Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 15/44
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digital unterrichten – Deutsch –5/2021
digital unterrichten – Deutsch –5/2021
Gesamtwerk
Märchen erzählen
„Wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“. Märchen eignen sich hervorragend, um das Erzählen zu thematisieren. Schließlich wurden Märchen, bevor sie schriftlich fixiert wurden, von Mund zu Ohr narrativ weitergegeben. Heutzutage spielt das mündliche Erzählen (von Märchen) in unserer Gesellschaft kaum mehr eine Rolle. Im Klassenzimmer jedoch sollen Lehrkräfte als Erzählvorbilder fungieren und sprachliche Kompetenzen vermitteln. Dabei fragen sie sich bestimmt: Wie schaffen es professionelle Erzählerinnen und Erzähler, ein Märchen spannend zu erzählen? Im Unterricht hat das Erzählen den Anspruch, die sprachliche Bildung der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Wer mündlich erzählen möchte, stellt sich einer komplexen Aufgabe, denn Erzählen schließt das ganze Sein des Erzählenden mit ein: Der Sprechgestus sowie Mimik und Gestik wie auch der Körper kommen zum Einsatz. Dabei ist das Ziel, eine individuelle Erzählpersönlichkeit zu entwickeln. Doch auf welche Weise können Schülerinnen und Schüler gefördert werden, um Märchen ausdrucksstark erzählen zu können? Diese Heftausgabe von Grundschule Deutsch stellt Ihnen viele kreative und praxisnahe Unterrichtsideen und Materialien zum Thema „Märchen erzählen“ vor. Aus dem Inhalt: Tipps zum Sprechgestus; Praktische Hinweise zur Prosodie im Klassenzimmer; Freies Erzählen leicht gemacht; Mithilfe der Körpersprache lebendig erzählen; Gestaltung von Erzähl- und Zuhörsituationen; Bildgestütztes Erzählen mit dem Kamishibai; Märchen mit dem Lapbook erzählen; Förderung der Sprech- und Erzählfähigkeit; Märchenillustrationen als Erzählanlässe nutzen; Interaktives Märchenerzählen. Das Materialpaket enthält vier DIN-A3-Bildkarten für eine Kamishibai-Aufführung. Es handelt sich bei diesen Bildern um eine Auswahl aus dem Bilderbuch zu dem Grimm’schen Märchen „Allerleirauh“ von Henriette Sauvant aus dem Jahr 1997. Die vorliegenden Bilder illustrieren vier Wendepunkte der Geschichte. Wer das Märchen kennt, kann mit ihrer Hilfe eine vollständige Kamishibai-Vorführung gestalten. Im Downloadbereich finden Sie zu vielen der Unterrichtsideen ausgearbeitete Materialien und Kopiervorlagen (im PDF-Format und editierbar in Word), z.B.: Collagierte Kamishibai-Karten; (Märchen-)Lesungen in verschiedenen Sprachen (Audiodateien); Bildkarten zum Märchen „Die Sterntaler“; Anleitung: Erstellung eines Lapbooks; Theaterpädagogische Übungen.
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Leseleicht-Texte zu Festen und Feiertagen
Leseförderung in der Grundschule: Mit dieser Sammlung aus 15 informativen Sachtexten zu Feiertagen und Festen fördern Sie die Lesefreude Ihrer Grundschüler*innen. Jeder Text ist kind- und altersgerecht formuliert und mit hübschen Bildern illustriert. Die Texte sind auch für Ihre leseschwächeren Schüler*innen gut verständlich, die Inhalte motivieren zum Weiterlesen. Das ganze Jahr über einsatzfähig: Die leseleichten Sachtexte beschäftigen sich mit Festen und Feiertagen aller drei großen Weltreligionen. Ob Ostern, Chanukka oder das Opferfest, mit diesen Texten erhalten die Jüngsten einen kindgerechten Einblick in christliche und weltliche Festtage und ihre Hintergründe. Weil sich die Feste über das ganze Jahr verteilen, lassen sich die Texte prima zu jedem Anlass als kleine Abwechslung in den Schulalltag integrieren. Weiterführende Aufgaben: Zu jeder Geschichte werden kleine Aufgaben gestellt, die das Leseverständnis überprüfen. Eine weiterführende Aufgabe erleichtert den Transfer für das eigene Leben Ihrer Schüler*innen. Ergänzend finden Sie zu jedem Text aktivierende Vorschläge zum Malen und Basteln. Die Themen: Dreikönigstag; Ostern; Christi Himmelfahrt und Pfingsten; Sankt Martin; Nikolaus; Weihnachten; Opferfest; Zuckerfest (Fastenbrechen); Chanukka; Jom Kippur; Fasching / Karneval; Tag der Deutschen Einheit; Halloween; Silvester. Das E-Book enthält: 15 Feste und Feiertage als Lesetexte mit Illustrationen; 15 dazugehörige Leseverständnisfragen; 15 passende Kreativaufgaben. Inhaltliche Schwerpunkte: Differenzierung; Lebensweltorientierung; entdeckendes Lernen; Jahreskreis; Vertretungsstunden.
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Die große Hörverstehen-Methodensammlung
Fördern Sie das Hörverstehen! Das Hörverstehen zählt zu den wichtigsten Schlüsselkompetenzen im Deutschunterricht in der Grundschule. Zuhören und Inhalte verstehen fällt Kindern aber manchmal gar nicht so leicht. Mit dieser Methodensammlung unterstützen Sie die Jüngsten von Anfang an beim fokussierten Zuhören und fördern die Fähigkeit, Gehörtes auch richtig zu verstehen. 50 verschiedene Methoden Dieses E-Book enthält eine umfangreiche Sammlung von mehr als 50 verschiedenen Methoden, wie Sie das Hörverstehen von Grundschülern trainieren können. Zu ausführlichen methodischen und organisatorischen Anleitungen erhalten Sie die passenden Audio-Dateien, Kopiervorlagen und wertvolle Praxistipps. Spannend und abwechslungsreich Mit dieser Hörverstehen-Methodensammlung ist Ihnen die volle Aufmerksamkeit Ihrer Grundschüler*innen sicher. Nutzen Sie die Audio-Dateien direkt im Unterricht oder motivieren Sie die kleinen Zuhörer*innen zum Erstellen eigener kreativer Hörbeiträge. So macht der Deutschunterricht richtig Spaß! Die Themen: Organisatorisches; Methoden zum Aufwärmen und Sensibilisieren; Methoden zur Förderung des Zuhörens im (Schul-)Alltag; Methoden für den Umgang mit Hörtexten; Produktive Audioarbeit: (Schul-)Radio. Das E-Book enthält: Praxisbewährte Organisationshilfen und Tipps; über 50 Methoden zum gezielten Zuhören; sofort einsetzbare, passende Audio-Dateien und Kopiervorlagen. Inhaltliche Schwerpunkte: Medienkompetenz; Lebensweltorientierung; Kommunikation; Differenzierung; Auflockerung; Motivation; Übung.
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digital unterrichten – Deutsch –4/2021
digital unterrichten – Deutsch –4/2021
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Spielerisch zur phonologischen Bewusstheit
Die phonologische Bewusstheit muss bei Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Anfangsunterricht intensiv gefördert werden. Dieses E-Book bietet Ihnen daher Vorlagen für Klettmappen und Spiele zu den Themen Anlaute, Reime und Silben, mit denen Ihre Schulkinder die phonologische Bewusstheit auf basalem Niveau trainieren können. Die motivierenden Klettmappen unterstützen als sich wiederholendes Aufgabenformat das selbstständige Lernen, da sie klar strukturiert sind und eindeutige Aufgabenstellungen bieten, wie z. B. das Zuordnen von Bildern zu den passenden Anlauten. Bei Spielen wie Reime-Bingo und Silbenrennen findet das Lernen in der Gruppe statt und der Spaß kommt nicht zu kurz.
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digital unterrichten – Deutsch -3/2021
digital unterrichten – Deutsch -3/2021
Gesamtwerk
Förderdiagnose mit FRESCH
Es ist wichtig, wie ein Kind zu fördern ist und nicht, ob es gefördert werden soll. Kommt Ihnen das bekannt vor? Luis verwechselt beim Schreiben immer noch die Buchstaben, sofern Sie seine Schrift überhaupt entziffern können. Und Ella fällt es sichtlich schwer, selbst kurze Texte sicher abzuschreiben. Im Unterricht haben Sie diese Kinder im Blick und Ihre Erfahrung sagt Ihnen, dass etwas nicht in Ordnung ist - aber was genau? Und wie können Sie Ihre Beobachtungen für eine gezielte Förderung nutzen? Genau hier setzt dieser Band ein: Die beiden erfahrenen FRESCH-Expertinnen zeigen, wie eine handhabbare Diagnostik und eine unbürokratische Dokumentation im Schulalltag gelingen. Zentrale Arbeitsgrundlage sind die im Band enthaltenen förderdiagnostischen Protokollbögen, die auch in editierbarer Form zum Download bereitstehen. Inhaltliche Schwerpunkte: Lernen an konkreten Fallbeispielen; Konzentration auf zentrale Diagnosekriterien; niedrigschwellige und einfache Dokumentation; solide Grundlage zur Zusammenarbeit mit den Eltern schaffen.
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30 Mini-Bücher zum ersten Lesen
„Ich kann schon lesen!“ Voller Stolz zieht Lilly ihr Mini-Buch aus der Hosentasche und liest ihrem großen Bruder vor: „Auf der Weide ist ein Baum.“ Zusammen schauen die beiden auf den mächtigen Laubbaum, den Lilly dazu gemalt hat, und blättern sich durch das Büchlein ... Unsere 30 Kopiervorlagen für Mini-Bücher eignen sich ganz prima für den Anfangsunterricht: Die kleinen Lese-Mal-Geschichten verbinden die erste Leseförderung mit kreativen Aufgaben und motivieren so auch leseschwächere Schulanfänger und -anfängerinnen, sich lesend und malend durch das Übungsmaterial zu arbeiten. Die Erstleser und Erstleserinnen treffen in den kurzen Geschichten auf lautgetreue Wörter, die sie sich meist ohne große Mühe erschließen können. Durch die passenden Malaufträge entstehen so bald ganz individuelle kleine Büchlein. Diese schnellen Erfolgserlebnisse sorgen dafür, dass die Kinder voller Eifer bei der Sache sind – im Regelunterricht und während der Freiarbeit, in der Vertretungsstunde oder beim vertiefenden Üben zu Hause.
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Märchenwerkstatt für Märchenexperten
Überaus märchenhaft geht es in diesem Beitrag zu, in unserer Märchenwerkstatt für Märchenexperten. Ähnlich wie in bereits vorangegangenen Märchenbeiträgen finden sich auch in diesem Beitrag wieder ganz verschiedene Materialien aus unterschiedlichen Fachbereichen, mit deren Hilfe Sie zusammen mit Ihren Kindern die spannende Welt der Märchen erkunden können. Dieses Mal beziehen sich diese aber nicht schwerpunktmäßig auf ein bestimmtes Märchen, sondern es kommen viele verschiedene Märchen vor. Die Aufgaben sind dabei so vielfältig, dass sie sich sowohl für die Verwendung innerhalb eines Märchenprojekts eignen, aber auch jederzeit zur Differenzierung oder als thematische Ergänzung im Rahmen unterschiedlicher Sequenzen einzeln eingestreut werden können.
Gesamtwerk
Finde die Fehler – ein Leserätsel für den Frühling
Diese Unterrichtseinheit ist ein kleiner Frühlingsgruß. Er bildet den zweiten Teil zu unserer vierteiligen Beitragsreihe, die uns mitnimmt auf eine Leserätselreise durch alle vier Jahreszeiten. Passend zur lang ersehnten und hoffentlich bald beginnenden Jahreszeit handelt es sich dieses Mal um Leserätsel rund um den Frühling. Dabei sind wieder alle Leserätsel in zwei verschiedenen Schwierigkeitsstufen angeboten. Dadurch können Sie für Ihre Kinder differenzierte Materialien anbieten oder eben abwägen, was Sie auswählen wollen. Wie schon im ersten Teil der Reihe werden spannende Inhalte mit spielerischen Elementen verbunden, sodass das Lesen den Kindern großen Spaß machen wird, während sie außerdem Neues lernen können.
Gesamtwerk
Einmaleins und Einspluseins
Zweifelsohne sind ein sicher beherrschtes Einmaleins und Einspluseins ein Handwerkszeug, das im Laufe der Grundschulzeit von den Kindern erworben und automatisiert werden sollte. Denn es bauen komplexe Inhalte darauf auf. Doch ein reines Auswendiglernen reicht für den Aufbau von grundlegendem Verständnis und vernetztem, flexibel einsetzbarem Wissen nicht aus. Es ist wichtig, die Rechenstrategien zu thematisieren. Aufgabenformate, bei denen es im Lernbereich Zahlen und Operationen viel zu erforschen und zu entdecken gibt, setzen fast immer das sichere Beherrschen des Einmaleins und Einspluseins voraus. Ein sinnvolles Vernetzen der Aufgaben unterstützt das Automatisieren dieser. Hierbei sind prozess- und inhaltsbezogene Kompetenzen in den Blick zu nehmen. Die Beiträge im Heft sollen anregen, den Aufbau von Grundvorstellungen, das Erkennen von Beziehungen und das Automatisieren von Aufgaben für das Einmaleins und Einspluseins verständnisorientiert und motivierend zu gestalten. Aus dem Inhalt: Multiplikation und Division: Verstehen und sicher rechnen; Das Einmaleins-Fotomemory; Einsminuseins-Aufgaben systematisieren und ordnen; Material kompakt: Welches Fest feiern wir heute?; Praxis Pädagogik: Konflikte lösen – mithilfe der Giraffensprache; DaZ: Ostern in Deutschland; Digitale Medien in der GS: Schreiben lernen in der digitalen Welt.
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Lesen und Schreiben lernen
Wie haben Sie lesen und schreiben gelernt? „Das weiß ich nicht mehr, irgendwann habe ich es gekonnt“, so lautet die Antwort vieler Erwachsener. Diese Aussage zeigt, dass Lesen- und Schreibenlernen teilweise unbewusst verläuft. Dabei ist Schriftspracherwerb ein komplexer Prozess. Unterschiedliche Teilprozesse sind zeitgleich zu beachten: Schreibrichtung, Auge-Hand-Koordination, Buchstabenwissen, Laut-Buchstaben-Korrespondenz, … Lehrkräfte stellen sich im Anfangsunterricht der Herausforderung, ihre Schülerinnen und Schüler beim Schriftspracherwerb zu begleiten. Doch wie erreichen Lehrkräfte das Ziel, Kinder in die Welt der Schrift einzuführen? Bei der Vermittlung von Lese- und Schreibkompetenz sind viele Bereiche zu berücksichtigen. Neben der Komplexität des Lese- und Schreibprozesses ist die Individualität des Kindes zu beachten. Kinder einer Klasse besitzen unterschiedliche schriftbezogene Vorerfahrungen. Die Beiträge aus diesem Heft liefern Ideen für den Unterricht, um die facettenreiche Aufgabe des Schriftspracherwerbs zu meistern. Aus dem Inhalt: Methodische Ansätze im Schriftspracherwerb; Lapbooks gestalten und präsentieren; Schreiben lernen in verschiedenen Schriften; Bilderbücher als Schreibanlässe; Einführung von neuen Buchstaben mit dem ABC-Bilderbuch „Es fährt ein Bus durchs ABC“ (Karsten Teich); Rechtschreibgespräche in Klasse 1 und 2; Schreiben in Großbuchstaben; Lesepausen für mehr Textverständnis nutzen; Erfahrungsbericht: Zum ersten Mal eine erste Klasse; Sprachkritische Haltung zur Rechtschreibdidaktik. Das Materialpaket enthält die Materialkartei „Vom Wort zum Satz zum Text“. Diese gibt Anregungen, wie Sie Schülerinnen und Schüler beim Lesen- und Schreibenlernen unterstützen können. Es liegen sieben Karten zum Lesen und weitere sieben Vorschläge zum Schreiben vor. Die Kartei folgt einem strukturiertem Aufbau: Vom beobachtbaren Problem im Unterricht hin zu einem Förderziel, und schließt jeweils mit einer konkreten Idee und deren praktischen Umsetzung ab. Auf der Rückseite der Karteikarten finden Sie Hilfen, die Sie auch in höheren Klassen einsetzen können.
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Unser Hund Balu
Stine und Hannes wünschen sich einen Hund. Papa erzählt ihnen von Erlebnissen, die seine Schwester und er als Kinder mit ihrem Hund Balu hatten. Dabei erfahren Stine und Hannes auch, was man bei der Hundehaltung bedenken muss. Motiviert durch altersgerechte Lesetexte üben die Schülerinnen und Schüler das genaue Lesen und erweitern gleichzeitig ihren Wortschatz zum Thema "Hunde". Dies schafft eine gute Grundlage für das Thema "Haustiere" im Sachunterricht.
Gesamtwerk
Nomen erkennen, untersuchen und verändern
Gemeinsam mit den Nomen-Detektiven Nils, Olli, Marek, Elif und Nina begeben sich Ihre Schülerinnen und Schüler auf Spurensuche. Die Wortarten gehören zu den wichtigsten Elementen unserer Sprache. Sprachliche Strukturen und Begrifflichkeiten helfen den Kindern, sich zu orientieren und sich über Sprache auszutauschen. In dieser Einheit für den Deutschunterricht der Grundschule lernen die Schülerinnen und Schüler, Nomen zu erkennen und von anderen Wortarten zu unterscheiden, sie zu kategorisieren und welche Bedeutungen sie haben.
Gesamtwerk
Digitale Medien und Inklusion im Deutschunterricht
Inklusiven Unterricht mit digitalen Medien gestalten. Mit Inklusion und Digitalisierung werden hier zwei aktuelle Entwicklungsziele in der Lehramtsausbildung thematisiert. Der Band bietet Studierenden einen Überblick über den Einsatz digitaler Medien im inklusiven Deutschunterricht. Er sensibilisiert Studierende für den konstruktiven Umgang mit der Heterogenität der Schülerinnen und Schülern und bietet einen praxisorientierten Überblick über den Einsatz digitaler Medien im Kontext von Inklusion im Deutschunterricht. Das Buch zeigt anhand von praxisorientierten Beispielen auf, wie Unterricht gestaltet werden kann, der Vielfalt und Heterogenität mitdenkt und digitale Medien pädagogisch und fachdidaktisch sinnvoll implementiert.
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Wortschatz – Metasprache
Für die sprachliche Bildung spielt der Wortschatzerwerb eine bedeutsame Rolle. Er gehört zum Bereich der Semantik und umfasst sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht die Fähigkeit, Worte als die Einheiten von Äußerungen mit ihrer Bedeutung zu erwerben und passend zu gebrauchen. Der Wortschatzerwerb ist zentral für das sprachliche Handeln mit anderen, nicht nur in Bildungseinrichtungen. Dieser zentrale Erwerbsprozess wird in der Schule häufig durch eine wenig spezifische und eher zufällig angelegte Wortschatzarbeit oft unsystematisch gefördert. Jedoch lässt sich dieser Prozess durch Phasen sprachbewusster Reflexion positiv unterstützen, intensivieren und optimieren, da hier gezielt der Fokus auf sprachliche Phänomene gelegt wird. Unter Sprachreflexion ist hier das Nachdenken und Sprechen über Sprache gemeint und wird als Metasprache bezeichnet. Warum und wie durch Metasprache semantische Prozesse angeregt und unterstützt werden können, wird durch die vielfältigen Beiträge in diesem Heft deutlich.
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Dornröschen
Dornröschen gehört zu den "Kinder- und Hausmärchen" der Brüder Grimm. Der Film zeigt in szenischen Darstellungen das Märchen vom Königspaar, welches endlich ein Kind bekommt. Durch einen Fluch wird das Mädchen 100 Jahre schlafen, nachdem sie sich im fünfzehnten Lebensjahr an einer Spindel sticht. Durch den Kuss eines Prinzen wacht sie nach dieser Zeit wieder auf und die beiden feiern Hochzeit.Zusatzmaterial: 20 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 14 Testaufgaben; 10 Interaktive Aufgaben.
Gesamtwerk
Sprachspiele zu viert
Mit dem neuen elk-Ordner «Sprachspiele zu viert – Beschreiben und zuhören» trainieren Ihre Kinder das genaue Beschreiben und aufmerksame Zuhören. Welches Schattenbild passt zum beschriebenen Kaktus? In welcher Reihenfolge muss ich die Zahlen verbinden, damit ein Lösungsbild entsteht? Welchen Weg nimmt die Maus durch das Raster, um die Käsestücke einzusammeln? Wann geht sie auf- oder abwärts, wann nach links oder rechts? Die Kinder arbeiten zu viert: Immer zwei Zweierteams A und B spielen und üben zusammen – so helfen sich die Zweiergruppen gegenseitig. Jedes Tandem hat jeweils eine unterschiedliche Seite des gleichen Spiels vor sich. Die Teams setzen sich so hin, dass sie gegenseitig nicht aufs Blatt sehen (evtl. einen Sichtschutz verwenden). Das passende Spiel wählen Sie aus 18 voneinander unabhängigen Einheiten. Jedes Spiel ist auf einer A4-Seite dargestellt: Sie schneiden die Seite entzwei, damit jedes Tandem eine A5-Seite A oder B erhält. Die Kinder geben Wegangaben und zeichnen die Linien ein, lösen ein Puzzle nach Anleitung, malen gemäss Vorgaben Bilder aus und zeichnen Details dazu oder verbinden Symbole oder Zahlen nach Beschreibung. Sie suchen Schattenbilder, zeichnen verschiedene Muster, lösen ein Sudoku. Bei allen Aufgaben gelangen die Kinder durch gute Kommunikation und genaues Erklären und gezieltes Nachfragen ans Ziel. Das sind die 18 Sprachspiele im Ordner: Symbole verbinden, Unterschiede suchen, Bild ergänzen, Gesuchte Person finden, Puzzle lösen, Zahlen verbinden, Schattenfigur suchen, Sudoku lösen, Koordinaten finden, Bild diktieren, Pläne verstehen, Bild ausmalen, Muster zeichnen, Gemälde beschreiben, Nach Anleitung basteln, PET-Monster würfeln, Richtigen Platz finden, Formen anordnen Die Sprachspiel-Einheiten sind beliebig einsetzbar: Sie eignen sich als Stundeneinstieg oder -abschluss oder für zwischendurch. Damit die Kinder ihrem Niveau entsprechend arbeiten, sind die Spiele zweifach differenziert. Nebst den sprachlichen Kompetenzen verbessern die Kinder nebenbei auch Fähigkeiten aus den Bereichen Mathematik, Logik, Wahrnehmung oder Gestalten.
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Lesespurgeschichten: Die Monster sind los!
Jeder Grundschullehrkraft geht das Herz auf, wenn ihre Schülerinnen und Schüler konzentriert in einem Text versinken. Doch leider ist der Weg zum Leseerfolg manchmal lang und steinig. Wie gut, dass es mit den Lesespurgeschichten eine tolle Methode gibt, um die Motivation und das genaue Lesen zu fördern! In diesem Band mit jeweils dreifach differenzierten Geschichten lernen die Kinder die Familie Marsmonster kennen, genießen mit Mursel Marsmonster einen langen Tag auf dem Markt, bestaunen Mocks Modenschau oder begleiten den gutmütigen Melfo in die Schule. Zu jeder Geschichte gibt es im Anschluss mindestens ein zusätzliches Arbeitsblatt, das Sie zur Festigung des Wortschatzes oder als Angebot für die Schnellen nutzen können. Die Lösungen können Sie sich gratis herunterladen. Inhaltliche Schwerpunkte: Lesemotivation und Lesefreude stärken; die Geschichten und Arbeitsblätter liegen auch als editierbare Word-Dokumente vor; Kopiervorlagen für Leseneulinge mit markierten Sprechsilben; enthält viele liebevolle Illustrationen und Wimmelbilder; das Material ist geeignet als Lesetraining im Deutschunterricht; für die Freiarbeit, im Wochenplan oder auch im Förderunterricht.
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Mompitzige Lesespiele mit Bewegung
Silben tanzen, Sätze hüpfen, Laute klauen - Mit diesen wilden und witzigen Spielen lernen die Kinder das Lesen! Suchen Sie eine bunte Mischung spannender Spiele und kreativer Stundenbilder für den Deutschunterricht? Dann sind Sie bei den Mompitzen genau richtig. Mit Mompitz Otto und seinen lustigen Freunden wird das Lesenlernen zu einem echten Bewegungsabenteuer! Dieses E-Book greift die Vorliebe von Kindern für Bewegung auf und bietet gleichzeitig spielerische Ideen zur Förderung der phonologischen Bewusstheit, des einfachen und des sinnentnehmenden Lesens. Fast alle Spiele eignen sich sowohl für das Klassenzimmer als auch für die Turnhalle und den Pausenhof. Sie können im Klassenverband aber auch in kleinen Gruppen durchgeführt werden. Die Inhalte orientieren sich an der Lebenswelt der Kinder und schaffen so Wiedererkennung und Motivation! So steht dem mompitzigen Lesenlernen nichts mehr im Weg! Alle Stundenbilder sind ohne Vorbereitungsaufwand sofort einsetzbar. Die dazugehörigen Spieleunterlagen im digitalen Zusatzmaterial runden das Angebot ab.
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Einfache Förderideen für zu Hause
Es ist wichtig für das schulische Lernen, dass Kinder auch zu Hause bestmöglich unterstützt werden. Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf benötigen eine besonders häufige Wiederholung der Unterrichtsinhalte, somit sollten die Eltern in die Förderung eingebunden werden. Daher ist es sinnvoll, dass die Lehrkraft den Eltern Anleitungen zum Üben an die Hand gibt, welche die Förderideen einfach erklären. Dieses E-Book beinhaltet eine Sammlung an Fördermöglichkeiten aus den Bereichen Basisfähigkeiten, Deutsch und Mathematik. Sie ist dafür gedacht, den Eltern auf einfache Art und Weise Übungs- und Förderideen für zu Hause an die Hand zu geben. Jede Elterninformation liegt zusätzlich einmal in leichter Sprache vor, sodass Sie für alle Eltern die passende Version auswählen können. So machen Sie die Eltern zu Unterstützern im Lernprozess ihrer Kinder!
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12 basale Aktionsgeschichten (vor)lesen
Schülerinnen und Schülern mit intensivem Förderbedarf steht das Lesen und die Welt der Literatur nicht selbstverständlich offen. Wie können Sie als Lehrkraft diese Kinder und Jugendlichen sinnvoll und individuell im Lesen fördern, ihnen einen alternativen Zugang bieten und so die kulturelle Teilhabe ermöglichen? Dieses E-Book enthält vollständig aufbereitetes und praxiserprobtes Unterrichtsmaterial zur basalen Leseförderung mit hohem Aufforderungscharakter. Der Schwerpunkt der 12 basalen Aktionsgeschichten liegt im (Vor)Lesen und Erleben der Inhalte auf verschiedenen Sinnesebenen. Diese motivierenden (Sach-)Geschichten ermöglichen den Kindern und Jugendlichen das Lesen von Situationen, Personen, Orten, Tieren, Pflanzen und Gegenständen durch selbsttätige Begegnung mit den Elementen der Geschichten im Sinne des erweiterten Lesebegriffs. Die sofort einsetzbaren Geschichten mit unterstützenden Illustrationen sind alltagspraktisch und lebensnah ausgewählt. Neben praktischen Hinweisen zur Umsetzung, zur UK und dem Einsatz von Hilfsmitteln, finden Sie zu jeder Aktionsgeschichte eine Tabelle mit den dazugehörigen Materialien inklusive Beispielfotos und Vorschlägen für alternative Materialien. Besonderes Plus: Im digitalen Zusatzmaterial erhalten Sie alle basalen Aktionsgeschichten im veränderbaren Word-Format.
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"Ich hör' dir zu!"
Als Lehrende kennen wir das aus dem Unterrichtsalltag: Einzelne Schülerinnen und Schüler hören nicht zu – und das ärgert uns. Zuhören ist weit mehr als ein kommunikativer oder physikalischer Akt, sondern hat auch eine soziale Dimension. Doch viele Aspekte des Zuhörens lassen sich unbeschwert und gut mit Kindern erlernen. Diese Ausgabe gibt dazu viele Anregungen. „Nie hörst du mir zu!“ – kennen Sie diesen Vorwurf aus Ihrer Beziehung oder von Ihren Kindern? Vielleicht haben Sie ihn selbst schon einmal so formuliert? Wenn ich das jemanden an den Kopf werfe, bin ich jedenfalls schon ziemlich sauer – da hat mich einer ganz schön verletzt, ich fühle mich abgelehnt und abgewertet, In diesem kleinen Satz wird ganz deutlich, dass Zuhören viel mehr ist, als nur ein physikalischer oder kommunikativer Akt, sondern vor allem auch eine soziale Dimension hat. Als Lehrende kennen wir das alle aus unserem Unterrichtsalltag: Die Tatsache, dass einzelne Schülerinnen und Schüler nicht zuhören, stört uns oft auch ganz persönlich. Dabei sind wir natürlich alle professionell genug, damit sachlich und fachlich fundiert umzugehen. Denn, wie man mittlerweile weiß, muss auch das Zuhören erst gelernt werden. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Voraussetzungen, die Barbara Häckl im Basisbeitrag beschreibt: Da muss die Akustik ebenso passen, wie die biologische Ausstattung des Hörers, da müssen Vorkenntnisse zu Wortschatz und kommunikativen Konventionen ebenso vorhanden sein, wie die Motivation, sich dem Gegenüber zuzuwenden und das Gesprochene aufzunehmen. Viele Aspekte des Zuhörens lassen sich aber gut üben – in diesem Heft finden Sie dazu eine ganze Reihe von Anregungen, die nicht nur eine Zuhörkompetenz verbessern, sondern sich auch unkompliziert und beschwingt umsetzen lassen. Aus dem Inhalt: Basisbeitrag: „Ich hör dir zu“. Zuhören als Technik und Sozialform; Ab Klasse 1: Zuhören können, mitreden wollen. Aktives Zuhören in Unterrichtsgesprächen; Zuhören ist mehr als leise sein. Eine wertschätzende Gesprächskultur aufbauen Verstehendes; Zuhören kann man lernen! Ein Zuhörtraining an Stationen; Wir hören unseren eigenen Geschichten zu. Zuhörkompetenz mit der Sandkasten-Methode fördern. Ab Klasse 3: Wunschlos glücklich? Sich gegenseitig zuhören und verstehen im Austausch über ein Bilderbuch; Stimmt´s oder stinkt´s? Sprechen und zuhören Material kompakt:; Praxis Religion: Warum sind gerade an Ostern Ferien? (ab 1) Morgenkreis-Ideen zu Festen im christlichen Jahreskreis. Kurzserie: Mit „Giraffensprache“ Konflikte lösen. Einführung in die gewaltfreie Kommunikation (Teil 1); Deutsch als Zweitsprache; Geburtstag und Fasching in Deutschland; Digitale Medien in der Grundschule; Lernen im digitalen Klassenzimmer. Hybrider Unterricht an Grundschulen.
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Erklärtexte lesen und schreiben
PRAXIS DEUTSCH zeigt Ihnen mit dieser Ausgabe, dass es sinnvoll ist, die komplexen Zusammenhänge beim Verfassen von Erklärtexten in lehr- und lernbare Komponenten zu zerlegen und den Schülern so zu vermitteln, was sie beim Erklären tun müssen und wie sie Schritt für Schritt vorgehen. Insbesondere durch die Analyse von guten Beispielen und Mustertexten lernen Ihre Schülerinnen und Schüler, was eine gute Erklärung ausmacht. An unterschiedlichen Erklärgegenständen und in verschiedenen Erklärsituationen werden die relevanten sprachlichen Prozeduren erprobt. Erklären spielt nahezu in allen Lernbereichen des Deutschunterrichts eine Rolle. Es wird als einzelne Sprachhandlung gefordert oder ist als erklärender Anteil in Aufgaben des materialgestützten Schreibens oder bei argumentativen Textsorten integriert. Deshalb ist es wichtig, dass Lernende das Erklären beherrschen und sich über die notwendigen Kompetenzen bewusst werden. Dass dabei reines Sachwissen nicht ausreicht, wird jedem klar, der hinterfragt, warum manche Menschen besonders gut erklären können und andere nicht: Neben dem Sachwissen ist entscheidend, dass Erklärende wissen, wie sie besonders verständlich erklären, welche sprachlichen Handlungen sie anwenden können und welche Formulierungen ihnen dabei helfen.
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