Unterrichtsmaterialien Gottesdienst: Ganze Werke
91 MaterialienIn über 91 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Religion
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Gesamtwerk
Andachten mit Kindern und Jugendlichen
20 Minuten mit Grundschulkindern, 30 Minuten mit älteren Kindern und Jugendlichen: Katharina Gralla hat altersspezifische Modelle entwickelt für die regelmäßige Andacht innerhalb der Schulkultur.Welche Inhalte und Formen brauchen Andachten, die Kinder und Jugendliche ansprechen und nicht langweilen? Das Arbeitsbuch bietet Modelle und Bausteine für spezifische Altersgruppen. Dabei geht es um mehr als nur gelingende Momente – es geht darum, dass in der Praxis, im Erleben Zugänge zu gelebter Religion gefunden werden. Gerade kirchenferne und religiös nicht sozialisierte Kinder und Jugendliche erhalten durch diese niedrigschwelligen Modelle die Gelegenheit, den christlichen Glauben kennenzulernen, religiös sprachfähig zu werden, mitzureden und mitzufeiern: einfach mal und immer wieder. Katharina Gralla ist Journalistin und Theologin; seit 2007 arbeitet sie als Schulpastorin an der ev. Wichern-Schule in Hamburg.
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Lutherisch – was ist das?
The central theses of Martin Luther are presented in eight independent sections, providing pupils in secondary schools with an introduction to the most important contents of Luther's theology. The general themes are presented in detail, and didactic and methodological comments are then supplied to support work with the materials included.This volume is suitable for a systematic course of about 4 weeks' time. The practical templates, however, can be used individually on their own. Dr. theol. Volker Leppin ist Professor für Kirchengeschichte an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Er ist u.a. Herausgeber der Unterrichtsmaterialreihe Martin Luther – Leben, Werk und Wirken.
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Lutherisch - Was ist das?
In sieben abgeschlossenen Bausteinen werden zentrale Thesen Luthers behandelt. Im Rahmen der Lutherdekade lernen SchülerInnen der Sekundarstufe I so wichtige Inhalte seiner Theologie kennen. Hierbei erfolgt zunächst eine grundlegende Einführung in die Thematik. Didaktisch-methodische Kommentare unterstützen die Arbeit mit den Materialien.Der Band eignet sich für einen systematischen Durchgang von ca. vier Wochen. Die praxisbezogenen Arbeitsmaterialien sind aber in sich abgeschlossen und können auch einzeln verwendet werden.
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Kirche und Christentum - Grundwissen für Historiker
Was sind Sakramente? Um welche Lehren stritten Katholiken, Lutheraner und Calvinisten? Wie waren die europäischen Kirchen organisiert? Was besagt Max Webers Protestantismusthese? Überall stößt man im Geschichtsstudium auf die Spuren von Kirche, Frömmigkeit und Religion. Wer hier nachliest, wird präzise über die wesentlichen Begriffe und Zusammenhänge informiert. „Kirche und Christentum“ bietet die Wissensgrundlagen für viele Vorlesungen, Seminare und Prüfungen.
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Methodisches Kompendium für den Religionsunterricht 1
Jeweils in historischem, systematischem und praktischem Zugriff werden dabei u.a. behandeltGruppen- und Projektunterricht, Programmiertes Lernen, Gesprächsmethoden, Erzählen, Texterschließung, Üben/Wiederholen/Prüfen, Bildnerisches Gestalten, Sprechzeichnen, Arbeiten mit Kunst, Karikaturen, Fotos, Folien und audiovisuellen Medien, Musik und Lied, Spielformen, Meditation und Stilleübungen. Grundfragen religionsunterrichtlichen Methodeneinsatzes eröffnen die Reflexion, Methodenspezifika in gymnasialer Oberstufe und beruflichem Schulwesen schließen sie ab. Alle Artikel enthalten weiterführende Literaturhinweise. Ein Anhang mit methodischer Auswahlbibliografie und Namen- und Sachregister erleichtert die Arbeit mit dem Kompendium und macht es für Studierende und Praktizierende des Religionsunterrichts zum unverzichtbaren »Dokument« verantwortlichen Methodengebrauchs. Dr. Gottfried Adam ist emeritierter Professor für Religionspädagogik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Bibelillustrationen und Kinderbibeln gehören zu seinen Forschungsschwerpunkten.
Verwandte Themen
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Weltreligionen
Seit es Menschen gibt, beschäftigen sie sich mit der Frage woher das Leben kommt, wie es nach dem Tod weitergeht und was das Leben eines Menschen trägt. Schon immer haben die Menschen ihrer Hoffnung Ausdruck gegeben, dass sie in ihrer Existenz nicht alleine gelassen sind, dass es einen höheren Grund gibt, der das Leben schenkt, behütet und schließlich bewahrt. Je nach Kulturkreisen bildeten sich in der Geschichte der Menschheit unterschiedliche Glaubensvorstellungen und Religionen heraus. Viele dieser Kulte und Religionen verschwanden wieder oder gingen in anderen neuen Glaubenswelten auf. Doch einige dieser Religionen konnten sich im Wandel der Jahrtausende erhalten und prägten und prägen die Lebens- und Vorstellungswelten der Menschheit - die Weltreligionen. Zusatzmaterial: Sprechertexte; 2 Farbfolien; Arbeitsblätter; Bildungsstandards; Lehrpläne; Rahmenpläne.
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Diskursive Religionspädagogik
Der Titel ist durchaus programmatisch zu verstehen: Wie der christliche Glaube überhaupt verfügt das Lernen christlicher Religion nicht über seine Sache. Es ist ihr am nächsten, wenn es zu ihr unterwegs ist; darum ist nicht die Vermittlung vorgängig festlegbarer Stoffe, sondern die offene und gemeinsame Suche nach dem, was Menschen vom Evangelium her zukommt, die Kontur christlichen Lernens. Diese These reflektiert Ingrid Schoberth sowohl in der Diskussion der religionspädagogischen Grundlagen als auch mit besonderem Bezug auf ihre Konkretion in religiösen Lernprozessen.Religionspädagogik im Diskurs ist darum mehr als eine intellektuelle Auseinandersetzung mit christlicher Religion; sie zielt auf ein Lernen mit Vernunft und allen Sinnen, das im Hin- und Hergehen in vielfältigen Bezügen mit den Lehrenden und Lernenden in ein kritisch konstruktives Gespräch kommt. Dabei geht es um die Tiefendimensionen ihres Lebens inmitten der mannigfaltigen Angebote, Zumutungen und Konkurrenzen, wie sie die Gegenwartskultur kennzeichnen. Der Diskurs will auch die Lehrenden dazu ermutigen, christliche Religion in der Vielfalt ihrer Bezüge aufzusuchen, gerade dort, wo sie eher vorläufig und wenig artikuliert erscheint. Im Diskurs wird das gewürdigt und auf neues Verstehen hin erprobt, was sich anfänglich und erst in Spuren zeigt. Nur wo solche interessierte Offenheit sich ereignet, kann dann auch die Eigenart des christlichen Glaubens in religiösen Lernprozessen sichtbar werden: Unterricht in christlicher Religion ist dann bei seiner Sache, gerade weil er sie nicht hat. Dr. Ingrid Schoberth ist Professorin für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
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Filme für Religionsunterricht und Gemeinde
Jesus, Gott und Martin Luther im Unterricht? – Geeignete Filmszenen können veranschaulichen und lebendig machen. Das Nachschlagewerk ermöglicht es Religionspädagogen, schnell und praxisnah das Richtige zu finden. Unter Stichwörtern von »Abraham« bis »Wunder« sind über 100 Filme sachgerecht sortiert; jeder wird kurz vorgestellt und unter religionspädagogischen Gesichtspunkten beleuchtet. Tipps zur Filmbeschaffung, -vorführung und unterrichtlichen Behandlung runden den handlichen Helfer ab. Die Palette der Filme reicht vom klassischen Bibel-Film über Anne Frank bis hin zu Matrix und Lola rennt., Manfred Tiemann, Studium der Evangelischen Theologie und Germanistik, Studiendirektor i.R., ist Autor zahlreicher Publikationen zu den Themen Religion und Film, u.a. »Jesus comes from Hollywood« und »Filme für Religionsunterricht und Gemeinde«.
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Glaub ich!
Mit Kindern über den Glauben reden – das heißt auch, sie an spezifische Inhalte ihres Glaubens heranzuführen: Was verbindet Christen? Was unterscheidet die Konfessionen? Im Unterricht mit »Glaub ich!« erweitern die Kinder ihre religiöse Kompetenz, insbesondere können sie: verschiedene christliche Überzeugungen und Ausdrucksformen entdecken; Gemeinsamkeiten und Unterschiede christlicher Konfessionen wahrnehmen und beschreiben; respektvoll über die Begründungen für die jeweilige Überzeugung und Ausdrucksform kommunizieren; sich intensiv mit Fragen des Glaubens auseinandersetzen, dabei ihre persönlichen Glaubensüberzeugungen wahrnehmen, ausdrücken und vertreten; sich mit religiöser Sprache beschäftigen, vor allem mit dem Bekenntnis, und dieses von anderen Sprachformen (wie z. B. Gebet) unterscheiden. Ramona Richter ist akkreditierte Fortbildnerin für Religionspädagogik und Mediation. Sie lebt in Hessen, ist aber auch in anderen Bundesländern tätig.
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Grundkurs Dogmatik
Theologische Dogmatik hat sich in abstrakten Begriffen verfestigt, die heute oft schwer oder gar nicht mehr verständlich sind: Schöpfung, Sünde, Glaube und Gott haben entweder in unserer Sprache eine andere Bedeutung angenommen oder sind zu Fremdworten geworden. Dogmatische Arbeit muss die Großbegriffe geradezu zerbrechen, um die Wahrheit und Erfahrung, die sie enthalten, wieder zu entdecken. Das Werk behandelt die Themen des Apostolischen Glaubensbekenntnisses und die methodischen Grundprobleme der Dogmatik. Die dogmatischen Texte werden jeweils durch Wortmeditationen eingeleitet, dies erleichtert den Zugang und dient als Brücke für die Praxis.
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Hirten und Könige
Die Reihe TOP TEN macht Wissen spannend. Kompetenzen werden eingeübt und trainiert, Fantasie und Engagement angeregt. Die Kopiervorlagen sind selbsterklärend und vielseitig einsetzbar: bei Projektwochen, Freiarbeitsphasen, Nachmittags-AG, Spiele-Nachmittagen, … Das Hirtenmotiv ist ein roter Faden, der sich durch die Bibel zieht. Er zieht sich auch durch dieses Heft und führt schließlich zu einem Memory, das als Erfolgskontrolle verwendbar ist, dessen Motive aber auch die Bastelvorlage für einen bleibenden Zimmerschmuck abgeben. Die Kinder entdecken Menschen und Schicksale. Sie sehen, wie Menschen in biblischen Zeiten lebten und was die Geschichten von damals mit heute zu tun haben. Überdies haben sie am Ende Kompetenzen im Umgang mit der Bibel gewonnen, die getestet werden können (Bibelquiz). Dr. Martina Steinkühler ist Professorin für Gemeindepädagogik an der ev. Hochschule Berlin und Autorin religionspädagogischer Literatur, u.a. einer Erzählbibel und einer Bibeldidaktik.
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Gott, steh mir bei!
Die Frage nach Gott ist besonders akut, wo Leid, Schmerz und Trauer ins Leben einbrechen. Darum ist es wichtig, auch traurige Erfahrungen im Religionsunterricht zu thematisieren und den Umgang mit ihnen einzuüben, zum Beispiel das Klagen, Bitten, Fragen – Gebete zu Gott. Die Auseinandersetzung mit dem Geschick Hiobs, mit Jesu einsamem Ringen in Gethsemane, mit Klagepsalmen der Bibel kann ebenso helfen wie die Beschäftigung mit lebensweltlichen Anlässen und Ereignissen. Zu schwer für Grundschulkinder? Nicht, wenn die Impulse und Materialien auf sie zugeschnitten sind – behutsam, kreativ, ganzheitlich. Magdalene Pusch ist Grundschullehrerin mit den Schwerpunktfächern ev. Religion und Musik. Sie schreibt Musicals und Kinderlieder.
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Beten: Mit Gott reden
Die Beiträge in diesem Heft diskutieren das Beten grundsätzlich, und sie zeigen unterschiedliche Facetten des Umgangs mit dem Gebet in Formen, Situationen und Anlässen. Für das individuelle und gemeinsame „Reden mit Gott“ geben sie vielfältige Anregungen zum Kennenlernen und Einüben einer rituellen Praxis im Religionsunterricht, in der Klasse und im Schulleben. „Wenn das Beten sich lohnen tät, was meinste wohl, was ich dann beten tät“, singt Wolfgang Niedecken mit der Gruppe BAP. Die Option für das Beten offenzuhalten als eine Möglichkeit des Menschseins, die zu ergreifen ist, wenn es darauf ankommt – das sollte der Religionsunterricht leisten können. Auch Ihnen persönlich – als Mensch und als Lehrerin oder Lehrer – wünsche ich diese Option.
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Geh mit Gott!
Wenn Abraham »dran« ist und im Klassenzimmer dabei stets auch die Erfahrungen der Kinder zur Sprache kommen, dann kann die Erfahrung wachsen, dass Religion und Bibel mit mir, mit meiner Welt, mit meinem Heute zu tun haben. Die Kinder begleiten Sara und Abraham auf ihrem Weg ins Ungewisse, erleben sie dankbar, enttäuscht, ungeduldig, staunend und zweifelnd. Sie erfahren, wie Sara, die so gern Mutter wäre, und Abraham, der Gott folgt ohne zu fragen, mit ihren Gefühlen und Erfahrungen umgehen: Sie tragen sie vor Gott – eine Möglichkeit auch für mich? Der Band enthält flexible und unmittelbar einzusetzende, erprobte Vorschläge für den Unterrichtsverlauf und zahlreiche Kopiervorlagen. Beate Peters ist Dozentin für den Bereich Grundschule im Religionspädagogischen Institut Loccum.
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Schuld haben – neu anfangen
Schuld, Sünde und Scham – Vergebung und Verzeihung
Der Umgang mit Schuld und die Vergebung wird an biblischen Geschichten wie
dem Gleichnis vom barmherzigen Vater (anhand einer Kartei mit acht Darstellungen aus der Kunst und aus Kinderbibeln sowie einem Freiarbeitsmaterial),
der Geschichte vom Zöllner Zachäus
dem unbarmherzigen Knecht
und einer Bildsammlung von symbolischen Darstellungen (die eigene Schuld wegschieben, sich bei jemandem entschuldigen, die Schuld eines anderen mittragen) thematisiert.
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