Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke
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Politik
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Handbuch Armut
Wie sprechen wir über Armut? Was wissen wir über Armut? Wie bearbeiten wir Armut? Das Handbuch liefert Antworten auf diese Fragen und bietet sowohl Überblick als auch Detailinformation. Es richtet sich an Studierende und Lehrende der Sozialwissenschaften, aber auch an PraktikerInnen aus der Sozialen Arbeit, die ganz konkret mit dem Phänomen der Armut zu tun haben.
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Handbuch Stadtkonzepte
Gegenwärtig existieren zahlreiche Konzepte, Begriffe bzw. Label, die aktuelle Entwicklungen und Trends der Stadtentwicklung diagnostizieren. In diesem Handbuch werden die derzeit gängigen Stadtkonzepte systematisch expliziert und verständlich dargestellt. Das Handbuch gibt einen umfassenden Überblick über die aktuelle Diskussion zum Thema Stadt in der Wissenschaft, im Städtebau und in der Planung sowie in Wirtschaft und Politik.
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Politische Theorie
Die Neuauflage bietet einen Überblick von der Antike bis in die Gegenwart: Behandelt werden Platon, Aristoteles, Augustinus, Machiavelli, Hobbes und Locke, Rousseau, Kant, Marx, Weber, Habermas, Rawls und Rorty. Im letzten Kapitel werden postmoderne und poststrukturalistische Ansätze besprochen, die für die aktuellen Debatten des Faches von zentraler Bedeutung sind (neben Rorty u. a. Foucault, Derrida, Lyotard und Mouffe).
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Gesamtwerk
Konjunkturell, strukturell, saisonal - die Arten der Arbeitslosigkeit mit Learning Apps und Learning Snack; Stand: 09/2018
Wer als arbeitslos gilt, ist eine politisch höchst umkämpfte Frage. Der Beitrag geht daher unter anderem der Frage nach, wer offiziell von der Bundesagentur für Arbeit als Arbeitsloser registriert wird. Welche Messprobleme dabei auftreten und welche Rolle der Unterschied zwischen Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung spielt, ergründen die Lernenden anhand von Statistiken, Karikaturen und Zitaten. Exemplarische Fallbeispiele verdeutlichen den Schülern verschiedene Arten von Arbeitslosigkeit. Zuletzt wirft der Beitrag einen Blick auf Instrumente zur Eindämmung und Bekämpfung von Arbeitslosigkeit. Aktuelle Debatten um die Einführung eines sozialen Arbeitsmarkts oder die Auswirkungen des Mindestlohns machen den Beitrag ebenso wie die enthaltenen LearningApps lebendig und kontrovers.
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Industrie 4.0 – wie die Digitalisierung unsere Arbeitswelt verändert
Industrie 4.0 – wie die Digitalisierung unsere Arbeitswelt verändert ist für die Berufsorientierung konzipiert. Schwerpunkte sind die sich immer schneller verändernden Anforderungen an die junge Generation bezüglich Ausbildung bzw. Studium. Die Einheit zeigt anschaulich, wie sehr die Arbeitswelt einem stetigen Wandel ausgesetzt ist: Neue Berufe entstehen, alte verändern sich oder verschwinden ganz. Atypische Arbeitsverhältnisse sind dabei die Kehrseite der Entwicklung.
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Globalisierung auf dem Rückzug?
Welche Ursachen liegen dem „Brexit“ und der „America first“-Politik Donald Trumps zugrunde und welche Folgen werden sie haben? Wer könnte Gewinner, wer Verlierer des wirtschaftspolitischen Umbruchs sein? Ist nun die Zeit der „schlummernden Supermacht“ China gekommen? Wie kann sich die Europäische Union mit Blick auf die Herausforderungen der Globalisierung positionieren? Die Ausgabe bietet Hintergrundinformationen und Unterrichtsentwürfe zu diesen vielfältigen Fragen und Themenfelder. Gefühlt steuern wir auf eine Zeitenwende zu. In immer mehr Staaten wählen die Menschen populistisch. Immer mehr Regierungen reagieren auf globale Herausforderungen wie Wirtschaftskrisen oder Flüchtlingsströme mit nationaler Abschottung, Protektionismus und dem Ruf nach Grenzen. Für die (Welt-)Wirtschaft hat das unabsehbare Folgen. Dass gerade Großbritannien und die USA – lange tragende Verfechter des globalen Freihandels – ihr politisches Heil im Isolationismus suchen, gefährdet nicht nur die multilaterale Weltordnung, sondern auch die Stabilität der über Jahrzehnte austarierten Wettbewerbsregeln. Das Einordnen der Problematiken durch historische und aktuelle Bezüge war eines der Hauptanliegen bei der Erstellung dieser Ausgabe. Zudem haben wir ein kleines Novum gewagt: Erstmals finden Sie hier einen Basisartikel, der für die Hand der Schülerinnen und Schüler gedacht ist. Der Beitrag „Die Welt als Markt“ soll jugendlichen Leserinnen und Lesern ein nötiges Hintergrundwissen über den langandauernden Prozess der Globalisierung vermitteln, das der Geschichtsunterricht allein nicht leisten kann. Sie finden den Beitrag auch als PDF im Download-Material der WebApp.
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Aus für Demokratie und Menschenrechte? – Die Entwicklungen in der Türkei
In der Einheit Aus für Demokratie und Menschenrechte? – Die Entwicklungen in der Türkei wird zunächst ein Blick auf die Geschichte der Türkei geworfen, bevor die aktuellen Geschehnisse in den Fokus rücken. Dabei steht zuerst die Persönlichkeit des türkischen Staatspräsidenten im Mittelpunkt. Danach wird das Verfassungsreferendum vom April 2017 analysiert und auf seine möglichen Folgen befragt. Die prekäre Lage der Menschenrechte wird am Beispiel der Pressefreiheit aufgezeigt. Schließlich werden die deutsch-türkischen Beziehungen näher beleuchtet.
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Fake News – Manipulation durch Falschmeldungen
Der Beitrag Fake News – Manipulation durch Falschmeldungen thematisiert ein Phänomen, das in Zeiten des Internets zu einer immer größeren Bedrohung für die Demokratie wird. Seit die US-Administration von „alternativen Wahrheiten“ spricht, ist dieses Phänomen zu einem zwischenstaatlichen Problem geworden. Anhand verschiedener Beispiele sollen die Schülerinnen und Schüler die Brisanz dieser Falschmeldungen diskutieren. Sie sollen aber auch Methoden kennenlernen, mit denen sie Fake News als solche entlarven können, und die Absichten von Medien analysieren, die vom Ausland gelenkt werden. Am Ende dieser Einheit wird am Beispiel des französischen Präsidentschaftswahlkampfs die Wirkung von „Memen“ erläutert.
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Zwischen Panda-Diplomatie und Produktfälschung - Deutschlands wichtigster Handelspartner China
Das Label "made in China" prangt auf vielen Dingen des alltäglichen Bedarfs: auf Kleidung, Smartphones, Spielzeug etc. Seitdem sich China langsam für den Weltmarkt geöffnet hat, betreibt Deutschland mit dem Reich der Mitte regen Handel. Inzwischen ist China sogar zu Deutschlands Handelspartner Nummer 1 aufgestiegen. In dieser Unterrichtseinheit erfahren Ihre Schüler, welche Güter zwischen den beiden Ländern gehandelt werden und wie sich die Handelsbeziehung in den vergangenen Jahren geändert hat. Auch problematische Aspekte dieser Handelsbeziehung wie die Frage nach Menschenrechten oder der Schutz geistigen Eigentums werden beleuchtet. Ein Exkurs vermittelt den Schülern, was hinter den Konzepten von Freihandel und Protektionismus steckt und schlägt den Bogen zum aktuellen "Handelskrieg" zwischen den USA und China. Anhand eines Quiz sowie einer Klausur können Sie ganz leicht den Lernerfolg Ihrer Schüler überprüfen.
Gesamtwerk
Freunde, Fremde oder "privilegierte Partner"? Die Türkei, Deutschland und die EU (ab Klasse 11) mit einer Lernkontrolle
Nach dem Wahlerfolg von Präsident Erdogan und seiner Partei AKP vom 24. Juni 2018 ist die Türkei auf dem Weg in eine Präsidialrepublik. Das Parlament wird spürbar an Macht verlieren. Damit dürfte sich das Land noch weiter von der EU entfernen. Wodurch wurden die Beziehungen der Türkei zu Deutschland und Europa geprägt? Und warum ist das Verhältnis zur Türkei so kompliziert? Finden Sie es heraus.
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So funktioniert direkte Demokratie
In diesem Buch werden Ursprünge, Einrichtungen und Verfahren der direkten Demokratie auf kompakte und verständliche Weise dargestellt und erklärt. Zunächst wird erläutert, was direkte Demokratie ist und welche Typen von Sachabstimmungen es gibt. Es folgt ein Kapitel über die Geschichte der direkten Demokratie. In Analogie zu einem Mannschaftsspiel werden die Spielregeln der direkten Demokratie in verschiedenen Staaten beschrieben, die Spieler vorgestellt und der Spielverlauf verfolgt, inklusive möglicher Fouls. Schließlich werden die Spielergebnisse beurteilt. Auch neue Themen wie der Gebrauch des Internets in Abstimmungskampagnen oder die Deutungshoheit über den «Volkswillen» werden behandelt. Zahlreiche aktuelle Beispiele sowie 35 Abbildungen und Tabellen veranschaulichen und verdichten den Stoff.
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Foucault-Lexikon
Michel Foucaults Werke gelten als schwer verständlich und zum Teil widersprüchlich. Das Kennenlernen dieses großen Denkers ist angesichts des Dickichts von Texten, das er hinterlassen hat, nach wie vor eine intellektuelle Herausforderung. Michael Ruoff erleichtert den Einstieg in die Foucault-Lektüre durch sein zum Lesen und Nachschlagen gleichermaßen geeignetes Lexikon. Der Leser lernt Foucaults Hauptwerke in einem einführenden Überblick kennen und kann sich über die wichtigsten Begriffe seiner Theorien informieren. Querverweise und Zitatbelege erhöhen den praktischen Nutzen des Bandes. Das Foucault-Lexikon erschließt auch die in den letzten Jahren erstmals gesammelt publizierten Interviewtexte und kleinen Schriften, die werkgeschichtlich von großer Bedeutung sind. Die 4. Auflage berücksichtigt die in deutscher Übersetzung nun komplett vorliegenden Vorlesungen, die Michel Foucault am Collège de France gehalten hat.
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Soziologie der Gesundheit
Haben Sie sich auch schon gefragt, warum Gesundheit heute eine so große Rolle spielt? Welche Ängste, Wünsche, Interessen und Machtverhältnisse hinter dem Bedeutungsgewinn von Gesundheit stehen? Thomas Hehlmann, Henning Schmidt-Semisch und Friedrich Schorb regen zum Nachdenken an: Sie skizzieren wie Gesundheit zur Wissenschaft wurde und wie soziale und gesundheitliche Ungleichheit zusammenhängen. Sie fragen, welche Folgen es hat, wenn immer mehr Phänomene zu Krankheiten erklärt werden und wenn die Frage „gesund oder ungesund“ zur moralischen Leitfrage wird. Darüber hinaus beschreiben sie, welche Auswirkungen Normen und Werte auf unser Verständnis von Gesundheit haben und wie unsere Vorstellung von Zweigeschlechtlichkeit die Wahrnehmung von Gesundheit und Körperempfinden beeinflusst. Das Lehrbuch richtet sich an Studierende der Gesundheitswissenschaften und Public Health sowie der Medizin und der Soziologie.
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Emotionen
In den vergangenen Jahren haben Wut, Hass und Ressentiments zunehmend den öffentlichen Raum bestimmt und populistischen Strömungen einen Nährboden geboten. Infolge dessen haben sich gerade diejenigen (re-)politisiert, die vorher zu einer schweigenden Masse zählten, sich an Wahlen oftmals nicht beteiligten und sich als Verlierer des politischen Systems empfinden. In der Bevölkerung scheinen sich zwei unvereinbare Haltungen gegenüber zu stehen: Auf der einen Seite diejenigen, die ihren Ärger und ihre Ängste herauslassen und einer Diskussion darüber zumeist aus dem Wege gehen. Auf der anderen Seite diejenigen, die sich im rationalen Diskurs zu Hause fühlen und nur mit Leuten reden, die sich auch auf diese Ebene einlassen wollen oder können. Demokratietheoretisch ist die Polarisierung erst einmal positiv: Die Wahlbeteiligung zur Bundestagswahl 2017 ist erstmals seit zwei Legislaturen wieder gestiegen. Die demokratische Öffentlichkeit steht in einem geteilten Verhältnis zu Emotionen und Gefühlen in der Politik und im politischen Wettbewerb. Einerseits laufen Politiker/-innen Gefahr, aufgrund von Gefühlsäußerungen als „gefühlsduselig“, irrational oder gar hysterisch zu erscheinen und nicht faktenbasiert zu argumentieren. Diese Skepsis gegenüber Emotionen gilt jedoch auch für andere politische und gesellschaftliche Akteure im engeren Sinne: Wo die Sachlichkeit von Entscheidungen, die Rationalität von Strategien, die mit Statistiken belegte Objektivität von Einschätzungen gefordert werden, scheinen Gefühle und Emotionen nur zu stören. Begriffen wie „Wutbürger“ ist bereits die Kritik eingeschrieben, die Empörten seien einzig von übertriebenen Gefühlen geleitet, für rationale Argumente nicht mehr zugänglich und daher „bloß“ emotional gesteuert. Andererseits jedoch scheinen Gefühlsäußerungen in der politischen Kommunikation einer Aussage das Siegel der Authentizität zu verleihen; kein politischer Akteur darf als emotionslos und roboterhaft erscheinen. Gefordert wird vielmehr, dass Politiker/-innen auch ihre „menschliche Seite“, also Gefühle zeigen. Auch bezüglich der Bürger/-innen ist im öffentlichen Diskurs die These anzutreffen, dass Emotionen notwendiger Ausgangspunkt politischen Engagements seien: Empörung wird als demokratische Bürgertugend beschrieben und kategorisch eingefordert. Ebenso wird oftmals erwartet, die Europäische Union aufgrund des „europäischen Friedensprojekts“ grundsätzlich erst einmal lieb zu haben – denn das politische Konstrukt EU erscheint oft als bürgerfernes, emotionsloses und bürokratisches Monster – „Niemand verliebt sich in einen Binnenmarkt“ (Jacques Delors). Demokratiegefährdend ist aus dieser Sicht nicht die Unvernunft eines emotionalisierten Mobs, sondern die Lethargie einer saturierten Konsumgesellschaft, die auch im Angesicht großer gesellschaftlicher Missstände zur Empörung nicht mehr fähig ist und sich teils gänzlich aus dem politisch-gesellschaftlichen Diskurs zurückgezogen hat. Dieser Thematik widmet sich auch der 14. Bundeskongress für politische Bildung im Frühjahr 2019 in Leipzig mit dem Themenschwerpunkt „Was uns bewegt! Emotionen in Politik und Gesellschaft“. ? Dieses Heft lenkt das Augenmerk bereits 2018 auf das Thema und stellt zur Diskussion, was politische Bildner/-innen bewegt: Emotionen in Politik und Gesellschaft.
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Differenzierung
Attraktiven, motivierenden und nachhaltig lernwirksamen Wirschafts- und Politikunterricht auf die Beine zu stellen, ist heute herausfordernder und facettenreicher denn je. Diverse bildungspolitische Prozesse und Entscheidungen haben in der jüngeren Vergangenheit dazu beigetragen, dass Unterricht anders geplant und umgesetzt werden muss als noch vor einigen Jahren. Vor diesem Hintergrund bietet Unterricht Wirtschaft+Politik: Differenzierung Lehrkräften wertvolle Tipps, Anregungen und Materialien für den Unterricht. Im Wirtschafts- und Politikunterricht bewegen sich Lehrkräfte aktuell im Spannungsfeld zwischen fachspezifischer Kompetenzorientierung, individualisierten Förderkonzepten und tiefgreifenden Inklusionsprozessen, die darauf abzielen, der Heterogenität der Schülerschaft Rechnung zu tragen. Der Lernerfolg wird dabei meist durch das Instrument der Differenzierung angestrebt. Einer gegebenenfalls stark heterogenen Lerngruppe kann im Wirtschafts- und Politikunterricht auf verschiedene Weisen differenziert begegnet werden: Eine breitgefächerte und differenzierte Themenauswahl kann zum Beispiel motivierend wirken, da die Lernenden darin sozial, politisch oder wirtschaftlich relevante Elemente aus der eigenen Lebenswelt wiederfinden. Zum anderen bieten differenzierte Aufgabenstellungen individuelle Zugänge zu einem Thema. So können sich für Lernende unterschiedlicher Leistungsniveaus Türen öffnen, die ihnen andernfalls verschlossen geblieben wären. Mit vielfältigen Zugängen und interessanten Themenvorschlägen will diese UWP-Ausgabe Ihren Unterricht in puncto Differenzierung bereichern.
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