Unterrichtsmaterialien Musik: Ganze Werke
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Gesamtwerk
"Winterreise" von Franz Schubert - Anleitung zur Analyse und Interpretation von Kunstliedern
Das schriftliche Analysieren von Kunstliedern ist im Musikunterricht der Kursstufe praktisch in allen Bundesländern ein für die Abiturprüfungen relevanter Unterrichtsinhalt. Bewährt haben sich in diesem Zusammenhang besonders die Lieder des schubertschen Zyklus "Winterreise". Die anhand einiger Beispiele aus dem Zyklus angebotenen methodischen Leitfäden für die schriftliche Analyse und vor allem die ebenfalls im Beitrag enthaltene Musterklausur wurden eingehend erprobt. Die Schülerinnen und Schüler erhalten darin Formulierungsbeispiele für die nicht immer einfache sprachliche Verknüpfung von Analyseergebnis und Interpretation.
Gesamtwerk
Im Tanzschritt durch Osteuropa – vier Slawische Tänze
Tänze sind das zentrale Element vieler Musikkulturen. Hier erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler Grundlegendes zu vier Slawischen Tänzen aus Tschechien, Polen, Serbien/Kroatien und Russland. Neben den kognitiven Basisinformationen lernen sie, die Tänze zu musizieren und/oder choreografisch umzusetzen. Vorausgesetzt werden: die Kenntnis choreografischer Grundbegriffe (Schrittfolgen) und/oder eine fortgeschrittene instrumentale Kompetenz (Melodieinstrumente: Überstimme und Hauptstimme) bzw. eine instrumentale Grundkompetenz (Melodieinstrumente: akkordischer Satz, Perkussionsinstrumente).
Gesamtwerk
Dur – Moll – Kadenz: Eine Entdeckungsreise in die Welt der Akkorde
Die Schülerinnen und Schüler lernen den Aufbau des Dur- und Molldreiklangs sowie des Dominantsept(imen)akkords, d.h. deren Intervallstruktur kennen. Sie erfassen hörend die Eigenart der Dreiklangstypen sowie unterschiedliche Akkordstellungen. Am Beispiel eines Liedes erarbeiten sie die Verknüpfungsweise von Akkorden im funktionalen Gefüge der einfachen Kadenz. Schließlich können sie den Funktionswert von Akkorden beim Begleiten von Melodien erkennen und ihre Kenntnisse musikpraktisch anwenden.
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Gesamtwerk
Der Rhythmus in der Musik
In dieser Unterrichtsreihe sollen die Schülerinnen und Schüler verschiedene vorgegebene Rhythmusnotationen, die in der traditionellen Notation und im Notentext erscheinen, praktisch umsetzen können. Um dieses Ziel zu verwirklichen, ist ein methodisch differenziertes Konzept zu einem aufbauenden Rhythmuslernen notwendig. Ansatzpunkt ist das eigene Erleben und Erfahren zentraler rhythmischer Strukturen, die in der „klassischen Musik“ und der „afroamerikanischen Musik“ (Rock, Pop, Jazz) in Erscheinung treten. Grundlegend für die praktische Umsetzung des Rhythmus ist das bewährte Verfahren der Bodypercussion mit seinen vielfältigen didaktisch-methodischen Ausführungsmöglichkeiten: Durch das methodische Prinzip von Vormachen und Nachmachen sollen rhythmische Strukturen umgesetzt und für die Schüler erlebbar gemacht werden; dadurch behalten die Schüler in der Regel diese erlebten rhythmischen Strukturen leichter im Gedächtnis und können die weiteren rhythmischen Aufgabenstellungen selbstständig in der Gruppe praktisch lösen. Durch die gewählte Unterrichtsform der (Klein-) Gruppenarbeit wird ein helfendes und aktives Arbeiten möglich. Die Schüler können durch die gemeinsame synchrone Umsetzung des Rhythmus seine gruppendynamische Wirkung und Faszination erleben. Dieses setzt aber ein positives, gemeinsames Arbeiten aller Gruppenteilnehmer und Gruppenteilnehmerinnen voraus.
Gesamtwerk
Weihnachten einmal anders – zwei Lieder für begleitetes Singen oder dreistimmigen Chor
Die Schülerinnen und Schüler erweitern das traditionelle Weihnachtsliederrepertoire um solche Lieder, die dazu anre‑ gen, über den Sinn des Weihnachtsfestes neu nachzudenken.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Crashkurs Keyboardspielen: Musizieren mit Dreiklängen
In dieser Unterrichtsreihe erwerben die Schülerinnen und Schüler die Fähigkeit, mit Dreiklängen auf vielfältige Weise praktisch umzugehen. Das Spielen und Erproben am Instrument geht dabei stets der analytischen Betrachtung voraus. Da das Musizieren zu den Zielen des Unterrichts gehört, ist die Verwendung von Keyboards im ganzen oder halben Klassensatz notwendige Bedingung.
Gesamtwerk
Nach Namen komponieren – Notenlernen einmal anders
Mit Hilfe eines Diagramms erstellen Schüler ihre eigene Namensmelodie, finden zu dieser passende Dreiklänge und gestalten im Laufe der Unterrichtsreihe ein komplettes Arrangement, das in Instrumentalgruppen einstudiert wird. Hierbei erwerben sie handlungsorientiert Kenntnisse in den folgenden Bereichen der elementaren Musiklehre: Töne im Notensystem und Intervalle, Metrum und Notenwerte, Dreiklangsstrukturen und Aufbau der (erweiterten) Kadenz, Arrangiertechniken und Aufbau einer Partitur, Instrumentierung, Ensemblespiel
Gesamtwerk
Praktische Instrumentenkunde: Die Gitarre – Die Gitarre bekommt Verstärkung
Die Schülerinnen und Schüler lernen die Gitarre in ihrem Aufbau, ihrer Spielweise und ihrem Einsatz als Begleitinstrument kennen. Sie notieren (eine) abgeleitete Begleitung(en) und spielen die Gitarre zum Gesang und zusammen mit anderen Instrumenten.
Gesamtwerk
Crashkurs Keyboardspielen: Musizieren mit Dreiklängen
Die Schülerinnen und Schüler erwerben praktische und theoretische Fertigkeiten rund um den Dreiklang, in dem sie Dreiklänge in Grundstellung auf der Tastatur und Dreiklangsfolgen als Walzer spielen sowie mit rhythmisierten Dreiklängen Lieder begleiten. Sie bestimmen notierte Dreiklänge nach Grundton und Tongeschlecht und notieren Dreiklänge nach Vorgaben. Dabei erhalten Sie auch eine Einführung in das Keyboardspiel.
Gesamtwerk
Intervalle – erkennen, notieren, hören
Die Schülerinnen und Schüler können Intervalle bestimmen, sie notieren und vom Gehör her unterscheiden.
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Wir bauen eine Harfe
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich praktisch und selbstständig mit grundlegenden physikalischen Eigenschaften von Zupfinstrumenten auseinander. Sie lernen dabei, sich in der gemeinsamen Arbeit gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. Konkret lernen sie den Aufbau und die Funktion einer Harfe kennen und bekommen die Möglichkeit, die Harfen künstlerisch zu gestalten.
Gesamtwerk
Jingles komponieren
Die Schülerinnen und Schüler erkennen Merkmale von Jingles, sie können Slogans und Werbesprüche den Silben nach klatschen und den Rhythmus anschließend notieren. Sie verfassen eigene Slogans zu imaginären Produkten und melodisieren Slogans mithilfe vorgegebener Regeln. Sie können in mehreren Schritten einen eigenen Jingle entwickeln.
Gesamtwerk
„Willi Wumm” – eine Kriminalgeschichte für Klassenchor und Instrumente
Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten das Lied „WilliWumm“ im Chor. Sie erfahren dabei die Besonderheiten des Swing-Feelings. Sie haben Freude am Inhalt des Liedes und setzen es ggf. szenisch (pantomimisch) um. Einzelne Schüler setzen Ihre instrumentalen und rhythmischen Fertigkeiten begleitenden Melodie- oder Bassinstrumenten um.
Gesamtwerk
Die "panische" Welt des Udo Lindenberg – Lindenbergs Doppelbegabung in Musik und Malerei (Kl. 8-10)
Der „Deutschrocker“ Udo Lindenberg ist eines der markantesten Beispiele aus dem Bereich der Popmusik, bei dem musikalisches und künstlerisches Talent gleichermaßen herausragen. Im Januar 2007 wurde er mit der Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes RheinlandPfalz geehrt. Lindenberg habe der deutschen Rockmusik eine eigene Sprache gegeben, begründete Ministerpräsident Kurt Beck die Wahl. Am Beispiel einiger bekannter Lieder und einiger passender Bilder wird den Schülerinnen und Schülern Lindenbergs Doppelbegabung nahegebracht. Der Unterrichtsvorschlag umfasst ca. fünf Stunden.
Gesamtwerk
Notenwerte und Pausenzeichen gesucht! Musikalische Lückentexte
"Lückentexte" - mit dieser Methode der Lernerfolgskontrolle assoziiert man eher "Arbeitsblätter, bei denen Texte mit Wissensinformationen zu vervollständigen sind". Hier wird der Vorschlag, dieses Verfahren direkt auf Notentexte zu übertragen, in die Tat umgesetzt. Die Schülerinnen und Schüler ergänzen unvollständige Takte und Rhythmusnotationen mit den vorgegeben Notenwerten. Die Schwierigkeit der Aufgaben steigert sich von Material zu Material. Lösungsblätter zur Selbstkontrolle veranschaulichen die "ausgefüllten Lücken" durch den Druck in Graustufen (für die vorgegebenen Noten) und im Vollton (für die einzufügenden Noten).
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