Unterrichtsmaterialien Mathematik: Ganze Werke
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Mathematik
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Gesamtwerk
Mompitze interaktiv: Addition 2
Begeistern Sie Grundschulkinder von Anfang an für die Mathematik – mit diesen abwechslungsreichen interaktiven Übungen zu Mathe-Mompitz Manfred und seinen Freunden! Das Thema dieses Übungspakets ist Addition im Zahlenraum bis 100. Die 20 interaktiven Übungen wurden mit wenig Text konzipiert und sind daher auch sehr gut für Lernende geeignet, die sich im Lese-Einstieg befinden. Mit reich bebilderten, bunten und selbsterklärenden Übungsformaten (zum Beispiel Flashcards, Image Pairing und Fill in the Blanks) erhalten die Kinder eine unterhaltsame Hinführung zur Addition und trainieren das Addieren. Die Kinder können ihr Wissen und ihre Kompetenzen ganz einfach selbstständig überprüfen: Die vielfältigen Übungsformate gewährleisten eine direkte, lernförderliche Leistungsrückmeldung. Daher sind die Übungen nicht nur im Präsenzunterricht, sondern auch problemlos zu Hause einsetzbar. Die Inhalte orientieren sich an der Lebenswelt der Kinder und sorgen mit den beliebten Mompitzen ganz spielerisch für hohe Motivation!
Gesamtwerk
8 Rechenspaziergänge durchs erste Schuljahr
Mit den beliebten Rechenspaziergängen speziell für die erste Klasse bringen Sie spielerische Abwechslung und Bewegung in Ihren Mathematikunterricht. Die Kinder lösen Rechenaufgaben und suchen die passende Zahlenkarte im Klassenraum oder Flur. Auf der Rückseite finden sie ein liebevoll illustriertes Motiv, das sie – zurück an ihrem Platz – ausschneiden und neben die Lösung kleben. So wird Rechentraining, Bewegung und Merkfähigkeit auf motivierende Weise miteinander verknüpft! Das Heft bietet acht sorgfältig konzipierte Rechenspaziergänge, passend zu den Jahreszeiten und Festen im Schuljahr – vom Zahlenraum bis 10 im Herbst bis hin zur Addition und Subtraktion bis 20 im Sommer. Jeder Spaziergang ist dreifach differenziert, sodass Sie auf die individuellen Lernstände Ihrer Schülerinnen und Schüler optimal eingehen können. Die Selbstkontrolle wird doppelt gesichert: Ist die gesuchte Zahl nicht dabei, rechnen die Kinder die Aufgabe eigenständig noch einmal nach. Am Ende können sie ihre Ergebnisse zusätzlich mithilfe der Lösungsseiten und den zugeordneten Bildern ganz einfach selbst abgleichen.
Gesamtwerk
Gewichte – Massen messen
Im Unterschied zu anderen Größen kann das Gewicht nicht visuell, sondern nur haptisch wahrgenommen werden. Der Aufbau des Gewichtsverständnisses verläuft zeitlich sehr unterschiedlich, weshalb vielfältige Vergleichs- und Wiegeerfahrungen von Schulbeginn an entscheidend sind. Die abstrakte Größe Gewicht bringt einige Besonderheiten mit sich – angefangen damit, dass wir im allgemeinen Sprachgebrauch zwar von Gewicht sprechen, aber eigentlich die Masse meinen. Was sind diese Besonderheiten? Wie unterscheiden sich Größe und Masse? Wie funktionieren Waagen und welche eignet sich für welchen Einsatz?
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Gesamtwerk
Das dezimale Stellenwertsystem: Verstehen, verinnerlichen, flexibel anwenden
So vermitteln Sie Verständnis für das dezimale Stellenwertsystem. Die Menschheit hat Jahrhunderte benötigt, um das dezimale Stellenwertsystem zu entwickeln. Wen wundert es da, wenn Kinder es nicht auf Anhieb verstehen? Die Vielzahl von Arbeitsmitteln, die es zur „Orientierung im Zahlenraum“ gibt, macht es ihnen nicht leichter. Im Gegenteil: Ohne klar strukturierten Unterricht führt das Nebeneinander unterschiedlicher Veranschaulichungen für viele Kinder zu dauerhafter Desorientierung. So entstehen Probleme beim Rechnen. „Das dezimale Stellenwertsystem“ bietet Lehrkräften einen roten Faden zur Bewältigung der didaktischen Herausforderungen, die sich hier stellen. Schritt für Schritt klärt Michael Gaidoschik zunächst wesentliche fachdidaktische Grundlagen. Dann gibt er konkrete Anregungen für den Unterricht durch in der Praxis erprobte Aufgaben und Übungen. Diese offen gestalteten Aufgaben geben Raum für die großen Leistungsunterschiede, die wir in unseren Klassen vorfinden. Beobachtungshinweise helfen Ihnen beim Einordnen von Schwierigkeiten, für deren Überwindung der Band differenzierende zusätzliche Maßnahmen vorschlägt. Ein besonderes Augenmerk legt der Autor auf die kritische Sichtung von Arbeitsmaterialien, mit klaren Hinweisen dazu, für welche Zwecke welches Material in welcher Weise hilfreich sein kann und welches Sie eher meiden sollten.
Gesamtwerk
Rechnen richtig lernen – flexibel, für alle und von Anfang an
Vielfältige Lernangebote rund ums Rechnenlernen! Alle Kinder müssen Rechnen lernen: Die Vermittlung von Rechenkompetenz ist eine der zentralen Aufgaben der Grundschule. Heute müssen Kinder mehr denn je einen verstehenden Umgang mit Zahlen lernen, sie müssen Zahl- und Aufgabenbeziehungen erkennen anstatt Aufgaben nach Schema F zu lösen – denn das können Smartphone oder Taschenrechner besser. Kinder benötigen also flexible Rechenkompetenzen – einen Blick für Muster und Strukturen! Rechnen richtig lernen – für alle und von Anfang an legt die theoretischen Grundlagen zur zeitgemäßen Vermittlung von Rechenkompetenzen und verbindet diese mit konkreten Lernangeboten für die Grundschule. Dabei nehmen die Autor:innen aus Wissenschaft und Praxis die Zahlbegriffsentwicklung, die Entwicklung des flexiblen Rechnens und verschiedene Facetten von Heterogenität in den Blick.
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Gesamtwerk
Umgang mit Texten: denken, schreiben, rechnen
Mathematikunterricht bedeutet für viele zunächst Zahlen, Formeln, Rechnen. Doch immer deutlicher zeigt sich: Wenn wir Mathematik lernen und verstehen wollen, brauchen wir auch Sprache. Wir brauchen die Fähigkeit, mathematische Gedanken schriftlich auszudrücken, zu begründen und zu reflektieren. „Mit Texten umgehen“ heißt in der Mathematik nicht nur, Textaufgaben zu entschlüsseln oder Informationen aus einem Sachkontext herauszufiltern. Es bedeutet auch, dass Lernende ihre Denkprozesse in Worte fassen können. Die Verschriftlichung eigener Lösungswege ist ein zentrales Mittel der kognitiven Auseinandersetzung: Wer schreibt, denkt genauer nach. Wer begründet, hinterfragt. Und wer erklärt, versteht oft selbst erst richtig. Die Beiträge dieser Ausgabe liefern zahlreiche Anregungen, wie sich sprachliches Arbeiten im Mathematikunterricht konkret und lernförderlich gestalten lässt, und zeigen, wie durch die gezielte Förderung von Sprachkompetenz mathematisches Denken vertieft werden kann. Aus dem Inhalt: „Texte schreiben und Mathematik“ – Denkprozesse in Worte zu fassen, unterstützt das Lernen; „Klassendienste verknobeln“ – Geschichten schreiben über das Verlosen von Klassendiensten; „Schön gezeichnet und prima erklärt!“ – Mit Mathebriefen die Vorgehensweisen beim Diagrammerstellen beschreiben; „Medieneinsatz beim Texte schreiben“ – Addition mit Übertrag legen und beschreiben; „Konstruktionen beschreiben“ – Eine E-Mail zur Erstellung der Mittelsenkrechten; „Reflektieren mit erdachten Dialogen“ – Von Brüchen zu Dezimalbrüchen und Prozenten; „Die Gleichung zum Text“ – Ein Modell zur Diagnose und Förderung beim Umgang mit Sachaufgaben; „Ich sehe das so …“ – Der Sesseltanz: Rückmeldungen geben; „Seile spannen und Quadrate legen“ – Im Lerntagebuch Erkenntnisse zu Dreiecken und ihren Quadraten sichern; „Fahrtauglichkeitsprüfung für Ältere?“ – Datenbasiert einen Onlinepost schreiben; „Erdachte Dialoge in der Mathematik“ – Eine Methode zur Förderung und Diagnose von mathematischem Verständnis; „Schokolade – welch ein Genuss!“ – Welttag der Schokolade am 7. Juli; „Der Limes: territoriale Grenze“ – Mathematische Betrachtungen zum Limes in Deutschland; „Algebra und Funktionen“ – Ein fachlich und fachdidaktisch strukturiertes (Selbstlern-)Lehrbuch.
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Generationen von Babyboomern, Alphas und andern Menschen
Babyboomer, die Generationen X, Y und Z, Millenials – immer wieder stößt man auf diese und andere Generationenbezeichnungen. Warum ist es ein Problem, dass jetzt die Babyboomer in Rente gehen?In dieser MatheWelt nähern wir uns solchen Fragen und nehmen die Generationen unter die statistische Lupe. Was hat sich seit der Zeit der Eltern oder Großeltern verändert? Haltungen, Überzeugungen, aber auch technische Möglichkeiten ändern sich. Durch Umfragen kann man diese Veränderungen herausfinden und dokumentieren, um dann Entscheidungen in Politik und Wirtschaft an die Entwicklungen angezupassen. Anhand von Daten und Grafiken zu Geburtenraten bis hin zur Mediennutzung arbeiten die Lernenden einige Unterschiede zwischen den Generationen heraus. Sie erkennen, dass Mathematik ein Werkzeug ist, mit dem es gelingen kann, gesellschaftliche Entwicklungen zu verstehen und damit auch Vorurteile, wie sie in den Medien häufiger auftauchen, besser zu durchschauen oder zu relativieren.
Gesamtwerk
Basiswissen Lehrerbildung: Mathematik unterrichten
Basiswissen für einen erfolgreichen Mathematikunterricht: Mathematiklehrkräfte sind erfolgreicher, wenn sie über ein breites und gut miteinander vernetztes Wissen in der Mathematik, in der Didaktik und in den Bildungswissenschaften verfügen. Woraus aber besteht genau das Basiswissen, um Mathematikunterricht erfolgreich zu gestalten und Schülerinnen und Schüler möglichst optimal zu fördern und zu fordern? Für das Fach Mathematik gibt dieses Buch Antworten, die sowohl die Primar- als auch die Sekundarstufe einschließen. Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen in kompakter und anschaulicher Weise didaktische Erkenntnisse und Theorien vor, die zum ‚State of the Art‘ des Mathematikunterrichts gehören
Gesamtwerk
Unterrichtskultur entwickeln
Unterricht entwickelt sich im Wechselspiel mit gesellschaftlichen Anforderungen. In dieser Ausgabe nehmen wir die größeren Strömungen in den Blick: Wie steht es heute um das Üben und Problemlösen, die Orientierung an fundamentalen Ideen, Kurven als Gegenstand und gesellschaftlich relevante Anwendungen? Seit 1983 erscheint die erste Ausgabe mathematik lehren und viele bisher publizierten Überlegungen sind immer noch hoch relevant. Etwa die fünf Prinzipien des Übens, 1984 von Heinrich Winter formuliert, zu denen wir nun den aktuellen Forschungsstand am Beispiel der Bruchrechnung vorstellen. Wie verbindet man fachliches Lernen mit Problemlösen so, dass die knappe Zeit für beides reicht? Welche Ideen geben den Lernenden Orientierung? Auch Anwendungen von Mathematik bleiben ein wichtiger Bestandteil sinnstiftenden Unterrichts: "Points of no return" behandelte Jan de Lange 1984 im Kontext „Reichweite von Flugzeugen“, heute geht es bei "Points of no return" um Kipppunkte im Klimawandel. Aus dem Inhalt: Mathe lernen und lehren – gestern, heute und morgen – Wie entwickelt sich der Mathematikunterricht?; Üben: produktiv und effektiv – Was, wozu und wie sollte geübt werden?; Isoperimetrische Probleme – Fundamentale Ideen nutzen im Unterricht; Kurven vereinen – Geometrische Besinnung des Null-Produkt-Satzes; Problemlösen etablieren – kein Problem!; Points of no return – Relevante Mathematikanwendungen 1984 und heute. Die MatheWelt: Generationen - Von Babyboomern, Alphas und anderen Menschen bietet zahlreiche Daten und Grafiken, die zu statistischen Untersuchungen einladen.
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Präsentieren
Oft ist die Außenwirkung viel einflussreicher als die Inhalte: Gerade, wenn letztere besonders wichtig sind, geht es darum, diese gekonnt zu präsentieren. Davor haben aber viele Menschen Scheu, denn sie haben das Gefühl, sie präsentieren sich – als Person – gleich mit. Und könnten abgewertet werden. Daher braucht es nicht nur das geeignete verbale und nonverbale Handwerkszeug und die geschickt verwendeten Präsentationsmedien, sondern auch Mut und Selbstbewusstsein für gelungenes Präsentieren! All diese Aspekte können Sie mit Ihren Schüler:innen einüben – Anregungen dazu finden Sie in dieser Ausgabe. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in praxisnahe Möglichkeiten, Präsentationskompetenzen zu fördern; in die Gestaltung von Präsentationen; die Relevanz von Körpersprache und Mimik und die Postergestaltung, sowie in die Reflexion und Präsentation von Ideenfindungsprozessen und Textplanung. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen: zu musikalischen Ideen für den Schulalltag; zum Thema "Lernschwierigkeiten im Anfangsunterricht"; zur Lesemotivation mit Trendspielzeug und zum Thema Klassenzimmergestaltung.
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Falten im Mathematikunterricht - Sekundarstufe I
Mit diesen Materialien machen Sie Mathematik greifbar. Die Schülerinnen und Schüler entdecken geometrische Zusammenhänge durch aktives Tun – von Symmetrien bis zu Winkelsätzen. Dabei entstehen nicht nur mathematische Erkenntnisse, sondern auch wertvolle Lernmomente auf allen Ebenen. Die Arbeitsblätter sind praxiserprobt und für den direkten Einsatz im Unterricht geeignet. Mathematische Begriffe werden durch Handeln lebendig und lassen sich von den Lernenden leichter begreifen. Der Band bietet Materialien zu Themen für die Klassen 5 bis 10, darunter Achsensymmetrie, Bruchrechnung, Kongruenz, Satz des Pythagoras und exponentielles Wachstum. Besonders praktisch: Die mitgelieferten Lösungen ermöglichen ein einfaches Überprüfen der Aufgaben. Entfachen Sie die Begeisterung für Mathematik – mit der Kraft des Faltens!
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Das Stellenwertsystem bis 1000
Das Zahlensystem ist – wie der Name schon sagt – systematisch aufgebaut. Kindern diese Systematik näherzubringen, ist eine wichtige Grundlage für die Orientierung in immer größer werdenden Zahlenräumen. In diesem Beitrag nutzen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Zahldarstellungen und werden so an den Zahlenraum bis 1 000 herangeführt. Sie basteln Zahlenbilder, legen Zahlen mit Plättchen und arbeiten mit Stellenwertsystemen. Dabei lernen sie auch Bündelungen bis 1 000 kennen. Verschiedene Spiele lockern die Unterrichtseinheit auf.
Gesamtwerk
Komm, lass uns würfeln!
Bereits die Kleinsten spielen und würfeln mit unterschiedlichsten Würfeln. Im Alltag benutzen wir Würfel meist ganz intuitiv, zum Beispiel für Gesellschaftsspiele oder zum Festlegen von Reihenfolgen. Warum also nicht den vertrauten Würfel als Hilfsmittel im Mathematikunterricht nutzen? In dieser Einheit für den Mathematikunterricht in der Grundschule üben und festigen die Kinder ihr Verständnis vom Zahlenraum bis 20 und erweitern ihr Wissen über den Würfel.
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Modellierung von Umweltverschmutzung in einem See
Die Lernenden stellen durch geeignete Vorgaben den Funktionsterm einer ganzrationalen Funktionenschar auf. Zu den Graphen der Schar bzw. zur Wendetangente bestimmen sie Parameter, sodass der Graph, die Wendetangente oder sonstige Flächen bestimmte Anforderungen erfüllen. Verschiebt man einen Graphen der Schar, so kann die Schnittfläche untersucht werden. Diese Untersuchung wird durch Extremalwertaufgaben erweitert, indem zwischen den Graphen Dreiecke oder Trapeze eingefügt werden, deren Flächeninhalt maximal wird. In einer Anwendungsaufgabe bilden der Graph einer Funktion der Schar und die x-Achse eine Teichfläche, die von Wasserlinsen bedeckt wird. Die Bedeckung untersuchen die Jugendlichen mit den Methoden der Analysis.
Gesamtwerk
"Können Sie noch folgen?"
„Er wird immer kleiner!“, antworten Ihre Schüler wahrscheinlich auf die Frage, was mit einem Mann passiert, wenn er immer weiter geradeaus von uns wegläuft. Kann man dieses „immer kleiner werden“ auch mathematisch ausdrücken? Ja! Man schreibt die Größe des Mannes nach jedem Schritt auf und erhält eine Zahlenfolge. Offenbar nähert sich diese Folge der Zahl 0 – wie genau, das wissen wir noch nicht. Führen Sie den Begriff der Zahlenfolge handlungsorientiert ein. Lassen Sie Ihre Schüler z. B. ein Blatt Papier falten und den Grenzwert dieses Prozesses berechnen. Tippkarten helfen Ihren Schülern auf die Sprünge.
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