Unterrichtsmaterialien Spiele und Bewegung: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Bewegte Schule 3-6
Eigentlich wissen wir es schon lange: Stundenlanges unbewegliches Sitzen ist dem Lernen nicht förderlich. Gezielte körperliche Bewegung ist für den Lernprozess von grundlegender Bedeutung. Doch es ist schwierig, im Alltag bewegtes Lernen zu realisieren. Dies gilt für alle Schulstufen. Zum ersten Mal verfügen Sie jetzt über eine Sammlung von Entspannungs-, Konzentrations- und Geschicklichkeitsübungen, die Sie jeweils für 3–10 Minuten ohne grosse Vorbereitung in den Unterricht aller Fächer einbauen.
Gesamtwerk
Sportspiele vermitteln
Sportspiele gehören zu den beliebtesten Inhalten des Sportunterrichts. Aber wo setzt man an? Bei den Anfängern oder gibt man den "Könnern" nach, die "ihr" Spiel lautstark fordern? Hier setzt dieses Heft an: Vermitteln heißt in erster Linie, die Schüler in den Mittelpunkt zu stellen. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen Ihnen, wie man mit den unterschiedlichen Vorerfahrungen der Schüler umgehen kann, wie man die Schwierigkeiten der schwächeren Schüler besser berücksichtigt oder die Regeln eines Spiels pädagogisch sinnvoll verändern kann.
Aus dem Inhalt:
Wir spielen fair!
Wie ein Hand-Ballspiel entsteht
Mit dem Aufschlag beginnt das Spiel
Gesamtwerk
Turnen
Erfolgserlebnisse im Turnen sind etwas Besonderes, da es für die meisten zu einer Sportart geworden ist, in der sie sich nur wenig zu Hause fühlen. Erste Begegnungen mit den klassischen Geräten sollten deshalb so motivierend sein, dass erste Ängste abgebaut werden und der Wunsch entsteht, sich erneut der Herausforderung Turnen zu stellen. Deswegen bieten Ihnen viele der Beiträge spielerische Zugänge. Lassen Sie Ihre SchülerInnen z.B. mit dem Minitrampolin über sich hinauswachsen, den spektakulären Wandsalto ausprobieren oder als Superheld Mario unterschiedliche Stationen zum Springen an Geräten erfinden und ausprobieren!
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Gesamtwerk
Methoden Werkzeuge
Methodenwerkzeuge im Sportunterricht? – Mancher wird sich vielleicht verwundert fragen, was damit gemeint ist. Ein auf den ersten Blick eher technisch anmutender Begriff, der in der pädagogischen Welt noch etwas fremd ist. Dabei ist nicht alles neu, was unter dieser Bezeichnung daher kommt. Ein bekanntes Methodenwerkzeug ist beispielsweise das so genannte Gruppenpuzzle. Dieses Verfahren, entstanden im Kontext des Kooperativen Lernens, strukturiert eine Gruppenarbeit in besonders effektiver Weise. Methodenwerkzeuge wie dies sind allerdings kein modischer Selbstzweck, sondern sie dienen den unterrichtlichen Absichten des Lehrers. Außerdem ist nicht jede Arbeitskarte oder jedes Plakat gleich ein Methodenwerkzeug; worauf es ankommt, ist der bedachte Einsatz. Wie zum Beispiel ein einfaches Plakat mit Gesprächsregeln zu einem echten Methodenwerkzeug wird, lesen Sie auf Seite 12. Eine Fülle von weiteren Werkzeugen erwartet Sie in diesem Heft. Die Autoren sind von ganz typischen und alltäglichen Vermittlungsproblemen ausgegangen und haben vielfältige Lösungen entwickelt: So fördert der Baustein-Arbeitsplan die Leistungsbereitschaft (Seite 34), der Lückentext regt die Kreativität an (Seite 43), und die Punktabfrage optimiert Auswertungen mit der Klasse (Seite 46). Die Beiträge zeigen, wie Lehrerinnen und Lehrer auf die alltäglichen Herausforderungen des Sportunterrichts antworten – methodisch durchdacht und praktikabel. Damit wird deutlich, wie Unterrichtsentwicklung machbar wird, auch und gerade «von unten».
Gesamtwerk
Rollen und Fahren
Dem Thema "Rollen & Fahren" wird nicht nur in den Rahmenplänen der unterschiedlichen Bundesländer mehr Raum eingeräumt, auch die Schulen verfügen heute zum großen Teil über viel mehr Materialien. Rollbretter, Pedalos und Inlineskates sind heute schon in vielen Schulen vorhanden, Skateboards, Scooter (Roller) und Einräder können einige Schüler von Zuhause mitbringen. So steht der Umsetzung der attraktiven Unterrichtsideen nichts mehr im Wege: Lassen Sie Ihre Schüler z.B. verschiedene Fortbewegungsmöglichkeiten mit Rollbrettern, Scootern und Pedalos ausprobieren sowie eigene Parcours und Spiele entwickeln. Oder wandeln Sie die Sporthalle in einen Skatepark um, in dem sich auch schon die jungen Schüler sicher mit dem Skateboard bewegen können. Anfänger Erlernen das Inlineskaten mit Musik und für fortgeschrittene Schüler wartet mit IInlinehockey eine ganz neue Herausforderung.
Gesamtwerk
Gemeinsam turnen
Für viele Schülerinnen und Schüler haftet dem Turnen der Makel des Langweiligen und Gestrigen an. Keine coolen Moves, sondern schmerzhafte Aufschwünge am Reck, wenig Dynamik, dafür viel Warterei in der Riege. Auch bei so manchem Sportlehrer steigen vielleicht Erinnerungen an die muffige Turnhalle und den unvermeidlichen Turnbeutel auf. Turnen steht auf der Hitliste des Sportunterrichts sicher nicht ganz oben. Soweit die Klischees. Schaut man aber genauer hin, zeigt sich: Das Schulturnen hat sich ebenso wie das breitensportliche Turnen geöffnet und sich vom einst übermächtigen Vorbild der Kunstturnerei befreit. Im Kern bedeutet Turnen nun schlicht, «erfinderisch und mit bewegungsgestalterischem Anspruch mit Objekten oder Geräten umzugehen» – stützend, hängend, springend oder sonstwie in Aktion (Seite 4). Mit dieser Einfachheit eröffnen sich neue Möglichkeiten. Es geht weg von den nachgeahmten Figuren des so genannten formgebundenen Turnens hin zu einer gestalterischen Beteiligung der Schüler; weg vom Üben für die möglichst hohe Punktzahl, den einen Augenblick der Bewertung durch Lehrer oder Jury, auf den ehedem alles hinauslief. Gemeinsames und Kooperatives, Planung und Präsentation erfordern mehr als nur die isolierte Fertigkeit einer turnerischen Figur (Seite 36). Ob am Bewegungsparcours (Seite 26), bei der Gruppenakrobatik (Seite 21) oder sogar im Wasser (Seite 16) – die Beispiele in diesem Heft zeigen, was gemeinsames Turnen ausmacht: Wo Bewegungen sonst nur funktional dem Erfolg (Tore und Punkte, Zeiten und Weiten) dienen, stehen sie beim Turnen ganz im Zentrum. Sie sind nicht nur ein Mittel, sondern ästhetischer Selbstzweck. Und vieles, was an alberner Verkleidung und Clownerie das Turnen aufpeppen soll, ist ganz und gar unnötig. Die Gründe und Beispiele liefert dieses Heft.
Gesamtwerk
Tanz Aufgaben
Aufgaben sind der Dreh- und Angelpunkt von Unterricht. Sinnvoll gestellt fordern sie die Schülerinnen und Schüler heraus, motivieren und sind produktive «Lücken», die es wissens- und könnensmäßig zu schließen gilt. Wie wichtig gute Aufgaben für die Qualität von Unterricht sind, wissen wir auch aus anderen Fächern. So haben sich groß angelegte Modellprojekte in den Naturwissenschaften und in Mathematik die Verbesserung der so genannten «Aufgabenkultur» auf die Fahnen geschrieben. Im Klartext: Es geht darum, Aufgaben zu entwickeln, die unterschiedliche Lösungswege ermög lichen, früher Gelerntes systematisch wiederholen und mit Neuem verknüpfen sowie zur Übertragung auf neue Problemstellungen anregen. Nun müssen aber die «klassischen» Aufgaben im Sport unterricht nicht gleich alle über Bord geworfen werden – im Gegenteil. Ob eine Aufgabe «gut» ist oder nicht, entscheidet auch der Kontext, in dem sie gestellt wird. Variable Lösungsansätze, Diskussion und Interpretation lassen auch klassische Aufgaben zu interessanten und wertvollen Elementen des Sportunterrichts werden. Im Bereich Tanz spielen Aufgaben eine ganz besondere Rolle. Erstens sind hier Beispiele für gehaltvolle Aufgaben rar. Zweitens ist Tanz für viele Lehrkräfte immer noch ein unsicheres Terrain, für das sie sich mehr Orientierung wünschen. Wer eine Idee davon hat, wie man eine Aufgabe fi nden oder gar selbst konstruieren kann, gewinnt Sicherheit im methodischen Handeln. Neben Beispielen für aufgabenorientierten Unterricht fi nden Sie deswegen in diesem Heft auch einen Kartensatz, der Ihnen die Konstruktion von Aufgaben erleichtert. Sie können ihn zuhause für die Unterrichtsplanung einsetzen, gemeinsam mit den Schülern als kreativen Input nutzen oder Tanzstücke und Choreografi en damit analysieren. In diesem Sinne: Wagen Sie Neues und tragen Sie dazu bei, Tanz im Sportunterricht zu etablieren. Ich wünsche Ihnen kreative und spannende Tanz-Stunden!
Gesamtwerk
Power in der Luft
Viele spektakuläre und faszinierende Bewegungen spielen sich gerade in der Höhe ab. Diese Ausgabe von Sport&Spiel zeigt, wie vielfältig diese Bewegungen sein können. Dabei machen den Schülern besonders die Sprünge auf dem Trampolin Spaß, aber auch die Bewegungen an den Ringen und auf dem Trapez werden hier thematisiert. Lassen Sie sich anregen, Ihren Schülerinnen und Schülern den Stabhochsprung anzubieten oder sie kunstvolle erste Sprünge ins Wasser des Hallen- oder Freibads ausprobieren zu lassen. Sie werden sehen – Bewegungen in der Luft sind etwas ganz Besonderes und auch für Ihre Schüler eine tolle Unterrichtseinheit! Aus dem Inhalt: Durch die Sporthalle fliegen Erste Kunststücke an Ringen und Trapezen lernen Footbag Freestyle Von den Basic Kicks zum Circle Kicken Springen am großen Trampolin Sicher zu einer individuellen Trampolinkür Motorische Basisqualifikationen Interview mit Prof. Dr. Dietrich Kurz und Dr. Thomas Fritz
Gesamtwerk
Leichtathletik
Laufen, Werfen, Springen:Dieses Themenheft bezieht sich auf alle drei Gebiete der Leichtathletik!Viele Anregungen und Tipps sollen Ihnen zeigen, wie auch schwächere Schüler motiviert werden können und warum Disziplinen, wie z.B. der Dreisprung durchaus auch einmal als Highlight eines Oberstufen-Kurses thematisiert werden sollten. In der Rubrik "Forschung in Bewegung" erfahren Sie außerdem, wie jugendliche Diabetiker trotz ihrer Krankheit erfolgreich am Sportunterricht teilnehmen können und was dabei zu beachten ist. Aus dem Inhalt: Drunter und drüber!Leichtathletische Grundlagenbildung an Hindernissen Gruppen-Mehrkampf-Bingo Schulung elementarer leichtathletischer Bewegungen Praxistipp Weitsprung Den Anlauf im Weitsprung optimiere
Gesamtwerk
Bewegungsdiagnose
In dieser Ausgabe geht es um eine pädagogisch verstandene Bewegungsbeobachtung, die sich nicht in der Benotung erschöpft, sondern die Fähigkeiten der Schüler fördert. Eine Diagnostik, die nicht Schwächen sucht, sondern Stärken findet. Letztlich geht es um den Blick auf die individuellen Potenziale der Schüler. Die Beiträge dieser Ausgabe machen Sie auf neue oder wieder entdeckte praktikable diagnostische Ansätze aufmerksam. Sie zeigen Ihnen ganz konkret, wie Sie Ihren Unterricht organisieren können, sodass Zeit und Raum für Beobachtungen entsteht und wie Sie diese verlässlich dokumentieren können.
Aus dem Inhalt:
Koordination & Co. im Zoo
Wie bewegen sich Kinder zu Musik?
Das Aufwärmen förderdiagnostisch nutzen
Bewegungsdiagnose im Volleyball
EXTRA Markus Stobrawe/Alexander Jamil"...und Schnitt!"Filmen im SportunterrichtBitte beachten Sie die Videoclips zum Download!Aus rechtlichen Gründen sind die Clips ohne Musik.
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Sportprojekte
Nutzen Sie die Ideen aus diesem Heft und setzen Sie ein Sportprojekt an Ihrer Schule um! Sie erhalten Anregungen, um innerhalb eines Kurses, einer AG oder über den Zeitraum einer ganzen Woche projektartig zu arbeiten. Aus dem Inhalt:Das Golf-ABC in der Schule Schüler entwickeln Winterspiele für die Sporthalle Kanu-AG & Hausaufgabenhilfe
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Handball vermitteln
Wussten Sie es? Die Handball-WM steht ins Haus! Deutschland ist wieder einmal Gastgeber einer (Männer-) Weltmeisterschaft. Während dieser Text entsteht, sind es noch 77 Tage. Am 19. Januar 2007 ist Anwurf im Auftaktspiel Deutschland gegen Brasilien. Berlin und Köln, Wetzlar und Lemgo sind nur einige Stationen dieses Handball-Events. Die interessante Mischung von Spielorten wird nur noch von den exotischen Teams übertroffen. Wer wüsste schon, dass zum Beispiel das eisige Grönland mit von der WM-Partie ist? Ein echter Handballzwerg unter den Nationen, denn Grönland hat nur ein paar Einwohner mehr als die Handballhochburg Lemgo im Lippischen. Aber Handball hat noch mehr zu bieten als Grönland oder Lemgo. Die vielen Beitragsangebote für dieses Heft zeigen, dass es immer noch eine attraktive Schulsportart ist. Die Vorteile für den Unterricht: Das Spiel ist leicht zu organisieren, der Raum- und Gerätebedarf ist gering, die Regeln sind einfach. Die Schülersicht dagegen ist häufig bestimmt von der Angst vor dem hart geworfenen Ball oder dem ruppigen Gegner – Handball also nur ein Thema für Raubeine? «Auf keinen Fall!», meinen unsere Autoren und zeigen in ihren Beiträgen, wie man Handball «schmerzfrei» und schülerorientiert vermittelt. Noch ein Gedanke zur Handball-WM: Warum nicht dieses Event als Anlass nutzen, um den Unterschied zwischen Medien-Sport und Schul-Sport klar zu machen?! Hier bietet sich eine wunderbare Chance zur Klärung des großen Schülermissverständnisses, nach dem «der Sport» in der Schule genau so zu sein habe wie im Fernsehen. Die Gelegenheit ist günstig, schließlich spielt Grönland nicht alle Tage in Lemgo.
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Sport in der Ganztagsschule
Das Thema Ganztagsschule in Zahlen: vier Milliarden Euro, knapp 5.000 geförderte Schulen, davon etwa die Hälfte Grundschulen. Nüchterne Daten, hinter denen sich aber eine brisante Entwicklung verbirgt. Werfen wir einen Blick darauf: Offensichtlich ist das Projekt Ganztag in Bewegung gekommen und das Thema wird für viele Lehrer wichtig. Was jedoch den Schulsport angeht, ergibt sich ein etwas anderes Bild. Obwohl Sport und Spiel zu den attraktivsten Nachmittagsangeboten gehören, obwohl Sport und Spiel in der Freizeitwertskala von Kindern und Jugendlichen ganz weit oben rangieren, treten Sportlehrerinnen und Sportlehrer im Ganztag offenbar kaum in Erscheinung. Während der Vorbereitungen zu diesem Heft gelang es uns nur mit Mühe, Lehrer ausfindig zu machen, die sich aktiv an der Gestaltung des Ganztagsbetriebs beteiligen. In der Regel übernehmen Übungsleiter, seltener eigens ausgebildete Schüler, die Anleitung der Angebote. Soweit so gut, denn wenn es keine Lehrerstunden für den Nachmittagsbereich gibt, kann man auch nicht erwarten, dass sich die Lehrkräfte dort in ihrer Freizeit engagieren. Aber dann sind doch die Sportlehrer sicherlich im Rahmen von Fachkonferenzen an der Konzeption und Planung des Ganztagsschulsports beteiligt, oder? Wieder negativ, auch hier gab es wenig Resonanz. Sportlehrer als Komparsen in diesem bildungspolitischen Stück? Man glaubt es kaum, zumal die Ganztagsinitiative berufspolitisch eine ziemlich wichtige Entwicklung ist. Wird die verschlafen, kann es nur das böse Erwachen geben, denn: Irgendeine nicht unwichtige Person wird irgendwann fragen, wozu man überhaupt teure Sportlehrer braucht, wenn den Job doch offenbar auch qualifizierte Übungsleiter aus den Vereinen übernehmen können. – Auch wenn wir meinen, die Antwort bereits zu kennen (immerhin sind Vereinssport und Schulsport zwei völlig verschiedene Welten), müssen die Lehrerinnen und Lehrer als Profis für den Schulsport mit ins Boot. Aber sie müssen auch einsteigen dürfen – und wollen.
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Power im Gelände
In der Hoffnung auf schönstes Herbstwetter haben wir ein Themenheft konzipiert, das vor allem Unterrichtsanregungen und -modelle präsentiert, die Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern „open air“ umsetzen können. Sicher sind viele der Anregungen in „Power im Gelände“ auch bei „Schmuddelwetter“ realisierbar; spätestens jedoch dann, wenn die Frühlingssonne den Drang der Kinder nach draußen wieder stärker werden lässt. Die Beiträge von Gabriele Müller „Spiele für draußen“ (eine umfangreiche Spielesammlung) und Marion Burscheidt „Nordic Walking in der Schule“ (ein Einstieg in die noch recht neue Sportart) richtet sich vor allem – aber nicht nur – an jüngere Schülerinnen und Schüler. Ein Beitrag zum Orientierungslauf darf natürlich nicht fehlen, geht es doch hier kreuz und quer durchs Gelände. Klaus Prunsche bietet Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten einer Realisierung insbesondere in Primar- und Mittelstufe. Die Beiträge von Elisabeth Sahre „Triathlon“ und Philip Rebischke „Mit Skates & MTB auf Exkursion“ richten sich an ältere Schüler, da sie ein hohes Maß an Selbstständigkeit voraussetzen. Das Unterrichtsmodell „Jogging-Meile“ von Arno Meyer ist zwar an einer Berufsschule entstanden, aber hervorragend auch für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I geeignet, die auch nicht von sich aus gerne auf Zeit ausdauernd laufen. Doch nicht nur in den Praxisthemen geht es darum, sich auszupowern. Auch die Beiträge des Magazins enthalten viele wertvolle Ideen und Hinweise.
Gesamtwerk
Lebenskunst
Welchen Beitrag leistet der Sport für ein "gutes Leben"?
In diesem Heft geht es um die Frage, welchen Anteil der Sport an einer gelingenden Lebensführung haben kann. Die Praxisbeispiele zeigen, wie der Sportunterricht Interessen der Schüler aufgreift und so die Schüler befähigt, eigenes Sporttreiben kompetent und selbstverantwortlich auf ihrem weiteren Lebensweg zu nutzen.
Aus dem Inhalt:
Die etwas andere Turnfeier
Ein Schülertriathlon – hausgemacht!
Nicht feige, nicht verwegen – aber mutig
Die Rhythmisierung des Tagesablaufs
Lebenslauf(en) in Etappen
Schulprojekt Beach-Volleyball
Wir sitzen alle in einem Boot!
"Fußball ist unser Leben"?
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