Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke
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Biologie
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RAABE
Gesamtwerk
Giftig, giftiger, aber nicht giftig genug
Wenngleich der Schwerpunkt deutlich auf dem evolutiven Aspekt der Koevolution liegt, behandeln die Einzelmaterialien auch Aspekte der Ökologie, der Neurophysiologie, der Evolution mit dem Schwerpunkt Selektion und der Genetik. Dieser Beitrag bietet sich demnach als wiederholendes und zusammenfassendes Übungsmaterial gegen Ende der Qualifikationsphase an. Dabei belegt er exemplarisch die Aussage von DOBZHANSKY „Nichts in der Biologie erscheint sinnvoll, außer im Lichte der Evolution“.
Gesamtwerk
Lippenherpes
Da sehr viele Menschen unter Lippenherpes leiden, hat dieses Thema einen starken Alltagsbezug und dient neben HIV und Influenza im Unterricht als ein weiteres wichtiges Beispiel für eine Viruserkrankung. Die fünf Materialteile dieses Beitrags beschäftigen sich mit unterschiedlichen Aspekten der Viruskrankheit. Die Aufgaben eignen sich zur Wiederholung von Grundlagenwissen aus der Immunbiologie, z. B. vor der Abiturprüfung, sowie zur Festigung der Kenntnisse durch weiterführende Fragestellungen. Auch im Rahmen der allgemeinen Gesundheitserziehung kann dieser Beitrag eingesetzt werden. Die Aufgaben werden in Einzel- oder Partnerarbeit gelöst, wobei sie auszugsweise auch für die Verwendung in einer Klausur herangezogen werden können.
Gesamtwerk
Waisenkrankheiten
Als orphan diseases (engl. orphan = Waise, disease = Krankheit), werden Krankheiten bezeichnet, die nur ca. einen von 2 000 Menschen betreffen. In Deutschland sind 7 000 Waisenkrankheiten bekannt und es gibt vermutlich mehr als vier Millionen Betroffene. Etwa 80 % der Erkrankungen haben genetische Ursachen, betroffen sind vor allem Kinder und Jugendliche. Viele der seltenen Krankheiten sind lebensbedrohlich oder schränken die betroffenen Personen stark ein, da sie einer speziellen Behandlung bedürfen.
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Gesamtwerk
Herzenssache – Herz und Blutkreislauf des Menschen
Herz- und Kreislaufprobleme treten meist erst mit zunehmendem Alter auf und stellen somit für den Großteil der Kinder und Jugendlichen kein Problem dar. Untersuchungen zeigen aber, dass bis zu 30 % der Schüler ein leistungsschwaches Herz-KreislaufSystem haben und somit im weiteren Lebensverlauf potenziell gefährdet sind. Diese Unterrichtseinheit vermittelt den Schülerinnen und Schülern einen vertieften Einblick in den Aufbau und die Funktion des menschlichen Herz-Kreislauf-Systems und zeigt die Risikofaktoren für mögliche gesundheitliche Gefahren und Schädigungen. Ansätze, wie man diese schon in jungen Jahren vermeiden kann, werden aufgezeigt.
Gesamtwerk
Vogelfütterung im Winter – wir organisieren ein Umweltprojekt an unserer Schule
Vogelfütterung im Winter – ja oder nein? Diese Frage beantworten die meisten Menschen jedes Jahr mit einem deutlichen Ja, auch wenn die Fütterung biologisch umstritten ist. Doch welche Argumente sprechen eigentlich für die Fütterung der Vögel und welche dagegen? Dieser Frage gehen Ihre Schüler in einem Stationenlernen nach. Dabei lernen sie die Fütterungsproblematik zu beurteilen und entwickeln Regeln zur sachgerechten Fütterung. An einem Projekttag setzt Ihre Klasse dann das erworbene Wissen in die Praxis um, stellt eigenes Vogelfutter her und richtet Futterplätze auf dem Schulgelände ein.
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Aids - eine heimtückische Infektionskrankheit
In Deutschland sind rund 70.000 Menschen mit dem HI-Virus infiziert. Weltweit tragen über 30 Millionen Menschen das Virus in sich. Trotz intensiver Forschung existiert bisher weder ein wirksames Medikament gegen AIDS noch ist ein vorbeugender Impfschutz möglich. Prävention ist daher die einzige Maßnahme, um eine Ausbreitung von AIDS zu verhindern. Ihre Schüler erfahren, welche Phasen und Symptome nach einer HIV-Infektion auftreten, setzen sich mit der Immunabwehr bei einem gesunden Menschen auseinander und lernen, das HIV-Infektionsrisiko im Alltag einzuschätzen. Einen wichtigen Schwerpunkt bilden dabei Präventionsmaßnahmen, die vor einer HIV-Infektion schützen.
Gesamtwerk
Die Erstellung einer Mind-Map – Erarbeitung der Methode am Beispiel Hund und Katze
Vermitteln Sie Ihren Schülern das nötige Rüstzeug zur Erstellung einer Mind-Map, mit der Gedanken grafisch in einer Art Landkarte (Map) dargestellt werden. Mit ihr lassen sich Ideen nicht nur übersichtlich veranschaulichen, sondern sie ist jederzeit um weitere Einfälle erweiterbar. Die wichtige Methode des Mind-Mapping erarbeiten sich Ihre Schüler an zwei Texten über die Katze und den Hund. Beides sind Haustiere, welche Kinder besonders interessant finden. So gelingt Ihnen ein motivierender Unterricht, in dem die Kinder neben dem Mind-Mapping auch wichtige fachliche Inhalte erlernen.
Gesamtwerk
Der Geist der bösen Witwe
Dieser Beitrag kann zur Wiederholung abiturrelevanter Kenntnisse aus den Themenbereichen Neurobiologie, Molekulargenetik und Zellbiologie eingesetzt werden. Der neurophysiologische Teil eignet sich als Grundlage für eine Klausur, aber auch der Einsatz des gesamten Beitrags für eine schülerzentrierte Problemdiskussion zu den Themen Mutation, Erbkrankheiten und Aberglaube ist möglich.
Gesamtwerk
Bittere Erkenntnisse
Dieser Beitrag kann als Klausur zum Thema „Sinnesphysiologie“ nach Besprechung neurobiologischer Grundlagen eingesetzt werden. Er beschäftigt sich mit der Signaltransduktion in Sinneszellen am Beispiel „Schmecken“.
Gesamtwerk
Tiere in Bewegung
Der vorliegende Beitrag bietet die Möglichkeit der Betrachtung von Körperbau und Lebensweise migrierender Tiere. Er kann in diesem Zusammenhang das Verständnis des Einflusses verschiedener Umweltfaktoren erweitern. Der Beitrag eignet sich außerdem dafür, entsprechende Zusammenhänge abzuprüfen.
Gesamtwerk
Auenlandschaft Spreewald
Der Beitrag erlaubt das Abprüfen komplexer Zusammenhänge in Bezug auf ein Ökosystem, welches sowohl Merkmale des Waldes als auch aquatischer Biotope trägt. Somit sind die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, ihr Wissen neu zu strukturieren und anzuwenden. Der Beitrag eignet sich auch für die Prüfungsvorbereitung oder in Auszügen für den Einsatz in einer mündlichen Prüfung.
Gesamtwerk
Von der Raupe zum Schmetterling
Das Thema „Verwandlung“, z. B. von der Raupe zum Schmetterling, begeistert, weil es sich dabei um einen uns mysteriös erscheinenden Vorgang des Gestaltwechsels handelt. Das Wachstum von Insekten ist vor Eintritt ihrer Metamorphose durch mehrere Häutungen gekennzeichnet, die von zahlreichen Faktoren beeinflusst werden. Die inneren Faktoren spielen für die Entwicklung die weitaus größere Rolle, denn ohne körpereigene Signale (Hormone) kann keine Entwicklung stattfinden.
Gesamtwerk
Husarenaffen
Der Beitrag kann sowohl zur grundlegenden Erarbeitung des Sozialverhaltens bei Primaten als auch zur abschließenden, vertiefenden Wiederholung eingesetzt werden. Das Aufgabenmaterial ermöglicht die umfassende Beschäftigung mit innerartlicher Konkurrenz und dem daraus folgenden Aggressionsverhalten unter besonderer Berücksichtigung der Kosten-Nutzen-Analyse.
Gesamtwerk
Jäger auf samtenen Pfoten – Körperbau und Lebensweise der Hauskatze
Katzen begleiten den Menschen bereits seit etwa 5000 Jahren. In Ägypten wurden sie schon 3000 v. Chr. als Haustier geschätzt, um Ratten und Mäuse von Nahrungsvorräten fernzuhalten. Erst viel später wurden sie auch für ihre angenehme Gesellschaft geschätzt. Inzwischen begeistert kaum ein anderes Haustier so sehr wie die Katze sowohl Erwachsene als auch Kinder durch sein faszinierendes Wesen und seine Lebensweise. Mithilfe der folgenden Lerntheke beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit dem Körperbau und der Lebensweise von Hauskatzen und erweitern ihr Wissen über die Verwandten der Katzen, die Großkatzen.
Gesamtwerk
Ein Blick in die „Zuckerfabrik“ der Pflanzen – die Vorgänge der Fotosynthese verstehen
Ein frischer Fruchtsalat aus süßen Erdbeeren, Kiwis und Trauben ist ein wahrer Genuss. Ein wichtiger Geschmacksfaktor ist Zucker, der über die Pflanzen in die Früchte transportiert wurde. Doch wo sitzt die „Zuckerfabrik“ in den Pflanzen und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, bevor Zucker entsteht? Diesen Fragestellungen gehen Ihre Schüler in zahlreichen Experimenten nach. Dabei untersuchen sie Laubblätter unter dem Mikroskop, chromatografieren Blattfarbstoffe, weisen Stärke in Blättern nach und führen Versuche mit Wasserpestsprossen durch.
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