Unterrichtsmaterialien Wirtschaft: Ganze Werke
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Wirtschaft
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Gesamtwerk
Der europäische Binnenmarkt - einfach erklärt
Im Januar 2017 hat die britische Premierministerin Theresa May angekündigt, dass Großbritannien einen "harten Brexit" anstrebt und eine weitere Mitgliedschaft im europäischen Binnenmarkt ausschließt. Welche vier Grundfreiheiten die Briten damit aufgeben, erfahren Ihre Schüler in einem Gruppenpuzzle. Am Beispiel digitaler Binnenmarkt und dem Brexit werden zukünftige Chancen und Gefahren exemplarisch aufgezeigt und in einer Talkshow diskutiert. In einem Vorwissen zum Thema Wirtschaftsräume eignen sich die Lernenden mithilfe eines Quiz spielerisch den Unterschied zwischen einer Freihandelszone, einer Zollunion und einem Gemeinsamen Markt an.
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Schöne neue Arbeitswelt? - So geht Arbeiten heute und morgen
Sind Crowdworker die Arbeitnehmer der Zukunft? Über Internetplattformen erhalten und bearbeiten sie Aufträge von Firmen weltweit. Flexible Arbeitszeiten und unabhängiges Arbeiten machen Crowdworking attraktiv. Gleichzeitig bietet es kaum Arbeitsschutz und fördert Selbstausbeutung. An diesem Beispiel und dem Einsatz von Robotern in der Pflege diskutieren die Schüler, welche Chancen und Gefahren atypische Arbeitsmodelle, Automatisierung und Industrie 4.0 mit sich bringen. Der Fokus liegt auf kommunikationsfördernden Methoden wie Blitzlicht, Positionslinie oder Podiumsdiskussion. Ein besonderes Highlight ist das Kompetenztraining zur Bildung von Sach- und Werturteilen.
Gesamtwerk
Wirtschaft und Ethik
Die Balance zu halten zwischen den Anforderungen eines auf Wachstum ausgerichteten Wirtschaftssystems und den Ansprüchen von sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit im regionalen wie im globalen Maßstab gleicht oft einem Drahtseilakt. Wie kann dies also gelingen? Was früher wie die Quadratur des Kreises wirkte, scheint längst nicht mehr der Logik des Entweder – Oder unterworfen zu sein. Steigendes Umweltbewusstsein und das zunehmende Verantwortungsgefühl für die Folgen alltäglicher Kaufentscheidungen beeinflussen nicht nur das Verhalten einzelner Konsumenten, sondern bestimmen immer mehr auch Geschäftsmodelle und Unternehmensziele. Jedes menschliche Handeln und damit auch Nicht-Handeln steht in einem Zusammenhang mit Mensch und Umwelt und hat damit eine ethische Qualität. Ethische Verantwortung zeigt sich darin, wie man mit dieser Herausforderung umgeht, gedanklich und handelnd. Beispiele, wie sich Akteure auf verschiedenen Ebenen des Wirtschaftsgeschehens der Herausforderung der ethischen Verantwortung stellen, greifen die Praxisbeiträge auf. Sie thematisieren zentrale Aspekte und liefern Stoff für spannende Diskussionen. Aus dem Inhalt: Ordnungsethik und individuelle Moral: Gesellschaftliche Probleme benötigen institutionelle Lösungen Anstoßend oder anstößig? Die wirtschaftsethische Dimension von „Nudging“ Tue Gutes und verdiene Geld damit? Social und Sustainable Entrepreneurship als Beispiele für soziales und nachhaltiges Wirtschaften Konsumieren – reflektiert Entscheidungen treffen: Politischer Konsum am Beispiel Palmöl.
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Willst du mein (Ver-)Käufer werden? - Kaufverträge verstehen
Für Volkswagen-Kunden ging das Jahr 2017 gut los: Im Januar wurde VW zur Kaufpreiserstattung eines dieselbetriebenen, manipulierten Skoda Yeti verurteilt. Legen Sie mit dem Beitrag die Grundagen dafür, dass Ihre Schüler zu "mündigen Verbrauchern" werden, die die Recht und Pflichten aus ihrem Kaufvertrag ebenso gut verstehen wie der Skoda-Käufer. Der didaktische Schwerpunkt liegt auf dem Lösen von lebensnahen Fallbeispielen, anhand derer die Lernenden u. a. erfahren, wer geschäftsfähig ist und wie ein rechtsgültiger Kaufvertrag (nicht) entsteht. Mit einem Vorwissen zum Thema "Gesetzestexte verstehen" und dem Methodenblatt "Think-Pair-Square-Share".
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Money, money, money - was ist Geld und was ist Geld wert?
"Cash ist fürchterlich teuer und ineffizient." Genau deswegen werde Bargeld schon in den nächsten zehn Jahren verschwinden, so Deutsche Bank-Chef John Cryan. Damit löste er Anfang 2016 eine hitzige Debatte aus. Entfachen Sie in Ihrem Klassenzimmer eine ähnliche Diskussion: Bargeld oder Karte? PayPal oder Direktüberweisung? Was ist das Zahlungsmittel der Zukunft? In einem Experiment mit Blechdosen, Bierkronen und Spielgeld erkunden Ihre Schüler, was Geld überhaupt ist bzw. was als solches akzeptiert wird. Mit dem Spiel "Was packe ich in meinen Warenkorb?" zum Thema Verbraucherpreisindex.
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Fachdidaktik der ökonomischen Bildung
Für einen erfolgreichen Wirtschaftsunterricht. Lehrkräfte und Studierende der ökonomischen Bildung können die Herausforderungen eines modernen Wirtschaftsunterrichts an allgemeinbildenden Schulen nur bewältigen, wenn sie sich auf verlässliche fachdidaktische Grundlagen stützen können. Hans Kaminskis Werk führt zuverlässig in wichtige Kernbereiche der Fachdidaktik ökonomischer Bildung ein. Darüber hinaus erhalten Leser praktische Hinweise für die Unterrichtsplanung und Gestaltung.
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Wahlen
Ohne freie Wahlen ist eine Demokratie nicht denkbar. Die Bürgerinnen und Bürger wählen ihre Vertreter für die nächste Legislaturperiode und legen so den politischen Kurs fest. Damit sich die Schülerinnen und Schüler reflektiert über Parteien, Wahlprogramme und Wahlkampfstrategien informieren können, benötigen sie allerdings fundiertes Grundlagenwissen. Welche Rolle spielen Wahlen in unserem politischen System? Wie wählen wir eigentlich? Welche Strategien verfolgen die Parteien im Wahlkampf? Und was passiert nach der Wahl? Die Praxisbeiträge greifen diese Fragen auf. Von der Grundlage des Wahlsystems über den Wahlkampf bis hin zu Koalitionsverhandlungen geben die Unterrichtsvorschläge Anregungen, wie Sie das Thema Wahlen in Ihrem Unterricht aufgreifen können. Aus dem Inhalt: Personalisierung oder Thematisierung? Eine Analyse von Wahlkampfstrategien Was heißt hier Mehrheit – was heißt hier „gerecht“? Vor- und Nachteile des Mehrheits- bzw. Verhältniswahlrechts Wählen – bürgerliche Freiheit in Zeiten der Aufklärung: Koordinationsprobleme mit der Spieltheoretikerin Jane Austen lösen.
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WTO, OPEC, OECD, IWF und Weltbank
Wenn die WTO ihre Arbeit machen würde, bräuchten wir Handelsabkommen wie TTIP nicht. Und wenn der IWF den Griechen kein Geld gibt, warum muss Deutschland es dann? Vorschnelle Kritik an internationalen Organisationen ist weit verbreitet. Doch obwohl diese permanent in den Nachrichten auftauchen, wissen die wenigsten Jugendlichen, wie WTO, IWF und Weltbank funktionieren und warum es sie gibt. In dieser stark didaktisch reduzierten Unterrichtseinheit erarbeiten sie sich deshalb in einem Lernzirkel die Grundlagen der komplexen Gebilde und reflektieren deren Arbeit kritisch.
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Wirtschaftskreislauf I - Haushalte und Unternehmen
Der Film zeigt den einfachen Wirtschaftskreislauf: Haushalte und Unternehmen tauschen Güter und Dienstleistungen gegen Geld, wobei Letzteres vom Haushalt an das Unternehmen geht. Haushalte bieten Unternehmen Arbeitskraft, wofür die Unternehmen wiederum mit Geld bezahlen. Die Ströme laufen entgegengesetzt.
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Armut
Es wird zwischen der absoluten, also existenzbedrohlichen, und der relativen Armut unterschieden. In den Industrieländern wie Deutschland ist relative Armut weiter verbreitet, sie betrifft etwa 15,6 % der Bevölkerung. Der Film nennt Risikogruppen und die Grundabsicherungen, mit denen der Staat gegen die Armut vorgeht.
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Inflation
Wenn das Preisniveau steigt und die Kaufkraft sinkt, ist dafür die Inflation verantwortlich. Der Film erklärt, was der Verbraucherpreisindex ist und wie die Inflationsrate andauernd überwacht wird. Auch die Quantitätstheorie wird erklärt: Eine steigende Geldmenge bei gleichem Angebot löst eine Inflation aus.
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Geldanlage I
Weshalb bezahlt die Bank Zinsen für ein Sparguthaben, wovon lebt die Bank? Diese Fragen beantwortet der Film in Animationen und Grafiken. Die verschiedenen Möglichkeiten, das Geld anzulegen, ob in einem Sparbuch, in Aktien oder in Staats- bzw. Unternehmensanleihen werden vorgestellt und mit einfachen Rechenbeispielen erläutert. Der Film geht besonders auf die Aktie ein und stellt die verschiedenen Formen und Handelsplätze vor. Die Formeln, nach denen die Rendite errechnet werden kann, wie man den Anteil der einzelnen Aktie am Unternehmenskapital ausrechnet, wird in Animationen dargestellt. Zusatzmaterial: 69 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 8 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Wegwerfgesellschaft
Allein in Deutschland landen jedes Jahr elf Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Und für einen kleinen Teil davon ist auch Familie Nicosia aus Köln verantwortlich. Der Film begleitet die siebenköpfige Familie eine Woche lang, um zu dokumentieren, wie viel Essen bei ihnen in der Mülltonne landet. Viel Geld verschwindet beim Essen. Teuer eingekaufte Lebensmittel, die dann ungegessen im Müll landen. Dass Essen einfach so im Müll landet, ist kein Phänomen, das nur bei Familie Nicosia vorkommt. Die meisten von uns würden zu derselben Erkenntnis gelangen. Der Film erklärt, wo die Probleme entstehen und wie man, z. B. durch planvolles Einkaufen, die Lebensmittelverschwendung vermeiden bzw. stark reduzieren kann. Zusatzmaterial: 33 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 6 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Unternehmensformen
Unternehmen in Deutschland können mehrere verschiedene Rechtsformen haben. Der Film stellt die Einzelunternehmen, die Personengesellschaften und die Kapitalgesellschaften vor. Genauer betrachtet werden neben dem Einzelunternehmen die GbR, die OHG und die KG sowie die Kapitalgesellschaften GmbH und AG.
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Staatsverschuldung
Sind die Ausgaben des Staates höher als seine Einnahmen, kann er Schulden machen, indem er Kredite und Darlehen aufnimmt oder Anleihen ausgibt. Der Film erklärt die Staatsverschuldung und inwiefern sie Sinn machen kann, weist aber auch auf die Risiken hin. Der Begriff der Schuldenbremse wird erläutert.
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