Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Gross oder klein
Mitreißende Momente auf dem Pausenhof! In dieser Geschichte begleitet ihr Lucas auf seinem Weg von den erledigten Aufgaben bis zum spannenden Fußballspiel mit seinen Freunden. Der Text bringt die Dynamik des Schulalltags und die Begeisterung für den Fußball auf den Punkt. Doch eine Überraschung wartet: Wer steht da plötzlich im Tor? Ein Mädchen – und Lucas kann es kaum glauben.Diese packende Erzählung lädt dazu ein, den Alltag aus einer neuen Perspektive zu betrachten, Vorurteile zu hinterfragen und Gemeinschaft zu erleben. Ideal für junge Leser*innen, die Fußball lieben und sich mit den Abenteuern auf dem Schulhof identifizieren können.Ein tolles Erlebnis für alle, die Spaß an spannenden Geschichten und an der Freundschaft auf und neben dem Spielfeld haben!
Gesamtwerk
Gross oder klein
Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Gross oder klein
Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Gross oder klein
Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Gross oder klein
Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Gesamtwerk
„Reklame” tönt – eine akustische Inszenierung des Gedichtes von Ingeborg Bachmann
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Gesamtwerk
Gary Blackwood: „Der Shakespeare-Dieb” – ein Jugendbuch zum Theater spielend erschließen (6./7. Klasse)
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Gesamtwerk
„Literatour” – das Literaturquiz für die Oberstufe
Der vorliegende Beitrag möchte dazu ermutigen, Wege zu beschreiten, die es ermöglichen, diesen Sachverhalt zu ändern. Er zeigt Möglichkeiten auf, wie spielerische Formen des Wissenserwerbs bzw. der Wissensverarbeitung gewinnbringend in den Unterrichtsalltag integriert werden können.
Gesamtwerk
Eine Kiste voller Bücher – „Lesebilder” als Mittel der Leseförderung
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Gesamtwerk
„Ich ist anders” – Formen der Ich-Präsentation.
„Ich ist anders” – Formen der Ich-Präsentation.
Gesamtwerk
Der Aufbruch des Taugenichts – ein romantischer Held auf Reisen (ab Klasse 10)
Die Lektüre der so genannten Novelle des „Taugenichts” vermag verschiedene Ziele, Methoden und Inhalte am Ende der Sekundarstufe I zu „integrieren”, so wie es in den neueren und neuesten Lehrplänen der verschiedenen Bundesländer vorgesehen ist. Auf der einen Seite geht es um die inhaltliche Beschäftigung mit einem Thema, das Jugendliche am Ende der Sekundarstufe I zur Selbstreflexion auffordert: Der Held bricht auf aus der wohl geordneten Welt der Väter und geht auf Wanderschaft, um die eigenen, noch unklaren Lebensvorstellungen zu verwirklichen. Dass wir diesen Typus sehr oft im weltanschaulichen Umfeld der Romantik finden, hat aus schulischer Sicht einen weiteren großen Vorteil: Auf diese Weise können die Schülerinnen und Schüler mit den Grundzügen einer
epochalen Bewegung Bekanntschaft machen, deren Wirkung bis in die Gegenwart hineinreicht. Es geht bei dieser Themenwahl also auch um die Vermittlung von Wissen und Kenntnissen, was wichtige Motive der Romantik betrifft. Auch wenn das Thema „Epochen” in Wissenschaft und Pädagogik
mit Recht umstritten ist, so scheint es doch notwendig zu sein, die Schülerinnen und Schüler an ein historisches Bewusstsein des literarischen Schreibens und Denkens heranzuführen und damit nicht erst in der Sekundarstufe II anzufangen.
Gesamtwerk
Sprichwörter
Sprichwörter weisen oft einen konkreten Bezug zum Alltagsleben auf und dienen somit auch der praktischen Lebensbewältigung. Da in vielen Sprichwörtern oft recht komplexe Sachverhalte bzw. Lebenserfahrungen in sehr knapper Form ausgedrückt werden, ist es notwendig, über diese Komplexität nachzudenken. Sprichwörter sind eben gerade aufgrund ihrer inhaltlichen Lebensnähe und der idealen Möglichkeit zur Sprachreflexion prädestiniert für eine Behandlung im Deutschunterricht. Damit Schülerinnen und Schüler dieser Altersstufe die Bedeutung von Sprichwörtern verstehen, sind sie dazu gezwungen differenziert mit der deutschen Sprache umzugehen, sodass sie ihr sprachliches Vermögen erweitern. Das Verstehen von Sprichwörtern hilft ihnen somit auch dabei, Texte jeder Art (v. a. moderne Medientexte) besser zu verstehen und evtl. vermehrt selbst sprachliche Bilder zu verwenden.
Gesamtwerk
Mit Wort, Bild und Ton … – Wie das Fernsehen mit uns kommuniziert (S II)
Ziel der Reihe ist es, Jugendlichen bewusst zu machen, dass die Beeinflussung oder Manipulation der Sinne nicht nur eine Angelegenheit von Themen und Meinungen ist. Sie ist auf untergründige Weise ebenso eine Angelegenheit von Wahrnehmungsmustern und formalen Botschaften. Methodisch und didaktisch bietet es sich dabei an, von klassischen Informationssendungen wie „Nachrichten” und „Dokumentationen” auszugehen. Normalerweise unterstellt man, dass in diesem Genre die Tatsache mehr zählt als der Effekt, dass es demzufolge Wort und Bild „in den Dienst der Sache stellt” und kommunikative Möglichkeiten wie Ausdruck, Ausschmückung und subjektive Färbung der kommunikativen Funktion des Berichts und der Information unterordnet. Wenn man genau hinschaut und hinhört, kann man aber erkennen, dass auch in Informationssendungen der Informationsanspruch des Öfteren dem schönen Schein oder einer unterschwelligen Stimmung geopfert wird. Weil dies Schülern nur in minutiösen Detailansichten vermittelt werden kann, ist die Unterrichtsreihe auch ein Beitrag zum verständigen Lesen.
Gesamtwerk
Deutscher Sprachraum – deutsche Sprache. Zur räumlichen und zeitlichen Gliederung (S II)
Die hier zusammengestellten Materialien versuchen eine geleitete Hinführung zu wissenschaftlichen Sekundärtexten und Karten (solche kommen im Deutschunterricht ansonsten eher selten vor) und wollen damit auf selbstständiges Recherchieren und Erarbeiten solchen Materials vorbereiten. Auch Primärtexte finden Berücksichtigung, von denen die Schüler induktiv Schlüsse ziehen sollen. Dadurch soll auch darauf aufmerksam gemacht werden, dass Primärtexte für das wissenschaftliche Arbeiten unerlässlich sind.
Gesamtwerk
Selbstbildnisse – Schreiben in lyrischen Formen (Klasse 9/10)
Das Thema „Selbstbilder” bietet sich an, weil sich Jugendliche der Altersgruppe, für die diese Unterrichtsreihe konzipiert ist, in einer Entwicklungsphase befinden, in der sich das Bewusstsein zunehmend auf die eigene Person richtet. In selbst verfassten Gedichten können sie so ihrem wachsenden Bedürfnis nach Selbstreflexion Ausdruck verleihen und sich mit Mitteln der Sprachgestaltung Klarheit über sich selbst verschaffen. Damit eröffnet der Unterricht die Möglichkeit, Prozesse der Identitätsbildung zu fördern und die Lernenden zu einer genauen, selbst-bewussten und wahrhaftigen Erkundung der eigenen Person anzuhalten. Neben dem differenzierten Blick auf die eigene Person, den das Verfassen von Gedichten zum Thema „Selbstbilder” ermöglicht, wird gleichzeitig, durch den kontinuierlichen Austausch innerhalb der Gruppe, die aufmerksame Wahrnehmung fremder Ausdrucksweisen trainiert. Somit steht im Zentrum dieser Unterrichtsreihe die Erweiterung sprachlicher Kompetenzen in Verbindung mit kreativen und sozialen Lernzielen.
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