Unterrichtsmaterialien Apostolikum: Ganze Werke Seite 52/53
1308 MaterialienIn über 1308 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Religion
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Gesamtwerk
Glück und Seligkeit
Glück hängt nicht von äußeren Ereignissen ab, es ist nicht nur eine Folge von angenehmen Zufällen. Es wird ganz wesentlich davon bestimmt, wie wir es wahrnehmen und deuten. Um dieses Gespür für Glück geht es in diesem Heft. Nutzen Sie Geschichten wie die von Bartimäus, um Kinder auf das Geheimnis des Glücks aufmerksam zu machen, sie achtsam werden zu lassen und ihren Blick positiv auszurichten. Worte aus der Bergpredigt regen Kinder zum theologischen Gespräch an und zeigen auf das "Augenzwinkern Gottes" im Augenblick und all die Möglichkeiten gelingenden und gedeuteten Lebens.
Aus dem Inhalt:
Blinde sehen, Lahme gehen
Ein Dach und Brot im Fach
Glück ist nicht nur Glückssache
Materialteil:
Das GlücksspielEin Wüfelspiel, in dem die eigenen Erfahrungen der Kinder, die Gedanken und das gemeinsame Gespräch im Vordergrund stehen.
Schattenspiel "Marias kleiner Esel"mit fünf Figuren zum Ausschneiden, zwei Liedern und 5 Seiten Text.
Gesamtwerk
Martin Luther
Martin Luther ist eine umstrittene Gestalt - in der Theologie wie in den Kulturwissenschaften. Dietrich Korsch zeigt, auf welche Einsichten diese Kontroversen zurückgehen. Er führt Leserinnen und Leser gedanklich durch Luthers Werk und legt dar, inwiefern das reformatorische Christentum als authentische Gestalt christlichen Glaubens in der Gegenwart verstanden werden kann.
Gesamtwerk
Arm sein – reich sein
Armut, Kinderarmut und Reichtum in Deutschland – die Diskussionen über dieses Thema nehmen immer schärfere Formen an. Unbestritten ist dabei die beklagte "Kinderarmut". Lehrkräfte und Mitschüler beobachten, dass Kinder ohne Frühstück zur Schule kommen, das benötigte Arbeitsmaterial nur mit Mühe beschaffen können und die Kleidung zu klein, der Witterung nicht angemessen oder auch verschlissen ist. Armut ist ein Teil der Lebenswirklichkeit von Kindern, der nicht zu ignorieren ist, weder bei sich selbst und in der Familie noch bei Mitschülerinnen und Mitschülern in der Klasse.
Kindergärten und Schulen stellen für viele Kinder einen Ort der Sicherheit und Geborgenheit dar. Erzieherinnen und Lehrerkollegien sollten alles tun, um den Kindern in der Einrichtung einen verlässlichen strukturierten Rahmen zu bieten. Alle Schülerinnen und Schüler sollten Empathie- und Solidaritätsfähigkeit lernen un in ihrem Gerechtigkeitsempfinden unterstützt werden. Das kann durch Projekte wie ein gemeinsames Frühstück oder eine Kleiderbörse geschehen, aber auch durch das Mitleben und Mitleiden in Geschichten, die ihnen in Kindergarten und Schule angeboten und erzählt werden.
Aus dem Inhalt:
Helfen im Advent?
Jesus war niemals reich
"Aktion Sonnenstrahl"
Bitterarm sein wie Rut und Noomi
Der Materialteil bietet Ihnen das 24-seitige Bilderbuch "Das Weihnachtsschiff" und das Arbeitmaterial "Das Gleichnis vom reichen Kornbauern".
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Gesamtwerk
RELi + wir. Werkbuch
RELi + wir.Werkbuch begleitet das Unterrichtswerk RELi + wir. Kurze Einführungen in die Thematiken, Unterrichtsvorschläge und methodische Tipps einschließlich Erwartungshorizonten erleichtern die nachhaltige Gestaltung des Religionsunterrichts; Kopiervorlagen zur Überprüfung der erreichten Kompetenzen bereichern und runden das Angebot. Dr. Helmut Hanisch war Professor für evangelische Religionspädagogik an der Universität Leipzig.
Gesamtwerk
Mut und Vertrauen
Im Neuen Testament spricht der Apostel Paulus vom Mut des Glaubens, der sich in schwierigen Lebenslagen erweist. In zwei Gleichnissen hat Luther ein griechisches Wort, das für „Lebensfreude“ steht, mit „guten Mutes sein“ übersetzt: In Lk 15,32 heißt es, der ältere Bruder des verlorenen Sohnes möge nach dessen Heimkehr guten Mutes sein. Der reiche Kornbauer (Lk 12,19) wünschte sich selbst guten Mut. Die Beispiele zeigen: Das Vertrauen in Gott ist Quelle für guten Mut und Lebensfreude. „Warum seid ihr so kleinmütig? Warum habt ihr so wenig Vertrauen?“, rief Jesus seinen verängstigten Jüngern zu, die im Meer der Angst unterzugehen drohten. Dagegen zeigte der kleine David großen Mut, sich dem Riesen Goliath entgegenzustellen. Menschen damals standen vor den gleichen Fragen wie wir: Worauf kommt es an? Worauf kann ich mich verlassen? Worauf darf ich hoffen? Diese Geschichten sind Mutmach-Geschichten auch für unsere Kinder. Sie erzählen von Hoffnung und Vertrauen. Sie eröffnen neue Wege und zeigen ungeahnte Lösungen. Vielleicht helfen sie einmal in Situationen, in denen eine große Portion Mut gebraucht wird.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Gott, steh mir bei!
Die Frage nach Gott ist besonders akut, wo Leid, Schmerz und Trauer ins Leben einbrechen. Darum ist es wichtig, auch traurige Erfahrungen im Religionsunterricht zu thematisieren und den Umgang mit ihnen einzuüben, zum Beispiel das Klagen, Bitten, Fragen – Gebete zu Gott. Die Auseinandersetzung mit dem Geschick Hiobs, mit Jesu einsamem Ringen in Gethsemane, mit Klagepsalmen der Bibel kann ebenso helfen wie die Beschäftigung mit lebensweltlichen Anlässen und Ereignissen. Zu schwer für Grundschulkinder? Nicht, wenn die Impulse und Materialien auf sie zugeschnitten sind – behutsam, kreativ, ganzheitlich. Magdalene Pusch ist Grundschullehrerin mit den Schwerpunktfächern ev. Religion und Musik. Sie schreibt Musicals und Kinderlieder.
Gesamtwerk
Fast Nacht
Kreuz und Auferstehung – eine Herausforderung für jeden Religionspädagogen. Das neu erwachende Interesse an Riten gibt den Impuls, die Passionszeit in der Schule zu begehen, anstatt sie zu unterrichten: Aschermittwoch, Sieben Wochen »ohne«, Passionsspiele, Osternachtfeier. Das Heft bietet neben flexiblen Unterrichtsbausteinen zu Themen wie Schuld und Vergebung, Prozess Jesu, Kreuz und Segen ein 7-Wochen-Modell für den 1- bis 2-stündigen Religionsunterricht, ein 7-Tage-Modell für eine Projektwoche sowie einen Vorschlag zur Gestaltung einer Osternacht in der Schule. Dr. Martina Steinkühler ist Professorin für Gemeindepädagogik an der ev. Hochschule Berlin und Autorin religionspädagogischer Literatur, u.a. einer Erzählbibel und einer Bibeldidaktik.
Gesamtwerk
Volles Grab und leerer Glaube?
Die Auferstehung Jesu ist ein zentrales Thema für den christlichen Glauben. Denn es geht um eine der meistgestellten und drängendsten Fragen überhaupt: was mit dem Menschen nach dem Tod geschieht. Die Lernenden setzen sich in den Materialien mit theologischen, philosophischen und künstlerischen Auferstehungs-Vorstellungen auseinander und entdecken, welche Hoffnung uns Jesu Leben, Tod und Auferstehung geben.
Gesamtwerk
Pfingsten
Wie das Thema vom Heiligen Geist, von der Begeisterung der Menschen, von Segen und Sendung, vom Zusammengehören der christlichen Gemeinschaft in der Grundschule thematisiert werden kann, sodass Kinder etwas von der Geistesgegenwart Gottes zu spüren bekommen, dazu wollen Sie die Beiträge in diesem Heft anregen.
Aus dem Inhalt:
Heiliger Geist – Lebensatem von Gott
"Im Namen des Vaters ..."
Das Leben der ersten Christen
Das Geburtsfest der Kirche
Gesamtwerk
Beten: Mit Gott reden
Die Beiträge in diesem Heft diskutieren das Beten grundsätzlich, und sie zeigen unterschiedliche Facetten des Umgangs mit dem Gebet in Formen, Situationen und Anlässen. Für das individuelle und gemeinsame „Reden mit Gott“ geben sie vielfältige Anregungen zum Kennenlernen und Einüben einer rituellen Praxis im Religionsunterricht, in der Klasse und im Schulleben. „Wenn das Beten sich lohnen tät, was meinste wohl, was ich dann beten tät“, singt Wolfgang Niedecken mit der Gruppe BAP. Die Option für das Beten offenzuhalten als eine Möglichkeit des Menschseins, die zu ergreifen ist, wenn es darauf ankommt – das sollte der Religionsunterricht leisten können. Auch Ihnen persönlich – als Mensch und als Lehrerin oder Lehrer – wünsche ich diese Option.
Gesamtwerk
Paulus
Peter Wick führt in die Hauptthemen der Paulus-Forschung ein und ermutigt zu einem eigenständigen Umgang mit Leben und Werk des Apostels. Er demonstriert nachvollziehbar, wie sich aus Brieftexten exegetische Schlüsse ziehen lassen und zeigt unterschiedliche Lesarten auf. Jedes Kapitel enthält Übungen zum selbständigen Textstudium; Erklärungen der Fachwörter; wichtige Leit- und Merksätze; Lektüreempfehlungen und Hinweise zu weiterführender Literatur. Der Band bietet Studienanfängern eine fundierte Einführung, Prüfungskandidaten eine umfassende Vorbereitung und interessierten Laien ein horizonterweiterndes Bildungserlebnis.
Gesamtwerk
Geh mit Gott!
Wenn Abraham »dran« ist und im Klassenzimmer dabei stets auch die Erfahrungen der Kinder zur Sprache kommen, dann kann die Erfahrung wachsen, dass Religion und Bibel mit mir, mit meiner Welt, mit meinem Heute zu tun haben. Die Kinder begleiten Sara und Abraham auf ihrem Weg ins Ungewisse, erleben sie dankbar, enttäuscht, ungeduldig, staunend und zweifelnd. Sie erfahren, wie Sara, die so gern Mutter wäre, und Abraham, der Gott folgt ohne zu fragen, mit ihren Gefühlen und Erfahrungen umgehen: Sie tragen sie vor Gott – eine Möglichkeit auch für mich? Der Band enthält flexible und unmittelbar einzusetzende, erprobte Vorschläge für den Unterrichtsverlauf und zahlreiche Kopiervorlagen. Beate Peters ist Dozentin für den Bereich Grundschule im Religionspädagogischen Institut Loccum.
Gesamtwerk
Gott ist mein Hirte!
Der 23. Psalm ist der Vertrauenspsalm schlechthin. Er hat Menschen aller Zeiten durch Höhen und Tiefen begleitet, im Staunen über die Wunder des Behütetseins und im Vertrauen angesichts von Leid und Gefahr. Ein so bewährter Text ist zugleich eine Herausforderung und eine Chance: Müsste er nicht auch den Kindern heute etwas sagen? Christine Hubka geht behutsam vor: Vers für Vers eröffnen sich Annäherungen an Gott, stellen sich Fragen nach dem eigenen Leben, seinen Wünschen und Erfahrungen. Die großen Lebensthemen kommen zur Sprache: Mangel, Angst, Gewalt, Einsamkeit – stets in der Perspektive des Psalmbeters: Das alles bringe ich vor Gott. Gottesbilder, Vaterunser und verlorenes Schaf werden ebenso erkundet wie die Taufzusage: »Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.« Der Band enthält flexible und unmittelbar einzusetzende, erprobte Vorschläge für den Unterrichtsverlauf und zahlreiche Kopiervorlagen. Dr. Christine Hubka ist evangelische Gemeindepfarrerin i. R. Sie ist Autorin religiöser Kinderbücher, religionspädagogischer Materialien für die Grundschule, Sachbüchern für Erwachsene sowie diverser Sendungen im ORF Radio und Fernsehen.
Gesamtwerk
Josefs Geschichten
Kinder können die Geschichte von Josef und seinen Brüdern verstehen, ihre eigenen Grunderfahrungen darin entdecken und darüber sprechen. Die Beiträge dieses Heftes zeigen Ihnen vielfältige Zugänge zur Josefserzählung, z.B.:
Inszenieren Sie mit Ihrer Klasse ein Theaterstück und stellen Sie so die Veränderungen der einzelnen Personen dar,
die Kinder können die Bedeutung von Josefs Träumen und seine Entwicklung mithilfe von Finger- oder Stabpuppen nachvollziehen,
anhand eines Lesehefts eignen die Kinder sich Erzählungen selbstständig an und bearbeiten sie interpretierend.Das Heft enthält eine CD-ROM mit umfangreichen Arbeitsmaterialien für die Hand der Kinder (ca. 90 Seiten), die Sie sich je nach Bedarf selbst ausdrucken können.
Gesamtwerk
Lernzirkel Bergpredigt
Jesu Botschaft vom Herannahen des Reiches Gottes hatte Sprengkraft. Sie richtete sich vor allem an die Armen, Schwachen und Ausgegrenzten der Gesellschaft. Dabei vertröstete er sie mit seiner Vision einer gerechteren Gesellschaft nicht auf ein Jenseits, eine für sie unerreichbare Zukunft. Er predigte das Anbrechen des Reiches Gottes im Hier und Jetzt. Die Eckpfeiler seiner Vision skizzierte er u. a. in der Bergpredigt. Wie ist die Bergpredigt aufgebaut? Was sind die Kernaussagen? Sind ihre Forderungen erfüllbar oder bewusst als unerfüllbar formuliert?
Gesamtwerk
Schuld haben – neu anfangen
Schuld, Sünde und Scham – Vergebung und Verzeihung
Der Umgang mit Schuld und die Vergebung wird an biblischen Geschichten wie
dem Gleichnis vom barmherzigen Vater (anhand einer Kartei mit acht Darstellungen aus der Kunst und aus Kinderbibeln sowie einem Freiarbeitsmaterial),
der Geschichte vom Zöllner Zachäus
dem unbarmherzigen Knecht
und einer Bildsammlung von symbolischen Darstellungen (die eigene Schuld wegschieben, sich bei jemandem entschuldigen, die Schuld eines anderen mittragen) thematisiert.
Gesamtwerk
Von Jüngerinnen, Prophetinnen und anderen mutigen Frauen
Mädchen sollen erfahren, dass sie klug, selbstständig und aktiv sein dürfen. Jungen können auf diese Weise einer Vielfalt von Rollen begegnen, die ihnen helfen, sich zu orientieren, sich von herkömmlichen Mustern zu befreien und sich selbst zu akzeptieren. Ziel ist es, beide Geschlechter in ihren Fähigkeiten zu ermutigen und zu wechselseitiger Wertschätzung zu befähigen. Sie sollen etwas von der befreienden Botschaft des Evangeliums spüren: Menschen sind vor Gott gleich und als jeweils eigene Person angenommen. Elisabeth Moltmann-Wendel gibt mit ihrem Beitrag zu den Frauen in den Evangelien exemplarisch einen Einblick in die feministische Theologie – eine Theologie, die befreiend ist sowohl für Frauen als auch für Männer, für Mädchen wie auch für Jungen. Methodisch nehmen in den einzelnen Unterrichtsideen Verfremdung und Perspektivenwechsel eine zentrale Rolle ein. Die Frauen rücken in den Mittelpunkt, sie erzählen die Geschichten in der Ich-Form, und ihre aktive Rolle wird betont. So werden diese biblischen Geschichten Geschichten von Männern und Frauen.
Gesamtwerk
Sehnsucht nach Frieden
Wie können Sie aktuelle Kriegsgeschehnisse und das Elend der betroffenen Menschen in der Grundschule zur Sprache bringen, ohne die Kinder durch grausame Bilder zu ängstigen?
Die Lebensgeschichte einer Kindersoldatin aus Uganda z.B. bietet Ihren Schülern eine Gegenerfahrung zu der Faszination, die Waffen und Kriegshandlungen bei manchen Kindern auslösen. Das jährliche Kinder-Friedenstreffen in Münster bietet Ihnen vielfältige Anregungen, wie Kinder sich ihrer Sehnsucht nach Frieden handelnd Gehör verschaffen. Darüber hinaus liefern Ihnen die Beiträge weitere Unterrichtsideen z.B. zur Weihnachtsgeschichte oder für ein japanisches Papiertheater, mit dem Bilderbücher besonders lebendig erzählt werden können.
Material: Sie erhalten das Freiarbeitsmaterial "Sehnsucht nach Frieden" mit acht Stationen mit Rollenspielen, Gebeten, einem Friedenslied u.v.m sowie die Bild-Text-Karten "Eine Gesundheitsstation in Dafur" mit Eindrücken eines Arztes bei einem Kriseneinsatz im Westsudan.
Gesamtwerk
Werkbuch. Religion entdecken – verstehen – gestalten.
Neben einer Einführung in die didaktisch-methodische Gesamtkonzeption des Unterrichtswerks bietet das Werkbuch Religion entdecken – verstehen – gestalten 5/6 Hinweise zum Einsatz des Schülerbandes. Zu jedem Einzelkapitel gehören: Theologische und didaktische Einführung zum Thema; Intentionen der Themeneinheit; Erläuterungen zu den Materialien des Schülerbandes; Variabel einsetzbare Unterrichtsideen; Tafelbilder, Arbeitsblätter, Zusatzmaterialien (z.T. als Kopiervorlage)–; Literaturhinweise. Rudolf Tammeus ist Religionslehrer an einem Göttinger Gymnasium und Fachleiter für Evangelische Religion am Studienseminar Göttingen.
Gesamtwerk
Geschichten vom Anfang: Schöpfung
Die vielfältigen Geschichten vom Anfang können Kindern zeigen, dass Menschen schon immer gestaunt haben und ihre Freude in Gedichten, Liedern und Geschichten zum Ausdruck gebracht haben. Verwirklichen Sie z.B. mit Ihren Schülern ein Kunstprojekt, mit dem sie die christliche Deutung von Schöpfung nachvollziehen können. Oder regen Sie die Fantasie Ihrer Schüler mit dem Bilderbuch "Die Werkstatt der Schmetterlinge" an – ein Schöpfungsmärchen, das Anlass zum Nachdenken gibt und sich für einen fächerübergreifenden Unterricht in Verbindung mit Sprache, Kunst und Sachunterricht, aber auch Musik und Religion eignet.
Sie erhalten u.a. Material zum Stationenlernen: Führen Sie die Kinder in zehn Stationen an die Vielfalt der Schöpfung heran! Mit den ausgearbeiteten Freiarbeitsmaterialien können Sie Ihren Schülern die Gelegenheit zum selbstständigen Entdecken, Staunen und Bewundern der Natur-Schöpfung geben.
Sind Sie neugierig geworden? Eine komplette Übersicht über die enthaltenen Unterrichtsvorschläge und Materialien finden Sie am Ende dieser Seite zum kostenlosen Download.
Gesamtwerk
Ostern: Kreuz und Auferstehung
Ostern ist das wichtigste christliche Fest. Die Botschaft vom Kreuz und von der Auferstehung enthält den Grund des christlichen Glaubens: Die Sache Jesu geht weiter. Die Passionszeit und die nachösterliche Zeit bis Pfingsten sind im Kirchenjahr in besonderer Weise ritualisiert: Die Sonntage haben eigene Namen und teilweise eigene Liturgien, in der Karwoche wird die Passion Christi liturgisch verdichtet, wobei der Karfreitag als Kreuzigungs- und Todestag Jesu (bei Protestanten) in besonderer Weise bedacht wird. Die Osternacht hat in katholischer Tradition eine besondere Bedeutung und ist Anlass zu Feiern, auch in evangelischen Gemeinden. Die biblische Passionsgeschichte von Getsemane bis Golgatha, vom Verrat, Gefangennahme, Verhör, Verurteilung bis zur Kreuzigung und Grablegung ist als eine hochdramatische Folge in vielfältiger Weise erzählt, beschrieben, vertont, gemalt und bildnerisch gestaltet worden. Die Erfahrungen von Angst und Verzweiflung, Einsamkeit und Verlassenheit, Spott und Hohn, Verstörung und Hoffnungslosigkeit sind in die Passionsgeschichte eingebunden. Die großen Passionen von J. S. Bach sind grandiose Vertonungen dieses Dramas. Mit dem Osterereignis ändert sich alles. Die Frauen, die (bei Markus) das leere Grab entdecken, sind erschrocken und zugleich aufgerüttelt; ihre Starre löst sich, sie raffen sich auf und machen Schritte der Hoffnung. Sie erzählen vom lebendigen Jesus, der in ihrer Erinnerung und in ihrem Gedächtnis lebt. Die Jünger, denen (bei Lukas) auf dem Weg nach Emmaus der Auferstandene begegnet, werden in Bewegung versetzt. Sie reden darüber, suchen nach Worten, wo die Sprache versagt hat, ringen um Verständnis und um Einverständnis. Es fällt ihnen wie Schuppen von den Augen, als sie die Geste des Brotbrechens sehen. Darin ist Jesus lebendig, in seinen Handlungen, im Tun und Vollziehen dessen, was er gepredigt hat.
Gesamtwerk
Fachdidaktik Religion
Wenn kulturell-gesellschaftliche Umbrüche die Schultheorie und -pädagogik verändern, betrifft das auch den Religionsunterricht. Christian Grethlein stellt sich in seiner sowohl für das Studium als auch für die Praxis geeigneten Fachdidaktik dieser Herausforderung. Dabei geht er davon aus: Junge Menschen brauchen eine klare Orientierung, um ihr Leben selbstständig und verantwortlich gestalten zu können. Es gelingt Grethlein, einen umfassenden und aktuellen Leitfaden vorzulegen, der die heutigen Aufgaben und Ziele des evangelischen Religionsunterrichts in der Schule sach- und zeitgemäß bestimmt. Die Auseinandersetzung mit den vorhandenen didaktischen Konzepten, praktische Beispiele, Merksätze, Randmarginalien und ein Literaturverzeichnis machen die Fachdidaktik zu einem übersichtlichen und handlichen Arbeitsbuch.
Gesamtwerk
Wunder
Das ThemaElisabeth NaurathWunder als HoffnungsgeschichtenDie Behandlung von Wundergeschichten in der Grundschule istumstritten. Viele der Wunderheilungen sind Mutmach-Geschichten, die dazuanregen, nach grenzüberschreitenden Vorstellungen und Hoffnungsbildernzu suchen. Elisabeth Naurath stellt dar, warum Kinder, insbesondere Jungen, Wundergeschichten brauchen und welche didaktischen Forderungen an den Unterricht zustellen sind. PraxisElisabeth Naurath"Es geschieht etwas Wunderbares!"Mit diesem Unterrichtsbeispiel zur Heilungsgeschichte des Aussätzigen konkretisiert Elisabeth Naurath ihre didaktischen Forderungen aus dem Beitrag "Zum Thema" und bietetverschiedene Bausteine zur Erschließung der Geschichte. Christine Labusch"Was willst du, dass ich für dich tun soll?"Die eigenen lebensbejahenden Seiten wahrzunehmen ist ein schulischesZiel, für das der Religionsunterricht mit den Heilungsgeschichten Anregungen zu bieten hat. Die Autorinbeschreibt, wie die in der Geschichte des blinden Bartimäus enthaltenenBefreiungserfahrungen durch verschiedene Körper- und Wahrnehmungsübungen sowie Impulse für einUnterrichtsgespräch für Kinder übersetzt werden können. Ulrike v. AltrockHände handelnKaum ein Körperteil ist so vielfältig symbolträchtig wie die Hand. DasSinnbild der Hand ist deshalb besonders geeignet, Kinder in dieMehrdeutigkeit von Wirklichkeit einzuführen und ein erstes Verständnisfür biblische Sprache anzubahnen. Ulrike v. Altrock zeigt, wie dieKinder über die Erkundung der eigenen Hände und ihrer Fähigkeiten zueinem Verständnis von Gottes Hand in den Psalmen, insbesondere Ps. 139kommen können. Hinweise zu den MaterialienDas Freiarbeitsmaterial "Alles in der Hand" bietet mit sechsLernstationen und dazugehörigen Arbeitsblättern die Mög-lichkeit dermeditativen, emotionalen, erfahrungsbezogenen und kreativen Erkundungder Hand als Körpersymbol. Susanne von BraunmühlKopf hoch!Susanne von Braunmühl stellt ausgehend von einer Bildbetrachtungverschiedene methodische Zugänge zur Heilungsgeschichte der gekrümmtenFrau vor: die Geschichte szenisch umsetzen mit dem Fokus auf die HändeJesu, das Kunstwerk umgestalten und die Bibel-geschichte aus Sicht dergeheilten Frau weiterschreiben. Andreas NichtEintauchen in die Welt der NanasHaben Niki de Saint Phalles Nana-Plastiken einen Platz imReligionsunterricht in der Grundschule? Ja, denn die Erforschung derIndividualität und der eigenen Körperlichkeit sowie die Frage "Warum binich so, wie ich bin?" sind zentrale Anknüpfungspunkte. Andreas Nichtzeigt, wie die Kinder die Künstlerin und die Entstehungsgeschichte derNanas kennen lernen und über Körperübungen einen Zugang zur Gestaltungeiner individuellen Plastik finden können. Birgit Milenk-HellMutig aufeinander zugehenDie amerikanische Autorin Helen Keller ist ein Vorbild, das denKindern Mut machen kann: Trotz ihrer Taubblindheit hat sie es mitLebensmut und Tatkraft geschafft, mit ihren Mitmenschen zu kommunizierenund für die Integration behinderter Menschen zu kämpfen. Die Autorinzeigt, wie die Kinder Helen Kellers Lebensgeschichte über ein Bilderbuchkennen lernen und die besondere Bedeutung der Hände in der Kommunikationmit sinnesbehinderten Menschen anhand der Brailleschrift und desDeutschen Fingeralphabets erfahren. HintergründeRenate KirchhoffAnstößige WundergeschichtenWas versteht man unter Wundergeschichten? Konnte Jesus tatsächlichheilen? Und sind Wunder spezifisch christlich? Diese Fragen beantwortet Renate Kirchhoff und umreißt damit dentheologischen Hintergrund zu wunderhaften biblischen Texten. BüchermarktImpressum Zum Material Freiarbeitsmaterialien "Alles in der Hand"Acht Arbeitsstationen mit Aufgabenkarten und Arbeitsblättern, insgesamt 16 Seiten,in der Heftmitte, DIN A4, schwarz-weiß Kunstbilder Marc Chagalls "Hiob im Gebet" und die mittelalterliche Buchmalerei "Die Heilung der gekrümmten Frau",auf dem Beihefter nach der Titelseite, DIN A4, farbig Fotosammlung "In der Kirche", Teil 2 15 Fotos mit Motiven aus evangelischen und katholischen Kirchenräumen und Begriffserklärungen, DIN A6, farbig
Gesamtwerk
Anfangen mit Religion
Das Thema Dietlind Fischer/Reinhild Holzmüller Gemeinsames stärken ? Unterschieden gerecht werden Der Religionsunterricht im ersten Schuljahr wird von der Zusammenarbeit der beiden Konfessionen und dem Kennenlernen ihrer Unterschiede geprägt. Die beiden Autorinnen konkretisieren die daraus entstehenden Ansprüche in einem Unterrichtsbeispiel, in dem die Kinder die Vorstellungen von dem Haus, in dem sie wohnen, und den Gotteshäusern vergleichend entwickeln können. Susanne von Braunmühl " Gibt es eigentlich Brummer, die nach Möhren schmecken?" Freundschaft ist für Kinder gerade in der Schulanfangsphase in der neuen Klasse ein wichtiges Thema. Susanne von Braunmühl zeigt, wie Kinder anhand eines Bilderbuch von Matthias Sodtke darüber nachdenken, was eine Freundschaft ausmacht. Praxis Petra Freudenberger-Lötz "Warum ist der Religionsunterricht so wertvoll?" Religion als Schatzkiste: Schülerinnen und Schüler der zweiten Klasse übernehmen den Unterricht und führen die Kinder der ersten Klasse in die Bedeutung des Religionsunterrichts ein. Petra Freudenberger-Lötz stellt dieses Unterrichtsbeispiel mit allen Materialien vor. Angelika Zöbeley Übergänge schaffen Wie kann der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule für die Kinder so bruchlos wie möglich gelingen? Angelika Zöbeley stellt einen Jahresplan und Bausteine für die ersten Wochen in der Schule vor. Hinweise zu den Materialien Dem Heft beigefügt sind acht Bildkarten zum Thema "Bilderbücher selbst gestalten", zwei Bildfolien mit Kunstwerken von Alfred Manessier, Emil Nolde und Otto Pankok sowie der erste Teil der Fotosammlung "In der Kirche". Gertrud Miederer Elterngespräche von Anfang an Gertrud Miederer stellt verschiedene Möglichkeiten vor, wie man als Fachlehrerin oder Fachlehrer mit wenig Aufwand eine erfolgreiche Elternarbeit gestalten kann. Iris Bertholdt Singen gehört dazu Singen ist ein wichtiger Bestandteil des Religionsunterrichts. Die Autorin gibt Tipps, wie man als ungeübte Sängerin oder als unerfahrener Sänger die Scheu vorm Singen verliert. Angelika Zöbeley Bitten, Loben, Danken Bitten und Klagen, Loben und Danken sind elementare Formen religiöser Praxis. Diese Rituale können bei einer behutsamen Einführung den Kinder von Anfang an Orientierung und Unterstützung und der Religionsstunde eine feste Struktur geben. Margarete Luise Goecke-Seischab Jesus und die Kinder Die Autorin verdeutlicht die Zuwendung Jesu in der Geschichte von der Segnung der Kinder (Mk.10,13?16) mit einem Bildvergleich: Emil Noldes "Christus und die Kinder" und Otto Pankoks "Lasset die Kindlein zu mir kommen". Birgitta Hoyer-Hensel Orientierung am Jahreskreis Birgitta Hoyer-Hensel zeigt, wie Erntedank, St. Martin und der Advent in den Religionsunterricht einbezogen werden können. Der Schwerpunkt liegt auf einem Lernzirkel zu St. Martin. Dorothee Maas-Hitzke Gemeinsam anfangen Die Autorin verdeutlicht am Beispiel des Themas "Kreuzigung und Auferstehung", wie das Lernen in einer jahrgangsgemischten Eingangsklasse gestaltet werden kann. Hintergründe Elisabeth Naurath Religion als Wegbegleiterin am Schulanfang Elisabeth Naurath betrachtet die Rolle der Religion und des Religionsunterrichts am Schulanfang und zeigt ihre pädagogische Bedeutung in dieser Zeit des Umbruchs und der Neuorientierung auf. Magazin Büchermarkt Impressum Zum Material Bildkarten "Bilderbücher selbst gestalten" Acht Karten mit Bastelanleitungen zum Herstellen von Bilderbüchern, DIN A5, schwarz-weiß Fotosammlung "In der Kirche", 1. Teil 15 Fotos mit Motiven aus evangelischen und katholischen Kirchenräumen und Begriffserklärungen, DIN A6, farbig Bildfolien Zwei Folien mit vier Kunstwerken von Alfred Manessier, Emil Nolde und Otto Pankok, DIN A4, farbig
Gesamtwerk
Ernst Troeltsch Lesebuch
Das Lesebuch gibt in drei Abteilungen einen Querschnitt durch die Arbeitsfelder Ernst Troeltschs. Dabei bilden die methodischen und praktischen Fragen von Theologie und Religionsphilosophie den Ausgangspunkt, gefolgt von seinen Untersuchungen über die Kulturbedeutung des Christentums. Der dritte Part widmet sich dem Geschichtsphilosophen und Politiker.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀