Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke
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Arbeits- und Industriesoziologie
Wie verändert sich die Produktionsarbeit? Was bedeutet Dienstleistungsarbeit? Welche Auswirkungen haben die beobachteten Veränderungen auf das Verhältnis von Arbeit und Leben? Ausgehend von konkreten Phänomenen der heutigen Arbeitswelt werden in diesem Lehrbuch der Reihe Soziologie im 21. Jahrhundert Begriffe, Theorien und Forschungsschwerpunkte der Arbeits- und Industriesoziologie anschaulich erläutert und systematisch auf die Klassiker des Faches zurückgeführt.
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Jugendkonsum
Für viele Menschen und besonders für Jugendliche ist selbst der alltägliche Konsum heute weit mehr als kurzfristige Bedürfnisbefriedigung: Shoppen ist Lifestyle. Die individuelle Kaufentscheidung bringt Selbstständigkeit, Zugehörigkeit und Abgrenzung zum Ausdruck und wird so zu einem bedeutenden identitätsstiftenden Faktor. Wirtschaftsunternehmen umwerben Jugendliche als kaufkräftige Konsumentengruppe mit eigenen Bedürfnissen. Bedürfnisse, die nicht nur befriedigt, sondern durch Marketingstrategien auch stimuliert werden sollen. Durch Internet und Smartphone hat sich dafür ein neues weites Feld eröffnet. Im Unterricht gilt es, den Schülerinnen und Schülern aufzuzeigen, wie ihr persönliches Konsumverhalten unter verschiedenen Aspekten in den Strukturen und Abläufen des Wirtschaftsgeschehens zu verorten ist, welche Auswirkungen es hat und wie sie durch bewusste und reflektierte Kaufentscheidungen Einfluss auf diese nehmen können. Aus dem Inhalt: Alles, was Recht ist? Der Rechtsschutz jugendlicher Konsumenten im Online-Zeitalter Jedes Jahr ein neues Smartphone!? Konsumentscheidungen Jugendlicher und ihre (in Kauf genommenen) Auswirkungen auf Dritte Klicken – Kucken – Kaufen? Werbestrategien auf YouTube unter der Lupe der Zielgruppe.
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Politische Theorien der Gegenwart III
Die Bände Politische Theorien der Gegenwart I bis III liefern einen systematischen Überblick über die zeitgenössische politische Theorie. Der erste Band stellt jene klassischen politischen Theorien des 20. Jahrhunderts vor, die für die aktuelle Theorie-Diskussion prägend sind. Im zweiten Band werden darauf aufbauend die gegenwärtig diskutierten politischen Theorien vorgestellt. Der dritte Band setzt das erfolgreiche Konzept der beiden Vorgängerbände fort. Anhand des eingeführten didaktischen Schemas diskutiert er die neuesten Theorieströmungen (z. B. Politische Theorie des radikalen Realismus, der Postdemokratie, der Subalternität oder der Akteur-Netzwerke). Alle drei Bände zusammen verschaffen einen einzigartigen Theorieüberblick.
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Politikunterricht
Wie erleichtert mir kollegiales Coaching die Unterrichtsvorbereitung? Was kann ich bei religionsbezogenen Konflikten in meiner Klasse tun? Diese Sonderausgabe gibt routinierten Lehrkräften, fachfremd Unterrichtenden sowie Referendarinnen und Referendaren Antworten auf diese und weitere Fragen. Darüber hinaus bietet das Heft praxisorientierte Beiträge und wissenschaftlich fundierte Artikel renommierter Autorinnen und Autoren.
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Arbeitswelt 4.0
Entwicklungen in der Arbeitswelt, die unter den Stichworten „Arbeit 4.0“ und „Industrie 4.0“ diskutiert werden, beziehen sich im Wesentlichen auf die Technologisierung und Digitalisierung von Arbeitsplätzen. Neu ist die Vernetzung der verschiedensten Fertigungs- und Produktionsprozesse, verbunden mit einer Neugestaltung der Produktentwicklung. Wesentliche Elemente sind die Selbststeuerung und Kontrolle der Komponentenfertigung zur individualisierten bzw. personalisierten Produktgestaltung. Durch die Digitalisierung werden ökomische Prozesse beschleunigt und die internationale Vernetzung der Wirtschaft erhält einen wesentlich höheren Stellenwert. Noch wird zu wenig gefragt, welche Auswirkungen die Digitalisierung der Arbeitswelt auf die Arbeitenden selbst haben. Fragen, die in den 1970er Jahren unter dem Stichwort „Humanisierung der Arbeit“ oder der „Würde des Menschen in der Arbeitswelt“ diskutiert wurden, werden kaum erörtert. Unterstellt wird eher, dass mit den neuen Arbeitsformen eine schöne, neue Arbeitswelt im Entstehen begriffen ist, in der sich die Menschen selbst verwirklichen und entfalten können. Sie erhalten eine höhere Arbeitszeitsouveränität, womit die neuen Arbeitsformen auch der individuellen biographischen Entwicklung entgegenkommen. Es ist aber bereits heute empirisch nachweisbar, dass die Digitalisierung zum Wegfall von Arbeitsplätzen im mittleren Lohnsegment geführt hat, dass neue Arbeitsplätze mit höheren Qualifikationsanforderungen nur einer Minderheit zugänglich sein werden und dass andere Arbeitsformen zum Verlust von Arbeitnehmerrechten und zur Isolierung von Arbeitnehmer/-innen führen. Zielsetzung des vorliegenden Hefts ist eine kritische Auseinandersetzung mit den sich bisher abzeichnenden Veränderungen der Arbeitswelt und ihre Auswirkungen auf die Arbeitenden selbst. Hierzu wird dargestellt, welche konkreten Wandlungsprozesse in der Arbeitswelt bereits auszumachen sind und welchen Konsequenzen sich die Erwerbsarbeit unter Bedingungen einer „Arbeitswelt 4.0“ gegenüber sieht. Am Beispiel des Maschinen- und Anlagenbaus werden exemplarisch Konsequenzen einer stark digitalisierten Produktionsarbeit im Kontext von Beschäftigung, Qualifikation und Belastung in der Fabrik 4.0 diskutiert. Dem werden mögliche Kompetenzmodelle unter besonderer Berücksichtigung des Erfahrungswissens von Beschäftigten sowie Diskussionen um die Humanisierung der Arbeitswelt und das Konzept einer arbeitsorientierten Weiterbildung entgegen gehalten, um Potentiale einer arbeitnehmergerechten Gestaltung digitalisierter Arbeitsplätze auszuloten. Zudem geht das Heft intensiv auf gewerkschaftliche Bildungsarbeit bezogen auf die Arbeitswelt 4.0 sowie die sich verändernden Adoleszenzphasen Jugendlicher in Zusammenhang mit der Veränderung unserer Arbeitswelt ein. Über den Themenschwerpunkt hinaus thematisiert das Heft die rechtspopulistische AfD und deren Funktion als Türöffnerin nach Rechts als Herausforderung für die politische Bildung. Zudem wird über die digitalen Facetten des US-Präsidentschaftswahlkampfs im Kontext (außer)schulischer politischer berichtet.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Typisch Mann, typisch Frau! - Sind wir wirklich gleichberechtigt?
Warum verdienen Männer im Schnitt ein Fünftel mehr als Frauen? Werden Männer und Frauen durch die Erziehung und die Gesellschaft "gemacht" und bestimmt unser Geschlecht tatsächlich unseren Lebensweg? Diesen und weiteren Fragen gehen die Lernenden mithilfe des Beitrags auf den Grund und hinterfragen dabei ihre eigenen - meist unbewussten - Rollenmuster und Stereotype.
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Fünf Jahre nach dem Ausstieg - was macht die Energiewende?
Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima im März 2011 hatte Angela Merkel den Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie bekanntgegeben. Doch wie sieht der aktuelle Stand der Energiewende aus? Welche Alternativen sorgen dafür, dass wir auch in Zukunft eine sichere Stromversorgung haben? In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Lernenden mit den Vor- und Nachteilen verschiedener Energieträger, beurteilen einen Protest gegen den Bau von Windrädern und erarbeiten, welchen Beitrag jeder Einzelne für das Gelingen der Energiewende leisten kann.
Gesamtwerk
Hier herrschen Recht und Gesetz - die Grundlagen des Rechtsstaates verstehen
Welche Merkmale kennzeichnen einen Rechtsstaat und grenzen ihn von einem Polizeistaat ab? Was sind seine zentralen Grundprinzipien und wie entstehen Gesetze? Antworten auf diese Fragen erarbeiten sich die Lernenden in diesem Beitrag. Dazu diskutieren sie, inwieweit der Staat das Recht hat, in die Freiheiten seiner Bürger einzugreifen und ob in Ausnahmefällen auch Foltermethoden in einem Rechtsstaat erlaubt sein sollten.
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Soziologie der Migration
Seit Jahrzehnten nehmen Migrationsbewegungen weltweit stetig zu und erfassen die gesamten Weltregionen. Die einstige Einteilung zwischen den sog. Aus- und Einwanderungsländern relativiert sich. Viele Länder sind gleichzeitig Aus- und Einwanderungsländer. Die Anzeichen sprechen dafür, dass Migrationsbewegungen und die damit verbundenen Folgeprobleme weiter zunehmen werden. Vor diesem Hintergrund beschreibt das vorliegende Buch einführend die komplexen Themenbereiche der Migrationssoziologie. Es vermittelt Studierenden, sozialen Fachkräften in den Migrationsdiensten und interessierten Lesern einen Überblick über migrationssoziologische Zusammenhänge und bietet eine Strukturierung und Bewertung von Themen zur Orientierung.
Gesamtwerk
Migration
Die Rahmenbedingungen der deutschen sowie der europäischen Migrationspolitik sind im Umbruch. Fragen nach dem europäischen Solidaritätsprinzip, der Verantwortung einzelner Nationen und dem rechtlichen bzw. gesellschaftlichen Status der Asylsuchenden werden auf nationaler und europäischer Ebene debattiert. Aber welche wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Bedeutung hat Migration? Dieser Frage gehen die Unterrichtsbeiträge nach. Sie thematisieren strukturelle und langfristig relevante Überlegungen, um den Schülerinnen und Schülern eine fundierte Wissensgrundlage zu bieten, damit sie die medialen Diskurse reflektieren können: Die Lernenden führen eine Bestandsaufnahme des Zusammenlebens in einer multikulturellen Gesellschaft durch, erarbeiten den Einfluss von Migration auf den Arbeitsmarkt und analysieren die politische Weichenstellung auf nationaler wie europäischer Ebene. Aus dem Inhalt: Migration ist eine Realität: Migration als soziales Phänomen Zuwanderung erwünscht: Demografischer Wandel und Fachkräftebedarf Wertegemeinschaft Europa: Zerbricht die Europäische Union an der Flüchtlingspolitik?
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Streit zwischen Schwestern: Die CDU und die CSU
In der Einheit Streit zwischen Schwestern: Die CDU und die CSU geht es um die aktuellen Auseinandersetzungen zwischen den Schwesterparteien CDU und CSU vor allem im Bereich der Flüchtlings- und Asylpolitik. Es wird, bei einem Blick auf die Geschichte der beiden Parteien und ihres Verhältnisses zueinander, deutlich, dass es Konflikte auch schon früher gab.
Gesamtwerk
Theologie der Gewalt
Rüdiger Lohlker schöpft in seiner Darstellung aktuellen dschihadistischen Denkens hauptsächlich aus arabischen Originalquellen. Die Besonderheit seiner Analyse des schriftlichen und audiovisuellen, vor allem im Internet verbreiteten Propagandamaterials liegt darin, dass der religiöse Anspruch des IS ernst genommen wird, ohne ihn als Ausdruck des Islams im Allgemeinen zu nehmen. Damit bietet er notwendiges Wissen, um das Phänomen IS in seinem Kern zu verstehen.
Gesamtwerk
Kämpfende Arbeitnehmer und verhätschelte Millionäre? - Soziale Ungleichheit in Deutschland
Soziale Ungleichheit bedeutet die ungleiche Verteilung von materiellen und immateriellen Ressourcen. Es geht nicht nur um Einkommens- oder Vermögensunterschiede, sondern um die Frage nach Chancengleichheit. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Ursachen sozialer Ungleichheiten und deren Folgen für die Gesellschaft kennen. Sie setzen sich kritisch mit politischen und gesellschaftlichen Lösungsansätzen auseinander und bewerten diese.
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Vertreibung, Flucht, Asyl
Aktuell sind über 50 Millionen Menschen weltweit dazu gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, um sich und ihre Angehörigen in Sicherheit zu bringen. Mit der Erhöhung der Geflüchtetenzahlen diversifizieren sich die Fluchtmotive. Zu den altbekannten Gründen wie (Bürger-)Krieg, politische Verfolgung und Vertreibung kommen seit ein paar Jahren auch Fluchtmotive wie Klimawandel, Umweltzerstörung, Naturkatastrophen sowie die zunehmende Armut, oft gepaart mit Hungerkatastrophen, hinzu. Im Zuge der Globalisierung erlangte ein Teil der Welt, unser Teil, unvorstellbaren Wohlstand. Die Globalisierung kehrt sich aktuell gewissermaßen um: Auf einmal kommt der andere, ärmere Teil der Welt zu uns, auch da es bei uns friedlich ist. Diese Entwicklungen machen es immer schwieriger, klar und eindeutig von legitimen Fluchtgründen zu sprechen und welche Fluchtmotive mehr oder weniger Berechtigung haben als andere. Die stark steigenden Zahlen derjenigen, die von ihrem Grundrecht auf Asyl Gebrauch machen (möchten) und zum Teil lebensgefährliche Überfahrten über das Mittelmeer auf sich nehmen, fordern die bisherigen Strukturen und Verfahren heraus. Da viele Menschen die Passage mit dem Leben bezahlen oder irgendwo in Europa unter den unwürdigsten Bedingungen leben sind damit auch moralische Fragen verbunden. Schon seit einigen Monaten hört man in Politik, Öffentlichkeit und Medien kaum mehr etwas davon, dass unsere Werte universell, Menschenrechte unteilbar, das Grundgesetz unmittelbar geltendes Recht und die Würde des Menschen unantastbar seien – zumindest im aktuellen Kontext von Vertreibung, Flucht und Asyl. Hierzulande gibt es Vorbehalte und Ängste, die Gesellschaft könnte durch die Aufnahme der vielen Schutzsuchenden überfordert sein – an den radikalisierten Überzeugungen innerhalb der deutschen Gesellschaft hat sich bereits das Journal 4/2015 abgearbeitet. Doch zugleich gibt es aktuell viele zivilgesellschaftliche Initiativen, die sich für die Unterstützung von Geflüchteten einsetzen. Diesen gesellschaftlichen Rückenwind gilt es zu nutzen, um vor allem die Kommunen, andere lokale Akteure, und die politische Bildung noch besser zu unterstützen. Dieses Heft widmet sich den aktuellen Herausforderungen des Themas in Theorie und Praxis. Einleitend wird ein Schlaglicht auf das komplexe Themenfeld geworfen, wobei insbesondere aktuelle Phänomene und Motive der Migration sowie ökonomistische Kategorisierungen Geflüchteter sowie Geschlechterverhältnisse kritisch besprochen werden. Ebenfalls wird detailliert darauf eingegangen, wie die deutsche Gesellschaft mit einem wachsenden Anteil von Zugewanderten umgehen sollte und wie eine Kulturalisierung von sozialen Problemlagen vermieden werden kann. Auf drei theoretischen Beiträge folgen drei Beispiele aus der Praxis politischer Bildung. Hierbei werden die Notwendigkeit einer interkulturellen Öffnung der Einrichtungen politischer Bildung betont und Praxisbeispiele der Unterstützung und Orientierung für Flüchtlinge sowie von Bildungsangeboten für die aufnehmende Gesellschaft vorgestellt. Zudem werden Tipps zur Auseinandersetzung mit Vorurteilen, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus gegeben; auch im Kontext einer internationalen Jugendbegegnung. Über das SchwerPunkt-Thema hinaus thematisiert das Heft ein Modellprojekt zwischen Schule und außerschulischer Bildungseinrichtung, in dem Gelingensbedingungen einer Verbindung von sozialem und politischem Lernen erarbeitet wurden sowie die Studie „Antisemitismus als Problem und Symbol. Phänomene und Interventionen in Berlin“.
Gesamtwerk
Arbeiten und Leben in Europa - was bringt uns die Freizügigkeit?
Kann ich einen Teil meiner Ausbildung im EU-Ausland verbringen? Wo erhalte ich Informationen zu einem Auslands-Ferienjob? Und welche Möglichkeiten habe ich, mich freiwillig sozial zu engagieren? Eine Antwort auf alle diese Fragen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler in Form einer Stationenarbeit und erhalten zudem Informationen zu Vor- und Nachteilen der EU-Freizügigkeit.
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