Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Deutsche Literaturgeschichte
Was ist Aufklärung? Was war romantisch an der Romantik? Und wie unterscheidet man eigentlich Realismus von Naturalismus? Reiner Ruffing gibt darauf klare Antworten in dieser kompakten Übersicht zur deutschen Literaturgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Jedem Kapitel sind Einführungen in die kulturhistorischen und geisteswissenschaftlichen Zusammenhänge vorangestellt. Anhand der wichtigsten Werke werden anschließend die Merkmale der jeweiligen Literaturepoche exemplarisch herausgearbeitet. Der Band richtet sich mit seiner leicht verständlichen Sprache sowohl an Studentinnen und Studenten der Literaturwissenschaft als auch an alle anderen, die sich einen fundierten Überblick über die Geschichte der deutschen Literatur verschaffen wollen. Exkurse, Begriffserklärungen, Definitionen zu den Gattungsmerkmalen und literarischen Fachtermini helfen beim Lernen.
Gesamtwerk
Schreiben im Geschichtsstudium
Schreiben wie die Profis. Die Autorin erläutert gut verständlich, was alles zum Lesen und Schreiben im Geschichtsstudium gehört, wo die Fallstricke liegen und wie es gelingen kann. Praxiserprobte Übungen vertiefen das Gelernte. Für Studierende der Geschichtswissenschaft bietet sich die Chance, kritisch lesen und souverän schreiben zu lernen. Im geschichtswissenschaftlichen Kontext setzen sich diese grundlegenden Tätigkeiten aus einer Vielzahl von Einzelaktivitäten zusammen. Professionelle Historiker üben sie oft mit einer schlafwandlerischen Sicherheit aus. Vieles davon ist für Profis so selbstverständlich, dass sie es Studierenden gegenüber nicht transparent machen. Für ein erfolgreiches Studium müssen diese allerdings verstanden werden. Übungen, die in Lese- und Schreibwerkstätten im Geschichtsstudium vielfach erprobt wurden, machen sichtbar, wie Studierende wichtige Hürden beim Schreiben von Haus- oder Bachelorarbeiten nehmen und ihre Arbeitsprozesse steuern und reflektieren können.
Gesamtwerk
Die erste Hausarbeit - FAQ
Wie schreibt man eine Hausarbeit? Womit fängt man an? Wie findet man ein Thema? Und wie geht das mit dem Zitieren? Helga Esselborn-Krumbiegel, erfahrene Schreibtrainerin, hat die Fragen der Studierenden gesammelt und beantwortet sie klar und genau. Mit ihren Tipps gelingt die erste Hausarbeit. Schreibanfänger erhalten hier punktgenaue Hilfe und auf jede Frage die richtige Antwort.
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Gesamtwerk
Frei geschrieben
In diesem Buch geht es um MUT. Und um die innere FREIHEIT und die pragmatischen STRATEGIEN, die es neben dem Mut noch braucht, um eine gute wissenschaftliche Abschlussarbeit zu schreiben und den Schreibprozess als produktiv und spannend zu erleben. „Frei geschrieben“ heißt nicht nur selbst geschrieben, es heißt auch durch Schreiben Potenziale freizusetzen und dadurch frei zu werden für die nächsten Schritte im Leben, nachdem man sich von der Uni „freigeschrieben“ hat. Schreibblockaden lösen; Fokus finden; Leichtigkeit & Sicherheit beim Schreiben gewinnen; Eigene Sprache entwickeln statt Copy & Paste-Plagiate; „Time Finder“ für Vielbeschäftigte; Schreibmarathon: 80 Seiten in 8 Wochen; Studium abschließen mit Strategie; Geeignet für alle wissenschaftlichen Abschlussarbeiten. Judith Wolfsberger vormals Huber, geb. 1970, ist Gründerin des „writers´studio“. Sie hat Hunderten Studierenden zu Mut & Methoden verholfen, ihre Abschlussarbeiten erfolgreich abzuschließen. Judith Wolfsberger hat in Wien und Berkeley studiert und wurde in Berlin und Los Angeles zur Schreibtrainerin ausgebildet. Sie hält Schreibseminare an Universitäten und in Firmen.
Gesamtwerk
Grundwissen Kommunikation
Die Beiträge sind vorwiegend textimmanent angelegt. An ausgewählten Stellen werden Querbezüge zu Kafkas Biografie und seiner Zeit hergestellt. Vor allem sollen aber die Erzählweise, einzelne Charakterisierungen und Figurenentwicklungen erarbeitet und zueinander in Beziehung gesetzt werden. Grundsätzliche Arbeitstechniken in der Auseinandersetzung mit erzählender Literatur werden dabei gelernt.
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Gesamtwerk
Fremdwörter
In der Regel nimmt das Thema Fremdwörter im Deutschunterricht eher eine Randposition ein, vielleicht auch deshalb, weil die Beschäftigung damit als wenig gewinnbringend erscheint und vorwiegend mit dem Einprägen bestimmter Schreibungen oder der Zuordnung zu Herkunftssprachen verknüpft wird. Das Lernpotenzial bleibt so häufig ungenutzt. In den Unterrichtsideen, die in diesem Heft Fremdwortschreibungen thematisieren, geht es hingegen nicht ums Memorieren ausgewählter Wörter, sondern darum, Muster der Fremdwortschreibung zu erkennen, dabei Vergleiche zum Kernwortschatz anzustellen und so beides, Fremd- und Kernwortschreibung, zu verstehen.
Gesamtwerk
Orthografieunterricht heute
Orthografieunterricht heute – Theorie-Empirie-Didaktik
Gesamtwerk
Stärken stärken
Bei der (Lern-)Motivation kommt es auf Beziehung, Emotion und Kommunikation an. Sollen Schülerinnen und Schüler dazu ermuntert werden, mehr zu lernen, mehr Leistung zu erbringen, sind dieses drei Kanäle, sie zu erreichen. Wenn ihr Grundbedürfnis erfüllt werden soll, sich als selbstwirksam zu erleben, muss Schule ihre Stärken stärken. Das Heft zeigt, wie Lehr-Lern-Prozesse gestaltet werden können, um den Lernenden beim Entfalten ihrer Potenziale zu helfen. Aus dem Inhalt: Determinanten der Potenzialentfaltung; Stärken gezielt aufbauen; James Krüss' Gedicht vom Krieg der Insekten (Deutschunterricht); Muhammad Ali (Englischunterricht); Impfen und Herdenimmunität (Biologieunteriricht); Arbeit mit Klimadiagrammen (Gegraphieunterricht); Reichsgründung 1871 (Geschichtsunterricht).
Gesamtwerk
Märchen erzählen
„Wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“. Märchen eignen sich hervorragend, um das Erzählen zu thematisieren. Schließlich wurden Märchen, bevor sie schriftlich fixiert wurden, von Mund zu Ohr narrativ weitergegeben. Heutzutage spielt das mündliche Erzählen (von Märchen) in unserer Gesellschaft kaum mehr eine Rolle. Im Klassenzimmer jedoch sollen Lehrkräfte als Erzählvorbilder fungieren und sprachliche Kompetenzen vermitteln. Dabei fragen sie sich bestimmt: Wie schaffen es professionelle Erzählerinnen und Erzähler, ein Märchen spannend zu erzählen? Im Unterricht hat das Erzählen den Anspruch, die sprachliche Bildung der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Wer mündlich erzählen möchte, stellt sich einer komplexen Aufgabe, denn Erzählen schließt das ganze Sein des Erzählenden mit ein: Der Sprechgestus sowie Mimik und Gestik wie auch der Körper kommen zum Einsatz. Dabei ist das Ziel, eine individuelle Erzählpersönlichkeit zu entwickeln. Doch auf welche Weise können Schülerinnen und Schüler gefördert werden, um Märchen ausdrucksstark erzählen zu können? Diese Heftausgabe von Grundschule Deutsch stellt Ihnen viele kreative und praxisnahe Unterrichtsideen und Materialien zum Thema „Märchen erzählen“ vor. Aus dem Inhalt: Tipps zum Sprechgestus; Praktische Hinweise zur Prosodie im Klassenzimmer; Freies Erzählen leicht gemacht; Mithilfe der Körpersprache lebendig erzählen; Gestaltung von Erzähl- und Zuhörsituationen; Bildgestütztes Erzählen mit dem Kamishibai; Märchen mit dem Lapbook erzählen; Förderung der Sprech- und Erzählfähigkeit; Märchenillustrationen als Erzählanlässe nutzen; Interaktives Märchenerzählen. Das Materialpaket enthält vier DIN-A3-Bildkarten für eine Kamishibai-Aufführung. Es handelt sich bei diesen Bildern um eine Auswahl aus dem Bilderbuch zu dem Grimm’schen Märchen „Allerleirauh“ von Henriette Sauvant aus dem Jahr 1997. Die vorliegenden Bilder illustrieren vier Wendepunkte der Geschichte. Wer das Märchen kennt, kann mit ihrer Hilfe eine vollständige Kamishibai-Vorführung gestalten. Im Downloadbereich finden Sie zu vielen der Unterrichtsideen ausgearbeitete Materialien und Kopiervorlagen (im PDF-Format und editierbar in Word), z.B.: Collagierte Kamishibai-Karten; (Märchen-)Lesungen in verschiedenen Sprachen (Audiodateien); Bildkarten zum Märchen „Die Sterntaler“; Anleitung: Erstellung eines Lapbooks; Theaterpädagogische Übungen.
Gesamtwerk
Leseleicht-Texte zu Festen und Feiertagen
Leseförderung in der Grundschule: Mit dieser Sammlung aus 15 informativen Sachtexten zu Feiertagen und Festen fördern Sie die Lesefreude Ihrer Grundschüler*innen. Jeder Text ist kind- und altersgerecht formuliert und mit hübschen Bildern illustriert. Die Texte sind auch für Ihre leseschwächeren Schüler*innen gut verständlich, die Inhalte motivieren zum Weiterlesen. Das ganze Jahr über einsatzfähig: Die leseleichten Sachtexte beschäftigen sich mit Festen und Feiertagen aller drei großen Weltreligionen. Ob Ostern, Chanukka oder das Opferfest, mit diesen Texten erhalten die Jüngsten einen kindgerechten Einblick in christliche und weltliche Festtage und ihre Hintergründe. Weil sich die Feste über das ganze Jahr verteilen, lassen sich die Texte prima zu jedem Anlass als kleine Abwechslung in den Schulalltag integrieren. Weiterführende Aufgaben: Zu jeder Geschichte werden kleine Aufgaben gestellt, die das Leseverständnis überprüfen. Eine weiterführende Aufgabe erleichtert den Transfer für das eigene Leben Ihrer Schüler*innen. Ergänzend finden Sie zu jedem Text aktivierende Vorschläge zum Malen und Basteln. Die Themen: Dreikönigstag; Ostern; Christi Himmelfahrt und Pfingsten; Sankt Martin; Nikolaus; Weihnachten; Opferfest; Zuckerfest (Fastenbrechen); Chanukka; Jom Kippur; Fasching / Karneval; Tag der Deutschen Einheit; Halloween; Silvester. Das E-Book enthält: 15 Feste und Feiertage als Lesetexte mit Illustrationen; 15 dazugehörige Leseverständnisfragen; 15 passende Kreativaufgaben. Inhaltliche Schwerpunkte: Differenzierung; Lebensweltorientierung; entdeckendes Lernen; Jahreskreis; Vertretungsstunden.
Gesamtwerk
digital unterrichten – Deutsch –5/2021
digital unterrichten – Deutsch –5/2021
Gesamtwerk
Wir schreiben eine Postkarte
In den Bereich Schreiben ist dieser Beitrag einzuordnen. Mithilfe der kleinschrittig aufgebauten Sequenz können Sie mit Ihrer Klasse das Verfassen einer Postkarte entwickeln. Die Materialien sind dabei so aufgebaut, dass die Kinder Schritt für Schritt die wichtigen formalen Bestandteile einer Postkarte systematisch kennenlernen und erarbeiten können. Anhand von Aufgabenbeispielen und überaus anschaulichen Vorlagen können die Kinder dann ausprobieren und üben, wie man diese schöne persönliche Form der Kontaktaufnahme praktiziert. Dabei können die Kinder das neu erworbene Wissen dann auch gleich in der Wirklichkeit anwenden.
Gesamtwerk
Lyrik: Klausuren für die Oberstufe
Dieser Beitrag enthält keine ausgearbeiteten Unterrichtseinheiten, sondern Klausurvorschläge mit umfassenden Erwartungshorizonten. Diese Klausurvorschläge können auch für Übungsaufsätze oder als Material für selbst organisiertes Lernen (z. B. im Rahmen der Abiturvorbereitung) eingesetzt werden. Natürlich muss man den Schülern/-innen sagen, dass selbst 15-Notenpunkte-Arbeiten nicht so elaboriert sein müssen wie die Erwartungshorizonte; diese zeigen nur, was alles an interessanten Befunden möglich ist. Ich halte aber nichts davon, sozusagen „Erwartungshorizonte light“ zu formulieren, die die Schüler/-innen nur in falscher Sicherheit wiegen. Ausgangspunkt jeder Klausur ist ein Gedicht, das zu analysieren und interpretieren ist. Der zweite Teil der Aufgabenstellung besteht aus einem Vergleich des Gedichts mit einem anderen bzw. mit einem epischen Kurztext in Bezug auf ein Motiv oder Thema.
Gesamtwerk
Unterwegs im Lauschgarten – ein Hörtraining
Auch wenn die meisten Kinder mit zwei gesunden Ohren geboren werden und unsere erste Kontaktaufnahme nach der Geburt unter anderem über das Hören erfolgt, heißt das nicht, dass Zuhören angeboren ist. Man könnte die Fähigkeit mit dem Lesen vergleichen – auch wenn Kinder mit Augen geboren werden, muss lesen geübt werden. Da das Zuhören eine zentrale Fähigkeit im Schulalltag ist, werden im Folgenden diverse Übungen vorgestellt, um dieses zu schulen.
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Materialgestützte Erörterung
Auch wenn viele Schüler/-innen diese Textform bereits in der Mittelstufe kennengelernt haben, tun sie sich schwer, Themen auf Oberstufenniveau zu bearbeiten. Denn diese behandeln nicht mehr eher konkrete Themen, sondern solche philosophischer, gesellschaftlicher, kultureller Natur oder entstammen den Bereichen gehobener Sprachbetrachtung oder Medienkunde. Außerdem steigen das Niveau und der Umfang des vorgelegten Materials beträchtlich. Dieser Teil umfasst drei komplette Aufgaben mit Materialien unterschiedlichster Art (vom Aphorismus bis zum Sachtext, von philosophischer Reflexion über Bildmaterial bis hin zu Statistiken). Aufsatzdidaktisch geht es darum, dass die Schüler/-innen eine systematische Arbeitsmethode für materialgestützte Erörterungen kennenlernen und eintrainieren. Inhaltlich handelt es sich um sehr lebensnahe Themen, die auch für die Schüler/-innen bedeutsam sind und bei denen sie an genügend eigene Erfahrungen anknüpfen können: die Auseinandersetzung mit dem Wert und den Gefahren des Nichtstuns; kommunikative Missverständnisse; die Frage, ob die Arbeit ein Weg zu einem sinnerfüllten Leben ist. Das letztgenannte Thema kann auch als Klausur eingesetzt werden (und bewährte sich beim Einsatz durch den Autor in einer zwölften Klasse).
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