Unterrichtsmaterialien Christentum: Ganze Werke Seite 33/58
1443 MaterialienIn über 1443 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Lernstationen Religionen der Welt
Unser Werk „Lernstationen Religionen der Welt“ bietet Ihnen vielfältige Materialien, um Ihren Schülern dieses komplexe Thema kinderleicht näherzubringen Stehen Sie vor der Herausforderung, Ihren Schülern die Grundlagen der verschiedenen Weltreligionen näherzubringen? Möchten Sie Ihre Schüler im Zusammenhang mit den Religionen auch mit deren ethischen Aspekten vertraut machen? Mit diesen vielseitigen Lernstationen erarbeiten sich Ihre Schüler selbstständig und spielerisch wichtiges Wissen rund um die fünf Weltreligionen Buddhismus, Islam, Judentum, Hinduismus und Christentum. Dabei werden die Religionen vergleichend betrachtet. Mit informativen Texten, motivierenden Arbeitsblättern und unterhaltsamen Spielen finden sich Ihre Schüler so in der komplexen Welt der Religionen mühelos zurecht. Und natürlich sind alle Materialien für Sie als Kopiervorlage direkt einsetzbar! Die Lernstationen können in den Klassenstufen 2 bis 4 verwendet werden und bieten dreifach differenzierte Materialien, die Ihre Schüler durch spannende Inhalte und abwechslungsreiche Methoden kinderleicht an das Thema heranführen. Mit Laufzettel, Selbsteinschätzungsbogen und Urkunde sind Lernerfolg und Spaß garantiert!
Gesamtwerk
Heimat in der Fremde - Eine Reflexion über die Begriffe Heimat, Flucht und Grenzen aus christlicher Perspektive
Angesichts der andauernden Flüchtlingskrise sehen sich Deutschland und Europa herausgefordert. Wen nehmen wir auf? Wie bewältigen wir die sozialen Probleme innerhalb unserer Gesellschaft? Wie vermeiden wir einen weiteren Rechtsruck? Wie gelingt die Integration von Flüchtlingen in die Gesellschaft, den Arbeitsmarkt? Und wie gestalten wir künftig das multikulturelle und interreligiöse Miteinander? Diese Reihe informiert über die vielfältigen Ursachen von Flucht und Vertreibung, reflektiert die Bedeutung des Begriffes "Heimat" und lädt ein, über Wege gelingender Integration nachzudenken.
Gesamtwerk
Diakonie – Hilfe geben, Hilfe empfangen
Wie fühlt es sich an, einem Hilfsbedürftigen Unterstützung zu geben, und was empfindet derjenige Mensch, der die Hilfe empfängt? Zu Beginn der Unterrichtseinheit Diakonie – Hilfe geben, Hilfe empfangen erproben Ihre Schülerinnen und Schüler verschiedene Szenarien in Rollenspielen. Eine Geschichte aus dem Leben eines Jugendlichen führt dann über die Auseinandersetzung mit dem Begriff der Nächstenliebe und das Gleichnis vom barmherzigen Samariter zur Diakonie. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die Entstehung der Diakonie und über deren Aufgaben in der heutigen Zeit. In Kleingruppen erarbeiten sie schließlich Beispiele für gelebte Diakonie und präsentieren diese im szenischen Spiel.
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Gesamtwerk
Die schnelle Stunde Ethik Kl.3-4
Schnelle Stunden ohne Vorbereitung Im Unterrichtsalltag geschieht es immer wieder, dass spontane Lücken gefüllt oder Vertretungsstunden spontan übernommen werden müssen. Mit dem Ideen- und Materialpool dieses Bandes sind Sie im Fach Ethik für alle Fälle gerüstet, denn Sie erhalten 33 fertige Stunden für den Ethikunterricht in der Grundschule. Blitzschnell einsatzbereit Die fertigen Unterrichtsentwürfe für das Fach Ethik in den Klassen 3 und 4 sind so konzipiert, dass Sie sich die Unterrichtsverläufe lediglich auf dem Weg in die Klasse kurz durchlesen müssen, um bereit für den Unterricht zu sein. Auf einen Blick erhalten Sie alle wichtigen Informationen zur schnellen Stunde. Immer gut gerüstet Dank der Materialien dieses Bandes können Unterrichtslücken oder spontane Vertretungsstunden Sie nicht mehr schrecken. Das gilt sowohl für erfahrene Lehrer im Fach Ethik als auch für Berufseinsteiger und Referendare. Der Band enthält: - 33 originelle schnelle Unterrichtsstunden - Stundenverläufe mit allen wichtigen Angaben - Materialien als Kopiervorlagen
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Lernen in der Begegnung
Einer der bedeutendsten Vertreter des interreligiösen Dialogs in Deutschland erinnert sich. Leserinnen und Lesern erschließt sich das lebenslange Engagement von Johannes Lähnemann aus neuer Perspektive – aus seiner persönlichen Motivation heraus. Seine erste Begegnung mit der orientalischen Welt fand 1965 anlässlich seiner Verlobungsfeier in Ostanatolien statt, im Ausgrabungslager seines Schwiegervaters, unter deutschen und türkischen Grabungsmitarbeitern. Die hier gemachten Erfahrungen waren faszinierend und seitdem begleitet ihn das Motto: »Stell an den Anfang das Staunen, das Wahrnehmen, richte deine Sinne auf das, was dir begegnet.«In seiner mehr als vierzigjährigen Tätigkeit in Theologie und Religionspädagogik, in Universität, Kirche und Schule beschäftigte Lühnemann sich mit den Weltreligionen und beteiligte sich am Aufbau der Ausbildung islamischer Religionslehrkräfte in Deutschland. Zu seinen Wirkungsfeldern gehören die Arbeit im Rahmen der Nürnberger Foren zur Kulturbegegnung, am Runden Tisch der Religionen in Deutschland, in der internationalen Bewegung Religions for Peace und beim Projekt Weltethos. 2008 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz für seinen Einsatz im christlich-islamischen Dialog verliehen. Sein ereignis- und facettenreicher Lebensweg eignet sich als Inspirationsquelle für das eigene Handeln. Prof. em. Dr. Johannes Lähnemann lehrte Religionspädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg. Er gilt als einer der Begründer interreligiöser Bildung in Deutschland und arbeitet auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene für Religions for Peace, die weltweit größte Koalition der Religionen in Friedensfragen.
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Solidarisch und barmherzig
Barmherzig sein – Was heißt das eigentlich? Wie grenzt sich die Barmherzigkeit von Mitgefühl, Mitleid, Menschlichkeit und Solidarität ab? Die in diesem Heft versammelten Geschichten zeigen, wie Menschen gut miteinander umgehen können und was es bedeutet, menschlich zu handeln. Es werden Wege aufgezeigt, die biblischen Geschichten für unsere Gegenwart bedeutsam werden zu lassen. Wo brauchen auch heute noch Menschen, die in Not geraten sind, unsere Hilfe? Das Gebot der Nächstenliebe ist eine Aufforderung zum konkreten, solidarischen Handeln gegenüber diesen Menschen. Und schließlich wird das Thema „Barmherzigkeit“ ausgehend von den Fragen der Kinder, auch philosophisch betrachtet. Themen der Unterrichtsbeiträge sind u.a.: Warum helfen wir uns? Barmherzigkeit lernen; Nikolaus und das Buch „Felix, Kemal und der Nikolaus“; Der Schuster Martin; Mit dem Herzen sehen – Werke der Barmherzigkeit; Der barmherzige Samariter; Mit Kindern über Barmherzigkeit philosophieren; Der rote Mantel – Geschichten der Menschlichkeit; Überall Blumen – Die kleinen Gesten der Mitmenschlichkeit. Material: Buch: Felix, Kemal und der Nikolaus inkl. Lesetagebuch; Kopiervorlagenheft: Werke der Barmherzigkeit – uralt und sehr modern.
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Martin Luther verändert die Welt
Am 31. Oktober ist Reformationstag! Dieser Download zum Thema „Martin Luther verändert die Welt“ bietet Ihnen sofort einsetzbares Material, mit dem Sie Ihren Schülern die Bedeutsamkeit der Reformation näher bringen können. Die Arbeitsblätter bieten Ihnen kindgerechte Übungen zu den Themen Martin Luthers Leben, der Ablasshandel und die 95 Thesen. Natürlich kommt auch Spiel und Spaß mit einem Suchsel nicht zu kurz!
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Die Bibel: lebensnah und aktuell
Der Band „Die Bibel: lebensnah und aktuell“ enthält ausgewählte biblische Texte und Bilder in kompetenzorientierten Lernaufgaben, die es Ihren Schülern ermöglichen individuelle Zugänge zur Bibel zu finden. Die Bibel ist mehrere tausend Jahre alt und das Leben der Menschen hat sich in diese Zeit sehr verändert. Mit den motivierenden Aufgaben in diesem Band entdecken Ihre Schüler der 5. und 6. Klasse, dass biblische Erzählungen auch heute noch aktuell und lebensbedeutsam sein können. Die enthaltenen Fotos und Illustrationen unterstützen und erleichtern dabei das Verständnis der Bibeltexte. Im Zusatzmaterial finden Sie die Bilder und Illustrationen in Farbe sowie die Arbeitsblätter im veränderbaren Word-Format, sodass Sie diese individuell für Ihre Klasse anpassen können.
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Lapbooks gestalten im Religionsunterricht Kl. 2-4
Individuelle Lapbooks im Religionsunterricht Lapbooks liegen voll im Trend des Grundschulunterrichts. Und das nicht ohne Grund: Dank ihnen lassen sich Sachthemen u.a. im Religionsunterricht individuell und kreativ erarbeiten und anschließend präsentieren. Gleichzeitig haben die Schüler beim Erarbeiten der Lapbooks in der Regel viel Spaß. Rundum-Sorglos-Paket für Lapbooks Viele Lehrkräfte scheuen den Einsatz von Lapbooks aufgrund des erhöhten Vorbereitungsaufwandes. Diesen müssen Sie dank dieses Bandes nicht fürchten, denn Sie erhalten fertige praxiserprobte und sofort einsetzbare Bastel- und Faltvorlagen für den Religionsunterricht, die wichtige Themen wie Taufe, Bibel, Jesus, Judentum/Christentum/Islam abdecken. Selbstständiges Arbeiten im Religionsunterricht Die Schülerinnen und Schüler können den Auftragskarten und Faltanleitungen leicht selbst folgen, sodass jedes Kind sein eigenes Lapbook von Anfang bis Ende selbst erarbeiten kann. Sie als Lehrkraft erhalten zudem Tipps zur unterrichtlichen Umsetzung sowie zur Bewertung der Lapbooks. Der Band enthält: - eine didaktisch-methodische Einführung mit Methodensteckbrief - einen Bewertungsbogen - 48 Auftragskarten zur selbstständigen Gestaltung von Lapbooks - 48 unterschiedliche Faltvorlagen (themenspezifisch und blanko)
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Altes Testament - Neues Testament
Die Reihe Klippert bietet ein systematisches Kompetenztraining nach der Methodik von Dr. Heinz Klippert. Je Heft werden zwei Kern- bzw. Lehrplanthemen methodisch dargestellt. Die Schüler bearbeiten anhand fertig ausgearbeiteter Unterrichtseinheiten mit Stundenbildern und dazu passenden Kopiervorlagen/Arbeitsblättern verschiedenste Facetten eines Themas und trainieren so wichtige übergeordnete Kompetenzen. Sie lernen dabei vor allem selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten. Lehrkräfte werden so zunehmend entlastet und haben mehr Zeit, sich intensiv um einzelne Schüler zu kümmern. Mithilfe dieses E-Books trainieren Sie mit Ihren Schülern folgende Kompetenzen: - Den Aufbau der Bibel verstehen- Bücher der Bibel finden und eingruppieren- Verschiedene Bibeln entdecken und vergleichen- Gotteserfahrungen des Menschen in der Bibel erforschen- Das Leben und die Botschaft Jesu anhand von Bibeltexten erfahren- Die bildhafte Sprache der Bibel nachvollziehen- Den Lebensbezug biblischer Texte begreifen U.a. finden folgende Methoden Anwendung:- Bildbetrachtung- Doppelkreis - Gruppenarbeit- Kooperative Präsentation- Museumsrundgang- Partnerarbeit - Quiz- Spickzettel
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Das wichtigste Gebot - über das Doppelgebot der Liebe nachdenken
Wozu brauchen wir Regeln? Warum können wir nicht einfach so leben, wie es uns gefällt? Gibt es ein Fundament, das allen Regeln und Geboten zugrunde liegt? Die Schüler gehen diesen Fragen nach und ergründen Sinn und Inhalt des sogenannten "Doppelgebots der Liebe". Sie lernen, sich selbst und andere wertzuschätzen.
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Wir feiern heut' ein Fest - das Kirchenjahr und seine Feste kennenlernen
Hat das Kirchenjahr auch 365 Tage? Und gibt es noch andere Feste als Ostern, Pfingsten und Weihnachten? Die Kinder beschäftigen sich in dieser Unterrichtseinheit mit dem Kirchenkalender, christlichen Festen und deren Bedeutung sowie einzelnen christlichen Symbolen. Sie basteln eine eigene Kirchenjahresuhr und können die Feste zum Ende der Einheit dem Jahreszeiten-Kalender zuordnen.
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Basiswissen Theologie und Religionswissenschaft
Die Theologie des Neuen Testaments hat die Aufgabe, die Gedanken, Begriffe und Überzeugungen, die in den neutestamentlichen Schriften ausgedrückt werden, in ihrem sachlichen und historischen Zusammenhang darzustellen. Im 21. Jahrhundert hat ein solches Vorhaben eine Vielfalt von Forschungsperspektiven zu berücksichtigen. Der Gegenstand einer Theologie des Neuen Testaments wird längst nicht mehr allein als die systematische Verhältnisbestimmung von Gott, Welt und Mensch, sondern auch als religiöses Symbolsystem des frühen Christentums definiert. In Auseinandersetzung mit herausragenden Beiträgen der internationalen Forschung stellt Bormann in diesem Buch die Grundlinien der Theologie des Neuen Testaments und die wichtigsten Ergebnisse seiner Erforschung dar.
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"Mein Gott, ich rufe, doch du gibst keine Antwort" - Warum lässt Gott das Leid zu?
Gerade die Frage nach Leid hat sich im Jugendalter jeder schon einmal gestellt, sei es aufgrund von persönlichen Leiderfahrungen wie das Sterben einer nahestehenden Person oder sei es aufgrund der aktuellen Medien, die von schlimmen Kriegen, Unfällen, Armut und Hungersnot berichten. Wenn es einen Gott gibt, wie kann er dann das ganze Leid zulassen? Manch einen lässt die Frage so sehr verzweifeln, dass er letztendlich zu dem Schluss kommt, es könne keinen Gott geben. In dieser Einheit geht es vor allem darum, gemeinsam mit den Schülern die Frage nach dem Leid zu stellen. Vom allgemeinen Nachdenken darüber, warum es Menschen manchmal schwerfällt, an Gott zu glauben, soll es in das persönliche Klagen übergehen. Daraufhin werden verschiedene Antwortversuche zur Disposition gestellt und es wird zudem nach Theodizee in der Bibel gesucht: Es gibt nicht die eine Antwort auf die Frage danach, warum Gott Leid zulässt. In dieser Einheit erarbeiten sich die Lernenden verschiedene exemplarische Möglichkeiten, diese Spannung auszuhalten. Hiob als biblisches Beispiel für den vertrauensvollen Gottesglauben im Leid, Dietrich Bonhoeffer als ein Beispiel des 20. Jahrhunderts und nicht zuletzt Klagepsalmen als Gebetsform im Angesicht des Leids.
Gesamtwerk
Maria, die Mutter Jesu - Stationen ihres Lebens
Maria - eine der außergewöhnlichsten Frauenfiguren der Bibel fasziniert und spaltet zugleich. Die katholische Kirche verehrt Maria als Heilige, sie gilt als Gottesgebährerin. In der evangelischen Kirche hingegen gilt sie als Vorbild im Glauben. Für beide Konfessionen spielt sie also eine Schlüsselrolle und nimmt Vorbildfunktion ein. In dieser Einheit lernt Ihre Klasse Marias Unerschütterlichkeit im Glauben kennen und verknüpft Situationen aus ihrem Leben mit dem eigenen Lebensweg. Die Stationenarbeit regt zum eigenständigen Lernen an und gibt konfessionsunabhängig Impulse zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben.
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Der Islam gehört zu Deutschland - Impuls zum christlich-islamischen Dialog
Das Christentum gehört zu Deutschland. Das Judentum gehört zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland. - Der damalige Bundespräsident Christian Wulff hat zum 20. Jahrestag der Einheit eine Debatte über deutsche Identität ausgelöst und die Frage provoziert: Wie viel Islam umgibt uns? Der Islam ist bei vielen mit gemischten Gefühlen verbunden. Die Medien berichten von fanatischen Islamisten weltweit, vom heiligen Krieg, dem Dschihad, von der Scharia, von religiös begründeten Gewaltaktionen, von den Gräueltaten des IS. Dazu kommt, dass aktuell 80 % der Flüchtlinge Muslime sind. Mittlerweile leben über vier Millionen Muslime in Deutschland, viele seit Jahrzehnten. Deshalb ist es wichtig, dass sich der konfessionelle Religionsunterricht für den christlich-islamischen Dialog öffnet.
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Bibel erzählen
Bibel erzählen
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Was wir uns wünschen
„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“ gehört zu den von Jugendlichen häufig zitierten Sprüchen. Egal ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener: Wunschträume geben Hoffnung, Mut und Zuversicht und der Spruch regt dazu an, aktiv an der Realisierung eigener Träume zu arbeiten. Doch welche Einstellungen und Handlungen sind dabei hilfreich? Und unter welchen Voraussetzungen ist es sinnvoll, Träume zu begraben? Müssen Träume überhaupt immer erfüllt werden oder haben sie nicht vielmehr ihren eigenen Wert? Im Kapitel Was wir uns wünschen setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit diesen Fragen kritisch auseinander und reflektieren Wunschträume im Hinblick auf deren Wert für denjenigen, der wünscht. Am Ende werden Wunschträume – über das rein Individuelle hinaus – im gesellschaftlichen Kontext beleuchtet: Die Rede „I have a dream“ von Martin Luther King bildet dabei den Anstoß, sich über Wünsche für unser Zusammenleben auszutauschen.
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Trennung, Abschied und Neubeginn
Trennungen und Abschiede haben in der Regel eines gemeinsam: Sie sind traurig, schmerzhaft und lösen negative Assoziationen aus. Ferner erlebt jeder Mensch einige Trennungen und Abschiede in seinem Leben. Keiner erlebt diese in der Regel freiwillig und spricht gern darüber. Aber noch schwerer als eine Trennung und das Abschiednehmen kann ein Neubeginn sein. Trennungen zu überwinden und mit diesen zu leben, kann eine der größten Herausforderungen im Leben sein. Oder gar zur Lebensaufgabe werden. Ihre Schülerinnen und Schüler befassen sich mit Fragen danach, wo Trennungen im Leben vorkommen und wie man Abschied nehmen kann. Dazu erfahren sie im Rahmen eines Gruppenpuzzles mehr über die Abschiedsrituale in verschiedenen Weltreligionen. Darauf aufbauend erarbeiten sich die Lernenden Möglichkeiten, wie ein Neuanfang gelingen kann. Diese Einheit leistet einen wichtigen Beitrag zur Auseinandersetzung junger Menschen mit dieser schwierigen Thematik.
Gesamtwerk
Bibelfußball und Co. - spielerische Bibelübungen für zwischendurch
Bibelarbeit wird von vielen Lehrern und Schülern oft als mühsam und trocken empfunden. Das muss nicht sein! Diese Einheit liefert Ihnen abwechslungsreiche und spielerische Zugänge und motiviert die Lernenden, sich mit dem Buch der Bücher auseinanderzusetzen. In Einzelstunden zur Wiederholung oder Vertiefung einzelner Aspekte der Bibelarbeit backen die Schüler eine Bibelpizza oder spielen eine Partie Bibelfußball. So üben sie das Nachschlagen von Bibelstellen. Auch die Kreativität kommt nicht zu kurz, wenn die Schüler eine Bibelgeschichte in einem Kirchenfenster gestalten oder als Comic umsetzen.
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Streiten und Versöhnen: Die Geschichte von Jakob und Esau (3. und 4. Klasse)
Wie jedes Kind weiß, kommt Streit auch in den besten Familien vor. Erfahrungen mit Streit und Versöhnung machen ebenfalls die Menschen in den Geschichten des Alten Testaments. Eine dieser Erzählungen handelt von Jakob und Esau , den Zwillingssöhnen von Isaak und Rebecca. Wie kam es zum Konflikt zwischen den beiden? Warum floh Jakob vor seinem Bruder? Wie fühlt er sich vor seinem Wiedersehen mit Esau? Diese und andere Fragen beantworten die Schüler an 18 abwechslungsreichen Stationen. Die Kinder erarbeiten den Inhalt und die Botschaft dieser Geschichte selbstständig , indem sie lesen, malen, puzzeln, basteln, spielen und vieles mehr. Durch ein Kreuzworträtsel, Klammerkarten und ein Brettspiel wiederholen und festigen die Kinder die Inhalte der Geschichte auf spielerische Art. Das beinhaltet die Werkstatt: Ein Laufzettelermöglicht den Schülerinnen und Schülern, stets den Überblick über ihren Arbeitsstand zu behalten. Auftragskartengeben den Kindern verständliche Arbeitsaufträge. Zu den 18 Stationengibt es abwechslungsreiche Stationsblättermit Lesetexten, Rätseln, Spielen, Bastelvorlagen und vielem mehr. Zur Selbstkontrolle enthält die Werkstatt Lösungenzu allen Stationen, an denen konkrete Ergebnisse erarbeitet werden sollen.
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Alle gegen alle! Moral und starker Staat nach Thomas Hobbes kennen
Wer kennt das nicht, das Gefühl von Angst, Unsicherheit und Ohnmacht? Dazu bedarf es meist keiner realen Bedrohungssituation, sondern manchmal reicht es, eine wenig beleuchtete Unterführung zu passieren. Wie können wir mit der Gewaltbereitschaft der Menschen, mit Vandalismus und Kriminalität, mit der Eskalationsbereitschaft in Konflikten umgehen? Thomas Hobbes, ein Klassiker der philosophischen Religion-Ethik, schlägt eine Antwort vor: Ein starker Staat ist die Bedingung für Frieden und damit für Moral. Was hat Hobbes Ihren Schülern heute zu sagen, zu einer Zeit, in der viele Menschen direkt oder indirekt unter den Auswirkungen von Bürgerkriegen leiden?
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Holiday und Holy days - religiöse und gesetzliche Feiertage
Ob Ostern, Opferfest oder Jom Kippur - Christentum, Islam und Judentum haben ihre Feiertage. Doch bedeuten diese in der heutigen Zeit noch etwas? Weihnachten wird immer stärker kommerzialisiert und ein freier Ostermontag ist für viele Menschen nur noch ein Holiday, kein Holy day mehr. Damit es Ihren Schülerinnen und Schülern nicht so geht, lernen sie in dieser Unterrichtsreihe die wich-tigsten christlichen Feiertage und deren Bedeutung kennen. Anhand von Zeitungsartikeln und -kommentaren reflektieren sie zudem die Bedeutung der Feiertage für die Gesellschaft. Mit 1 Video und 1 Postervorlage.
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Auf Luthers Wegen - Ein Stationenlernen zu zentralen Orten der Reformation
Die Reformation beginnt mit einem Hammerschlag - und endet mit der Kirchenspaltung. Als Martin Luther 1517 seine 95 Thesen veröffentlicht, hat er sich mit Sicherheit nicht träumen lassen, dass sie die Welt einmal so verändern würden. Luther wollte die Kirche reformieren - deren Spaltung wollte er nicht. Doch die Bewegung gewinnt an Eigendynamik. Luthers Worte verbreiten sich in Windeseile. Seine Schriften werden überall gedruckt. Der immer lauter werdende Protest dringt bis nach Rom. Der Konflikt eskaliert. Worin besteht Luthers Leistung? Was sind seine Kernthesen, was seine zentralen Anliegen? Und welche Wirkungen der Reformation haben bis in die Gegenwart Bestand? Im Zuge der Auseinandersetzung mit Luther und seinen Schriften wird deutlich, dass die Reformation ein komplexer Prozess war, der sich über Jahrzehnte hinzog. Ihre Ursachen reichen weit in die Geschichte zurück. Und ihre Spuren sind auch 500 Jahre später noch immer sichtbar.
Gesamtwerk
Streit und Versöhnung - wie gelingt es, wieder Wege zueinander zu finden
Jeder Streit hat seine eigene Dynamik. Aus einem falschen Wort erwächst ein Konflikt, der eskaliert, schlimmstenfalls in Gewalt mündet. Die am Streit Beteiligten fürchten, ihr Gesicht zu verlieren, falls sie nachgeben. Anstatt miteinander zu reden, beharren die Konfliktparteien auf ihrer Position. Wie entstehen Konflikte? Welche Möglichkeiten gibt es, frühzeitig deeskalierend zu wirken und gemeinsam eine Lösung zu finden? Im Rahmen dieser Reihe erarbeiten die Lernenden sich spielerisch Grundlagenwissen zu diesem Thema.
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