Unterrichtsmaterialien Abschiednehmen: Ganze Werke Seite 1/1
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Philosophie
Gymnasium
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Gesamtwerk
Gut leben, gut sterben
Er begegnet uns täglich und spielt im Alltag doch kaum eine Rolle – der Tod. Sterben geliebte Menschen, trifft uns das oft wie aus heiterem Himmel. Den eigenen Tod verdrängen wir – meist bis zum Schluss. Angesichts der sich stetig erweiternden Möglichkeiten der modernen Medizin stellt sich zudem die Frage, wie Sterben in Würde gelingt. Dieser Beitrag fragt wie die Vorbereitung auf den Tod mitten im leben gelingt und nimmt die Kunst des guten Sterbens in den Blick. Er zeigt Möglichkeiten auf, über den Tod und den Abschied vom Leben nachzudenken und zu sprechen.
Gesamtwerk
Tod und Trauer
Über Tod und Trauer zu sprechen, fällt schwer. Doch die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit hilft, Ängste abzubauen, anderen tröstend beistehen zu können und das Leben bewusster zu gestalten. Wie gehen wir mit Gefühlen der Angst, Hilflosigkeit oder Verzweiflung um? Was hilft uns und anderen dabei, von einem geliebten Menschen Abschied zu nehmen? Und wie viel Trauer ist ""normal""? Die Lernenden werden in dieser Einheit auf vielfältige Weise dazu angeregt, ihre eigenen Vorstellungen, Ängste und Sorgen zu reflektieren.
Gesamtwerk
Was heißt es, würdig und selbstbestimmt zu sterben?
Umfasst die Freiheit des Einzelnen, sich das Leben zu nehmen, das Recht auf Hilfe Dritter? Wie vereinbaren wir Selbstbestimmung und Lebensschutz in Zeiten, in denen Sterben zunehmend der Verfügungsgewalt des Menschen unterliegt? Wie wollen wir in einer immer älter werdenden Gesellschaft umgehen mit Menschen in Krisen- und Grenzsituationen? Ob aktive Sterbehilfe ethisch zu rechtfertigen ist und wie würdevolles Sterben aussehen kann, das erörtern die Lernenden in dieser Einheit. Sie lernen eindeutige und uneindeutige Kennzeichen ded Todes unterscheiden und erörtern das Hirntodkriterium als Voraussetzung für Organspende in Deutschland. Anhand ausgewählter philosophischer und theologischer Positionen reflektieren die Jugendlichen Fragen rund um die aktuelle Debatte über die Zulässigkeit assistierten Suizids. Ihre Erkenntnisse fassen sie in einem philosophischen Lexikonartikel abschließend zusammen.
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Gesamtwerk
Leben mit dem Abschied
Worin bestehen die Unterschiede zwischen aktiver, passiver und indirekter Sterbehilfe? Was leisten Palliativstationen im Gegensatz zu Kinderhospizen? Wie verfasst man eine Patientenverfügung? Die meisten Menschen verdrängen die Fragen nach Sterben und Tod zeitlebens und wünschen sich deshalb, dass ihnen diese Auseinandersetzung auch am Ende ihres Lebens erspart bleibt. Studien aber zeigen, dass die Angst vor dem Sterben und der Wunsch nach einem selbst gewählten Freitod im Falle einer tödlichen Krankheit in dem Maße nachlassen, in dem diese Menschen Zuwendung erfahren. Dieser Beitrag lädt ein, sich mit Fragen rund um die Themen "Sterben" und "Tod" auseinanderzusetzen, und zeigt dabei auf eindrucksvolle Weise, dass im Zentrum des Hospizkonzeptes vor allem das Leben und die Freude daran stehen.
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