Unterrichtsmaterialien Bibel: Ganze Werke
389 MaterialienIn über 389 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Religion
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Gesamtwerk
Martin Luther
Martin Luther ist eine umstrittene Gestalt - in der Theologie wie in den Kulturwissenschaften. Dietrich Korsch zeigt, auf welche Einsichten diese Kontroversen zurückgehen. Er führt Leserinnen und Leser gedanklich durch Luthers Werk und legt dar, inwiefern das reformatorische Christentum als authentische Gestalt christlichen Glaubens in der Gegenwart verstanden werden kann.
Gesamtwerk
Das brennt mir auf der Seele
»Schüler ist nur mein Beruf«, sagt Tobi, »in echt bin ich viel mehr.« Lehrerinnen und Lehrer, die von sich selbst entsprechend denken, finden Impulse, um Menschen wie Tobi gerecht werden zu können.Das große Wort »Schulkultur« sperrt sich dem 45-Minuten-Rhythmus, das Berufsbild des Pädagogen auch. Wer die Schülerinnen und Schüler ernst nehmen, mit ihnen leben, ihnen Lebensperspektiven geben will, braucht nicht nur Zeit und Kraft. Er muss auch einen »Plan« haben: Was will ich, was kann ich – was kann ich mir zumuten? Die Probleme von Kindern und Jugendlichen zu kennen, sich Einblick zu verschaffen und Gesprächsanlässe und -verläufe zu überlegen, ist wichtig. Davor aber geht der Blick auf die eigene Motivation und Persönlichkeit: Wer kompetent unterstützen will, sollte die eigenen Antriebskräfte gut kennen. Das Buch ist Besinnungs- und Arbeitsmaterial, eine aufschlussreiche Entdeckungsreise, die alle bestärkt, die mehr sein wollen als nur »Pauker«. Dr. Reiner Andreas Neuschäfer, verheiratet, sieben Kinder, ist Pfarrer und unterrichtet seit über zwanzig Jahren an verschiedenen Schulen in Nordrhein-Westfalen.
Gesamtwerk
Gott ist mein Hirte!
Der 23. Psalm ist der Vertrauenspsalm schlechthin. Er hat Menschen aller Zeiten durch Höhen und Tiefen begleitet, im Staunen über die Wunder des Behütetseins und im Vertrauen angesichts von Leid und Gefahr. Ein so bewährter Text ist zugleich eine Herausforderung und eine Chance: Müsste er nicht auch den Kindern heute etwas sagen? Christine Hubka geht behutsam vor: Vers für Vers eröffnen sich Annäherungen an Gott, stellen sich Fragen nach dem eigenen Leben, seinen Wünschen und Erfahrungen. Die großen Lebensthemen kommen zur Sprache: Mangel, Angst, Gewalt, Einsamkeit – stets in der Perspektive des Psalmbeters: Das alles bringe ich vor Gott. Gottesbilder, Vaterunser und verlorenes Schaf werden ebenso erkundet wie die Taufzusage: »Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.« Der Band enthält flexible und unmittelbar einzusetzende, erprobte Vorschläge für den Unterrichtsverlauf und zahlreiche Kopiervorlagen. Dr. Christine Hubka ist evangelische Gemeindepfarrerin i. R. Sie ist Autorin religiöser Kinderbücher, religionspädagogischer Materialien für die Grundschule, Sachbüchern für Erwachsene sowie diverser Sendungen im ORF Radio und Fernsehen.
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Gesamtwerk
Geh mit Gott!
Wenn Abraham »dran« ist und im Klassenzimmer dabei stets auch die Erfahrungen der Kinder zur Sprache kommen, dann kann die Erfahrung wachsen, dass Religion und Bibel mit mir, mit meiner Welt, mit meinem Heute zu tun haben. Die Kinder begleiten Sara und Abraham auf ihrem Weg ins Ungewisse, erleben sie dankbar, enttäuscht, ungeduldig, staunend und zweifelnd. Sie erfahren, wie Sara, die so gern Mutter wäre, und Abraham, der Gott folgt ohne zu fragen, mit ihren Gefühlen und Erfahrungen umgehen: Sie tragen sie vor Gott – eine Möglichkeit auch für mich? Der Band enthält flexible und unmittelbar einzusetzende, erprobte Vorschläge für den Unterrichtsverlauf und zahlreiche Kopiervorlagen. Beate Peters ist Dozentin für den Bereich Grundschule im Religionspädagogischen Institut Loccum.
Gesamtwerk
Josefs Geschichten
Kinder können die Geschichte von Josef und seinen Brüdern verstehen, ihre eigenen Grunderfahrungen darin entdecken und darüber sprechen. Die Beiträge dieses Heftes zeigen Ihnen vielfältige Zugänge zur Josefserzählung, z.B.:
Inszenieren Sie mit Ihrer Klasse ein Theaterstück und stellen Sie so die Veränderungen der einzelnen Personen dar,
die Kinder können die Bedeutung von Josefs Träumen und seine Entwicklung mithilfe von Finger- oder Stabpuppen nachvollziehen,
anhand eines Lesehefts eignen die Kinder sich Erzählungen selbstständig an und bearbeiten sie interpretierend.Das Heft enthält eine CD-ROM mit umfangreichen Arbeitsmaterialien für die Hand der Kinder (ca. 90 Seiten), die Sie sich je nach Bedarf selbst ausdrucken können.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Schuld haben – neu anfangen
Schuld, Sünde und Scham – Vergebung und Verzeihung
Der Umgang mit Schuld und die Vergebung wird an biblischen Geschichten wie
dem Gleichnis vom barmherzigen Vater (anhand einer Kartei mit acht Darstellungen aus der Kunst und aus Kinderbibeln sowie einem Freiarbeitsmaterial),
der Geschichte vom Zöllner Zachäus
dem unbarmherzigen Knecht
und einer Bildsammlung von symbolischen Darstellungen (die eigene Schuld wegschieben, sich bei jemandem entschuldigen, die Schuld eines anderen mittragen) thematisiert.
Gesamtwerk
Lernzirkel Bergpredigt
Jesu Botschaft vom Herannahen des Reiches Gottes hatte Sprengkraft. Sie richtete sich vor allem an die Armen, Schwachen und Ausgegrenzten der Gesellschaft. Dabei vertröstete er sie mit seiner Vision einer gerechteren Gesellschaft nicht auf ein Jenseits, eine für sie unerreichbare Zukunft. Er predigte das Anbrechen des Reiches Gottes im Hier und Jetzt. Die Eckpfeiler seiner Vision skizzierte er u. a. in der Bergpredigt. Wie ist die Bergpredigt aufgebaut? Was sind die Kernaussagen? Sind ihre Forderungen erfüllbar oder bewusst als unerfüllbar formuliert?
Gesamtwerk
Von Jüngerinnen, Prophetinnen und anderen mutigen Frauen
Mädchen sollen erfahren, dass sie klug, selbstständig und aktiv sein dürfen. Jungen können auf diese Weise einer Vielfalt von Rollen begegnen, die ihnen helfen, sich zu orientieren, sich von herkömmlichen Mustern zu befreien und sich selbst zu akzeptieren. Ziel ist es, beide Geschlechter in ihren Fähigkeiten zu ermutigen und zu wechselseitiger Wertschätzung zu befähigen. Sie sollen etwas von der befreienden Botschaft des Evangeliums spüren: Menschen sind vor Gott gleich und als jeweils eigene Person angenommen. Elisabeth Moltmann-Wendel gibt mit ihrem Beitrag zu den Frauen in den Evangelien exemplarisch einen Einblick in die feministische Theologie – eine Theologie, die befreiend ist sowohl für Frauen als auch für Männer, für Mädchen wie auch für Jungen. Methodisch nehmen in den einzelnen Unterrichtsideen Verfremdung und Perspektivenwechsel eine zentrale Rolle ein. Die Frauen rücken in den Mittelpunkt, sie erzählen die Geschichten in der Ich-Form, und ihre aktive Rolle wird betont. So werden diese biblischen Geschichten Geschichten von Männern und Frauen.
Gesamtwerk
Erinnern lernen: Holocaust
Im Grundschulunterricht kommt es darauf an, das Schicksal jüdischer Menschen an konkreten Lebensgeschichten zu thematisieren und den Opfern Namen zu geben: jüdische (oder Sinti- bzw. Roma-) Kinder, mit denen sie sich identifizieren können, aber auch Menschen, die dem Bösen widerstanden und sich schützend für andere eingesetzt haben. Kinder können an der Art, wie Erwachsene mit der Judenverfolgung und dem Holocaust umgehen, für sich selbst eine Möglichkeit erkennen, Leidenschaft, Anteilnahme und Entschiedenheit zu zeigen. Das Thema kann am besten zu besonderen Anlässen wie Gedenktagen aufgegriffen werden, an lokalen Anknüpfungspunkten wie Gedenkstätten, Synagogen, jüdischen Friedhöfen und Schulen, Gedenktafeln, Straßennamen, mit Kooperationspartnern außerhalb der Schule und in Form von Projekten. Erinnerung bedeutet, zu einem Ereignis zurückkehren, hinzusehen, zu verweilen, es wach zu halten und aufzunehmen. Dabei kommt es darauf an, eine Sprache zu finden für Trauer, Gottverlassenheit und Scham. Das gleichzeitig trotzige und zerbrechliche Leben ist Kindern zu zeigen. Indem sie den Holocaust erinnern und sich damit auseinander setzen, können sie ihre Selbstachtung und ihr Selbstbewusstsein stärken. Lassen Sie sich von den Unterrichtsideen dieses Heftes anregen zur Auseinandersetzung mit einem schwierigen, aber wichtigen Thema.
Gesamtwerk
Geschichten vom Anfang: Schöpfung
Die vielfältigen Geschichten vom Anfang können Kindern zeigen, dass Menschen schon immer gestaunt haben und ihre Freude in Gedichten, Liedern und Geschichten zum Ausdruck gebracht haben. Verwirklichen Sie z.B. mit Ihren Schülern ein Kunstprojekt, mit dem sie die christliche Deutung von Schöpfung nachvollziehen können. Oder regen Sie die Fantasie Ihrer Schüler mit dem Bilderbuch "Die Werkstatt der Schmetterlinge" an – ein Schöpfungsmärchen, das Anlass zum Nachdenken gibt und sich für einen fächerübergreifenden Unterricht in Verbindung mit Sprache, Kunst und Sachunterricht, aber auch Musik und Religion eignet.
Sie erhalten u.a. Material zum Stationenlernen: Führen Sie die Kinder in zehn Stationen an die Vielfalt der Schöpfung heran! Mit den ausgearbeiteten Freiarbeitsmaterialien können Sie Ihren Schülern die Gelegenheit zum selbstständigen Entdecken, Staunen und Bewundern der Natur-Schöpfung geben.
Sind Sie neugierig geworden? Eine komplette Übersicht über die enthaltenen Unterrichtsvorschläge und Materialien finden Sie am Ende dieser Seite zum kostenlosen Download.
Gesamtwerk
Ostern: Kreuz und Auferstehung
Ostern ist das wichtigste christliche Fest. Die Botschaft vom Kreuz und von der Auferstehung enthält den Grund des christlichen Glaubens: Die Sache Jesu geht weiter. Die Passionszeit und die nachösterliche Zeit bis Pfingsten sind im Kirchenjahr in besonderer Weise ritualisiert: Die Sonntage haben eigene Namen und teilweise eigene Liturgien, in der Karwoche wird die Passion Christi liturgisch verdichtet, wobei der Karfreitag als Kreuzigungs- und Todestag Jesu (bei Protestanten) in besonderer Weise bedacht wird. Die Osternacht hat in katholischer Tradition eine besondere Bedeutung und ist Anlass zu Feiern, auch in evangelischen Gemeinden. Die biblische Passionsgeschichte von Getsemane bis Golgatha, vom Verrat, Gefangennahme, Verhör, Verurteilung bis zur Kreuzigung und Grablegung ist als eine hochdramatische Folge in vielfältiger Weise erzählt, beschrieben, vertont, gemalt und bildnerisch gestaltet worden. Die Erfahrungen von Angst und Verzweiflung, Einsamkeit und Verlassenheit, Spott und Hohn, Verstörung und Hoffnungslosigkeit sind in die Passionsgeschichte eingebunden. Die großen Passionen von J. S. Bach sind grandiose Vertonungen dieses Dramas. Mit dem Osterereignis ändert sich alles. Die Frauen, die (bei Markus) das leere Grab entdecken, sind erschrocken und zugleich aufgerüttelt; ihre Starre löst sich, sie raffen sich auf und machen Schritte der Hoffnung. Sie erzählen vom lebendigen Jesus, der in ihrer Erinnerung und in ihrem Gedächtnis lebt. Die Jünger, denen (bei Lukas) auf dem Weg nach Emmaus der Auferstandene begegnet, werden in Bewegung versetzt. Sie reden darüber, suchen nach Worten, wo die Sprache versagt hat, ringen um Verständnis und um Einverständnis. Es fällt ihnen wie Schuppen von den Augen, als sie die Geste des Brotbrechens sehen. Darin ist Jesus lebendig, in seinen Handlungen, im Tun und Vollziehen dessen, was er gepredigt hat.
Gesamtwerk
Wunder
Das ThemaElisabeth NaurathWunder als HoffnungsgeschichtenDie Behandlung von Wundergeschichten in der Grundschule istumstritten. Viele der Wunderheilungen sind Mutmach-Geschichten, die dazuanregen, nach grenzüberschreitenden Vorstellungen und Hoffnungsbildernzu suchen. Elisabeth Naurath stellt dar, warum Kinder, insbesondere Jungen, Wundergeschichten brauchen und welche didaktischen Forderungen an den Unterricht zustellen sind. PraxisElisabeth Naurath"Es geschieht etwas Wunderbares!"Mit diesem Unterrichtsbeispiel zur Heilungsgeschichte des Aussätzigen konkretisiert Elisabeth Naurath ihre didaktischen Forderungen aus dem Beitrag "Zum Thema" und bietetverschiedene Bausteine zur Erschließung der Geschichte. Christine Labusch"Was willst du, dass ich für dich tun soll?"Die eigenen lebensbejahenden Seiten wahrzunehmen ist ein schulischesZiel, für das der Religionsunterricht mit den Heilungsgeschichten Anregungen zu bieten hat. Die Autorinbeschreibt, wie die in der Geschichte des blinden Bartimäus enthaltenenBefreiungserfahrungen durch verschiedene Körper- und Wahrnehmungsübungen sowie Impulse für einUnterrichtsgespräch für Kinder übersetzt werden können. Ulrike v. AltrockHände handelnKaum ein Körperteil ist so vielfältig symbolträchtig wie die Hand. DasSinnbild der Hand ist deshalb besonders geeignet, Kinder in dieMehrdeutigkeit von Wirklichkeit einzuführen und ein erstes Verständnisfür biblische Sprache anzubahnen. Ulrike v. Altrock zeigt, wie dieKinder über die Erkundung der eigenen Hände und ihrer Fähigkeiten zueinem Verständnis von Gottes Hand in den Psalmen, insbesondere Ps. 139kommen können. Hinweise zu den MaterialienDas Freiarbeitsmaterial "Alles in der Hand" bietet mit sechsLernstationen und dazugehörigen Arbeitsblättern die Mög-lichkeit dermeditativen, emotionalen, erfahrungsbezogenen und kreativen Erkundungder Hand als Körpersymbol. Susanne von BraunmühlKopf hoch!Susanne von Braunmühl stellt ausgehend von einer Bildbetrachtungverschiedene methodische Zugänge zur Heilungsgeschichte der gekrümmtenFrau vor: die Geschichte szenisch umsetzen mit dem Fokus auf die HändeJesu, das Kunstwerk umgestalten und die Bibel-geschichte aus Sicht dergeheilten Frau weiterschreiben. Andreas NichtEintauchen in die Welt der NanasHaben Niki de Saint Phalles Nana-Plastiken einen Platz imReligionsunterricht in der Grundschule? Ja, denn die Erforschung derIndividualität und der eigenen Körperlichkeit sowie die Frage "Warum binich so, wie ich bin?" sind zentrale Anknüpfungspunkte. Andreas Nichtzeigt, wie die Kinder die Künstlerin und die Entstehungsgeschichte derNanas kennen lernen und über Körperübungen einen Zugang zur Gestaltungeiner individuellen Plastik finden können. Birgit Milenk-HellMutig aufeinander zugehenDie amerikanische Autorin Helen Keller ist ein Vorbild, das denKindern Mut machen kann: Trotz ihrer Taubblindheit hat sie es mitLebensmut und Tatkraft geschafft, mit ihren Mitmenschen zu kommunizierenund für die Integration behinderter Menschen zu kämpfen. Die Autorinzeigt, wie die Kinder Helen Kellers Lebensgeschichte über ein Bilderbuchkennen lernen und die besondere Bedeutung der Hände in der Kommunikationmit sinnesbehinderten Menschen anhand der Brailleschrift und desDeutschen Fingeralphabets erfahren. HintergründeRenate KirchhoffAnstößige WundergeschichtenWas versteht man unter Wundergeschichten? Konnte Jesus tatsächlichheilen? Und sind Wunder spezifisch christlich? Diese Fragen beantwortet Renate Kirchhoff und umreißt damit dentheologischen Hintergrund zu wunderhaften biblischen Texten. BüchermarktImpressum Zum Material Freiarbeitsmaterialien "Alles in der Hand"Acht Arbeitsstationen mit Aufgabenkarten und Arbeitsblättern, insgesamt 16 Seiten,in der Heftmitte, DIN A4, schwarz-weiß Kunstbilder Marc Chagalls "Hiob im Gebet" und die mittelalterliche Buchmalerei "Die Heilung der gekrümmten Frau",auf dem Beihefter nach der Titelseite, DIN A4, farbig Fotosammlung "In der Kirche", Teil 2 15 Fotos mit Motiven aus evangelischen und katholischen Kirchenräumen und Begriffserklärungen, DIN A6, farbig
Gesamtwerk
Anfangen mit Religion
Das Thema Dietlind Fischer/Reinhild Holzmüller Gemeinsames stärken ? Unterschieden gerecht werden Der Religionsunterricht im ersten Schuljahr wird von der Zusammenarbeit der beiden Konfessionen und dem Kennenlernen ihrer Unterschiede geprägt. Die beiden Autorinnen konkretisieren die daraus entstehenden Ansprüche in einem Unterrichtsbeispiel, in dem die Kinder die Vorstellungen von dem Haus, in dem sie wohnen, und den Gotteshäusern vergleichend entwickeln können. Susanne von Braunmühl " Gibt es eigentlich Brummer, die nach Möhren schmecken?" Freundschaft ist für Kinder gerade in der Schulanfangsphase in der neuen Klasse ein wichtiges Thema. Susanne von Braunmühl zeigt, wie Kinder anhand eines Bilderbuch von Matthias Sodtke darüber nachdenken, was eine Freundschaft ausmacht. Praxis Petra Freudenberger-Lötz "Warum ist der Religionsunterricht so wertvoll?" Religion als Schatzkiste: Schülerinnen und Schüler der zweiten Klasse übernehmen den Unterricht und führen die Kinder der ersten Klasse in die Bedeutung des Religionsunterrichts ein. Petra Freudenberger-Lötz stellt dieses Unterrichtsbeispiel mit allen Materialien vor. Angelika Zöbeley Übergänge schaffen Wie kann der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule für die Kinder so bruchlos wie möglich gelingen? Angelika Zöbeley stellt einen Jahresplan und Bausteine für die ersten Wochen in der Schule vor. Hinweise zu den Materialien Dem Heft beigefügt sind acht Bildkarten zum Thema "Bilderbücher selbst gestalten", zwei Bildfolien mit Kunstwerken von Alfred Manessier, Emil Nolde und Otto Pankok sowie der erste Teil der Fotosammlung "In der Kirche". Gertrud Miederer Elterngespräche von Anfang an Gertrud Miederer stellt verschiedene Möglichkeiten vor, wie man als Fachlehrerin oder Fachlehrer mit wenig Aufwand eine erfolgreiche Elternarbeit gestalten kann. Iris Bertholdt Singen gehört dazu Singen ist ein wichtiger Bestandteil des Religionsunterrichts. Die Autorin gibt Tipps, wie man als ungeübte Sängerin oder als unerfahrener Sänger die Scheu vorm Singen verliert. Angelika Zöbeley Bitten, Loben, Danken Bitten und Klagen, Loben und Danken sind elementare Formen religiöser Praxis. Diese Rituale können bei einer behutsamen Einführung den Kinder von Anfang an Orientierung und Unterstützung und der Religionsstunde eine feste Struktur geben. Margarete Luise Goecke-Seischab Jesus und die Kinder Die Autorin verdeutlicht die Zuwendung Jesu in der Geschichte von der Segnung der Kinder (Mk.10,13?16) mit einem Bildvergleich: Emil Noldes "Christus und die Kinder" und Otto Pankoks "Lasset die Kindlein zu mir kommen". Birgitta Hoyer-Hensel Orientierung am Jahreskreis Birgitta Hoyer-Hensel zeigt, wie Erntedank, St. Martin und der Advent in den Religionsunterricht einbezogen werden können. Der Schwerpunkt liegt auf einem Lernzirkel zu St. Martin. Dorothee Maas-Hitzke Gemeinsam anfangen Die Autorin verdeutlicht am Beispiel des Themas "Kreuzigung und Auferstehung", wie das Lernen in einer jahrgangsgemischten Eingangsklasse gestaltet werden kann. Hintergründe Elisabeth Naurath Religion als Wegbegleiterin am Schulanfang Elisabeth Naurath betrachtet die Rolle der Religion und des Religionsunterrichts am Schulanfang und zeigt ihre pädagogische Bedeutung in dieser Zeit des Umbruchs und der Neuorientierung auf. Magazin Büchermarkt Impressum Zum Material Bildkarten "Bilderbücher selbst gestalten" Acht Karten mit Bastelanleitungen zum Herstellen von Bilderbüchern, DIN A5, schwarz-weiß Fotosammlung "In der Kirche", 1. Teil 15 Fotos mit Motiven aus evangelischen und katholischen Kirchenräumen und Begriffserklärungen, DIN A6, farbig Bildfolien Zwei Folien mit vier Kunstwerken von Alfred Manessier, Emil Nolde und Otto Pankok, DIN A4, farbig
Gesamtwerk
Werkbuch. Religion entdecken – verstehen – gestalten.
Das Werkbuch Religion – entdecken – verstehen – gestalten 7/8 bietet zu jedem Einzelkapitel des Schülerbandes: Theologische und didaktische Einführung ins Thema; Intentionen der Themeneinheit; Erläuterungen zu den Materialien des Schülerbandes; Variabel einsetzbare Unterrichtsideen; Tafelbilder, Arbeitsblätter, Zusatzmaterialien (z.T. als Kopiervorlage); Literaturhinweise. Mit einem Beitrag von Friedrich Schweitzer (Tübingen) zum Verhältnis heutiger Heranwachsender zu Kirche und Religion. Rudolf Tammeus ist Religionslehrer an einem Göttinger Gymnasium und Fachleiter für Evangelische Religion am Studienseminar Göttingen.
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