Unterrichtsmaterialien Christentum: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Christliche Feste und Bräuche im Jahreskreis
Anhand spielerischer Methoden erarbeiten Ihre Schüler zentrale Feste und Bräuche des Weihnachtsfestkreises (z. B. Advent, Nikolaus, Weihnachten, Dreikönig), des Osterfestkreises (z. B. die Fastenzeit, die Karwoche, Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten) und der Zeit im Jahreskreis/Trinitatiszeit (z. B. Erntedankfest, Reformationstag). Eine Rahmenhandlung um die Freunde Nina und Tim führt die Schüler in die Thematik ein und begleitet durch alle Feste. Für die Lehrerhand gibt es zu jedem Fest einen vollständigen exemplarischen Stundenverlaufsplan. Außerdem sind Arbeitsblätter, Erzähl- und Folienvorlagen, Ausschneidebögen u. v. m. enthalten, um den Kindern die jeweiligen Bedeutungen der Feste und Bräuche nahezubringen. Das beinhaltet das Material: Das Material enthält Angebote zu 13 christlichen Festen und Bräuchen sowie vier Angebote zur spielerischen Einführung in die Thematik "Christliche Feste und Bräuche" und zur Evaluation. Die Angebote sind chronologisch in drei Kapitel gegliedert: Weihnachtsfestkreis, Osterfestkreis und Zeit im Jahreskreis/Trinitatiszeit. Zu jedem Kapitel gibt es zusätzlich zu den jeweiligen Angeboten zu Festen und Bräuchen ein einleitendes Überblicksangebot sowie eine abschließende Lernzielkontrolle. Für die Lehrerhand finden sich für jedes Angebot Hintergrundinformationen und ein exemplarischer Stundenverlaufsplan. Die Lösungen zu Arbeitsblättern mit Wissensfragen sind ebenfalls enthalten.
Gesamtwerk
Kirchengeschichtliche Grundthemen
Kaiser Konstantin und Papst Gregor VII., Martin Luther und Dietrich Bonhoeffer – nach wie vor begleiten sie Schülerinnen und Schüler durch den Religionsunterricht aller Schulstufen und -formen. Für aktuelle und lebensrelevante Vermittlung sorgt der dritte Band der bewährten Reihe »Theologie für Lehrerinnen und Lehrer« mit inhaltlicher und theologischer wie vor allem didaktisch-methodischer Orientierung zu den großen Themen der Kirchengeschichte. In allen Beiträgen findet die jüdische, feministische und ökumenische Perspektivierung besondere Beachtung. Bei den methodischen Anregungen – bis hin zu konkreten Unterrichtsvorschlägen – wird auf Vielfalt besonderer Wert gelegt; so finden sich u.a. wirkungs- und strukturgeschichtliche Ansätze neben person- oder erfahrungsorientierten Zugängen. Jeder Beitrag beginnt mit einem aussagekräftigen Quellentext und/oder einer charakteristischen Abbildung. Themen sind u.a. Mönchtum, Mystik, Reformation, Pietismus, soziale Frage und Ökumene. Dr. Jörg Thierfelder ist Professor für Evangelische Theologie/Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.
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Wo gehöre ich eigentlich hin?
Sich zugehörig fühlen, ist ein menschliches Grundbedürfnis. Es ist ein sehr individuelles, meist unbewusstes Gefühl, das selten direkt benannt wird, aber dennoch stark wirkt. Wo gehöre ich eigentlich hin? Diese Frage stellen sich auch Kinder und Jugendliche, die auf ihre Art Zugehörigkeit und Gemeinschaft suchen. Sie erfahren, dass Beziehung auf unterschiedliche Weise entsteht, aber auch zerbricht. Sie jagen Idolen nach und suchen Persönlichkeiten, mit denen sie sich identifizieren können. Diesem Zusammenhang von Identität, Zugehörigkeit und Bindung widmet sich dieses Heft. Während die Selbstbestimmung die Frage "Wer bin ich?" zu beantworten sucht, liegt das Wesen der Zugehörigkeit eher in der Betrachtung des Umfelds wie auch darin, selbst vom Umfeld betrachtet zu werden. Dabei gibt es unterschiedliche Bereiche, in denen Jugendliche Zugehörigkeit erfahren – oder vergeblich suchen: der öffentliche Bereich, der soziale Bereich, der persönliche Bereich und der so genannte intime Bereich. Die Unterrichtsbeiträge sollen Anregungen bieten, gegenseitige Wertschätzung zu erlernen oder Gemeinschaft als Aufgabe wahrzunehmen. Schülerinnen und Schülern können der Konfirmation im Wandel der Zeit nachspüren, für die Gefahren von Cybermobbing sensibilisiert werden oder Filme zur Festigung der eigenen Identität kennenlernen. Aus dem Inhalt: Der fantastische Mr. Fox oder: Dazugehören braut Anerkennung Gemeinschaft als Aufgabe warhnehmen Konfirmation im Wandel der Zeit Einscheidungsfindungen um ein Feier Wo mitmachen und sich einsetzen lohnt Der Sportfilm "Höllentour" : Mehr als nur ein Radrennen Ich und die Anderen - nicht ohne die Anderen: Zwei Filme über den eigenen Standpunkt Wie viel halte ich aus? Über Mobbing im Internet Das Materialpaket enthält: Materialheft mit 48 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen A1-Poster mit Comicsequenzen 12 Bildkarten zum Thema Gemeinschaft 4 Bildkarten zu Konfirmationen 18 Bildsequenzen zum Film Balance
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Weißt du, wo der Himmel ist? Gleichnisse
Fragt man Kinder nach ihrem Wissen über den Himmel, erzählen sie vom blauen Himmel mit Sonne, Mond und Sternen. Aber welche Vorstellung haben sie vom Himmelreich Gottes? Dieses Heft bietet verschiedene Herangehensweisen, um mit Grundschulkindern den religiösen Himmel zu entdecken. In den Gleichnissen erzählt Jesu von einer neuen Wirklichkeit, die mit ihm begonnen hat und deren Garant er ist. Er gibt Hoffnung auf eine Welt, in der Menschen glücklich miteinander leben können, auch weil sie sich in der Nähe Gottes wissen. Die Unterrichtsideen fordern die Kinder heraus, darüber nachzudenken, was die Gleichnisse Jesu vom Himmel, dem Reich Gottes erzählen. Themen der Beiträge sind unter anderem: Der barmherzige Samariter Das Gleichnis vom Senfkorn inklusiv Die Arbeiter im Weinberg Das Gleichnis vom Feigenbaum Das Gleichnis vom Schalksknecht Material: Kartei "Weißt du, wo der Himmel ist" mit Bildern, Texten und Liedern, die das Fragen nach dem Reich Gottes anregen Moderation: Beate Peters, Susanne von Braunmühl
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Viele Christen, viele Kirchen! - ein Glaube?
Mit diesen Unterrichtsbausteinen zur konfessionellen Vielfalt gelingt kompetenzorientierter Religionsunterricht am Gymnasium!
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Bibel – etwas für mich?
Kommt die Bibel im Berufsschulunterricht zu kurz? Sollte sie eine größere Rolle spielen? Und wenn ja, wie kann das gehen? Die sieben Module zu den Themen Schöpfung, Sex, Theodizee, Gebet, Tod, Wunder sowie Bibel und Koran sind so aufgebaut, dass sie möglichst vielfältig im BRU zum Einsatz kommen können: Sie können als Themenblock über mehrere Unterrichtsstunden bearbeitet werden – dafür bieten sie einen Spannungsbogen vom Einstieg über die Erarbeitung bis hin zur Ergebnissicherung. Die einzelnen Bausteine der Module können jedoch auch in Einzelstunden verwendet werden und ermöglichen dann eine spezifische Perspektive auf das jeweilige Thema. Didaktisch-methodische Hinweise zur Umsetzung im Unterricht sind jedem der sieben flexibel einsetzbaren Module vorangestellt. Claudia Märkt ist Schulleiterin an der Wilhelm-Röpke-Schule in Ettlingen. Sie unterrichtet die Fächer Betriebswirtschaftslehre und Ev. Religionslehre.
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Bibelkunde
Diese Bibelkunde führt in den Aufbau der Bibel ein, informiert über die Beziehungen zum Koran und erläutert die wichtigsten Bibelübersetzungen. In 14 Paragraphen behandelt sie die Schriften des Alten und Neuen Testaments. Eine in der Praxis erprobte, bibeldidaktisch reflektierte Auswahl von 50 biblischen Erzählungen ermöglicht eine Schnelllektüre der wichtigsten erzählerischen Inhalte der Bibel. Jeder Paragraph enthält: Lektüreempfehlungen; einen Leitfaden zum eigenständigen Lernen; Hinweise zu weiterführender Literatur. Zahlreiche Übersichten und Schemata erschließen den umfangreichen Stoff, erleichtern so die Prüfungsvorbereitung und dienen auch in der Praxis als Orientierung.
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Anforderungssituationen im kompetenzorientierten Religionsunterricht
Braucht man das, was da gelernt wird im Religionsunterricht? Und: Wofür braucht man es? Im modernen kompetenzorientierten Religionsunterricht haben Anforderungssituationen einen hohen Stellenwert. Durch sie sollen Schülerinnen und Schüler herausgefordert werden, religiöse Ausdrucksformen wahrzunehmen und zu deuten und auf die eigene Lebensgestaltung zu beziehen.Dieser Anspruch ist hoch und löst bei Lehrerinnen und Lehrern Lust, aber auch Unsicherheit beim Erkennen und Finden von angemessenen Anforderungssituationen aus. Die Arbeitshilfe bietet eine Fülle von konkreten Praxisbeispielen und Materialangeboten, die sich auf alle schulischen Altersstufen beziehen und klärt folgende Fragen:- Was unterscheidet den Einstieg in eine Unterrichtssequenz von einer Anforderungssituation? - Müssen Anforderungssituationen immer echte Lebenssituationen sein? - Können auch fiktive Situationen zu Anforderungssituationen werden? - Was können Anforderungssituationen beim Aufbau von Kompetenzen leisten?- Inwiefern können Anforderungssituationen in die bisherige Unterrichtspraxis integriert werden? 20 Beispiele laden ein, an diese anzuknüpfen, Erfahrungen zu sammeln und eigene Wege zu gehen.
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Ökumene lernen
„Ökumene Lernen“ zeigt Wege, wie im Religionsunterricht die Verschiedenheit der christlichen Kirchen wahrnehmbar, wie Unterschiede und Gemeinsamkeiten verstehbar gemacht werden können. Schülerinnen und Schülern der Sek I sind eingeladen zum Kennenlernen verschiedener Konfessionen; dieses Wissen hilft bei der Suche nach der eigenen religiösen Identität Stationen sind u.a. die Römisch-Katholische Kirche, die Orthodoxen Kirchen, die Anglikanische Kirchengemeinschaft und die Evangelischen Kirchen. Die Arbeit des Ökumenischen Rates der Kirchen wird ebenso vorgestellt wie die Gemeinschaft von Taize und der ökumenische Jugendkreuzweg.
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Jesus Christus
"Jesus Christus" ist das zentrale Thema des evangelischen Religionsunterrichts in der gymnasialen Oberstufe. Dieses Material verschafft den Schülerinnen und Schülern einen Zugang zu Jesus und stellt seine aktuelle Bedeutung heraus. Es orientiert sich dabei an den einheitlichen Prüfungsanforderungen Abitur (EPAs) für den Religionsunterricht. Die Geburtsgeschichte Jesu ist in den Köpfen der meisten Lernenden verankert. Wer aber war Jesus von Nazareth? Und wer ist Jesus Christus? Folgende Inhalte werden fokussiert: Unterscheidung von "historischen" und "legendenhaften" Elementen, außerbiblische Quellen, religiöser und kultureller Kontext, Hoheitstitel, Wunder und Gleichnisse sowie die Passion Jesu. Ergänzt wird dies durch Arbeitsaufträge und Hinweise zum Kompetenzerwerb. Silke Hagemann ist Lehrerin für ev. Religion und Englisch am Gutenberg-Gymnasium Mainz und Fachleiterin für ev. Religion am Staatlichen Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien in Mainz.
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Zwischen Nähe und Distanz, Anpassung und Widerstand
Wie lebten Christen im Spannungsverhältnis von Kreuz und Hakenkreuz? Wie gingen sie um mit dem Anspruch eines totalitären Systems, das Herz und Seele der "Volksgenossen" zu gewinnen suchte? Diese Einheit untersucht den pseudoreligiösen Charakter des NS-Staats. Sie verdeutlicht die unterschiedliche Ausgangslage der beiden großen Kirchen 1933 und erläutert, welche Strategien die Kirchenleitungen verfolgten. In der Dokumentation des kirchlichen Widerstands werden vor allem unbekannte Christen vorgestellt. Die Arbeit mit Quellentexten, die Interpretation von Fotos und Karikaturen, die Auswertung von Karten und Statistiken, die Recherche im Internet und die Analyse eines Films entfalten ein Thema, das zu einer Vergangenheit gehört, die 'nicht vergehen will'. Diese Einheit eignet sich für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10. Das "Zusatzmaterial zu Nähe und Distanz, Anpassung und Widerstand - die Rolle der Kirchen im nationalsozialistischen Staat.
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Lernstationen Religion: Kirche
Welche Besonderheiten hat die Kirche in der eigenen Nachbarschaft? Was gehört zu den Einrichtungsgegenständen einer Kirche? Wer gehört zu einer Kirchengemeinde? Die Lernstationen in diesem Buch führen die Schüler auf ganz unterschiedliche, jedoch immer praxisbezogene Wege, die Welt der Kirchen zu erkunden: Sie erforschen, wie Kirchenglocken zum Läuten gebracht werden und zeichnen Kirchenfenster, finden Unterschiede zwischen evangelischen und katholischen Kirchen und überlegen, welche wichtigen Feste im Kirchenjahr begangen werden. Zu jeder der Lernstationen liefert der Band alle dazugehörigen Materialien wie Lösungsseiten, Laufzettel und Urkunden sowie eine Lernzielkontrolle.
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Wunder – gibt's die wirklich?
"Wunder geschehen – ich hab’s gesehen", lautet ein zeitgenössischer Song von Nena & Friends. Aber warum tun unsere Schülerinnen und Schüler sich so schwer mit Wundergeschichten damals in der Bibel, aber auch mit Wundern heute? Sind Wunder für den Glauben wirklich essentiell? Die Praxisbeiträge bieten unterschiedliche Zugänge, um Kindern und Jugendlichen "Wunder" und biblische Wundererzählungen näherzubringen. Wer kann sich heute noch wundern? Diese Frage ist auch für den Religionsunterricht essenziell, da unsere Welterfahrung ambivalent ist: Einerseits pochen wir auf Kausalzusammenhänge, andererseits verspüren wir die Sehnsucht danach, dass diese Lebenswelt Menschen nicht völlig gefangen halten möge. Dieses Themenheft bietet unterschiedliche thematische Zugänge, anhand derer mit Schülerinnen und Schülern sich dem Thema Wunder genähert werden kann: Wundertüten füllen und leeren, biblische Wundererzählungen als erinnerte Rettungs- und Hoffnungsgeschichten erfahren oder über Deutungen von Wundern nachdenken. Sich die Frage stellen, ob wundersame Heilungen reine Glaubenssache sind oder eine Wunderausstellung planen und durchführen. Aus dem Inhalt: Wundertüten füllen und leeren Biblische Wundererzählungen kennenlernen Über Deutungen von Wundern nachdenken Dem menschlichen Grundbedürfnis nach Heilung nachspüren Mit Jugendlichen zum Thema Wunder theologisieren Eine Wunderausstellung planen und durchführen Das Materiakpaket enthält: Materialheft mit 32 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen CD-ROM mit 48 Kunstbildern zu Wundern samt Bibelstellen 4 Impulsbilder auf 2 Folien
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Judentum
Glaube, Geschichte und Praxis sind die drei Hauptpfeiler der jüdischen Religion, die Johann Maier in seiner ausführlichen, gut verständlichen Einführung vorstellt. Der Judaist widmet sich der Verankerung des Judentum in der geglaubten Geschichte, indem er die wichtigsten Stationen der Geschichte Israels skizziert. Diese stellt er der erlebten Geschichte gegenüber. Was jüdisches Leben ausmacht, zeigt der letzte Teil des Buches. Auf so engen Raum eines schmalen Taschenbuches kann nur ein so souveräner Kenner der Materie so außerordentlich viele Informationen und Durchblicke bieten. Das ist eine der Stärken des Buches, die den reichen Inhalt übersichtlich bleiben lässt.
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Mein kleines Jesus-Büchlein
Das Jesus-Büchlein vermittelt nicht nur die Kenntnis zentraler Inhalte des Neuen Testaments, sondern fördert vor allem die kreative Auseinandersetzung der Kinder mit dem eigenen Bezug zu Jesus. Zu jedem der Themen zu Leben und Botschaft Jesu finden Sie eine exemplarische Stundenausarbeitung, eine kindgerecht nacherzählte Jesus-Geschichte zum Vorlesen sowie liebevoll illustrierte Arbeitsblätter mit Kreativaufgaben, mit denen das individuelle Jesus-Büchlein "Jesus und ich" schnell Form annimmt. Ein Großteil der Arbeitsblätter wird in zwei Niveaustufen angeboten, sodass sich vielfältige Möglichkeiten zur Differenzierung ergeben. Als Extra findet sich am Ende ein Ausmallesezeichen, das dem Jesus-Büchlein hinzugefügt werden kann.
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