Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke
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Politik
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Gesprächskarten – Streitschlichtung
Die 16 Gesprächskarten zum Thema Streitschlichtung bringen Schüler und Schülerinnen (Klasse 5–7) ins Gespräch über eigene Erfahrungen und Einstellungen. Sie fördern Kommunikation, Reflexion und Argumentation und lassen sich flexibel in Partnerarbeit, Gruppe oder Plenum einsetzen.
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Gesprächskarten – Mein Einstieg in die Politik
Die 16 Gesprächskarten zum Thema Einstieg ins Fach Politik bringen Schüler und Schülerinnen (Klasse 5–7) ins Gespräch über eigene Erfahrungen und Einstellungen. Sie fördern Kommunikation, Reflexion und Argumentation und lassen sich flexibel in Partnerarbeit, Gruppe oder Plenum einsetzen.
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Urteilsbildungsmodell
In dieser Ausgabe widmen wir uns dem Modell der kategorialen Urteilsbildung, werfen einen Blick auf ein längst überholt geglaubtes Frauenbild und das Problem der Frauenarmut, beleuchten die Debatte über die Wiedereinführung der Wehrpflicht und geben Impulse für einen Besuch des Jüdischen Museums Berlin. Ingo Samp stellt Ihnen das 2021 erschienene Buch Kategorialen Urteilsbildung im Politikunterricht vor und gibt Impulse, wie sich dieses Modell in der Mittelstufe einsetzen lässt. Einem aktuellen Internet- bzw. Social Media-Trend widmet sich Dominik Herzner, dessen Beitrag das Thema (Alters)-Armut von Frauen vor dem Hintergrund der sogenannten Tradwifes beleuchtet. Mit einer weiteren Rückkehr befasst sich der Beitrag von Gianmarco Crapa. Hier wird mit dem Comeback der Wehrpflicht eine sehr aktuelle Diskussion aufgegriffen und beleuchtet. Abschließend bietet Ihnen diese Ausgabe noch einen Exkursionstipp für die Hauptstadt. Niels Wienrich gibt Impulse für einen Besuch im Jüdischen Museum Berlin als außerschulischen Lernort. Und wenn Sie aktuell weder Schulausflug noch Klassenfahrt geplant haben, besuchen Sie das Museum doch einmal privat.
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Argumentieren im Politikunterricht
Politikunterricht soll Schülerinnen und Schülern kritische Urteilsfähigkeit vermitteln. Das bedeutet auch, sie zu befähigen die wissenschaftliche Qualität von Informationen einzuschätzen. Kritisches Denken ist dabei heute besonders gefragt, um Fake News und Verschwörungserzählungen als solche entlarven zu können. Manuela Pötschke und Bernd Reef geben Lehramtsstudierenden einen Katalog von direkten und indirekten Kriterien an die Hand, mit denen sie einschätzen und später im Beruf vermitteln können, ob und inwieweit in einer politischen Debatte vorgebrachte Behauptungen wissenschaftlich fundiert sind. Ihr Buch bietet eine Einführung in Methoden empirischer Sozialforschung, in Logik und Wissenschaftstheorie. Es ist anhand von schlüssig aufeinander aufbauenden Fragen gegliedert, die Lehrveranstaltungen strukturieren und als Leitfragen dienen können.
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Gute-Tat Challenge: 30 Tage Klassenaktion
Diese 30-Tage-Challenge motiviert deine Klasse, täglich eine gute Tat zu vollbringen. Fördert Gemeinschaftssinn, Empathie und Verantwortungsbewusstsein im Schulalltag.
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Demokratie stärken
Demokratie ist mehr als ein politisches System. Demokratie ist eine Lebensform – ein tägliches Miteinander auf der Grundlage von Achtung, Dialog, Selbstverantwortung und gemeinsamen Aushandlungsprozessen. Mehr denn je muss Schule diese Werte von Anfang an vermitteln und Schüler:innen befähigen, Informationen zu hinterfragen und kritisch zu denken, um der zunehmenden Polarisierung und gesellschaftlichen Spaltung etwas tragfähig entgegenzusetzen. Demokratiepädagogik ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern eine fundamentale Aufgabe der Bildungsarbeit. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen darum, wie sich Schüler:innen als aktive Gestalter:innen ihrer Gemeinschaft erleben können. Sie unterstützen Lehrkräfte dabei, kontroverse Themen sicher zu moderieren, Empathie und Dialogfähigkeit zu fördern und politische Bildung inklusiv zu denken. Ob inspirierende Praxisberichte, methodische Tipps oder Hintergrundwissen zu Grundlagen wie dem Beutelsbacher Konsens – die Ausgabe liefert konkrete Ideen für den Unterricht und die Schulentwicklung. Denn Demokratie beginnt im Klassenzimmer – und mit Lehrkräften, die sie mutig und kreativ gestalten.
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Kennenlernen – Koordinaten Ich (Selbstportraet)
Kreatives Arbeitsblatt zum Kennenlernen: Schüler und Schülerinnen verorten sich selbst im Koordinatensystem und erstellen ein persönliches Selbstporträt. Ideal für den Schuljahresbeginn.
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Demokratiebildung
Das Thema Demokratiebildung ist hochaktuell, denn unsere liberale Demokratie steht vor großen Herausforderungen. Populistische Parolen werden lauter, extremistische Stimmen gewinnen an Einfluss, demokratische Institutionen geraten ins Visier. Schulen sind Orte der Auseinandersetzung, der Vielfalt, der Verantwortung. Lehrkräfte stehen vor der Aufgabe, Schüler:innen für demokratische Werte zu sensibilisieren. Schüler:innen lernen das bestehende demokratische System kennen, um so Gestaltungsoptionen für ihr Leben als mündige Bürger:innen zu erlangen. Doch wie gelingt es, junge Menschen zum Mitdenken, Mitdiskutieren und Mitgestalten zu befähigen? Diese Ausgabe zeigt Wege auf, wie Demokratiebildung im Unterricht lebendig, wirksam und fächerübergreifend umgesetzt werden kann. Von politischen Grundkompetenzen über Statistikverständnis bis zur kritischen Auseinandersetzung mit Sprache und Medien – hier finden Sie praxisorientierte Impulse, die auf die Lebenswelt Ihrer Schüler:innen abgestimmt sind. Das Heft unterstützt Sie dabei, demokratische Bildung nicht nur im Politikunterricht zu verankern, sondern als Querschnittsthema im gesamten Schulalltag zu leben.
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Letzter Schultag - kostenlose Vorlage Sueßigkeiten-Coupon
Vorlage für einen Süßigkeiten-Coupon zum letzten Schultag – kreativ einsetzbar als kleine Aufmerksamkeit oder Abschiedsgruß.
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Athenische Demokratie
Ob an Universitäten oder an Schulen: Immer noch ist die Vorstellung vom demokratischen Athen als Polis der volljährigen Männer mit Bürgerrecht weit verbreitet. Die Bürgerinnen hingegen seien ebenso von der Teilhabe an der athenischen Demokratie ausgeschlossen gewesen wie die Metökinnen und Metöken als dauerhaft in Athen lebende freie Menschen ohne Athener Bürgerrecht; ganz zu schweigen von den Sklavinnen und Sklaven. Das vorliegende Heft, das die Göttinger Althistorikerin Alexandra Eckert konzipiert und organisiert hat, stellt diese Vorstellung vor dem Hintergrund neuerer althistorischer Forschungen infrage, indem es die partizipativen politischen, religiös-kulturellen und sozialen Handlungsspielräume der genannten Gruppen neu vermisst. Im ersten Beitrag geht Alexandra Eckert auf diese Forschungen ein, verweist dabei auf die Potenziale der Quellen und plädiert schließlich für eine Perspektive, die über die Teilhabe an der Polis im engeren Sinne hinausgeht, insbesondere über Volksversammlung und Gerichte, indem sie u.a. die Religion in den politischen Raum einbezieht. Eckert betont, dass diese Perspektive nicht zuletzt dazu geeignet ist, die athenische Demokratie auch in den Schulen neu zu entdecken. Ausgehend von einem Gesetz zum Schutz der Erwerbstätigkeit auf der Agora aus dem frühen 4. Jahrhundert vor Christus, das „Bürger“ und „Bürgerin“ – polίtēs und polίtis – in einem Atemzug nennt, begibt sich Angela Pabst im folgenden Beitrag auf die Suche nach jenen Frauen, die im klassischen Athen das Bürgerrecht besaßen. Indem auch Pabst den politischen Raum der Polis über die Teilhabe an den Verfassungsorganen hinaus ausweitet, gelingt es ihr, die Bürgerin als Pendant zum Bürger und damit als politische Akteurin auch in den potenziellen Vorstellungswelten der Athenerinnen und Athener aufzuspüren: ob im religiösen Kultgeschehen oder in der sozialen Kommunikation. Im dritten Beitrag zeigt Sara Wijma, wie die Metökinnen und Metöken in die polisweiten Kultfeste Athens eingebunden waren. Obwohl sie sich in den Festen äußerlich von den Athener Bürgerinnen und Bürgern unterschieden – etwa durch die mitgeführten Kultgegenstände –, diente ihre Teilhabe doch der Stärkung des sozialen Zusammenhalts, wobei die Anerkennung ihrer Leistungen in Armee und Flotte Athens eine nicht zu unterschätzende Rolle spielte. Wijma lässt keinen Zweifel daran, dass die Metökinnen und Metöken über ihre kultische Einbindung in die Athener Polisreligion zu Mitgliedern der Polisgemeinschaft wurden – und erteilt damit den immer noch häufigen Zuschreibungen als „Fremde“ oder gar „Außenseiter“ eine Absage. So groß die rechtlichen und sozialen Unterschiede zu den Metökinnen und Metöken waren: Im vierten Beitrag führt Balbina Bäbler vor Augen, dass auch die Sklavinnen und Sklaven in der athenischen Demokratie durchaus Handlungsspielräume hatten, die sich nutzen und erweitern ließen. Handlungsspielräume, die größer waren als in nicht-demokratischen Poleis: vor allem im Haushalt, aber auch in öffentlichen Ordnungszusammenhängen. Je nach Tätigkeit gab es „free spaces“, die Begegnungen zwischen den verschiedenen Gruppen ermöglichten und die zumindest temporär dazu beitragen konnten, soziale Grenzen zu verwischen. Abschließend untersucht Andrea Eckert Geschichtsschulbücher für Gymnasien aus unterschiedlichen Bundesländern und moniert dabei den alles in allem männer- und bürgerzentrierten Blick auf das demokratische Athen. Indem die Schulbücher, so Eckert, die verschiedenen Formen der Teilhabe an der Polis weitgehend unberücksichtigt lassen, erschweren sie zugleich eine angemessene komparatistische Perspektive auf die Demokratie als Form gelebter demokratischer Werte.
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Politik und Gesellschaft
In dieser Ausgabe widmen wir uns dem zunehmenden Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft, der Diskussion um die Abschaffung von § 218, den Gefahren und Chancen von KI und der Aufarbeitung der NSU-Morde. Wir haben mit der Politikwissenschaftlerin Priv.-Doz. Dr. habil. Karin Schnebel über zunehmenden Antisemitismus und Extremismus und die daraus entstehenden Herausforderungen für Schule und Gesellschaft gesprochen. Der Unterrichtsentwurf von Anke Söllner und Timo Schuh widmet sich dem § 218 und der Debatte um eine mögliche Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen. Michael Freund betrachtet in seinem Unterrichtsvorschlag, die Gefahren und Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz und regt zur Diskussion über die Frage einer Regulierung an. Der Beitrag von Dominik Herzner bietet Impulse für einen projektorientierten Politik- bzw. Gesellschaftsunterricht zum Thema NSU-Komplex.
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Rückblick - 6. Schuljahr
Dieses Reflexionsblatt lädt Schüler und Schülerinnen ein, das vergangene Schuljahr zu bewerten. Es fördert Rückblick, Selbstreflexion und persönliche Zielsetzung.
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Fake oder Fame – Einstieg ins Thema "Fake News"
Dieses Spiel eignet sich hervorragend zum Einstieg in das Thema "Fake News". Die Lehrkraft befestigt die grüne Karte "Fame" an einer Wand im Klassenraum. Auf die gegenüberliegende Seite wird die rote Karte "Fake" befestigt. Die Lehrkraft zieht nun eine Karte und liest die Schlagzeile vor. Die Lernenden müssen sich entscheiden, ob sie denken, dass diese Nachricht richtig ist (Fame) oder ob sie falsch ist (Fake) und sich auf die entsprechende Hälfte im Klassenraum stellen. Erkennen die Lernenden die Fake News? Nach dem Spiel stehen 3 Reflexionsfragen zur Verfügung.
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Rathaus Besuch - Faltblatt für Exkursion
Das Faltblatt begleitet Schülerinnen und Schüler bei einem Besuch im Rathaus. Es bietet Fragen und Reflexionsimpulse zur kommunalpolitischen Praxis.
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Rathaus - Bingo
Mit dem Bingo-Spiel erkunden Lernende spielerisch das Rathaus. Der motivierende Einstieg eignet sich besonders für Exkursionen oder Projektunterricht.
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