Unterrichtsmaterialien Pflanzen: Ganze Werke Seite 16/19
474 MaterialienIn über 474 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Biologie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Biologie
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Jäger und Gejagte
Raubtiere gehören zu den Säugetieren. Wissenschaftlich nennt man sie Karnivoren. Sie ernähren sich von Fleisch, sind dabei aber nicht besonders wählerisch. Weil sie nicht auf eine Tierart spezialisiert sind, sondern alle Wirbeltiere sowie auch Aas fressen, nennt man sie Nahrungsopportunisten, das heißt, sie halten sich an die Nahrung, die am besten, also in kürzester Zeit und mit geringstem Energieaufwand zu fangen ist. Entscheidend für die Nahrungsbeschaffung der Tiere ist es, genügend Energie zum Überleben und für die Fortpflanzung zu bekommen. Je besser die Jagdtechniken sind, umso geringer ist die Differenz zwischen der Energie, die mit der Mahlzeit aufgenommen wird, und der, die verbraucht wird, um sie zu bekommen. Die Pflanzenfresser, wie zum Beispiel Antilopen, Giraffen, Büffel und Zebras, nennt man wissenschaftlich Herbivoren. Diese haben Verteidigungsstrategien entwickelt, um nicht zu einer leichten Beute zu werden. Zusazmaterial: Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; Ergänzende Materialien; Interaktive Arbeitsblätter.
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Geobotanik
Geobotanik erforscht die Pflanzenwelt in ihrem natürlichen Umfeld. Der vorliegende Band erläutert ihre grundlegenden Methoden und Begriffe und vermittelt Basiswissen über Flora und Vegetation, über Ökologie, Zusammensetzung, Verbreitung und Dynamik der Pflanzenwelt sowie über ihre Reaktion auf Klimawandel, Nutzungsänderungen und den Einfluss des Menschen. Merksätze, Definitionen und Boxen erleichtern das Lernen; über 120 Abbildungen und 50 Tabellen veranschaulichen die komplexen Sachverhalte; im Glossar werden wichtige Fachbegriffe erklärt; Prüfungsfragen fördern das Verständnis; ideal für die Prüfungsvorbereitung im Haupt- und Nebenfach.
Gesamtwerk
Biologie begreifen: Faszinierende Mikrowelt
Mit diesem E-Book werden Ihre Schüler zu staunenden Forschern in der Mikrowelt! Am Anfang steht das Kennenlernen von Lupe, Mikroskop und Binokular, bevor mit diesen Geräten vielfältige Objekte und Stoffe aus dem Alltag untersucht werden. Von Haaren über Insekten bis zu Pflanzen und Blutzellen: Dieses E-Book zeigt, dass es in der Mikrowelt viel mehr zu entdecken und erkunden gibt als Zwiebelhaut und Wasserpest! Enthalten sind Arbeitsblätter zum Selbstforschen und Anregungen zum Weiterforschen für die Schüler sowie Informationsseiten zu optischen Geräten, Insekten, Pollen und der Größe kleinster Lebewesen. Jedem Versuch ist eine Seite mit methodisch-didaktischem Kommentar sowie Hinweisen, Lösungen und Tafelbildern vorangestellt. Das Plus: Die einzelnen Unterrichtssequenzen sind komplett ausgearbeitet - abgesehen von der Beschaffung der Materialien fallen für Sie keine weiteren Vorbereitungen an.
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MINT Zirkel - Ausgabe 04, September/Oktober 2012
MINT Zirkel - Ausgabe 04, September/Oktober 2012
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Biologie begreifen: Pflanzen und wirbellose Tiere
Wie unterscheiden sich die Keimlinge verschiedener Pflanzen? Warum ist Frost für Laubbäume gefährlich? Können Regenwürmer hören? Was fressen Mehlwürmer am liebsten? Diesen und ähnlichen Fragen gehen Ihre Schüler mithilfe dieser Versuche auf den Grund. Neben Keimung und Wachstum von Pflanzen wird auch die Schädigung durch Frost oder Schadstoffe wie Salz und Alkohol untersucht. Außerdem geht es um die Sinnesleistungen und Körperreaktionen von wirbellosen Tieren wie Mehlwürmern und Regenwürmern. Die Schüler werden Schritt für Schritt durch die einfachen und erprobten Versuche geführt und können sie so selbstständig durchführen. Jedem Schülerversuch ist eine Informationsseite für Sie vorangestellt. Dort bekommen Sie neben fachlichen Informationen auch wichtige Tipps zur Vorbereitung und Durchführung des jeweiligen Versuchs. So klappen die Versuche reibungslos und können auch von fachfremd Unterrichtenden problemlos eingesetzt werden. Abgesehen von der Beschaffung der Materialien ist keine Vorbereitung erforderlich. Besonders hilfreich zur Unterrichtsplanung ist die tabellarische Übersicht mit Angaben zum Zeitaufwand und Klassenstufen-Empfehlungen für jeden Versuch.
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Biologie im Alltag: Gesunde Ernährung
Dieses Buch bietet Basiswissen zur gesunden Ernährung für den regulären Biologieunterricht (Lehrplan Klasse 5 bis 8), für Wahlpflichtkurse und für den Hauswirtschaftsunterricht. Die Vermittlung grundlegenden Wissens über Nahrungsmittelgruppen und Inhaltsstoffe (Vitamine, Mineralstoffe etc.) steht ebenso im Mittelpunkt wie der Bezug zur Lebenspraxis der Jugendlichen. Auf vielen Seiten gibt es Tipps zur gesunden Ernährung und deren Umsetzung im Alltag. Zusätzliche Arbeitsblätter zum richtigen Einkaufen und zur Haltbarmachung von Lebensmitteln, ein abschließendes kleines Quiz, ein kleiner Test und ein Lösungsteil ergänzen die Materialien.
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Geographie verstehen
Kompass fürs Geographie-Studium. Wer beim Geographiestudium nicht in der Masse der Fakten untergehen will, braucht gesichertes Orientierungswissen über die Leitprinzipien und spezifischen Perspektiven des Fachs. Dieses aus Lehrveranstaltungen hervorgegangene Buch vermittelt das Fundament, um Geographie als Wissenschaft zu verstehen. Besonderes Augenmerk wird auf Kernthemen gerichtet, anhand derer jeweils neue Forschungsansätze in der Geographie entwickelt wurden. Die Verfasser zeigen, wie Physische und Humangeographie zusammengehören und gemeinsamen Erkenntnisinteressen folgen. Sie vermitteln: Geography matters! Umfangreiches Online-Material hilft bei der Vertiefung der Erkenntnisse, die aus diesem Lotsenbuch neuen Typs gewonnen werden können.
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Einführung in die Stadtökologie
Was ist Stadtökologie? Was wissen wir über die Natur in der Stadt, und wie lassen sich Städte ökologisch gliedern? Welche Rolle spielen Klima, Wasserhaushalt und Boden im urbanen Raum? Welche Pflanzen und Tiere haben sich besonders gut an das Stadtleben angepasst? Wie greifen Stadtbewohner gewollt oder ungewollt in die natürlichen Wechselbeziehungen ein? Welche Bedeutung kommt der Stadtplanung zu und mit welchen Herausforderungen des globalen Wandels müssen Städte zunehmend umgehen? Diese und andere Grundfragen des urbanen Mensch- Umwelt-Systems werden vom Autor ausführlich und anschaulich erläutert. Merksätze in der Randspalte fassen die wichtigsten Inhalte und Erkenntnisse prägnant zusammen, zahlreiche Abbildungen und Tabellen illustrieren die Sachverhalte und erleichtern das Verständnis. Ein Verweissystem mit umfangreichem Literatur- und Stichwortverzeichnis ermöglicht die weitere Vertiefung und das schnelle Auffinden von Informationen.
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Gesundheitswissenschaften
Die Bedeutung der Gesundheit nimmt in der Gesellschaft stetig zu. Dieser Entwicklung tragen die Gesundheitswissenschaften (Public Health) Rechnung. Das Lehrbuch stellt die Grundzüge dieser jungen Wissenschaft beispielhaft dar. Es skizziert beteiligte Disziplinen, die von der Medizin bis hin zu den Wirtschaftswissenschaften reichen. Es zeigt auch wichtige Anwendungsfelder auf, unter anderem die Gesundheitsförderung und Prävention, die ambulante und die stationäre Versorgung sowie die Rehabilitation und die Pflege. Jedes Kapitel wird mit Lernzielen eingeleitet und durch eine Zusammenfassung, eine Schlagwortliste, zahlreichen Wiederholungsfragen und weiterführenden Literaturquellen abgeschlossen. Mit dem Code im Buch erhalten Studenten und Dozenten einen kostenlosen Online-Zugriff auf Zusatzmaterialien zum Buch. Das Buch bietet eine optimale Einführung in die Welt der Gesundheitswissenschaften und ermutigt, bei der Lösung aktueller Probleme mitzuwirken.
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Varroamilben
Staatenbildende Insekten wie die Honigbiene sind vor allem in der Ökologie ein wichtiges Unterrichtsthema. Neben der Wiederholung und der Vertiefung des Stoffes aus der Mittelstufe (z. B. Staatensystem, Körperbau, Entwicklung) lassen sich hier eindrucksvoll Zusammenhänge und Wechselbeziehungen zwischen unterschiedlichen Umweltfaktoren darstellen. So zeigt dieser Beitrag beispielsweise, wie stark auch der Mensch im Hinblick auf die Versorgung mit wichtigen Lebensmitteln von diesem kleinen Insekt abhängig ist und auf welche Weise der Brutparasit Varroamilbe Bienenpopulationen bedroht.
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Purpurbakterien
Das vorliegende Unterrichtsmaterial vermittelt und vertieft am Beispiel der speziellen Organismengruppe Purpurbakterien biologisches, chemisches und physikalisches Grundlagenwissen zur Fotosynthese. Der Beitrag wurde für den Einsatz als fächerverbindendes Aufgabenprojekt konzipiert. Fächerverbindende Unterrichtsprojekte sind in vielen Bundesländern integraler und verpflichtender Bestandteil des Lehrplans bzw. der Bildungsstandards (Kompetenzprofile) für die gymnasiale Oberstufe.
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MINT Zirkel - Ausgabe 03, Juni/Juli 2012
MINT Zirkel - Ausgabe 03, Juni/Juli 2012
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Evolutiver Wettlauf zwischen dem Saatweizen und dem Getreideschwarzrost
Das Wirt-Pathogen-Paar Saatweizen und Getreideschwarzrost eignet sich ideal zur Veranschaulichung der (Teil-)Erfolge von Resistenzzüchtungen gegen Pflanzenschädlinge und der Illustration der Probleme, die sich aus dem evolutiven Wettlauf zwischen Züchtungsprodukt und präadaptierten Varianten eines Pathogens ergeben. Inhaltlich wird in diesem Beitrag Grundlagenwissen aus der Genetik (Proteinbiosynthese) und aus der Evolutionsbiologie (Koevolution) behandelt und mit realen Problemstellungen und Lösungsstrategien aus der Pflanzenzüchtung verknüpft.
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MINT Zirkel - Ausgabe 01, April 2012
MINT Zirkel - Ausgabe 01, April 2012
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Physikochemische Grundlagen zur Lichtreaktion der Fotosynthese
Das vorliegende Unterrichtsmaterial dient der Erhaltung und Vertiefung von biologischem, chemischem und physikalischem Grundlagenwissen zur Fotosynthese. Dieser Beitrag wurde für den Einsatz als fächerverbindendes Aufgabenprojekt konzipiert. Fächerverbindende Unterrichtsprojekte sind in vielen Bundesländern integraler und verpflichtender Bestandteil des Lehrplans bzw. der Bildungsstandards (Kompetenzprofile) für die gymnasiale Oberstufe.
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Ingenieurbiologie
Ingenieurbiologie ist ein biologisch-technisches Fachgebiet, das sich mit der Sicherung von Bauwerken und Nutzungen vor Erosion mithilfe von Pflanzen und Pflanzenbeständen befasst. Aus dem Inhalt: Grundlagen – Pflanzen als lebende Baustoffe, Naturbaustoffe, Standortbeurteilung; Planung, Ausführung und Pflege ingenieurbiologischer Maßnahmen; Erdbauwerke und Deponien, Begrünung und Erosionsschutz; Regenwassermulden gestalten und Erosionsgräben sanieren; Gewässer naturnah entwickeln und sichern; Windschutz für Landwirtschaft und Verkehrsanlagen; Naturnaher Küstenschutz; Dieses Buch zeigt die ingenieurbiologischen Möglichkeiten im Erd-, Wasser-, Berg- und Deponiebau sowie bei der Flurneuordnung auf. Beispiele aus verschiedenen Landschaften erläutern die Vorgehensweise bei Planung und Ausführung. Möglichkeiten zur Prognose bzw. zum Nachweis der Wirksamkeit und die Übertragbarkeit von Erfahrungen in andere Naturräume werden dargestellt und diskutiert.
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Basiswissen BIO I
Das Medium beschäftigt sich mit dem Aufbau einer Pflanzenzelle. Im Mittelpunkt stehen der Aufbau und die Funktion des Pflanzengewebes, wie dem Xylem, den Wurzelzellen, und den Spaltöffnungen sowie die Aufgabe der Chloroplasten. Im weiteren Verlauf wird das Thema Fotosynthese und die dazu nötigen Substanzen behandelt. Mit Untersuchungen und Experimenten werden die Einflüsse der Faktoren Licht und CO2 auf die Fotosynthese gezeigt und erklärt. Es wird erklärt, wie die menschliche Atmung abläuft. Am Laufband wird mit einer Sportlerin der steigende Sauerstoffverbrauch bei Belastung gezeigt. Was passiert, wenn die körperliche Belastung zu stark wird und die Menge des eingeatmeten Sauerstoffes nicht mehr ausreicht? Der Unterschied und der Übergang zwischen aerober und anaerober Atmung wird gezeigt. Zusatzmaterial: 9 Arbeitsblätter (PDF) in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 22 Bilder; 3 Farbfolien; 6 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial; Sprechertexte (de, en, tr); 5 interaktive Arbeitsblätter; Glossar; Internet-Links.
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Basiswissen BIO II
Das Medium beschäftigt sich u.a. mit der Nahrungskette. Die Produzenten als Basis der Nahrungskette und die Konsumenten als Pflanzen- und Fleischfresser werden vorgestellt. Weitere Schwerpunkte sind die Energieaufnahme durch Nahrung sowie die damit zusammenhängenden Energieverluste. Die daraus resultierende Energieeffizienz eines Pflanzenfressers wird durch einen Versuch dargestellt. Daran schließt sich der Kohlenstoffkreislauf an: Sein Vorkommen sowie der Kreislauf des Kohlenstoffs vom Produzenten zum Konsumenten und letztlich der Funktion der Destruenten. Als nächster Naturkreislauf wird der Stickstoffkreislauf behandelt. Schwerpunkte sind dabei der Vorgang der Nitrifikation sowie die Funktion der Stickstoff bindenden Mikroorganismen und deren natürliche Düngung unserer landwirtschaftlich genutzten Böden. Die Wichtigkeit des Nitrats für die Pflanzen wird im Laborversuch gezeigt. Zusatzmaterial: 16 Bilder; 2 Farbfolien; 14 Arbeitsblätter (PDF) in Schüler- und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; 8 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial; Sprechertexte (de, en, tr); Glossar; Internet-Links.
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Ökosystem Moor
Moore sind raue, karge und unzugängliche Landschaften, nicht Wasser und nicht Land. Das gilt besonders für Hochmoore. Wie ein Moor entsteht, war den Menschen Jahrtausende lang unbekannt. Nach der letzten Eiszeit, vor etwa 10.000 Jahren, begann die Moorbildung. Mit dem Abschmelzen der Eispanzer wurden ungeheure Mengen Wasser freigesetzt. Die Niederschläge nahmen ebenfalls zu. Zahlreiche Täler, Senken und Niederungen wurden überflutet. Durch das Pflanzenwachstum verlandeten die Gewässer zum Teil wieder. Heute sind nur noch 3 % der Landfläche der Erde Moor. Sie werden immer häufiger trockengelegt, um Raum und Torf zu gewinnen. Welche Tiere und Pflanzen in den Mooren leben, wie ein Moor entsteht und welche Versuche es gibt, um die Moore zu retten, wird erläutert. Zusatzmaterial: 16 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; 8 Materialblätter; 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Parasiten
Parasiten sind keine Gruppe von Organismen, wie viele glauben. Parasitismus ist eine bestimmte Lebensart, bei welcher ein Lebewesen, ein Parasit, auf einem anderen Lebewesen lebt und sich von diesem ernährt. Neben den bekannten Parasiten wie Zecken oder Wanzen leben auch Tiere wie der Kuckuck oder die Schlupfwespe und auch Pflanzen, zum Beispiel die Mistel, parasitär. Wie sich diese ektoparasitäre Lebensform abspielt, wie viel die Parasiten ihren Wirten entziehen und welche anderen Lebewesen noch Parasitismus betreiben, erläutert der Film anhand vieler Animationen, Film- und Mikroskopaufnahmen. Der Mensch wird leicht zum Wirt eines Parasiten. Dabei können die Parasiten schwere Krankheiten übertragen. Malariakreislauf und Gefahr der FSME werden beschrieben und Maßnahmen, die zur Vorbeugung getroffen werden können, aufgezeigt. Zusatzmaterial: Begleitmaterialien; Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Lernzielkontrollen Biologie
Wie fit sind meine Schüler wirklich in Biologie? Können sie eine Pflanzenzelle mikroskopieren? Wissen sie, wie das Ökosystem Wasser funktioniert oder wie Fossilien entstehen? Was verbinden sie mit dem Schlagwort Gentechnik? Diese Lernzielkontrollen verschaffen Ihnen einen genauen Überblick über den Leistungsstand Ihrer Klasse und verdeutlichen, wo noch Nachholbedarf besteht. Die Tests für die Klassen 5 bis 10 berücksichtigen die wichtigen Themen des Lehrplans und liegen jeweils in zwei Differenzierungsstufen vor. Die Aufgaben der Tests eignen sich zudem zum Üben und Wiederholen oder zur Vorbereitung auf Klassen- und Abschlussarbeiten. Lösungsseiten erleichtern die schnelle Kontrolle.
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Waisenkrankheiten
Als orphan diseases (engl. orphan = Waise, disease = Krankheit), werden Krankheiten bezeichnet, die nur ca. einen von 2 000 Menschen betreffen. In Deutschland sind 7 000 Waisenkrankheiten bekannt und es gibt vermutlich mehr als vier Millionen Betroffene. Etwa 80 % der Erkrankungen haben genetische Ursachen, betroffen sind vor allem Kinder und Jugendliche. Viele der seltenen Krankheiten sind lebensbedrohlich oder schränken die betroffenen Personen stark ein, da sie einer speziellen Behandlung bedürfen.
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Genetik verstehen
Dieses Buch richtet sich an MedizinerInnen, NaturwissenschafterInnen, biomedizinische Fachkräfte und Interessierte, die sich einen ersten Überblick über die molekularen Grundlagen des Lebens verschaffen möchten. Es erklärt in verständlicher Form die Grundlagen der Molekularbiologie. Viele Illustrationen sollen helfen, die beschriebenen Mechanismen zu verdeutlichen und zum Verständnis beizutragen. Ein gesondertes Kapitel gibt einen Überblick über übliche Methoden in der Arbeit mit Nukleinsäuren, wobei jede Technik mit verständnisfördernden Abbildungen erklärt wird. Im Anschluss werden die vorgestellten Techniken anhand von realen Beispielen aus der molekularen Diagnostik von Erkrankungen verdeutlicht. Zuletzt geben die Autoren Einblicke in bioethische Aspekte und die rechtlichen Grundlagen für die Durchführung von genetischen Analysen.
Gesamtwerk
Ein Blick in die „Zuckerfabrik“ der Pflanzen – die Vorgänge der Fotosynthese verstehen
Ein frischer Fruchtsalat aus süßen Erdbeeren, Kiwis und Trauben ist ein wahrer Genuss. Ein wichtiger Geschmacksfaktor ist Zucker, der über die Pflanzen in die Früchte transportiert wurde. Doch wo sitzt die „Zuckerfabrik“ in den Pflanzen und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, bevor Zucker entsteht? Diesen Fragestellungen gehen Ihre Schüler in zahlreichen Experimenten nach. Dabei untersuchen sie Laubblätter unter dem Mikroskop, chromatografieren Blattfarbstoffe, weisen Stärke in Blättern nach und führen Versuche mit Wasserpestsprossen durch.
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Mathematik in den Life Sciences
Was hat Mathematik mit den Lebenswissenschaften zu tun? Kann man die belebte Natur überhaupt in Formeln fassen? Und wenn ja, warum sollte man das? Naturwissenschaftliches Verständnis von Lebensvorgängen gewinnt man, indem man Theorien an Beobachtungen und Experimenten misst. In diesem Prozess spielt Mathematik sowohl bei der Theoriebildung – Stichwort: Modellierung – als auch bei der Überprüfung der Theorie an der Realität – Stichwort: Statistik – eine wichtige Rolle. Anders als in herkömmlichen Lehrbüchern bilden daher Modellbildung und Statistik den Kern dieses einführenden Buches. Viele Beispiele werden mit der freien Statistiksoftware R bearbeitet, und der Anhang bietet eine anwendungsorientierte Einführung in R durch „Learning by Doing“. Aus dem Inhalt: Wachstums- und Populationsmodelle; Grafische Darstellung von Daten und beschreibende Statistik; Modellierung mit Differenzialgleichungen; Wahrscheinlichkeitsrechnung; Testen und Schätzen; Korrelation und Regression; Sequence Alignment.
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