Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke
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Biologie
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Jahresverlauf im Wald
Der Wald verändert sich im Laufe eines Jahres sehr. Dieser Film zeigt, wie dies mit den Jahreszeiten zusammenhängt. Der Aufbau eines Waldes mit seinen verschiedenen Schichten wird erklärt, und es wird gezeigt, wie die sich wandelnde Sonnenintensität auf das Leben der Pflanzen und Tiere Einfluss nimmt.
Gesamtwerk
Überwinterungsstrategien von heimischen Tieren
Im Winter finden viele Tiere nicht genügend Futter und müssen sehr niedrigen Temperaturen trotzen. Der Film zeigt an unterschiedlichen Beispielen, mit welchen Strategien die Tiere vorgehen. Einige legen sich dichtes Winterfell oder Vorräte zu, andere halten Winterschlaf, verfallen in Starre oder fliegen fort.
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Blütenpflanzen und ihr Aufbau
Die meisten Pflanzen zählen zu den Blütenpflanzen. Der Film erklärt ihren Aufbau von den Wurzeln über den Stängel bis zu den Blättern und der Blüte. Die Funktionen der einzelnen Bestandteile werden ebenso erläutert wie die Fortpflanzung, bei der die bunten Blüten eine zentrale Rolle spielen.
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Gesamtwerk
Mutation - Entstehung und Auswirkung
Mutationen sind Veränderungen des Erbmaterials. Es gibt drei Formen: Die Genmutation, die nur einen Abschnitt eines Gens betrifft, die Chromosomenmutation, bei der es zu einer Änderung in der Struktur eines Chromosoms kommt, und die Genom-Mutation. Hier ändert sich die Anzahl des Chromosomensatzes. Dieser Schulflim veranschaulicht die Entstehung von Mutationen und deren Auswirkung auf Organismen.
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Chamäleon - Farbwechsel
Entgegen der gängigen Meinung wechseln Chamäleons ihre Farbe nicht, um sich ihrer Umgebung anzupassen, sondern um ihren Artgenossen ihre Stimmung mitzuteilen. Der Film gibt Informationen über die verschiedenen Arten und erklärt, wie der Farbwechsel mittels von Melanin hervorgehobenen Farbzellen funktioniert.
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Gesamtwerk
Bewegungssteuerung - Reflexe
Reflexe sind unwillkürliche Bewegungen des Körpers, mit denen dieser auf einen äußeren Reiz reagiert. Sie fungieren vor allem als Schutzmechanismen. Der Film erklärt, wie sie sich von willkürlichen Bewegungen unterscheiden. Er erklärt die Unterteilung in unbedingte, angeborene und bedingte, erworbene Reflexe.
Gesamtwerk
Klima, Klimawandel und Klimakrise! - Müssen Menschen handeln?
Der Klimawandel mit Anstieg der Durchschnittstemperaturen, die weltweite Erkenntnis, dass der Kohlenstoffdioxid-Ausstoß begrenzt werden muss sowie Klimapakte und Klimaabkommen - all dies weist auf ein Problemfeld hin, das im Zentrum des Nachdenkens über unsere Zukunft steht. Diese Unterrichtseinheit stellt den Schülern die wichtigsten Informationen bereit, um Handlungsperspektiven rund um den Klimawandel auch für den Alltag zu entwickeln. Mit Folienvorlage und Brainstorming!
Gesamtwerk
Ist die Lebendspende einer Niere ethisch vertretbar?
Welche Funktion haben unsere Nieren? Die Nieren scheiden Schadstoffe über den Harn aus. Doch was passiert, wenn die Nieren nicht mehr in der Lage sind, das Blut effektiv zu filtern, oder ihre Funktion sogar vollständig verlieren? Folgende Behandlungsmöglichkeiten sind denkbar: Die Dialyse, die postmortale Nierentransplantation sowie die Nierenlebendspende. In unserem Beitrag Tom ist nierenkrank. Wie soll er sich entscheiden? Ist die Lebendspende einer Niere ethisch vertretbar? setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit der Thematik der Nierenlebendspende auseinander. Sie lernen die Anatomie der Niere, ihre Filterfunktion und ausgewählte Nierenerkrankungen kennen. Und beschäftigen sich mit dem Ablauf und der Funktion des Dialyse-Verfahrens.
Gesamtwerk
Rudimente, Atavismen & Co. - Evolutionsbelege
Vor mehr als 4,5 Milliarden Jahren traten die ersten einzelligen Lebewesen auf. Seitdem sind mehrere Hundert Millionen neuer Arten entstanden. Wie hat sich diese Vielfalt entwickelt? Und welche Beweise unterstützen die Evolutionstheorie? Im Gruppenpuzzle befassen sich Ihre Schüler mit der Evolutionsforschung und lernen wichtige Belege für die Evolution kennen.
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MINT Zirkel - Ausgabe 4, Dezember 2017
Neophyten: Gäste oder Invasoren?; Die Entdeckung der Gravitationswellen; Räumliche Analyse von Daten - ein anderer Blick auf Epidemien; Blue Crude - Kraftstoff der Zukunft?;50 Jahre Taschenrechner - die Erfindung, die beinahe unterging; Mehr Durchblick - ein Plädoyer für das Mikroskopiferen; Little Big Data - Visualisierung und Analyse von Zusammenhängen mit Smartphone und Browser; Physik im Netz: neues von LEIFIphysik & Co; Das ganze Leben ist ein Quiz ...; Genderkompetenz ist zentral für MINT-Lehrkräfte; Die Aldebaran sucht junge Meeresforscher: Meereswettbewerb "Forschen auf See" 2018
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Viren
Viren sind mehr als parasitische Krankheitserreger. Das evolutive Wettrüsten zwischen Virus und Wirt führte im Laufe der Evolution zu verschiedenen Formen des Zusammenlebens. Ob Antibiotikaproblematik oder die Frage nach dem Ursprung des Lebens, die Unterrichtsmodelle bieten die Möglichkeit, über das Thema „Viren als krankheitsverursachenden Gefahr“ hinaus, den Blick auf Nutzen von Viren und die koevolutive Sichtweise zu werfen. Dabei festigen die SchülerInnen sowohl ihre Grundkenntnisse über Viren, erweitern durch Experimente aber auch ihre Methodenkompetenz, werten wissenschaftliche Arbeiten aus und schulen ihr logisches Denkvermögen. Aus dem Inhalt: HIV-positiv im Jahr 2017; Der unsichtbare Dritte; Die schnelle Verwandlung des Zika-Virus.
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Virale Krankheitserreger
Als Zellparasiten dringen Viren in die Zellen anderer Organismen ein und übernehmen die Regie über deren Stoffwechsel und Proteinbiosynthese. Nach ihrer genetischen Ausstattung, ihrer Übertragungswege und Vermehrungsstrategien lassen sich Viren in verschiedene Gruppen einteilen. Die SchülerInnen erhalten eine Überblick über die wichtigsten, viralen Krankheitserreger und erlangen ein Verständnis über deren Gefährlichkeit, Behandlungsmöglichkeiten und vorbeugende Maßnahmen. Abbildungen und Aufgaben unterstützen den Lernprozess. Aus dem Inhalt: Ein Virus mit geografischen Vorlieben: FSME-Virus; Die Abwehr zwischen Skylla und Charybdis: Hepatitis-Viren; Kein Ende in Sicht: HIV.
Gesamtwerk
Biodiversität in der Stadt
Die biologische Vielfalt bildet eine der wesentlichen Lebensgrundlagen für uns Menschen. Sie bietet uns Nahrung, Medizin und Rohstoffe. Gerade im städtischen Raum wird Biodiversität aber nicht immer auf den ersten Blick wahrgenommen, obwohl sie uns überall umgibt: auf dem Weg zur Schule, im Supermarkt oder im Stadtpark. Die Materialien, Aufgaben und Modellversuche veranschaulichen den Begriff Biodiversität und eröffnen den Schülerinnen und Schülern den Blick für die biologische Vielfalt in unserem alltäglichen, städtischen Leben. Aus dem Inhalt: Bioca(t)ching – Naturschätze rund um die eigene Schule bergen; Das Schulgelände als Lebensraum; Beim Einkaufen die Umwelt schonen?! – Das geht!
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MINT Zirkel - Ausgabe 3, September 2017
Schlaue Maschinen auf dem Vormarsch, Zu wem gehört das Fischfilet?, Das große Bitcoin 1x1, Verschwörungstheorien anders betrachtet, Ausbildung 4.0: Ohne Digitalisierung geht es nicht, Neue Elemente im Periodensystem, Korrosion aktiv erleben - eine Idee für den naturwissenschaftlichen Unterricht, Volumenberechnung - Prozentrechnen, Konfuzius an der CNC-Fräse, Schülerwettbewerb macht Lust auf Mathematik, Mathematik(er) auf Banknoten - Leonard Euler, Rätsel: Quadrate und Diagonalen, Spielerisch programmieren lernen mit Open Roberta und dem Calliope mini, Multimedial protokollieren und präsentieren, Relevante Fähigkeiten vermitteln - Chancen eröffnen, Mit Fußball wrid MINT-Unterricht zur runden Sachen, "Der positive Fußabdruck" - gestalten Sie ein Lehrwerk, Empirie statt Ignornz
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Artenschutz
Weltweit sind fast 2 Millionen Arten beschrieben. Diese biologische Vielfalt (Biodiversität) dient dem Menschen auf vielen Ebenen als Lebensgrundlage und trotzdem ist es grade der Mensch, der durch sein Handeln das Artensterben vieler Tier- und Pflanzenarten stark beschleunigt. Für den Erhalt der biologischen Vielfalt ist ein Umdenken und Handeln absolut notwendig. Die Unterrichtsmodelle geben Einblicke in die methodische Herangehensweise der Artenschutzbiologie, verdeutlichen die gesellschaftliche Dimension und veranschaulichen die interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Forschungsgebiete. Aus dem Inhalt: Panda Bär, Tiger & Co. – Flaggschiffarten für den Artenschutz einsetzen; Bewahrer der biologischen Vielfalt – Verständnis für die Aufgabe von Naturkundemuseen entwickeln; Wie lange gibt es mich noch? Aussterbeprognosen veranschaulichen.
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