstrukturen
Texte richtig zu lesen und zu verstehen, ist gar nicht so einfach. Um die Lesekompetenz Ihrer Schüler zu fördern, wird das Augenmerk in dieser Unterrichtseinheit auf unterschiedliche Stolpersteine bei der Textlektüre gerichtet. So setzen sich die Schüler zum Beispiel mit Konnektoren auseinander und begreifen, wie diese für den Zusammenhalt im Text sorgen. In zahlreichen Übungen lernen sie, wie man komplexe Strukturen vereinfacht und somit den Textinhalt besser erfasst. Hierzu vereinfachen die Schüler Schachtelsätze, lösen Substantivierungen auf oder formen Passivkonstruktionen um. Zudem wenden sie verschiedene Strategien zur Textentschlüsselung an und trainieren das zielgerichtete Lesen.
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Bericht, Kommentar, Glosse, Reportage
An welchen Merkmalen erkennt man Berichte, Reportagen, Kommentare und Glossen? Viele Schülerinnen und Schüler können journalistische Textsorten nur schwer unterscheiden. In dieser Unterrichtsreihe wird daher insbesondere die Unterscheidung zwischen sachlicher Information und Meinungsäußerung trainiert. An kurzen Textauszügen zum Thema "Ausbildungsplätze" werden die Merkmale der verschiedenen journalistischen Textsorten wiederholt. Vier längere Artikel zu Themen wie "Integration" oder "Mindestlohn" erarbeiten die Lernenden anschließend inhaltlich und bestimmen deren Textsorte. Ihre Schülerinnen und Schüler schreiben eigene Artikel und wiederholen ihre Kenntnis der Textsorten in einem Memory-Spiel.
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Das Rechtschreibfundament: Lange und kurze Vokale
Selbst in der Sekundarstufe können viele Schüler lange und kurze Vokale nicht unterscheiden. Sie hören einfach nicht, dass das "u" in "Luft" kurz, aber in "Hupe" lang ist. Da ihnen diese wichtige Grundlage fehlt, fällt es solchen Schülern zunehmend schwer, gerade unbekannte Wörter richtig zu schreiben. Besonders die Regeln zu Dehnung und Schärfung bekommen sie einfach nicht in den Griff. Auch bei LRS-Kindern liegt hier häufig der Ursprung der Rechtschreibschwierigkeiten. Die Folge: Rechtschreibprobleme verfestigen sich immer mehr. In diesem Heft finden Sie erprobte Tipps und Materialien, die Ihren Schülern schnell dabei helfen, lange und kurze Vokale sicher zu unterscheiden. Weil nicht jede Erklärung jedem einleuchtet, werden zunächst viele unterschiedliche Methoden leicht verständlich vorgestellt. So finden Sie für jeden Schüler das passende Angebot. Durchdachte Übungen und abwechslungsreiche Spiele sorgen dann dafür, dass das neue Wissen vertieft und wiederholt wird.
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Zehn Wegwerfgeschichten von Franz Hohler
Absurd, verrückt, tragisch und komisch: Bestimmt kennen Sie die berühmten Wegwerfgeschichten von Franz Hohler. Sie motivieren die Schülerinnen und Schüler zu eigenen Schreib- und Sprechanlässen. Zehn dieser Geschichten sind hier ausgewählt und mit vielfältigen Unterrichtsmaterialien ergänzt. Jede Geschichte erscheint als Lesetext und zusätzlich als Bildergeschichte. Jeweils ein Arbeitsblatt zu jeder Geschichte deckt zwei Schwierigkeitsstufen ab (Grundniveau und erweitertes Niveau). Die Schülerinnen und Schüler lesen, erzählen, schreiben, ergänzen, antizipieren, fantasieren, beschreiben und zeichnen. Sie setzen sich inhaltlich mit den Texten auseinander, lösen Aufgaben zum Textverständnis und zur Grammatik. Die Arbeitsblätter eignen sich für die selbstständige Arbeit, für die Arbeit im Klassenverband, als Werkstatt oder für Vertretungsstunden.
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55 Stundeneinstiege Deutsch
Ein gelungener Stundeneinstieg, der Schüler aktiviert und fesselt – ist schon die halbe Miete! Er beeinflusst den weiteren Stundenverlauf erheblich. Mit dieser Sammlung an praxiserprobten Stundeneinstiegen wecken Sie das Interesse Ihrer Schüler und ermuntern sie, gleich loszulegen. 55 Methoden motivieren, leiten zu einzelnen Themen hin und festigen bereits Gelerntes. Sie bieten echte Kommunikationsanlässe, fördern die Konzentration der Schüler und erfassen ihr Vorwissen zu verschiedenen Themen. Die übersichtliche Gliederung der Methoden mit Angaben zu Jahrgangsstufe, Dauer, Thema, Voraussetzung, Material, Durchführung und weiteren Hinweisen sowie ein thematischer Index ermöglichen Ihnen eine schnelle Orientierung. Jede Methode ist in der Regel anhand eines konkreten Beispiels zu einem Stundenthema ausgeführt und leicht auf andere Inhalte abstrahierbar.
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Rätselspaß mit Deutsch
Ihre Schülerinnen und Schüler sollen motiviert und mit Spaß lernen? Hier ist die Lösung für ihren Deutschunterricht: knifflige Rätsel rund um Rechtschreibung, Fremdwörter, Grammatik und Literatur! Damit nehmen Sie typische Fehlerquellen in Angriff, wiederholen schwierige Inhalte und bringen Abwechslung in Ihren Unterricht. Dieser Band bietet Ihnen 50 Kreuzworträtsel für den Deutschunterricht in der Sekundarstufe, die sich unabhängig von Lehrbüchern und je nach Wissen der Schüler einsetzen lassen. Spielerisch trainieren Ihre Schülerinnen und Schüler schwierige Rechtschreibphänomene und Fremdwörter, wiederholen grammatische Begriffe und frischen ihre Kenntnisse in Literatur auf. Ganz nebenbei erweitern sie so ihren Wortschatz und knacken ohne Mühe so manche harte Nuss. Die Lösungen im hinteren Teil des Buches erleichtern Ihnen die Arbeit oder können als Selbstkontrolle im offenen Unterricht eingesetzt werden. Auch für die Freiarbeit, als Hausaufgaben oder für Vertretungsstunden sind die Rätsel hervorragend geeignet. Inhaltliche Schwerpunkte: Spiele und Rätsel | Festigung | Vertiefung | Wiederholung | Übung
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Neueste Kurzprosa
Aktuelle kurze Prosatexte haben viele Gesichter und vielfältige Erscheinungsformen, die an traditionelle Kurzgeschichten, Märchen, Fabeln, Anekdoten oder Aphorismen erinnern. Für den Unterricht gibt es so viel zu entdecken, sowohl in der Kinder- als auch in der Erwachsenenliteratur. Die Ausgabe zeigt Möglichkeiten auf, wie kurze Prosatexte im Unterricht erschlossen werden können. Abwechslungsreiche Methoden werden an verschiedenen Beispieltexten anschaulich erläutert. Das Heft ist außerdem eine Fundgrube für alle, die nach neuen Texten für den Unterricht suchen – egal ob für eine Klassenarbeit, zur Interpretationsübung oder als Anregung für das kreative Schreiben. Aus dem Inhalt: Dinge behalten, verlieren, erinnern – Lern- und Leistungsaufgaben zu autobiografischer Kurzprosa "Und wieviel Gehirnlänge braucht es wohl, um die Armut zu verhindern?" – Über Armut und Reichtum in alten und neuen (Kalender-)Geschichten Der "lesende Knabe" wird "später ein Mörder" – Ein altes Kinderporträt als Vorlage für eine Erzählung Kurzprosa 2.0 – Texte im Twitter-Takt Wer sind die "Drei Schwestern"? – Intertextuelle Bezüge in Peter Stamms Erzählung entdecken
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"ss" oder "ß"? "das" oder "dass"? Mit oder ohne "h"? Rechtschreibfälle für junge
"ss" oder "ß"? "Das" oder "dass"? Und mit oder ohne "h"? Diese Unterscheidungen in der Rechtschreibung bereiten den Schülern oft Schwierigkeiten. In der Einheit begeben sich die Lernenden auf Spurensuche nach Rechtschreibstrategien. Beim Lösen spannender Detektivfälle wiederholen sie zentrale Regeln für eine korrekte Rechtschreibung und wenden sie in abwechslungsreichen Übungen und Diktatformen an. Ein Fall für junge Detektive!
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Rechtschreibung erforschen
Rechtschreibung ist kein Lieblingsthema, aber ein wichtiger Gegenstand des Deutschunterrichts – und das Nachdenken und Erforschen bieten vielfältige Möglichkeiten, die Geheimnisse der Sprache zu entdecken. Kinder zeigen ein spontanes Interesse an Sprache, sie wollen wissen, warum etwas so heißt, wie es heißt, wie Wörter richtig geschrieben werden und warum sie so geschrieben werden. Aufgabe der Grundschule ist es, dieses Interesse der Kinder aufzugreifen und zu erhalten. Das gelingt, wenn Sie mit ihnen über Rechtschreibung und ihre Normen sprechen, sie gemeinsam hinterfragen und ihnen auf den Grund gehen. Hier finden Sie viele Beispiele für einen guten Rechtschreibunterricht, der das leisten kann. Aus dem Inhalt: Gemeinsam über Rechtschreibung nachdenken Rechtschreiborientierung von Anfang an Wörter unter der Lupe Die Systematik der Großschreibung entdecken Fünf Minuten über Rechtschreibung nachdenken Forscherfragen der Kinder als Ausgangspunkt Bitte beachten Sie auch die dazugehörige Materialausgabe. Wie kommen Sie mit Kindern in ein Gespräch über die Rechtschreibung? Und was sind die richtigen Fragen und Impulse, die Kinder zu Sprachforschern werden lassen? Die Kartei "Rechtschreibgespräche" möchte Ihnen Anregungen geben, in Ihrem Unterricht über Rechtschreibphänomene zu sprechen und sie mit den Kindern zu erarbeiten. Die dargestellten Impulse sind bewährt und stellen häufige Schriftstrukturen und kindliche Fragen zu deren Verschriftung in den Fokus. Das gemeinsame Nachdenken und Sprechen über verschiedene Aspekte der Rechtschreibung verbindet die Kompetenzbereiche Sprechen und Zuhören, Schreiben und Sprache und Sprachgebrauch untersuchen und realisiert somit einen integrativen Deutschunterricht. Neben der Kartei "Rechtschreibgespräche" sind auf der zum Materialpaket gehörigen CD-ROM zusätzliche Materialien und Arbeitsblätter zu den Unterrichtsideen im Heft. Im dazugehörigen Themenheft finden Sie diese Inhalte: Gemeinsam über Rechtschreibung nachdenken Rechtschreiborientierung von Anfang an Wörter unter der Lupe Die Systematik der Großschreibung entdecken Fünf Minuten über Rechtschreibung nachdenken Forscherfragen der Kinder als Ausgangspunkt
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Komplexe Sätze durchschauen
In der Tat kann der Zugang zu komplexen Sätzen komplex sein: Man denke z.B. an Temporalsätze, Lokalsätze ect. Allein die semantische Perspektive stellt so differenzierte Kategorien für Teilsätze bereit, dass man leicht den Überblick verlieren kann. In dieser Ausgabe von DEUTSCH stellen wir Ihnen Unterrichtsideen vor, die helfen, komplexe Sätze tatsächlich zu durchschauen. Dies geschieht unter dem Schwerpunkt Satzstrukturen einerseits durch einen strukturellen Zugang, der durch die Stellung der Verben auf einfach nachzuvollziehende Weise klären kann, wo der Haupt- und wo der Nebensatz steht. Damit werden Zugänge zur Kommasetzung einerseits und zum Aufbau des Satzes und den Funktionen des Teilsatzes andererseits geschaffen. Auch der vergleichende Blick ins Türkische kann hier hilfreich sein. Im zweiten Schwerpunkt widmen sich die Unterrichtsideen (komplexen) Sätzen in Texten. Die Schüler lernen komplexe Sätze in ihrer Stilistik zu durchschauen. Komplexe Sätze werden dann interessant, wenn sie sie in Texten betrachten und ihre spezifische, stilistische Funktion bewusst erkennen – sei dies in literarischen oder in Sachtexten: So stellen sich z.B. folgende Fragen: Warum nutzen manche Autoren für ihre Erzählungen scheinbare Endlossätze, während andere mit ganz einfachen Konstruktionen auskommen? Warum kann es für die Darstellung von Sachverhalten manchmal notwendig sein, komplexere Sätze zu formulieren? Wie gelingt es, dass diese trotzdem verständlich bleiben?
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"Ziemlich beste Freunde"
Der französische Spielfilm "Ziemlich beste Freunde" entwickelte sich zum Kassenknüller, als er 2012 in die deutschen Kinos kam. Im Mittelpunkt stehen der reiche, querschnittsgelähmte Philippe, der vom Hals ab bewegungsunfähig ist, und sein Pfleger Driss, der aus armem Migrantenmilieu stammt und sich bislang als Kleinkrimineller durchgeschlagen hat. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit den beiden gegensätzlichen Charakteren und ihrer Beziehung auseinander und gehen der Frage nach, wie im Film mit dem Thema "Behinderung" umgegangen wird.
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Unfallberichte gekonnt verfassen
Ob bei der Arbeit, mit dem Auto oder beim Sport - Unfälle können tagtäglich passieren. Ist man selbst in einen Unfall verwickelt, muss man den Unfallhergang dem Arbeitgeber, der Polizei oder der Versicherung schildern. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schüler, wie man einen Unfallbericht verfasst. Sie wiederholen, wie ein solcher Bericht aufgebaut ist und welche W-Fragen er beantwortet. Außerdem üben sie, sachlich und präzise zu formulieren. Das Gelernte setzen sie um, indem sie fehlerhafte Berichte korrigieren, mündliche Berichte in schriftliche umformen oder Unfälle anhand von Skizzen rekonstruieren und schriftlich wiedergeben.
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Weihnachtsbräuche in anderen Ländern
Wo spannt sich der Weihnachtsmann sechs weiße Kängurus vor den Schlitten? Wo treiben 13 Trolle jede Nacht Schabernack? Wo fährt eine Hexe durch den Schornstein? Die lustigen Lesetexte in dieser kurzen Unterrichtseinheit zum Herunterladen verrraten es: Australien, Island, Italien. Die motivierenden Texte fördern die Lesekompetenz, und ganz nebenbei erfahren Ihre Schüler allerlei Interessantes über Weihnachtsbräuche in anderen Ländern. Zu jedem Text gibt es Fragen und Aufgaben. Ein Lösungsteil vervollständigt das Material.
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Herausforderung Rechtschreiben
Die deutsche Rechtschreibung sicher zu beherrschen, hat in unserer Gesellschaft heute einen hohen Stellenwert. Wer nicht richtig Rechtschreiben kann, hat schlechte Karten. Gerade deshalb ist es wichtig, dass sich der Rechtschreibunterricht so verändert, dass möglichst alle Schülerinnen und Schüler zu kompetenten Rechtschreibern werden. Ein einheitliches orthographisches System erleichtert das Lesen und Verstehen von Texten. Damit der orthographische Lernprozess von Schülerinnen und Schülern erfolgreich ist, sollten sie Einsicht in die Systematik des deutschen Schriftsystems erhalten. Regelmäßige, reflektierte Schreibpraxis und Lernangebote, die die Struktur des Lerngegenstandes Schrift verdeutlichen helfen, bilden die Grundlage zur Entwicklung von Rechtschreibkompetenz. Dazu möchte dieses Heft durch neue Impulse für spannende Lernangebote beitragen. Aus dem Inhalt: Über Fehler sprechen – Schreibungen untersuchen lernen Warum Pilz und nicht Piltz? Spielerisch über Schreibungen reflektieren Die Entwicklung der Großschreibung erkunden Ein Lückendiktat als Ausgangspunkt für Rechtschreibgespräche Der -Schreibung auf der Spur
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Kurze Übungsdiktate zum S-Laut
Schnell, gezielt und selbstständig: Ihre Schüler überwinden typische Rechtschreibschwierigkeiten!
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Kurze Übungsdiktate zur Dehnung
Schnell, gezielt und selbstständig: Ihre Schüler überwinden typische Rechtschreibschwierigkeiten!
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