Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 73/86
2137 MaterialienIn über 2137 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Biologie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Gesamtwerk
Purpurbakterien
Das vorliegende Unterrichtsmaterial vermittelt und vertieft am Beispiel der speziellen Organismengruppe Purpurbakterien biologisches, chemisches und physikalisches Grundlagenwissen zur Fotosynthese. Der Beitrag wurde für den Einsatz als fächerverbindendes Aufgabenprojekt konzipiert. Fächerverbindende Unterrichtsprojekte sind in vielen Bundesländern integraler und verpflichtender Bestandteil des Lehrplans bzw. der Bildungsstandards (Kompetenzprofile) für die gymnasiale Oberstufe.
Gesamtwerk
Keim der Angst
In diesem Beitrag werden zum Einstieg grundlegende zellbiologische Inhalte am Beispiel der prokaryotischen Zelle wiederholt. Eine Vertiefung ermöglicht die Besprechung der physiologischen Auswirkungen zellulärer Toxine. Mit Identifizierungstests über Gensonden und ELISA können wichtige molekularbiologische Nachweisverfahren rekapituliert werden. Für die Vorbereitung auf das Abitur eignet sich der Beitrag durch die Wiederholung des Abiturstoffs sowie die Aktualität und Übertragbarkeit der Inhalte.
Gesamtwerk
Gewässerökologie am Beispiel Felixsee
Durch die Stilllegung und Flutung ehemaliger Braunkohleabbaustätten entstand in Deutschland in den letzten Jahrzehnten eine Vielzahl an Tagebauseen, die oftmals charakteristische Kennzeichen aufweisen und sich als Erholungsstätten mittlerweile großer Beliebtheit erfreuen. Der folgende Beitrag bietet die Gelegenheit, das Stoffgebiet Ökosystem am Beispiel solch eines jungen Sees in der Lausitz zu behandeln. Einerseits werden dabei die allgemeinen Lehrinhalte wiederholt und gefestigt. Andererseits sind die Schüler aufgerufen, über ihr Faktenwissen hinaus die für den See typischen Daten zu erläutern bzw. deren Zustandekommen zu erklären.
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Gesamtwerk
Epigenetik
Dieser Beitrag vermittelt Grundlagen sowie Implikationen der epigenetischen Forschung auf vielseitige Weise. Hochaktuelle Forschungsergebnisse werden thematisiert und zur Wiederholung und Festigung von Abiturstoff in Form von Übungsaufgaben mit Lehrplaninhalten aus der Genetik und Evolutionsbiologie verknüpft.
Gesamtwerk
MINT Zirkel - Ausgabe 03, Juni/Juli 2012
MINT Zirkel - Ausgabe 03, Juni/Juli 2012
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Sternstunden Biologie
Die Sternstunden Biologie bieten ganz besondere Ideen für Ihren Unterricht! Es handelt sich um fertig ausgearbeitete und in der Praxis erprobte Unterrichtssequenzen zum Thema Säugetiere. Besonders motivierende Einstiege erleichtern Ihren Schülern die Begegnung mit den Unterrichtsinhalten. Die Schüler arbeiten mit zeitgemäßen und für sie ansprechenden Materialien. Auf Lehrerinformationsseiten erhalten Sie einen raschen Überblick über die einzelnen Sternstunden und die Planung Ihres gesamten Unterrichts. Vielfältig gestaltete Arbeitsblätter, abwechslungsreiche Wiederholungen und Lernkontrollen sichern den Lernerfolg Ihrer Schüler besonders nachhaltig! So zaubern Sie ganz besonders gute Biologiestunden, an die sich Ihre Schüler gerne erinnern! Behandelte Themen: - Die Hauskatze - Die Sinnesorgane der Hauskatze - Der Haushund - Katze und Hund im Vergleich - Beutefang bei Katze und Hund - Entwicklung eines Welpen - Hunderassen - Der Maulwurf - Angepassheit des Eichhörnchens - Wale - Gebisstypen bei Säugetieren - Merkmale der Säugetiere Der Band enthält: - Unterrichtsideen und Materialien für Sternstunden im Fach Biologie - über 60 Kopiervorlagen - umfangreiche und vielfältige Arbeitsmaterialien - Lösungen
Gesamtwerk
Naturforscher unterwegs
Hecken in der Natur werden oft missachtet. Sie werden aus Platzgründen gerodet oder für die Ablagerung von Gartenabfällen oder Bauschutt verwendet. Dabei handelt es sich – bei genauerem Hinsehen – um ein sehr abwechslungsreiches Stück Natur, das Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen bietet. In dieser Unterrichtsreihe erkunden Ihre Schüler die Struktur der Feldhecke, die darin lebenden Organismen sowie die dort vorherrschenden Umweltbedingungen. Dadurch begreifen die jungen Naturforscher das ökologische Netzwerk Feldhecke und ihre Bedeutung in der Kulturlandschaft. Sie wenden naturwissenschaftliche Untersuchungs- und Auswertungsmethoden an, dokumentieren ihre Forschungsergebnisse im Geländeprotokoll und diskutieren ihre Erkenntnisse.
Gesamtwerk
MINT Zirkel - Ausgabe 02, Mai 2012
MINT Zirkel - Ausgabe 02, Mai 2012
Gesamtwerk
Wie Erbgut und Umwelt zusammenspielen …
Die Aufgabe ermöglicht es, die „Vererbung-Umwelt-Problematik“ anhand eines klar gegliederten Versuchsaufbaus zu analysieren. Die eindeutigen Versuchsergebnisse ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, konkret Stellung zu beziehen, und ggf. ihre Kenntnisse aus dem Unterrichtsfach Pädagogik, in dem die „Vererbung-Umwelt-Problematik“ ebenfalls thematisiert wird, mit in die Diskussion der Versuchsergebnisse einzubeziehen. Damit geht die Aufgabe deutlich über rein biologische Inhalte hinaus und ermöglicht einen Bezug zu aktuellen (bildungs)politischen Fragestellungen.
Gesamtwerk
Ursachen der HIV-Resistenz
Das Thema HIV bietet die Möglichkeit, Grundlagen der Genetik schüler- und gesellschaftsrelevant zu behandeln. Dieser Beitrag dient zur Vertiefung des Zusammenhangs, dass auf Chromosomen lokalisierte Gene die Ausprägung von Proteinstrukturen (in diesem Fall Membranrezeptoren) bedingen und dass eine Veränderung der Nukleotidsequenz eine Synthese intakter Proteinstrukturen verhindert.
Gesamtwerk
Glühwürmchen
Glühwürmchen sind allseits beliebte Insekten, an deren Leuchten man sich in lauen Sommernächten gern erfreut. Kaum jemand weiß allerdings, wie diese kleinen Tiere bei Tageslicht aussehen. Dieser Beitrag enthält neben interessantem Bild- und Textmaterial zu einheimischen Leuchtkäferarten auch Informationen über die stoffwechsel- und evolutionsbiologischen sowie ökologischen Grundlagen ihrer Biolumineszenz.
Gesamtwerk
Evolutiver Wettlauf zwischen dem Saatweizen und dem Getreideschwarzrost
Das Wirt-Pathogen-Paar Saatweizen und Getreideschwarzrost eignet sich ideal zur Veranschaulichung der (Teil-)Erfolge von Resistenzzüchtungen gegen Pflanzenschädlinge und der Illustration der Probleme, die sich aus dem evolutiven Wettlauf zwischen Züchtungsprodukt und präadaptierten Varianten eines Pathogens ergeben. Inhaltlich wird in diesem Beitrag Grundlagenwissen aus der Genetik (Proteinbiosynthese) und aus der Evolutionsbiologie (Koevolution) behandelt und mit realen Problemstellungen und Lösungsstrategien aus der Pflanzenzüchtung verknüpft.
Gesamtwerk
MINT Zirkel - Ausgabe 01, April 2012
MINT Zirkel - Ausgabe 01, April 2012
Gesamtwerk
Physikochemische Grundlagen zur Lichtreaktion der Fotosynthese
Das vorliegende Unterrichtsmaterial dient der Erhaltung und Vertiefung von biologischem, chemischem und physikalischem Grundlagenwissen zur Fotosynthese. Dieser Beitrag wurde für den Einsatz als fächerverbindendes Aufgabenprojekt konzipiert. Fächerverbindende Unterrichtsprojekte sind in vielen Bundesländern integraler und verpflichtender Bestandteil des Lehrplans bzw. der Bildungsstandards (Kompetenzprofile) für die gymnasiale Oberstufe.
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Der Nobelpreis für Medizin 2011
Ein Lernziel des Biologieunterrichts ist das Erfassen des Systemcharakters von Zellen, Organen, Organsystemen usw. Besonders differenziert lässt sich das Zusammenwirken einzelner Elemente am Beispiel des Immunsystems erarbeiten. In der Vergangenheit wurden immunbiologische Erkenntnisse wiederholt mit dem Nobelpreis für Medizin oder Physiologie gewürdigt. Im Jahr 2011 zeichnete das Nobelkomitee Bruce A. BEUTLER und Jules A. HOFFMANN für ihre Entdeckungen zur Aktivierung der angeborenen Immunabwehr aus. Die andere Hälfte des Preises wurde Ralph M. STEINMAN für die Entdeckung der Dendritischen Zellen und ihrer Rolle im Rahmen der erworbenen Immunität zuerkannt. Die Einbeziehung ihrer Forschungsergebnisse in den Unterricht schafft Aktualität und zeigt die ständige Weiterentwicklung biologischer Erkenntnisse.
Gesamtwerk
Globale Erwärmung
Die Erde erwärmt sich, die Gletscher schmelzen und der Meeresspiegel steigt. Doch was wissen wir wirklich über den globalen Klimawandel? Was ist Panikmache, was ist Verharmlosung? Dieses Buch erklärt die wissenschaftlich erwiesenen Fakten zur globalen Erwärmung. Eine Diskussionsgrundlage für alle, die sich Ihre eigene Meinung bilden wollen.
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Ingenieurbiologie
Ingenieurbiologie ist ein biologisch-technisches Fachgebiet, das sich mit der Sicherung von Bauwerken und Nutzungen vor Erosion mithilfe von Pflanzen und Pflanzenbeständen befasst. Aus dem Inhalt: Grundlagen – Pflanzen als lebende Baustoffe, Naturbaustoffe, Standortbeurteilung; Planung, Ausführung und Pflege ingenieurbiologischer Maßnahmen; Erdbauwerke und Deponien, Begrünung und Erosionsschutz; Regenwassermulden gestalten und Erosionsgräben sanieren; Gewässer naturnah entwickeln und sichern; Windschutz für Landwirtschaft und Verkehrsanlagen; Naturnaher Küstenschutz; Dieses Buch zeigt die ingenieurbiologischen Möglichkeiten im Erd-, Wasser-, Berg- und Deponiebau sowie bei der Flurneuordnung auf. Beispiele aus verschiedenen Landschaften erläutern die Vorgehensweise bei Planung und Ausführung. Möglichkeiten zur Prognose bzw. zum Nachweis der Wirksamkeit und die Übertragbarkeit von Erfahrungen in andere Naturräume werden dargestellt und diskutiert.
Gesamtwerk
Das Wattenmeer
Wattenmeere sind Teilgebiete von Meeren bzw. Landschaften, die sich an der Küste befinden. Kennzeichnend für diese Landschaften ist, dass die Wattenmeere sehr stark den Gezeiten ausgesetzt sind. In den gemäßigten Zonen gibt es viele Wattenmeere auf der ganzen Welt. Das Meer ist in der Regel während der Hochwasserzeit zweimal am Tag überflutet. Bei Niedrigwasser nennt man die trocken fallenden Flächen Wattflächen. Der Lebensraum ist anfällig gegen Umweltverschmutzungen, insbesondere gegen die, die durch den Menschen verursacht werden. Der Film befasst sich mit der zwischen dem niederländischen Den Helder und der Ho Bucht in Dänemark liegenden Naturlandschaft, die insgesamt 10.000 Quadratkilometer umfasst. Das Wattenmeer der Nordsee: Nationalpark, UNESCO Weltnaturerbe und die größte zusammenhängende Wattlandschaft der Welt. Die Nordseeküste ist Wildnis auf der einen und Menschenwerk auf der anderen Seite. Zusatzmaterial: 13 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; ergänzendes Unterrichtsmaterial; 5 Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Der Höckerschwan
Der Höckerschwan ist der auffälligste und bekannteste Entenvogel. Die eleganten Tiere mit dem schneeweißen Gefieder zählen zu den größten und schwersten flugfähigen Wasservögeln weltweit. Seinen deutschen Namen hat er von dem schwarzen Höcker, der sich an der Wurzel des orangeroten Schnabels wölbt. Die verschiedenen Kapitel im Film zeigen die Anpassung dieses genügsamen Vogels an die Lebenswelt im und am Wasser. Im Frühling wird ein Schwanenpaar bei der Paarung, dem Nestbau und der Brut beobachtet. Angriffslustig verteidigt das Schwanenmännchen sein Revier. Ende Mai schlüpfen die Küken, um die Aufzucht kümmert sich das Paar gemeinsam. Im Oktober sind die Jungschwäne schon groß, das weiße Gefieder bekommen sie aber erst im zweiten Lebensjahr. Der Herbst bringt auch andere Schwanenarten zum Überwintern ins Land. Frieren die Gewässer zu, suchen Schwäne ihre Nahrung an Land. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter; Umfangreiche Begleitmaterialien.
Gesamtwerk
Grundwasser
Wenn der Wasserhahn aufgedreht wird, sprudelt es heraus: Trinkwasser – klar und sauber. Es ist das wichtigste Lebensmittel und kann durch nichts ersetzt werden. Im Schnitt verbraucht jeder Einwohner Deutschlands 125 Liter jeden Tag! Aber woher kommt das Trinkwasser? Ein Drittel des Trinkwassers in Deutschland stammt aus Flüssen und Seen. In Gebirgen lassen sich Flüsse gut aufstauen und die Stauseen als Trinkwasserspeicher nutzen. In regenreichen Zeiten, wenn genügend Wasser auf die Erde fällt, versickert es und gelangt infolge der Schwerkraft in große Tiefen. Dort sammelt es sich und fließt als Grundwasser in den Hohlräumen der Erdrinde entlang. Ganze Ökosysteme sind auf Grundwasser angewiesen. Tritt Grundwasser natürlicherweise von allein an die Oberfläche, entstehen Quellen. In den Quellen Mitteleuropas leben rund 1.500 verschiedene Tierarten. Der Film gibt einen Überblick über den Schatz unter unseren Füßen. Wir erhalten Einblicke in die Tierwelt des Grundwassers und lernen einige Lebewesen, die verborgen im Grundwasser leben, kennen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Ergänzende Unterrichtsmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Basiswissen BIO I
Das Medium beschäftigt sich mit dem Aufbau einer Pflanzenzelle. Im Mittelpunkt stehen der Aufbau und die Funktion des Pflanzengewebes, wie dem Xylem, den Wurzelzellen, und den Spaltöffnungen sowie die Aufgabe der Chloroplasten. Im weiteren Verlauf wird das Thema Fotosynthese und die dazu nötigen Substanzen behandelt. Mit Untersuchungen und Experimenten werden die Einflüsse der Faktoren Licht und CO2 auf die Fotosynthese gezeigt und erklärt. Es wird erklärt, wie die menschliche Atmung abläuft. Am Laufband wird mit einer Sportlerin der steigende Sauerstoffverbrauch bei Belastung gezeigt. Was passiert, wenn die körperliche Belastung zu stark wird und die Menge des eingeatmeten Sauerstoffes nicht mehr ausreicht? Der Unterschied und der Übergang zwischen aerober und anaerober Atmung wird gezeigt. Zusatzmaterial: 9 Arbeitsblätter (PDF) in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 22 Bilder; 3 Farbfolien; 6 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial; Sprechertexte (de, en, tr); 5 interaktive Arbeitsblätter; Glossar; Internet-Links.
Gesamtwerk
Basiswissen BIO II
Das Medium beschäftigt sich u.a. mit der Nahrungskette. Die Produzenten als Basis der Nahrungskette und die Konsumenten als Pflanzen- und Fleischfresser werden vorgestellt. Weitere Schwerpunkte sind die Energieaufnahme durch Nahrung sowie die damit zusammenhängenden Energieverluste. Die daraus resultierende Energieeffizienz eines Pflanzenfressers wird durch einen Versuch dargestellt. Daran schließt sich der Kohlenstoffkreislauf an: Sein Vorkommen sowie der Kreislauf des Kohlenstoffs vom Produzenten zum Konsumenten und letztlich der Funktion der Destruenten. Als nächster Naturkreislauf wird der Stickstoffkreislauf behandelt. Schwerpunkte sind dabei der Vorgang der Nitrifikation sowie die Funktion der Stickstoff bindenden Mikroorganismen und deren natürliche Düngung unserer landwirtschaftlich genutzten Böden. Die Wichtigkeit des Nitrats für die Pflanzen wird im Laborversuch gezeigt. Zusatzmaterial: 16 Bilder; 2 Farbfolien; 14 Arbeitsblätter (PDF) in Schüler- und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; 8 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial; Sprechertexte (de, en, tr); Glossar; Internet-Links.
Gesamtwerk
Ökosystem Moor
Moore sind raue, karge und unzugängliche Landschaften, nicht Wasser und nicht Land. Das gilt besonders für Hochmoore. Wie ein Moor entsteht, war den Menschen Jahrtausende lang unbekannt. Nach der letzten Eiszeit, vor etwa 10.000 Jahren, begann die Moorbildung. Mit dem Abschmelzen der Eispanzer wurden ungeheure Mengen Wasser freigesetzt. Die Niederschläge nahmen ebenfalls zu. Zahlreiche Täler, Senken und Niederungen wurden überflutet. Durch das Pflanzenwachstum verlandeten die Gewässer zum Teil wieder. Heute sind nur noch 3 % der Landfläche der Erde Moor. Sie werden immer häufiger trockengelegt, um Raum und Torf zu gewinnen. Welche Tiere und Pflanzen in den Mooren leben, wie ein Moor entsteht und welche Versuche es gibt, um die Moore zu retten, wird erläutert. Zusatzmaterial: 16 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; 8 Materialblätter; 5 interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Parasiten
Parasiten sind keine Gruppe von Organismen, wie viele glauben. Parasitismus ist eine bestimmte Lebensart, bei welcher ein Lebewesen, ein Parasit, auf einem anderen Lebewesen lebt und sich von diesem ernährt. Neben den bekannten Parasiten wie Zecken oder Wanzen leben auch Tiere wie der Kuckuck oder die Schlupfwespe und auch Pflanzen, zum Beispiel die Mistel, parasitär. Wie sich diese ektoparasitäre Lebensform abspielt, wie viel die Parasiten ihren Wirten entziehen und welche anderen Lebewesen noch Parasitismus betreiben, erläutert der Film anhand vieler Animationen, Film- und Mikroskopaufnahmen. Der Mensch wird leicht zum Wirt eines Parasiten. Dabei können die Parasiten schwere Krankheiten übertragen. Malariakreislauf und Gefahr der FSME werden beschrieben und Maßnahmen, die zur Vorbeugung getroffen werden können, aufgezeigt. Zusatzmaterial: Begleitmaterialien; Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Pinguine
Das Interesse an Pinguinen hängt zum einen mit ihrer eigentümlichen Schwarz-Weiß-Färbung, die an einen Frack erinnert, und zum anderen mit ihrem aufrechten Gang zusammen. Alle Vögel sind das Ergebnis von Anpassungen in Größe, Form und Farbe an ihren Lebensraum und die Nahrung, doch bei den Pinguinen zeigen sich davon gleich mehrere. Kein anderer Vogel schafft es, bei Minus 60 °C zu brüten und dabei ein Drittel seines Körpergewichtes zu verlieren. Kein anderer Vogel schafft es, mehrere Hundert Meter tief zu tauchen und schneller zu schwimmen als mancher Fisch. Zusatzmaterial: 12 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; ergänzendes Unterrichtsmaterial; 5 Arbeitsblätter (interaktiv).
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