Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke
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Biologie
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Gesamtwerk
Schmetterlinge - vollständige Verwandlung
Insekten durchlaufen eine indirekte Entwicklung. Der Film zeigt am Beispiel der Schmetterlinge, wie sich das Leben der Tiere in den einzelnen Phasen vollkommen unterscheidet: Die Raupe kriecht, frisst und häutet sich, ehe sie sich verpuppt und verändert. Der Schmetterling fliegt und ernährt sich von Nektar.
Gesamtwerk
Die Würde des Menschen
Aids ist ein großes Thema auf der ganzen Welt. Vor allem in Afrika ist die Zahl der betroffenen zu hoch. Das Projekt der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterstützt eine Aidshilfestation des Augustinerordens in Dapaong/Togo. „Für mich gibt es eine Pflicht den Leidenden gegenüber. Man muss den leidenden Menschen die Würde wieder zurückgeben.“, sagt Schwester Marie Stella, Direktorin des Aidszentrums der Organisation »Vivre dans l’espérance«. In der Station werden die Betroffenen beraten, untersucht und erhalten ihre Medikamente. Viele Betroffene kommen auch zum Essen oder zum Ausruhen. „Unser Ziel ist es auch zur sozialen Integration der Kranken beizutragen“, dazu gibt es auch Unterstützung im Dorf und Hausbesuche. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt sind die Kinder, die keine Eltern mehr haben. Das Kinderheim entwickelte sich aus einem anfänglichen Treffpunkt für Kinder. 2005 gegründet, haben hier 28 Kinder mit Betreuern ein Zuhause gefunden. Dieser Dokumentarfilm widmet sich den Aufgaben der Helfer und enthält Berichte von betroffenen Kindern und Erwachsenen. Mit dem umfangreichen Begleitmaterial ist die didaktische DVD sehr gut für den Einsatz im Unterricht geeignet. Im ausführlichen Datenteil der DVD 118 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial, davon: 28 Seiten Arbeitsblätter! 20 Testaufgaben! 10 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial! 5 Arbeitsblätter für interaktive Whiteboards!
Gesamtwerk
Kraniche
Der Film beschreibt die Merkmale und den Lebensraum des Kranichs und zeigt seine Entwicklung als Erfolgsgeschichte des Naturschutzes. Es wird dargestellt, welche Einflüsse seinen Bestand so enorm schrumpfen ließen und welche Maßnahmen den heimischen Vogel retten konnten. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Informationsmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter.
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Gesamtwerk
Jäger und Gejagte
Raubtiere gehören zu den Säugetieren. Wissenschaftlich nennt man sie Karnivoren. Sie ernähren sich von Fleisch, sind dabei aber nicht besonders wählerisch. Weil sie nicht auf eine Tierart spezialisiert sind, sondern alle Wirbeltiere sowie auch Aas fressen, nennt man sie Nahrungsopportunisten, das heißt, sie halten sich an die Nahrung, die am besten, also in kürzester Zeit und mit geringstem Energieaufwand zu fangen ist. Entscheidend für die Nahrungsbeschaffung der Tiere ist es, genügend Energie zum Überleben und für die Fortpflanzung zu bekommen. Je besser die Jagdtechniken sind, umso geringer ist die Differenz zwischen der Energie, die mit der Mahlzeit aufgenommen wird, und der, die verbraucht wird, um sie zu bekommen. Die Pflanzenfresser, wie zum Beispiel Antilopen, Giraffen, Büffel und Zebras, nennt man wissenschaftlich Herbivoren. Diese haben Verteidigungsstrategien entwickelt, um nicht zu einer leichten Beute zu werden. Zusazmaterial: Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; Ergänzende Materialien; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Fischzucht
In vielen Gewässern Deutschlands und Österreichs sind Süßwasserfische heimisch, die oft als Speisefische genutzt werden. Hierzu gehören zum Beispiel Karpfen, Forelle oder Saibling. Da diese Fischarten sehr beliebt geworden sind, weichen viele Fischer auf eine "künstliche“ Fischproduktion aus. Moderne Fischzucht gleicht jedoch einer Massentierhaltung. Spürbare Folgen auf die Umwelt bleiben hier nicht aus. Schnell kann es zur Überdüngung des Gewässers oder zur Anreicherung von Arzneimittelrückständen kommen. Der Film zeigt, wie moderne Fischzucht funktioniert und welche Folgen sie auf das Ökosystem haben kann. Es wird darüber hinaus ein Überblick über wichtige Speisefische gegeben. Zusatzmaterial: 25 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzende Materialien (8 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Gesamtwerk
Milch und Käse
Seit Jahrtausenden wird aus geronnener Milch eines der schmackhaftesten und vielfältigsten Grundnahrungsmittel hergestellt: Käse. Um Käse zu machen, benötigt man vor allen Dinge eines: Milch! Egal, ob von der Kuh oder der Ziege, vom Schaf oder vom Büffel, alle genannten Milchsorten lassen sich zu Käse verarbeiten. Danach beginnt für die meisten Käse der Reifeprozess. In einer Molkerei wird der Produktionsvorgang erklärt. Folgende Fragen werden ebenfalls erörtert: Wie gesund ist Käse? Welche Auswirkungen kann Käse auf den menschlichen Körper haben? Außerdem informiert der Film über Laktoseintoleranz und wie man am besten mit dieser Milchzuckerunverträglichkeit umgeht. Während das Problem in Europa nur die Ausnahme darstellt, leiden mehr als drei Viertel der Bevölkerung Südostasiens an Laktoseintoleranz. Wo kommt diese Unverträglichkeit her? Und warum sind Europäer und Amerikaner seltener davon betroffen als Asiaten oder Afrikaner? Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter; Lehrplanbezug.
Gesamtwerk
Körpersprache
Der Körper spricht sogar, wenn wir telefonieren, obwohl uns der andere dabei gar nicht sehen kann. Es gibt Grundformen, die jedem Menschen angeboren sind, etwa wenn wir Angst haben oder lachen. Diese Signale werden deshalb auf der ganzen Welt in gleicher Weise verstanden. Es gibt aber auch kulturelle Unterschiede, vor allem dann, wenn gestikuliert wird. Welche Bedeutung haben einzelne Signale, die wir übermitteln? Wie können wir sie so aussenden, dass andere sie richtig verstehen, und wie können wir sie selbst richtig interpretieren? Wie wichtig Körpersprache ist, zeigt sich, wenn es gilt die Signale von potenziellen Gewalttätern frühzeitig zu erkennen. Auf einem Anti-Gewalt-Training wird gezeigt woran man gewaltbereite Jugendliche erkennt und wie man seine eigene Körpersprache gezielt einsetzen kann, um das Schlimmste zu verhindern. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Angst und Phobien
Angst ist ein Urinstinkt, der schützen soll. Der Film zeigt, was Angst überhaupt ist und welche Mechanismen im Inneren ablaufen. Manche Menschen haben Angst vor Dingen, vor Telefonen, Staubsaugern, Schnecken, Glatzen, Pflastern oder Brücken - die Liste ist endlos. Für Menschen, die an einer sozialen Phobie leiden, wird sogar der ganz normale Alltag zum Spießrutenlauf. Vielfach erkennt der Arzt die Erkrankung nicht oder die Betroffenen begeben sich erst gar nicht in Behandlung, um nicht mit dem Stigma „psychisch krank“ versehen zu werden. Hier wird gezeigt, wie Phobien entstehen und welche Therapie die sinnvollste ist. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter.
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Laubfärbung – Woher kommt die gelbe Farbe in den Blättern?
Ein Ziel dieses Versuchs ist, den Schülerinnen und Schüler zu vermitteln, dass verschiedene Farbstoffe in den Blättern bereits vorhanden sind. Die Aufgaben der verschiedene Zelltypen kennen zu lernen, kann Inhalt eines Unterrichtsgesprächs nach der Versuchsdurchführung werden. Gleichzeitig sollen die Schülerinnen und Schüler erfahren, welchen Aufwand die Natur treibt, um überhaupt Leben zu schaffen, und dass selbst so einfache Blätter eigentlich ein kleines Wunderwerk sind.
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Impfen
1876 gelang es Robert Koch als erstem Mediziner und Wissenschaftler, einen Krankheitserreger zu isolieren und dessen Lebenszyklus zu beschreiben. Das war eine der Grundlagen, auf der die heutige Medizin gegen Infektionskrankheiten basiert, die durch Bakterien als Erreger verursacht werden. Die Impfung macht sich die Fähigkeit des menschlichen Immunsystems zunutze, dass sich der Körper bestimmte Krankheitserreger merken kann, die er bereits einmal erfolgreich bekämpft und entfernt hat. Der Gedanke hinter der Impfung ist nun, dass man dem Immunsystem helfen will, mögliche Krankheitserreger kennen und bekämpfen zu lernen, bevor es sich tatsächlich mit ihnen infiziert. Der Film stellt chronologisch die Entwicklung der Medizin auf dem Sektor der Impfungen dar und erklärt, wie sich die einzelnen Impfstoffe entwickeln konnten. Es wird auf die verschiedenen Auffrisch- und Nachholimpfungen eingegangen, die im Laufe des Lebens empfohlen werden. Schlussendlich werden Vor- und Nachteile dargestellt sowie die Eigenverantwortung bei der Impfentscheidung hervorgehoben. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
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Hörsinn in der Tierwelt
Tiere hören häufig besser, fast immer aber anders als Menschen. Der Film zeigt dies anhand der Beispiele von Heuschrecken, Fischen, Fledermäusen, Fröschen, Elefanten und Schlangen. Er erklärt, wie die Tiere Geräusche wahrnehmen, und erläutert die verschiedenen Wege der Schall- oder Druckwellen zum Innenohr.
Gesamtwerk
Einzeller und Vielzeller
Jedes Lebewesen besteht aus Zellen, die meisten aber nur aus einer einzigen: Einzeller sind die ältesten Lebewesen der Welt. Der Film zeigt, wie sie sich ernähren, bewegen und durch Teilung fortpflanzen. Er verdeutlicht, dass Einzeller potenziell unsterblich sind, und zeigt ihre Entwicklung zum Vielzeller.
Gesamtwerk
MINT Zirkel - Ausgabe 05, November/Dezember 2012
MINT Zirkel - Ausgabe 05, November/Dezember 2012
Gesamtwerk
Biologie begreifen: Faszinierende Mikrowelt
Mit diesem E-Book werden Ihre Schüler zu staunenden Forschern in der Mikrowelt! Am Anfang steht das Kennenlernen von Lupe, Mikroskop und Binokular, bevor mit diesen Geräten vielfältige Objekte und Stoffe aus dem Alltag untersucht werden. Von Haaren über Insekten bis zu Pflanzen und Blutzellen: Dieses E-Book zeigt, dass es in der Mikrowelt viel mehr zu entdecken und erkunden gibt als Zwiebelhaut und Wasserpest! Enthalten sind Arbeitsblätter zum Selbstforschen und Anregungen zum Weiterforschen für die Schüler sowie Informationsseiten zu optischen Geräten, Insekten, Pollen und der Größe kleinster Lebewesen. Jedem Versuch ist eine Seite mit methodisch-didaktischem Kommentar sowie Hinweisen, Lösungen und Tafelbildern vorangestellt. Das Plus: Die einzelnen Unterrichtssequenzen sind komplett ausgearbeitet - abgesehen von der Beschaffung der Materialien fallen für Sie keine weiteren Vorbereitungen an.
Gesamtwerk
MINT Zirkel - Ausgabe 04, September/Oktober 2012
MINT Zirkel - Ausgabe 04, September/Oktober 2012
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