Unterrichtsmaterialien Mikrobiologie: Ganze Werke Seite 2/12
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Zellbiologie – Bestandteile der Tierzelle zuordnen
Dieses Material bietet ein Zuordnungsrätsel zur Tierzelle: Zuordnung von 7 Zellbestandteilen zu Beschreibung und Funktion. Ein Vergleich zur Pflanzenzelle ist auch vorhanden.
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Zellbiologie – Mindmap zum Einstieg
Die Schüler*innen beschäftigen sich mit dem Begriff „Zelle“ und halten ihre Vorkenntnisse, Erwartungen und Fragen fest. Perfekt zum Einstieg in die Unterrichtseinheit.
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Zellbiologie – Zitatekarten
Dieses Material enthält Karten mit fünf Zitaten historischer Biologen zu verschiedenen Themen der Zellbiologie. Die Zitate sind einfach formuliert und damit für Schülerdiskussionen geeignet. Verschiedene Einsatzmöglichkeiten sind beschrieben.
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Zellbiologie – Trimono Fachbegriffe
Dieses Arbeitsblatt fordert Lernende auf spielerische Art und Weise auf, wichtige Fachbegriffe der Zellbiologie passenden Erklärungen zuzuordnen. Es dient der Wiederholung oder der Lernstandskontrolle grundlegender Begriffe.
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Zellbiologie – 27 Quizkarten
Dieses Quiz beinhaltet 27 Fragen zur Zellbiologie, die wesentliche Bereiche wie das Mikroskopieren, die mikroskopische Zeichnung, die Pflanzenzelle, die Tierzelle, die Fotosynthese, die Zellatmung und die Zellteilung abdecken. Die spielerische Vermittlung fördert die Motivation. Das Material ist vielseitig einsetzbar als Lernzielkontrolle oder zur Wiederholung
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Zellbiologie – Pflanzen- und Tierzelle
Die Schüler*innen ordnen Aussagen Pflanzen- und Tierzellen zu.
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Zellbiologie – Fachbegriffe verbinden
Dieses Arbeitsblatt fordert Lernende auf, wichtige Fachbegriffe der Zellbiologie passenden Erklärungen zuzuordnen. Es dient der Wiederholung oder der Lernstandskontrolle grundlegender Begriffe.
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Vom Einzeller zum Vielzeller
Der Übergang vom Einzeller zum Vielzeller ist ein relativ junges, evolutionäres Ereignis, das bei Grünalgen der Ordnung Chlamydomonadales erst vor etwa 200 Millionen Jahren erfolgt ist. Die Komplexität der phylogenetisch eng verwandten Gruppe nimmt von Einzellern der Gattung Chlamydomonas über die Mehrzeller der Gattung Gonium bis hin zu echten Vielzellern der Gattung Volvox kontinuierlich zu. Waren Einzeller bis dahin potenziell unsterblich, so kam mit den Vielzellern erstmalig der programmierte Tod in die Welt.
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Sekundäre Endosymbiose eukaryotischer Zellen
Die Evolutionsgeschichte der Zelle bleibt spannend. Wie lassen sich Plastiden, die von vier anstelle von zwei Membranen umhüllt werden, erklären? Diese komplexen Plastiden sind das Ergebnis einer sekundären Endosymbiose. Verschachtelt wie bei Matrjoschka-Puppen, entstammen rezente Braunalgen dem Evolutionsprozess einer heterotrophen eukaryotischen Zelle, die eine aus einer primären Endosymbiose hervorgegangene autotrophe, und damit ebenfalls eukaryotische Algenzelle mit ihrem Chloroplasten als Endosymbionten aufnahm.
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Das große Biologiequiz 5-7
150 Fragen, die Wissen verankern! Das Wiederholen von Unterrichtsthemen im Biologieunterricht ist oft eine Herausforderung. Klassische Methoden können trocken und wenig motivierend sein, was dazu führt, dass Schüler*innen das Interesse verlieren und der Lernerfolg ausbleibt. Die Folge: Wichtige Lehrplanthemen werden nicht nachhaltig verankert. Hier setzt „Das große Biologiequiz 5–7“ an. Das Kartenset bietet eine spielerische und effektive Methode, zentrale Lehrplanthemen zu wiederholen. Es entlastet Sie als Lehrkraft von der zeitintensiven Vorbereitung und ermöglicht es, den Unterricht kreativ und abwechslungsreich zu gestalten. Ihre Schüler*innen profitieren von einem motivierenden Lernumfeld, das Spaß macht und gleichzeitig das Wissen festigt. Bringen Sie Abwechslung in den Schulalltag: Nutzen Sie die Materialien, um am Ende der Stunde ein spannendes Quiz zu veranstalten oder um Schüler*innen, die schneller fertig sind, sinnvoll zu beschäftigen. Die 150 Fragen sind in zehn Themengebiete unterteilt, wie zum Beispiel „Ökosystem Wald“, „Blütenpflanzen“ und „Sinnesorgane“. Auf der Vorderseite jeder Karte befindet sich eine Frage mit vier Antwortmöglichkeiten und auf der Rückseite die richtige Antwort mit einer kurzen Erklärung. Dank der klar strukturierten und farblich ansprechenden Karten wird der Lernprozess erleichtert und das Interesse der Schüler*innen geweckt. Zu jedem Thema wird zudem eine Karte mit einem QR-Code mitgeliefert, über welchen man zur Online-Variante des Quiz gelangt. So wird das Wiederholen, Festigen und Auffrischen des Unterrichtsstoffs zu einem spannenden Erlebnis. Bereichern auch Sie Ihre Unterrichtsstunden mit dem großen Biologiequiz 5–7. Die Themen: Ökosystem Wald; Vögel; Fische; Wirbellose Tiere; Blütenpflanzen; Zellen; Blut und Blutkreislauf; Ernährung und Verdauung; Sinnesorgane; Sexualität; Der Band enthält:; Hinweise zu Einsatzszenarien; ; 150 Karten mit Fragen, Antworten und Erklärungen; ; 10 QR-Code-Karten mit Online-Quiz zu jedem Thema; Inhaltliche Schwerpunkte; Quiz Biologie Klasse 5-7; Biologiequiz Klasse 5-7; Quiz Biologieunterricht Klasse 5-7; Spiele im Biologieunterricht Klasse 5-7
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Mutationen
Das Verständnis von Mutationen ist ein zentrales Element für angemessene Vorstellungen zu verschiedenen Bereichen der Themengebiete Genetik und Evolution. Mutationen sind die wichtige Ausnahme von der Konstanz des genetischen Materials bei der Zellteilung und der Fortpflanzung über Generationen. In dieser Einheit erarbeiten sich Ihre Lernenden diese Zusammenhänge schrittweise.
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Klonen
Erforschen Sie mit Ihrer Klasse die Möglichkeiten, Chancen und Risiken der modernen Gentechnik. Die Lernenden erläutern das Grundprinzip des technischen Klonens unter medizinischen, gesellschaftlichen und ethischen Aspekten. Innerhalb einer Stationenarbeit lernen Sie die Anfänge des Klonverfahrens kennen, wenden Ihre Kenntnisse zu Genetik auf Züchtung und Gentechnik an und prüfen ihr Wissen mit einer abschließenden Lernerfolgskontrolle.
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Modelle erleben und gestalten
Modelle sind aus dem Biologieunterricht nicht wegzudenken – doch gerade ihre scheinbare Selbstverständlichkeit birgt Risiken. Schüler:innen übernehmen Modellbilder häufig, ohne sich deren Grenzen bewusst zu machen. Wie lässt sich dieses Spannungsfeld produktiv nutzen? Wie gelingt es, biologische Phänomene anschaulich zu vermitteln und zugleich kritisch zu reflektieren? Diese Ausgabe liefert Antworten – und macht Mut, Modelle neu zu denken. Ob eine begehbare Zelle, ein virtuelles Weltbiom oder Schüler:innen als diffundierende Teilchen – die Unterrichtsideen dieser Ausgabe mit ihren zahlreichen Materialien laden dazu ein, Modelle im Unterricht erfahrbar zu machen. Sie greifen unterschiedliche Modelltypen auf und regen zur Reflexion über deren Aussagekraft an. Dabei wird Modellkritik ebenso gefördert wie die Begeisterung für naturwissenschaftliches Denken.
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Biologische Bodenkrusten
Gerade unter dem Klimawandel ist es wichtig, die äußere „Haut“ der Erde zu schützen. Experimente in Miniatur verdeutlichen: Organismen in der Bodenkruste sind bedeutsam für den Schutz vor Dürre, Auslaugung, Abtragung und Überflutung des Bodens. Grund genug, zu entdecken, worauf wir eigentlich laufen! Wichtiges Ökosystem greifbar vor Augen: Wir gehen gern in die Natur – doch ist uns bewusst, dass unter unseren Füßen der Boden voller Leben ist? Welche Organismen gibt es dort und was sind biologische Bodenkrusten? Proben als Modellsysteme liefern einen tiefen Blick in die Details. Anhand vieler Abbildungen, Infokästen und vor allem spannender Experimente lassen sich die Ökosystemfunktionen und Ökosystemdienstleistungen bildhaft vor Augen führen. Ob es um Stoffkreisläufe geht oder das Verhalten bei Trockenheit, Wind oder mit Wasser: Die Experimente in Miniatur zeigen die Zusammenhänge auf, um sie auch auf das Freiland übertragen zu können. Nur theoretisch? Von wegen! Ein aktuelles Forscherprojekt beschreibt als Ausblick, wie Experimente unter natürlichen Freilandbedingungen wichtige Informationen liefern – um auch unter dem Klimawandel Anpassungen zu ermöglichen. Experimente und Hintergrundinformationen im Unterricht: Die Ausgabe bietet eine wertvolle Ressource, um den Lernenden ein Ökosystem bildhaft vor Augen zu führen und sie mit Experimenten zu begeistern. Die Schüler:innen: verstehen Sinn und Funktion eines intakten Ökosystems; erkennen den Wert von Ökosystemdienstleistungen; lernen Zusammenhänge mit Wetter- und Umwelteinflüssen kennen; erkennen und reflektieren Situationen, die Ökosysteme gefährden; führen Experimente durch, dokumentieren und bewerten sie und ziehen Rückschlüsse auf Fragestellungen. Wissen mit Experimenten verknüpfen: Biologische Bodenkrusten samt ihren Organismen sind ein wichtiges Ökosystem, dessen Bedeutung sich im Klassenzimmer verdeutlichen lässt: Mit Materialien wie Präparierbesteck, Pipetten, Reaktionsgefäßen bis hin zu Schwarzlichtlampe und einer App zur Artenbestimmung geht man verschiedenen Phänomenen auf den Grund. Die Schutzfunktion von biologischen Bodenkrusten vor Auslaugung, Abtragung, Dürre und Überflutung des Bodens wird in Miniformat vor Augen geführt.
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Klausuraufgabe: Das Eigenbrauer-Syndrom
Kohlenhydrathaltige Lebensmittel wie Pommes und Pasta führen beim seltenen Eigenbrauer-Syndrom zu einem unerklärlichen Alkoholrausch. Körpereigene Hefepilze, die Kohlenhydrate in Alkohol umwandeln, verursachen typische Symptome der Trunkenheit, bis hin zu Leberzirrhose und einem unvermeidlichen Unfallrisiko. Ursache und Therapie der aus dem Gleichgewicht geratenen mikrobiellen Gemeinschaft im Darm fordern die Kompetenzen der Lernenden rund um die Themen des katabolen Stoffwechsels heraus.
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Faszination Zelle
Zelluläre Ebenen sind vor allem für Lernenden der Mittelstufe sehr abstrakt und schwer zu begreifen. Diese Einheit enthält Materialien für den dreidimensionalen Bau einer Zelle, um die zelluläre Ebene für Ihre Klasse greifbar und erlebbar zu machen. Auch das komplexe Thema ""Zelldifferenzierung"" wird am Beispiel von Struktur und Funktion von fünf Organen in einem Gruppenpuzzle erarbeitet.
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Zellen – Bausteine des Lebens
Ob als Einzeller, als Teil von biologischen Prozessen oder als Ansatz für eine Krebstherapie – die Zelle ist und bleibt eines der faszinierendsten Themen der Biologie. Doch wie gelingt es, Schüler:innen dieses komplexe „Universum im Kleinsten“ verständlich und spannend zu vermitteln? Zellen sind nicht nur die kleinsten Bausteine des Lebens, sondern auch zentrale Akteure biologischer Prozesse. So gehen die Unterrichtsideen in dieser Ausgabe nicht nur auf den Aufbau verschiedener Zellen ein, sondern zeigen auch, wie zum Beispiel die Apoptose oder die Meiose greifbar vermittelt werden können. Darüber hinaus bietet sie auch Unterrichtsbeispiele zu aktuellen Themen, wie die Stammzellenspende. So begleiten Sie Ihre Schüler:innen nicht nur dabei, die Bedeutung der Zelle in all ihren Facetten zu verstehen, sondern auch selbstständig Entscheidungen zu treffen, wie zum Beispiel bei der Frage „Eigene Stammzellen spenden oder nicht?“ Diese Ausgabe bietet sie Ihnen einen bunten Mix aus klassischen Methoden wie auch innovativen Ansätzen, um die Zellbiologie lernwirksam und fesselnd zu vermitteln. Dazu bekommen Sie vielfältige Materialien und zusätzliche Impulse, um die Welt der Zellen in Ihrem Klassenzimmer lebendig werden zu lassen. So erleben Ihre Schüler:innen Zellen nicht nur als abstrakte Einheiten, sondern als aktive Strukturen, die Leben ermöglichen – und manchmal auch bedrohen. Machen Sie die faszinierende Welt der Zellen in Ihrem Unterricht begreifbar! Unter anderem bietet Ihnen diese Ausgabe: Mikroskopieren mit Aha-Effekt: Lebendige Kleinstlebewesen aus einem Heuaufguss entdecken und analysieren; Virtuelle Einblicke in die Zelle: Mit VR und AR Zellstrukturen und -prozesse eindrucksvoll erfahrbar machen; Lernen durch eigenes Tun: Chromosomenmodelle bauen und damit die Meiose begreifbar machen; Zellen im medizinischen Kontext: Über ein Mystery den Zusammenhang zwischen Mitose und Krebsforschung erarbeiten. Die Materialien in dieser Ausgabe umfassen: 37 + 2 Arbeitsblätter zu den Unterrichtsbeiträgen; 8 Karteikarten, auf denen die gängigsten Zelltypen vorgestellt werden; 3 PowerPoint-Präsentationen für den direkten Einsatz im Unterricht
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Methoden der Verhütung
Wer übernimmt die Verantwortung bei der Verhütung von Schwangerschaft und sexuell übertragbaren Krankheiten? Für Mädchen und Frauen bieten sich nicht immer Hormonpräparate an und kein hormonell wirksames Verhütungsmittel schützt vor Geschlechtskrankheiten. Die Lernenden erarbeiten sich am Fall von Samanta und Jacob die Nöte eines jungen Paares vor dem "ersten Mal". Sie erwerben Kompetenzen zum Befruchtungsprozess und den Vor- und Nachteilen gebräuchlicher Verhütungsmittel. Aufgegriffen werden auch Assoziationen und Emotionen der Lernenden zum brisantesten Thema der Pubertät. Zum Ende beziehen sie begründet Stellung.
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Schülerleistungen messen & bewerten
Schülerleistungen messen und bewerten – eine Herausforderung, die Lehrkräfte im Alltag immer wieder aufs Neue meistern müssen. Doch wie wird die Leistung einer Schülerin oder eines Schülers gerecht bewertet, wenn es nicht nur um Zahlen und Fakten geht, sondern um Kompetenzen, Kreativität und individuelle Fortschritte? Diese Ausgabe bietet Ihnen praxisnahe Konzepte und Materialien, um sowohl klassische als auch alternative Prüfungsformate sicher und lernwirksam in Ihrem Biologieunterricht zu integrieren. Entdecken Sie, wie Sie Ihre Schüler:innen aktiv in den Bewertungsprozess einbinden und zu selbstreflektierten Lernenden machen – ein entscheidender Schritt hin zu mehr Eigenverantwortung im Unterricht. In dieser Ausgabe von Biologie 5-10 finden Sie vielfältige Ansätze, um den komplexen Prozess der Leistungserhebung in Ihrem Biologieunterricht zu optimieren. Sie lernen, wie Sie differenzierte Niveaustufen bei Leistungsnachweisen nutzen und selbstgestaltete Erklärvideos oder eigenverantwortlich durchgeführte Ökologieprojekte gezielt als Bewertungsgrundlage einsetzen können. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie Ihre Schüler:innen durch klare und transparente Kriterien dabei unterstützen, sich realistisch selbst einzuschätzen und ihre eigenen Lernfortschritte wahrzunehmen. Der Inhalt bietet unter anderem: Praktische Anleitungen zur Nutzung von Versuchsprotokollen als Bewertungsgrundlage; Kreative Prüfungsformate wie Stop-Motion-Erklärvideos und ökologische Projekte; Methoden zur Förderung der Selbsteinschätzung und Eigenverantwortung der Schüler:innen; Anregungen, wie Sie Differenzierungsniveaus in Leistungsmessungen integrieren .Entwickeln Sie Ihre Prüfungs- und Bewertungspraxis weiter, und fördern Sie dabei die Handlungskompetenzen Ihrer Schüler:innen. So schaffen Sie ein Lernumfeld, in dem sich jede:r Lernende weiterentwickeln kann.
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Synapsengifte
Warum ist der Fliegenpilz eigentlich so giftig? Und warum kann der Verzehr von Kugelfisch falsch zubereitet im schlimmsten Fall fatal enden? Die Antwort – Synapsengifte. Aber wie wirken diese Gifte? Nutzen Sie das spannende Thema der Synapsengifte, um Ihre Klasse didaktisch aufbereitet und stark vereinfacht mit den Grundzügen der Nervenzellen des Menschen und der Erregungsübertragung an der chemischen Synapse vertraut zu machen. Diese Unterrichtseinheit ist durch einen Gallerywalk und eine Gruppenarbeit besonders motivierend und abwechslungsreich. Ein spannender Kriminalfall als Abschluss der Unterrichtsreihe ist hierbei nicht nur unterhaltsam, sondern fördert die Anwendung und Wiederholung des erlernten Wissens.
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Die Pflanzenzelle unter dem Lichtmikroskop
Bringen Sie Ihren Lernenden mit dieser Einheit den naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg näher und fördern Sie die Medienkompetenz und Reflexion der Lernenden mithilfe eines E-Portfolios. Ihre Klasse stellt dabei eigenständig ein digitales Lerntagebuch zu den Themen „Mikroskopieren“ und ""Pflanzenzelle"" zusammen. Hierbei planen und führen die Lernenden eigene Experimente durch und erstellen ein Anschauungsmodell der Pflanzenzelle. Im Sinne einer neuen Lern- und Leistungskultur steht der eigene Lernprozess im Mittelpunkt.
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Drogen und Sucht
Gehen Sie in dieser Einheit der neurobiologischen Wirkung von Kokain, MDMA, Alkohol und Nikotin auf den Grund. Die Lernenden erfahren die Auswirkungen der Suchtmittel auf die Gesundheit durch realitätsnahe Erzählungen von Betroffenen und erarbeiten sich relevante Informationen innerhalb eines Gruppenpuzzles. Die Einheit enthält Differenzierungen, LearningApps und einen abschließenden Exkurs zur Wirkung von Anabolika.
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Potenzialförderung
Stellen Sie sich vor, Sie gehen morgen in die Schule und unterstellen allen Schüler:innen Potenziale. Merkwürdige Vorstellung? Entdecken Sie, welche Chancen dadurch für Sie und Ihre Schüler:innen entstehen und wie Potenzialförderung realisiert werden kann. Begeistern Sie sich und Ihre Schüler*innen, zum Beispiel durch offene Aufgaben und „weises Feedback“ und nehmen Sie eine andere Perspektive auf die Kinder und Jugendlichen ein. Potenzialförderung im Biologieunterricht Mit welchen Konzepten und Strategien kann der Biologieunterricht dazu beitragen, dass sich individuelle Potenziale bei Ihren Schüler:innen entwickeln können und die Lernenden an sich selbst Potenziale entdecken? Potenziale müssen erwartet und erkannt werden! Trauen Sie jeder Schülerin und jedem Schüler etwas zu. Nur so können Sie Potenzialförderung im Unterricht ermöglichen. Das Fach Biologie bietet erstaunlich viele Ansatzpunkte. Fachkompetenz und individualisiertes Lernen lassen sich anhand spannender Themen leicht miteinander verknüpfen. Im Kontext Tierhaltung wird das Arbeiten mit offenen, komplexen Aufgaben vorgestellt. Über die Frage: „Haben Tiere Empfindungen wie Angst, Schmerz oder Freude?“ arbeiten die Schüler:innen gemeinsam an einer Aufgabe oder gehen individuelle Wege. Die Starterbox „Forschendes Lernen“ bietet individuelle Zugänge zum Thema Herz-Kreislaufsystem. Der kontrovers diskutierte Aspekt der Xenotransplantation - das Einpflanzen eines Schweinherzens in den menschlichen Körper - nutzt die Vorstellungen und Einstellungen der Schüler:innen zur Meinungsbildung. Gleichzeitig werden dabei Fake News aussortiert, eine wichtige Kompetenz für die Jugendlichen heute. Außerdem erkunden die Lernenden die Neuroplastizität des Gehirns und das eigene Mindset am Beispiel einer Rolltreppe, die plötzlich stehenbleibt. Wie reagieren die Betroffenen? Wie würde man selbst reagieren? Ihre Schüler:innen lernen: „Nicht nur das Gehirn entwickelt sich ein Leben lang weiter, sondern auch ich kann mich durch Anstrengung, Strategien und Lernen weiterentwickeln.“ Eine wertvolle Erkenntnis …
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Zahnbelag
In dieser versuchsorientierten und binnendifferenzierten Lerneinheit führen die Lernenden eigenständig eine mikroskopische Untersuchung ihres eigenen Zahnbelags durch. Dabei liegt der Fokus auf der Identifizierung der Bakterientypen sowie dem Verständnis der Zusammenhänge zwischen Zähneputzen, Zahnbelag, Säure und Karies. Das selbstständige Arbeiten wird durch eine Forscherbox, Versuchsprotokollen auf drei Niveaustufen, Tippkarten sowie Zusatzaufgaben gefördert.
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Algen
Erarbeiten Sie mit Ihrer Klasse die wichtige Rolle der Algen in unseren Ökosystemen und die Möglichkeiten der modernen Algenforschung. Die Lernenden beschreiben Grünalgen als Pflanzen, erklären die Bedeutung von Pflanzen als Produzenten von Biomasse aus anorganischen Stoffen, erläutern die Begriffe Nahrungskette und Nahrungsnetz, erkennen die Bedeutung von Destruenten für die Schließung von Stoffkreisläufen, erklären kausal die Eutrophierung von Gewässern und bewerten Chancen zur Nutzung von Algen durch den Menschen.
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