Unterrichtsmaterialien Macht: Ganze Werke Seite 1/1
9 MaterialienIn über 9 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Philosophie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Philosophie
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Gesamtwerk
Grundbegriffe der Medienethik
Wichtige Impulse für Studium, Wissenschaft und Praxis! Dieses Buch bietet einen fundierten Einstieg in die Medienethik – verständlich, aktuell und praxisnah. 48 zentrale Begriffe von Ethik und Moral über Toleranz und Gerechtigkeit bis hin zu Journalismus und Werbung geben Orientierung in einem komplexen Themenfeld. Das Buch zeigt dabei auch aktuelle Diskussionsfelder auf. Die Beiträge namhafter Autor:innen verbinden wissenschaftliche Tiefe mit medienpraktischer Relevanz.
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Ethik der Digitalisierung
Künstliche Intelligenz, Big Data und die zunehmende Vernetzung stellen uns vor zahlreiche Herausforderungen. Hauke Behrendt wirft einen moralphilosophischen Blick auf den digitalen Wandel und diskutiert unter anderem die Risiken algorithmengestützter Prognose- und Entscheidungssysteme in Bezug auf Diskriminierung, Privatsphäre und Autonomie. Darüber hinaus fragt er nach der moralischen Handlungs- und Verantwortungsfähigkeit künstlicher Systeme und den damit verbundenen sozialen und politischen Implikationen. Didaktisch klar strukturiert und aufbereitet finden hier alle, die sich für die drängenden Fragen der Digitalisierung interessieren, einen niedrigschwelligen und anwendungsorientierten Zugang zu einer reflektierten Auseinandersetzung mit ihren ethischen Problemen.
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Ethik im Bildungswesen
Bildung ist ein ethisches Anliegen. Und ethische Urteilsfähigkeit ist ein wesentlicher Bildungszweck. Ethik ist nicht Moralpredigen, Mündigkeit und Selbstbestimmung sind das Ziel von Bildung. „Ethik im Bildungswesen“ rekapituliert die Basics der Ethik aus zwei Jahrtausenden und möchte Perspektiven für alle Akteure des Bildungswesens aufzeigen: Was sind Werte? Wozu Bildung? Was heißt Verantwortung? Wie verhalten sich Macht und Recht zueinander? Weshalb sind Gerechtigkeit und die Menschenrechte unerlässlich? Wie humanitäre Werte leben? Wie begründet man eine Tier-Ethik, Umwelt-Ethik und Ethik für künftige Generationen? Das Studienbuch richtet sich an angehende sowie praktizierende Lehrpersonen und an Akteur:innen der Lehrerinnen- und Lehrerbildung.
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Liebe
Kann „Liebe“ angesichts der Berichte über sexualisierte Gewalt in den Kirchen noch ein Thema im Religionsunterricht sein? Ja – trotz (oder gerade wegen) allen menschlichen Ungenügens kann und muss sie es sein, weil sie als Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe im Zentrum der biblischen Botschaft steht. Liebe erscheint dabei als Macht, die bewegt, die überwältigt und die auch ohnmächtig ist. Aufseiten Gottes ist sie untrennbar mit seiner Treue verbunden, wiewohl sie in der biblischen Überlieferung nicht ohne seinen Zorn auskommt. Aufseiten der Menschen ist sie nicht beständig und immer wieder gefährdet, wobei sie zugleich ihre Verletzlichkeit sichtbar werden lässt. Sie stößt an Grenzen, zeigt Grenzen auf, nimmt sich zurück und verweist auf die Vielgestaltigkeit menschlicher Existenzweisen und Lebensformen. Die Suche nach Liebe, das Bemühen um Zugewandtheit zum Anderen und um einen „annehmenden“ Blick auf das Dasein stellen somit bleibende Aufgaben des Einzelnen und der Gemeinschaft dar. Aus dem Inhalt: „Das Herz ist für dich!“ – Mit Grundschulkindern über Liebe nachdenken; Liebe hoch zwei – Die Fähigkeit zur Selbst- und Fremdannahme stärken; Was ist christliche Nächstenliebe? – Anhand von Erklärfilmen erörtern, welche Rolle die Liebe für Christ:innen spielt; Gott schuf Menschen – Lebensweltliche und biblische Zugänge zu geschlechtlicher Vielfalt; „Ich bin dein Mensch“ – Liebe mit humanoiden Robotern?; Von der Liebe und vom Zorn Gottes im Alten Testament – Ein „lieber Gott“ ist noch lange kein liebender Gott; Liebe. Biblisch-theologisch – Philosophisch – Psychologisch.
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Egoismus in der Ethik
Ist menschliches Handeln ausschließlich egoistisch motiviert? Ist es gut, vielleicht sogar notwendig, Egoist zu sein? Anhand der Theorien des psychologischen und ethischen Egoismus erabeiten sich die Lernenden den Unterschied zwischen deskriptiven und normativen Sätzen. In Gedankenexperimenten wägen sie Konsequenzen und mögliche Folgen unterschiedlicher Handlunsweisen ab, die sich aus dem ethischen bzw. psychologischen Egoismus ergeben. Im Philo-Talk erörtern sie Für und Wider dieser Theorien. Zwei Klausurvorschläge mit ausgearbeiteten Erwatungshorizonten runden die Reihe ab.
Verwandte Themen
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Du bist, was du sprichst!?
Formt Sprache unser Denken? Beeinflusst sie unser Handeln? Diese Einheit sensibilisiert die Lernenden für Automatismen im Denken und Sprechen. Wie reden wir miteinander? Welche soziale Funktion hat Sprache? Und wie entstehen Konflikte aufgrund von Kommunikation? Im Anschluss an diese Fragen erörtern die Lernenden die symbolische Macht von Sprache (Pierre Bourdieu) und reflektieren Ursache und Wirkung sprachlicher Gewalt (Judith Butler). Abschließend wird der Framing-Ansatz vorgestellt. Die Diskussion um eigene Denk-, Sprach- und Handlungsmuster verdeutlicht die Notwendigkeit der Unterscheidung zwischen dem Recht auf Meinungsfreiheit und dem vermeintlichen Recht auf Hate Speech. Abschließend setzen sich die Jugendlichen mit dem Konzept multipler und dynamischer Identität nach Amartya Sen auseinander. Ein Praxistests hinsichtlich der Wirkung des generischen Maskulinums lädt ein, Geschlecht als identitäts- und sprachstiftendes Merkmal zu reflektieren.
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Projekt Erziehung
Sollen Schule und Erziehung Kinder zu ökonomisch verwertbaren Arbeitskräften ausbilden? Hat Pädagogik nicht andere Zwecke? In der Tradition von Antike, Christentum, Aufklärung und Humanismus blickt die Einführung auf aktuelle pädagogische Herausforderungen. Sie erörtert die 10 wichtigsten Grundprobleme der Erziehung und regt zum Selbstdenken an – für das Studium von Pädagogik und Lehramt.
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Künstler, Kämpfer, Kaufleute - eine neue Allianz der Renaissance entdeckt das Individuum
Die Renaissance ist eine Epoche, deren Bedeutung für die Gegenwart gerade in letzter Zeit verstärkt hervorgehoben wurde. Wenn man nach der Vormachtstellung Europas und europäischer Ideen fragt (dazu gehören durch ihre Geschichte auch die USA), wird man immer wieder auf die Renaissance verwiesen. Die Einheit Künstler, Kämpfer, Kaufleute – eine neue Allianz der Renaissance entdeckt das Individuum stellt eine der wichtigsten Ideen der Renaissance – die Entdeckung des Individuums in Philosophie, Kunst und Politik – in den Mittelpunkt. Es geht um Gedanken, Innovationen und Ereignisse, die für uns heute noch wirksam sind. Anstoß zu dieser teilweisen Neubewertung kam auch von einer viel beachteten Ausstellung in Zürich im Jahr 2016, die auch diese Aspekte betonte.
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Leben mit dem Abschied
Worin bestehen die Unterschiede zwischen aktiver, passiver und indirekter Sterbehilfe? Was leisten Palliativstationen im Gegensatz zu Kinderhospizen? Wie verfasst man eine Patientenverfügung? Die meisten Menschen verdrängen die Fragen nach Sterben und Tod zeitlebens und wünschen sich deshalb, dass ihnen diese Auseinandersetzung auch am Ende ihres Lebens erspart bleibt. Studien aber zeigen, dass die Angst vor dem Sterben und der Wunsch nach einem selbst gewählten Freitod im Falle einer tödlichen Krankheit in dem Maße nachlassen, in dem diese Menschen Zuwendung erfahren. Dieser Beitrag lädt ein, sich mit Fragen rund um die Themen "Sterben" und "Tod" auseinanderzusetzen, und zeigt dabei auf eindrucksvolle Weise, dass im Zentrum des Hospizkonzeptes vor allem das Leben und die Freude daran stehen.
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