Unterrichtsmaterialien Schriftlich Dividieren: Ganze Werke Seite 15/15
364 MaterialienIn über 364 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Mathematik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mathematik
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Kopfrechnen zu zweit – Einmaleins
Kopfrechnen zu zweit macht mehr Spass und mit den Klappkarten erfolgt die Lernkontrolle unmittelbar. Die Klappkarten funktionieren ganz einfach: Sie kopieren die einzelnen Arbeitsblätter auf festes Papier oder laminieren sie. Anschliessend falten Sie die Karten. Zwei Kinder sitzen sich gegenüber und stellen eine Klappkarte zwischen sich auf. Kind A sieht die Aufgabenseite, Kind B die Lösungsseite. Kind A liest laut die Aufgabe und sagt die Lösung. Kind B bestätigt diese oder fordert zum nochmaligen Rechnen auf. Sie können die Karten auch zum Wanderrechnen, für Hausaufgaben oder als individuelle Lernkontrolle einsetzen. Dank der kleinen Teilschritte haben Sie jederzeit den Überblick über den aktuellen Lernstand der Kinder.
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Mathe Lernkontrollen 2
Wo stehen die einzelnen Kinder im Fach Mathematik? Was muss nochmals geübt werden? Die Vorlagen setzen Sie zur Repetition, als Aufgabenblätter oder zur Lernkontrolle ein. Jede Vorlage ist nach dem gleichen Muster aufgebaut: der erste Teil mit grundlegenden Anforderungen, der zweite Teil mit erweiterten Anforderungen und der dritte Teil für die schnelleren und cleveren Kinder. 18 x 2 Lernkontrollen (A + B) zu folgenden Themen: Repetition bis 20; Orientierung im Zahlenraum bis 100; Zehnerzahlen und Rechnen von Zehnern aus; Rechnen bis 100 mit und ohne Zehnerübergang; Zehner/Einer plus/minus Zehner; Zehner/Einer plus/minus Zehner/Einer; über 100 hinaus; Einmaleins; Teilen; Geld; Längenmasse; Repetition, Zahlenraum bis 100; Textaufgaben. Zu jeder Kopiervorlage gibt es ein Lösungsblatt zur Selbstkontrolle oder als Lösungsschlüssel für die Lehrperson.
Gesamtwerk
Kopfrechnen zu zweit – Multiplikation
Ist das Prinzip des Einmaleins erfasst und sind die Reihen eingeführt, hilft nur noch eins: üben – üben – üben. Die vorliegende Mappe entlastet Sie und unterstützt die individuelle Förderung einzelner Kinder. Die Kinder üben selbstständig, und die Korrektur erfolgt unmittelbar. Dank der kleinen Teilschritte behalten Sie stets einen guten Überblick über den Lernstand Ihrer Kinder. Viel Erfolg mit den „Klappkarten“. Einleitung: Die Arbeitsblätter sind als Klappkarten konzipiert. Das bedeutet, Sie kopieren die einzelnen Arbeitsblätter auf festes Papier oder laminieren sie und falten sie anschließend. Zwei Kinder stellen jeweils eine Klappkarte in die Mitte: Kind A sieht die Aufgabenseite, Kind B die Lösungsseite. Kind A liest laut die Aufgabe mit der Lösung vor. Kind B bestätigt die Antwort oder fordert Kind A zu einer erneuten Berechnung auf.Es gibt viele weitere Einsatzmöglichkeiten für die Klappkarten:Verteilen Sie kopierte Aufgabenblätter im A5-Format an die Kinder und legen Sie einige Lösungsseiten im Klassenzimmer verteilt aus. Die Kinder rechnen am Platz, vergleichen ihre Ergebnisse mit den Lösungsblättern oder holen sich das Lösungsblatt zur Korrektur.Setzen Sie die Aufgabenblätter als Lernkontrolle ein.Die Arbeitsblätter können auch als Hausaufgaben genutzt werden – je nach Bedarf mit oder ohne Lösungsseite. Aufgaben mit einem Stern (*) sind schwieriger und gehen über die minimalen Anforderungen der Stufe hinaus.Mit dem „Arbeitspass“ können Sie den Lernstand der Kinder protokollieren oder den Schülerinnen und Schülern die Blätter zur persönlichen Kontrolle überlassen.
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Kopfrechnen zu zweit – Division
Ist das Prinzip des Einmaleins erfasst und sind die Reihen eingeführt, hilft nur noch eins: üben – üben – üben. Die vorliegende Mappe entlastet Sie und unterstützt die individuelle Förderung einzelner Kinder. Die Kinder üben selbstständig, und die Korrektur erfolgt unmittelbar. Dank der kleinen Teilschritte behalten Sie stets einen guten Überblick über den Lernstand Ihrer Kinder. Viel Erfolg mit den „Klappkarten“. Einleitung: Die Arbeitsblätter sind als Klappkarten konzipiert. Das bedeutet, Sie kopieren die einzelnen Arbeitsblätter auf festes Papier oder laminieren sie und falten sie anschließend. Zwei Kinder stellen jeweils eine Klappkarte in die Mitte: Kind A sieht die Aufgabenseite, Kind B die Lösungsseite. Kind A liest laut die Aufgabe mit der Lösung vor. Kind B bestätigt die Antwort oder fordert Kind A zu einer erneuten Berechnung auf.Es gibt viele weitere Einsatzmöglichkeiten für die Klappkarten:Verteilen Sie kopierte Aufgabenblätter im A5-Format an die Kinder und legen Sie einige Lösungsseiten im Klassenzimmer verteilt aus. Die Kinder rechnen am Platz, vergleichen ihre Ergebnisse mit den Lösungsblättern oder holen sich das Lösungsblatt zur Korrektur.Setzen Sie die Aufgabenblätter als Lernkontrolle ein.Die Arbeitsblätter können auch als Hausaufgaben genutzt werden – je nach Bedarf mit oder ohne Lösungsseite. Aufgaben mit einem Stern (*) sind schwieriger und gehen über die minimalen Anforderungen der Stufe hinaus.Mit dem „Arbeitspass“ können Sie den Lernstand der Kinder protokollieren oder den Schülerinnen und Schülern die Blätter zur persönlichen Kontrolle überlassen.
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1x1 Division
Die Namensliste aus dem Anhang wird zu Beginn ausgefüllt, indem die Namen der Kinder eingetragen werden. Diese Liste kopieren Sie nun achtmal, um sie für jede Einheit zu nutzen. Jede Art setzt ein Kreuz in das entsprechende Kästchen für jedes Blatt, das bearbeitet und kontrolliert wird. Die Einführung in die Multiplikation erfolgt durch die Addition. Kopieren Sie die Arbeitsblätter für jede Art und verwenden Sie Kontrollblätter, die Sie erhalten, wenn Sie das Arbeitsblatt zu jeder Einheit zweimal lösen. Die Arbeitsblätter sollten in der Reihenfolge 1–6 auf einem Seitentisch in der Klasse abgelegt werden. Die Namensliste sowie die Kontrollblätter sollten an zwei Stellen in der Klasse in Kinderhöhe aufgehängt werden, um eine einfache Handhabung und Kontrolle zu ermöglichen. Besonders in großen Klassen sind zwei Kontrollstellen sinnvoll, um Staus zu vermeiden. Zur Einführung der Multiplikation ist es empfehlenswert, zu Beginn der Einheit Sachaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schüler zu nutzen, die die Kinder handeln, zu lösen. Anschließend folgt eine kurze Frontalphase, in der Sie gemeinsam mit den Kindern erste Aufgaben an der Tafel erarbeiten. Danach können die Kinder die Arbeitsblätter selbstständig in der vorgegebenen Reihenfolge bearbeiten.Achten Sie darauf, dass die Kinder nach der Bearbeitung jedes Blattes eine Kontrolle an der Seitenwand vornehmen und das entsprechende Kreuz in der Namensliste machen. Es empfiehlt sich, den Umgang mit den Kontrollblättern und der Namensliste zu Beginn der Einheit einmal zu demonstrieren. Die Einführung sollte innerhalb einer Woche abgeschlossen sein. Die bearbeiteten und selbst kontrollierten Blätter heften die Kinder in ihren Ordnern ab. Es ist nicht notwendig, dass die Lehrperson allen Blättern nachsieht.Die Bearbeitung der Einmaleinsreihen erfolgt in der angegebenen Reihenfolge, die sich in der Praxis bewährt hat. Dabei werden auch bereits bearbeitete Reihen nach und nach wiederholt, um das Wissen zu festigen. Als Zusatzaufgaben eignen sich Freiarbeitsmaterialien, die in den meisten Schulen vorhanden sind, wie Klammerkarten, Steckerkarten, Dominos, Lernscheiben oder Malblätter. Diese passenden Materialien sollten in einem Regal ausgelegt werden. Auch Aufgaben aus dem Mathebuch können als Zusatzaufgaben bearbeitet werden, wobei die Reihenfolge der Bearbeitung den Kindern freigestellt werden kann.
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1x1 Division
Die Namensliste aus dem Anhang wird zu Beginn ausgefüllt, indem die Namen der Kinder eingetragen werden. Diese Liste kopieren Sie nun achtmal, um sie für jede Einheit zu nutzen. Jede Art setzt ein Kreuz in das entsprechende Kästchen für jedes Blatt, das bearbeitet und kontrolliert wird. Die Einführung in die Multiplikation erfolgt durch die Addition. Kopieren Sie die Arbeitsblätter für jede Art und verwenden Sie Kontrollblätter, die Sie erhalten, wenn Sie das Arbeitsblatt zu jeder Einheit zweimal lösen. Die Arbeitsblätter sollten in der Reihenfolge 1–6 auf einem Seitentisch in der Klasse abgelegt werden. Die Namensliste sowie die Kontrollblätter sollten an zwei Stellen in der Klasse in Kinderhöhe aufgehängt werden, um eine einfache Handhabung und Kontrolle zu ermöglichen. Besonders in großen Klassen sind zwei Kontrollstellen sinnvoll, um Staus zu vermeiden. Zur Einführung der Multiplikation ist es empfehlenswert, zu Beginn der Einheit Sachaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schüler zu nutzen, die die Kinder handeln, zu lösen. Anschließend folgt eine kurze Frontalphase, in der Sie gemeinsam mit den Kindern erste Aufgaben an der Tafel erarbeiten. Danach können die Kinder die Arbeitsblätter selbstständig in der vorgegebenen Reihenfolge bearbeiten.Achten Sie darauf, dass die Kinder nach der Bearbeitung jedes Blattes eine Kontrolle an der Seitenwand vornehmen und das entsprechende Kreuz in der Namensliste machen. Es empfiehlt sich, den Umgang mit den Kontrollblättern und der Namensliste zu Beginn der Einheit einmal zu demonstrieren. Die Einführung sollte innerhalb einer Woche abgeschlossen sein. Die bearbeiteten und selbst kontrollierten Blätter heften die Kinder in ihren Ordnern ab. Es ist nicht notwendig, dass die Lehrperson allen Blättern nachsieht.Die Bearbeitung der Einmaleinsreihen erfolgt in der angegebenen Reihenfolge, die sich in der Praxis bewährt hat. Dabei werden auch bereits bearbeitete Reihen nach und nach wiederholt, um das Wissen zu festigen. Als Zusatzaufgaben eignen sich Freiarbeitsmaterialien, die in den meisten Schulen vorhanden sind, wie Klammerkarten, Steckerkarten, Dominos, Lernscheiben oder Malblätter. Diese passenden Materialien sollten in einem Regal ausgelegt werden. Auch Aufgaben aus dem Mathebuch können als Zusatzaufgaben bearbeitet werden, wobei die Reihenfolge der Bearbeitung den Kindern freigestellt werden kann.
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1x1 Division
Die Namensliste aus dem Anhang wird zu Beginn ausgefüllt, indem die Namen der Kinder eingetragen werden. Diese Liste kopieren Sie nun achtmal, um sie für jede Einheit zu nutzen. Jede Art setzt ein Kreuz in das entsprechende Kästchen für jedes Blatt, das bearbeitet und kontrolliert wird. Die Einführung in die Multiplikation erfolgt durch die Addition. Kopieren Sie die Arbeitsblätter für jede Art und verwenden Sie Kontrollblätter, die Sie erhalten, wenn Sie das Arbeitsblatt zu jeder Einheit zweimal lösen. Die Arbeitsblätter sollten in der Reihenfolge 1–6 auf einem Seitentisch in der Klasse abgelegt werden. Die Namensliste sowie die Kontrollblätter sollten an zwei Stellen in der Klasse in Kinderhöhe aufgehängt werden, um eine einfache Handhabung und Kontrolle zu ermöglichen. Besonders in großen Klassen sind zwei Kontrollstellen sinnvoll, um Staus zu vermeiden. Zur Einführung der Multiplikation ist es empfehlenswert, zu Beginn der Einheit Sachaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schüler zu nutzen, die die Kinder handeln, zu lösen. Anschließend folgt eine kurze Frontalphase, in der Sie gemeinsam mit den Kindern erste Aufgaben an der Tafel erarbeiten. Danach können die Kinder die Arbeitsblätter selbstständig in der vorgegebenen Reihenfolge bearbeiten.Achten Sie darauf, dass die Kinder nach der Bearbeitung jedes Blattes eine Kontrolle an der Seitenwand vornehmen und das entsprechende Kreuz in der Namensliste machen. Es empfiehlt sich, den Umgang mit den Kontrollblättern und der Namensliste zu Beginn der Einheit einmal zu demonstrieren. Die Einführung sollte innerhalb einer Woche abgeschlossen sein. Die bearbeiteten und selbst kontrollierten Blätter heften die Kinder in ihren Ordnern ab. Es ist nicht notwendig, dass die Lehrperson allen Blättern nachsieht.Die Bearbeitung der Einmaleinsreihen erfolgt in der angegebenen Reihenfolge, die sich in der Praxis bewährt hat. Dabei werden auch bereits bearbeitete Reihen nach und nach wiederholt, um das Wissen zu festigen. Als Zusatzaufgaben eignen sich Freiarbeitsmaterialien, die in den meisten Schulen vorhanden sind, wie Klammerkarten, Steckerkarten, Dominos, Lernscheiben oder Malblätter. Diese passenden Materialien sollten in einem Regal ausgelegt werden. Auch Aufgaben aus dem Mathebuch können als Zusatzaufgaben bearbeitet werden, wobei die Reihenfolge der Bearbeitung den Kindern freigestellt werden kann.
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1x1 Division
Die Namensliste aus dem Anhang wird zu Beginn ausgefüllt, indem die Namen der Kinder eingetragen werden. Diese Liste kopieren Sie nun achtmal, um sie für jede Einheit zu nutzen. Jede Art setzt ein Kreuz in das entsprechende Kästchen für jedes Blatt, das bearbeitet und kontrolliert wird. Die Einführung in die Multiplikation erfolgt durch die Addition. Kopieren Sie die Arbeitsblätter für jede Art und verwenden Sie Kontrollblätter, die Sie erhalten, wenn Sie das Arbeitsblatt zu jeder Einheit zweimal lösen. Die Arbeitsblätter sollten in der Reihenfolge 1–6 auf einem Seitentisch in der Klasse abgelegt werden. Die Namensliste sowie die Kontrollblätter sollten an zwei Stellen in der Klasse in Kinderhöhe aufgehängt werden, um eine einfache Handhabung und Kontrolle zu ermöglichen. Besonders in großen Klassen sind zwei Kontrollstellen sinnvoll, um Staus zu vermeiden. Zur Einführung der Multiplikation ist es empfehlenswert, zu Beginn der Einheit Sachaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schüler zu nutzen, die die Kinder handeln, zu lösen. Anschließend folgt eine kurze Frontalphase, in der Sie gemeinsam mit den Kindern erste Aufgaben an der Tafel erarbeiten. Danach können die Kinder die Arbeitsblätter selbstständig in der vorgegebenen Reihenfolge bearbeiten.Achten Sie darauf, dass die Kinder nach der Bearbeitung jedes Blattes eine Kontrolle an der Seitenwand vornehmen und das entsprechende Kreuz in der Namensliste machen. Es empfiehlt sich, den Umgang mit den Kontrollblättern und der Namensliste zu Beginn der Einheit einmal zu demonstrieren. Die Einführung sollte innerhalb einer Woche abgeschlossen sein. Die bearbeiteten und selbst kontrollierten Blätter heften die Kinder in ihren Ordnern ab. Es ist nicht notwendig, dass die Lehrperson allen Blättern nachsieht.Die Bearbeitung der Einmaleinsreihen erfolgt in der angegebenen Reihenfolge, die sich in der Praxis bewährt hat. Dabei werden auch bereits bearbeitete Reihen nach und nach wiederholt, um das Wissen zu festigen. Als Zusatzaufgaben eignen sich Freiarbeitsmaterialien, die in den meisten Schulen vorhanden sind, wie Klammerkarten, Steckerkarten, Dominos, Lernscheiben oder Malblätter. Diese passenden Materialien sollten in einem Regal ausgelegt werden. Auch Aufgaben aus dem Mathebuch können als Zusatzaufgaben bearbeitet werden, wobei die Reihenfolge der Bearbeitung den Kindern freigestellt werden kann.
Gesamtwerk
1x1 Division
Die Namensliste aus dem Anhang wird zu Beginn ausgefüllt, indem die Namen der Kinder eingetragen werden. Diese Liste kopieren Sie nun achtmal, um sie für jede Einheit zu nutzen. Jede Art setzt ein Kreuz in das entsprechende Kästchen für jedes Blatt, das bearbeitet und kontrolliert wird. Die Einführung in die Multiplikation erfolgt durch die Addition. Kopieren Sie die Arbeitsblätter für jede Art und verwenden Sie Kontrollblätter, die Sie erhalten, wenn Sie das Arbeitsblatt zu jeder Einheit zweimal lösen. Die Arbeitsblätter sollten in der Reihenfolge 1–6 auf einem Seitentisch in der Klasse abgelegt werden. Die Namensliste sowie die Kontrollblätter sollten an zwei Stellen in der Klasse in Kinderhöhe aufgehängt werden, um eine einfache Handhabung und Kontrolle zu ermöglichen. Besonders in großen Klassen sind zwei Kontrollstellen sinnvoll, um Staus zu vermeiden. Zur Einführung der Multiplikation ist es empfehlenswert, zu Beginn der Einheit Sachaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schüler zu nutzen, die die Kinder handeln, zu lösen. Anschließend folgt eine kurze Frontalphase, in der Sie gemeinsam mit den Kindern erste Aufgaben an der Tafel erarbeiten. Danach können die Kinder die Arbeitsblätter selbstständig in der vorgegebenen Reihenfolge bearbeiten.Achten Sie darauf, dass die Kinder nach der Bearbeitung jedes Blattes eine Kontrolle an der Seitenwand vornehmen und das entsprechende Kreuz in der Namensliste machen. Es empfiehlt sich, den Umgang mit den Kontrollblättern und der Namensliste zu Beginn der Einheit einmal zu demonstrieren. Die Einführung sollte innerhalb einer Woche abgeschlossen sein. Die bearbeiteten und selbst kontrollierten Blätter heften die Kinder in ihren Ordnern ab. Es ist nicht notwendig, dass die Lehrperson allen Blättern nachsieht.Die Bearbeitung der Einmaleinsreihen erfolgt in der angegebenen Reihenfolge, die sich in der Praxis bewährt hat. Dabei werden auch bereits bearbeitete Reihen nach und nach wiederholt, um das Wissen zu festigen. Als Zusatzaufgaben eignen sich Freiarbeitsmaterialien, die in den meisten Schulen vorhanden sind, wie Klammerkarten, Steckerkarten, Dominos, Lernscheiben oder Malblätter. Diese passenden Materialien sollten in einem Regal ausgelegt werden. Auch Aufgaben aus dem Mathebuch können als Zusatzaufgaben bearbeitet werden, wobei die Reihenfolge der Bearbeitung den Kindern freigestellt werden kann.
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Fertig! Was jetzt? Kleines Einmaleins
Spannendes Üben rund ums Einmaleins. Ob als Büchlein, Blöcke oder Karteikärtchen: die vielfältigen Übungen im Miniformat lassen sich vielseitig einsetzen: z. B. für Hausaufgaben, Vertiefungs- und Freiarbeit. Aus dem Inhalt: Von der Addition zur Multiplikation, Reihen auf- und abbauen, Eine Zahl passt nicht, Multiplikationen Training, Division Einführung, Dreieck-Einmaleins, Textrechnungen, Denksport, Einmaleins Profi
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Bruchrechnen Multiplikation + Division
Dieser Ordner enthält vielfältige Aufgaben zur Einführung ins Bruchrechnen sowie zu den zwei Grundrechenarten Multiplikation und Division. Die Lösungen aller Aufgaben sind jeweils auf der Rückseite des Aufgabenblattes und lassen sich auch zur Selbstkontrolle einsetzen. Alle Aufgaben können in der Regel im Kopf gerechnet werden. Sie sind klar formuliert und werden in vielen Fällen durch grafische Darstellungen veranschaulicht. Die einzelnen Kopiervorlagen sind unabhängig voneinander einsetzbar. Sie können so auf den individuellen Übungsbedarf von einzelnen Schülerinnen und Schülern eingehen. Die meisten Aufgaben setzen die entsprechenden Grundkenntnisse voraus. Auch im Paket «Bruchrechnen» (2170) erhältlich. Das Paket beinhaltet vier Ordner: Bruchrechnen – Einführung (2123), Bruchrechnen – Addition und Subtraktion (2126), Bruchrechnen – Multiplikation und Division (2129), Bruchrechnen – Dezimalbrüche (2132)
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Mathematische Denkaufgaben 5. Schuljahr
Komplexe Differenzierungsaufgaben für clevere Kids, die sorgfältig lesen, scharf denken und knallhart kombinieren können. Die Denkaufgaben eignen sich auch als Zusatzarbeiten für Kinder, die immer schon mit allem fertig sind. Jede Seite enthält drei ähnliche Aufgaben, die immer anspruchsvoller werden. Lösungen auf der Rückseite.
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Kopfrechnen zu zweit – 5./6.Klasse
Kopfrechnen zu zweit macht mehr Spass und mit den Klappkarten erfolgt die Lernkontrolle unmittelbar. Die Klappkarten funktionieren ganz einfach: Sie kopieren die einzelnen Arbeitsblätter auf festes Papier oder laminieren sie. Anschliessend falten Sie die Karten. Zwei Kinder sitzen sich gegenüber und stellen eine Klappkarte zwischen sich auf. Kind A sieht die Aufgabenseite, Kind B die Lösungsseite. Kind A liest laut die Aufgabe und sagt die Lösung. Kind B bestätigt diese oder fordert zum nochmaligen Rechnen auf. Sie können die Karten auch zum Wanderrechnen, für Hausaufgaben oder als individuelle Lernkontrolle einsetzen. Dank der kleinen Teilschritte haben Sie jederzeit den Überblick über den aktuellen Lernstand der Kinder.
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Mathe Lernkontrollen 3
Wo stehen die einzelnen Kinder im Fach Mathematik? Was muss nochmals geübt werden? Die Vorlagen setzen Sie zur Repetition, als Aufgabenblätter oder zur Lernkontrolle ein. Jede Vorlage ist nach dem gleichen Muster aufgebaut: der erste Teil mit grundlegenden Anforderungen, der zweite Teil mit erweiterten Anforderungen und der dritte Teil für die schnelleren und cleveren Kinder. 18 x 2 Lernkontrollen (A + B) zu folgenden Themen: Repetition bis 100, Zahlenraum bis 1000, Addition/Subtraktion, ergänzen, vermindern, zerlegen, Multiplikation/Division, Rechnungen mit Klammern, Masse, Textaufgaben. Zu jeder Kopiervorlage gibt es ein Lösungsblatt zur Selbstkontrolle oder als Lösungsschlüssel für die Lehrperson.
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