Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
365 MaterialienIn über 365 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Latein findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mehr Themen
Latein
Auswählen
9
Auswählen
Gesamtwerk
Bellum Varianum
Die noch immer schwelende Auseinandersetzung um den Ort der Schlacht, der genaue Ablauf und die politische Bedeutung der Niederlage für die römische Expansionspolitik machen die Varusschlacht auch jenseits des 2000. Jahrestags zu einem spannenden und erkenntnisträchtigen Thema für den Unterricht. Die Beiträge dieses Heftes versuchen die Spannbreite und Tiefendimension der Varusschlacht erkennbar werden zu lassen.
Dazu knüpfen sie an den Dreiklang „Imperium – Konflikt – Mythos“ an, den die Ausstellung zum Varusjahr an den drei Orten Haltern, Kalkriese und Detmold erzeugt hat. Der Basisartikel gibt einen Überblick über mögliche Perspektiven auf das Ereignis und die Problemlage insgesamt. Die Praxisbeispiele machen Vorschläge zur Arbeit mit antiken Quellentexten, zur Erkundung archäologischer Fundstücke (im Museum und außerhalb) und zur Betrachtung der Rezeption in der Neuzeit.
Gesamtwerk
Von Diven, Drogen und Meerungeheuern. Die Abenteuer des Odysseus bei Hyginus (Übergangslektüre: 8./9. Klasse)
Ein Volk unter Drogeneinfluss, einäugige Riesen, Meerungeheuer und jede Menge betörende Frauen – die Geschichten um Odysseus haben einiges zu bieten. In kondensierter Form findet man diese Geschichten in der Mythensammlung des Hygin. Hygins Texte sind ähnlich wie Schulbuchtexte strukturiert, sodass der Übergang vom Lehrbuch zur Lektüre mit diesem Autor besonders leicht fällt. Doch handeln diese Mythen einfach nur von erfundenen Abenteuern, oder bedeuten sie mehr? Mit dieser Unterrichtsreihe erkennen Ihre Schülerinnen und Schüler, dass es bei den Irrfahrten des Odysseus nicht nur um Schiffbruch und Heimkehr eines mythischen Helden geht. Es sind vielmehr zeitlose Ängste und Wünsche dargestellt, die auch den Jungendlichen bekannt sein dürften. Abwechslungsreiches Bildmaterial unterstützt die Schülerinnen und Schüler bei der Texterschließung und Interpretation.
Gesamtwerk
Ciceros »De re publica« im Unterricht
In diesem Lehrerkommentar werden, auf die Unterrichtspraxis bezogen, die Texte interpretiert, die in der Ausgabe »De re publica« (Reihe Exempla) enthalten sind. Dabei wird auf die Einordnung der ausgewählten Texte in den Zusammenhang des gesamten Werkes und auf die Darstellung der Gedankenentwicklung besonderer Wert gelegt. Dadurch ergibt sich eine Interpretation von »De re publica« insgesamt.Hans-Joachim Glücklich zieht andere Schriften Ciceros, andere staatsphilosophische Abhandlungen und heutige Verfassungstheorie und politische Praxis zum Vergleich heran und gibt Hinweise zum Fortleben der Gedanken Ciceros und zur Auseinandersetzung mit ihnen. Er interpretiert die Texte vor dem Hintergrund der historischen, politischen und sozialen Gegebenheiten der Zeit Ciceros, macht darüber hinaus aber deutlich, wie das Werk durch Übertragung, Kontrastierung oder Vergleich für das Verständnis der heutigen Zeit fruchtbar gemacht werden kann. Er zeigt die Verbindung und den Wechsel von u.a. historischer, politischer und existentieller Rezeption. Der Lehrerkommentar enthält Tafelbilder und Vorschläge zur Unterrichtsgestaltung; er gibt Anregungen für verschiedenartige und abwechslungsreiche Aufgaben und für unterschiedliche Arbeitsformen.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Plautus und Terenz
Schlaue Sklaven, nörglerische Alte, jugendliche Heißsporne oder entführte Geliebte: Die antike Komödie hat zeitlose Typen für immer neue Verwechslungsgeschichten geschaffen. Bei Plautus und Terenz stehen Situationskomik und Stegreifposse im Vordergrund. Die Beiträge zeigen, wie die Schüler den Inhalt und Ablauf einer Komödie erfassen können.
Exemplarisch wird die Situationskomik im Basisartikel an den Begrüßungsszenen vorgeführt. Die Praxisbeispiele bieten verschiedene Zugänge zu den Komödien – sei es bei einer lateinisch-deutsche Ganzschriftenlektüre oder bei einer größeren Textauswahl. Sie reichen von Leitfragen zu Einzelaspekten über den abwechslungsreichen Einsatz einer Comicversion bis zum szenischen Spiel.
Gesamtwerk
Tesserae
Eine klare Struktur ermöglicht es Schülern, gezielt das zu üben, was sie nicht können.In einem ersten Teil können sie ihre Kenntnisse in der Formenlehre auffrischen und an einfachen Übungen festigen.Ein zweiter Teil bietet Übungen zu wichtigen syntaktischen Phänomenen, die beim Übersetzen häufiger Schwierigkeiten machen (a.c.i – pc – abl. abs. – Konjunktive – Gerundium und Gerundivum). Eine Zwischenlösung hilft den Schülern, sich selbst zu kontrollieren. Als inhaltliche Grundlage für die Übersetzungen dienen römische Sagen und Mythen, aber auch historische Begebenheiten. Für Abwechslung sorgen Perspektivwechsel (Andromache macht Helena Vorwürfe) oder frei Erfundenes (Caesar schreibt einen Liebesbrief an Cleopatra).
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Der Junge, der nicht zur Schule gehen wollte.
Schule schwänzen ist etwas Wunderbares. Die Welt sieht plötzlich so anders aus, wenn man unbeaufsichtigt durch Stadt, Land oder Wildnis streift, Orte, an denen man nicht sein dürfte. Was aber, wenn einem dabei ein wirkliches Wunder widerfährt? So wird der Schulschwänzer Elidyr von geheimnisvollen Wesen in die Anderswelt entführt – ein Abenteuer, das er sein Leben lang nicht vergessen sollte … Halb mittelalterliches exemplum, halb keltisches Zaubermärchen, ist diese Erzählung von Giraldus Cambrensis nicht nur in einem verhältnismäßig einfachen Latein geschrieben, sondern auch inhaltlich sehr ansprechend. Ihre Schülerinnen und Schüler können eigene Lektüreerfahrungen mit Fantasy einbringen und werden sich so bewusst, aus welchen Quellen die moderne Fantasy – Rowling, Tolkien & Co. – schöpft und wie viel sie gerade der lateinischen Tradition des Mittelalters verdankt.
Gesamtwerk
Arbeiten mit dem Wörterbuch
Ein Wörterbuch kann den komplexen Vorgang des Übersetzens lediglich – allerdings mitunter entscheidend – unterstützen und bietet doch oft ungeahnte und erst recht ungenutzte Möglichkeiten. Um mit dem Wörterbuch effektiv arbeiten zu können ist eben weit mehr nötig als die Beherrschung des Alphabets. Das Arbeiten mit dem Wörterbuch zielt auf eine Kompetenz, die verbunden ist mit einem grundlegenden Verständnis für die Sprache in Abhängigkeit von verschiedenen Kontexten. Zudem sind die Informationen im Wörterbuch für den unerfahrenen Anwender in gewisser Weise verschlüsselt und so gesehen in der Tat ein Thesaurus, den zu heben es einer gewissen Anstrengung bedarf.Mit den Beiträgen in diesem Heft möchten wir Sie darin unterstützen, Ihre Schülerinnen und Schüler bei der Ausbildung und Entwicklung dieser Kompetenz anzuleiten und zu begleiten. Sie finden darin ebenso grundlegende Gedanken wie konkrete Beispiele für die Vorbereitung, Einführung und Bewertung der Arbeit mit dem Wörterbuch. Das AUextra richtet den Blick auf das Ende dieses und bereits auf das nächste Jahr: Anlässlich der "Ruhr.2010" entsteht ein Theaterprojekt zu Homers Odyssee. Das Extra präsentiert die christlich motivierte griechische Version der vierten Ekloge Vergils.
Gesamtwerk
Antike – Schlag nach!
Ein praktisches Nachschlagewerk für die »harten Fakten« des Lateinunterrichts: Geschichte, Kultur, Alltag, Mythologie. Die neuen Kerncurricula fordern es ein: Schülerinnen und Schüler im Lateinunterricht sollen Auskunft geben können über den Kontext, in dem die Übersetzungstexte stehen. Von »A« wie Amphitheater bis »Z« wie Zirkus bietet das Lexikon hierzu kompaktes Grundwissen an., Merryl Rebello studiert Latein und Englisch an der Universität Göttingen.
Gesamtwerk
Lateinische Literatur – Schlag nach!
Schnelles Nachschlagewerk für Lateinschüler in der Lektürephase; sie finden elementare Informationen zu Autoren, Werken und Gattungen.Von »A« wie Aeneis bis »V« wie Vergil bietet das Buch Basisinformationen. Berücksichtigt ist alles, was im schulischen Lateinunterricht relevant ist, etwa die Autoren Caesar, Cicero, Sallust, Tacitus, Ovid, Catull, Vergil und ihre Werke, aber auch wichtige Gattungen, wie Epos, Fabel, Komödie, Brief u.v.m. Annette Hirt ist nach einem altphilologischen Studium an der Universität Göttingen als freie Lektorin und Autorin tätig.
Gesamtwerk
Briefe & Briefliteratur
Das Briefe-Schreiben erlebt besonders unter Jugendlichen eine Renaissance. Jedenfalls, wenn man die modernen Formen des Mailens und „Simsens“ etc. dazu zählt – und dafür gibt es gute Gründe. Dies zeigen auch die Ausblicke im Basisartikel von Gesine Manuwald. Im Zentrum ihres Beitrags stehen Bedingungen, Gestaltungsformen, Intentionen und Einsatzmöglichkeiten von Briefen als Kommunikations- und literarischen Gestaltungsmitteln in der Antike. Die Praxisbeiträge vertiefen dies an zentralen Texten aus der Entwicklungsgeschichte des Briefes: Einzigartig an Umfang und Bedeutung ist das Corpus der Cicero-Briefe als Zeugnis antiker Privat-Korrespondenz. Bianca-Jeanette Schröder stellt dazu eine exemplarische Auswahl zu verschiedenen Themen vor. Ebenso prominent ist der amtliche Briefwechsel zwischen Plinius d. J. und Kaiser Trajan. Sylvia Fein zeigt an ihm die Leitlinien für beider politisches und moralisches Handeln. In der Mitte des Heftes finden Sie den Beitrag und Material- Beihefter von Karl-Heinz Niemann zur Entwicklung des Briefes vom literarischen Gestaltungselement im antiken Roman bis zur Form des modernen Briefromans in Goethes „Werther“. Ricarda Müller führt die Schüler über den E-Mail-Roman von Daniel Glattauer an die Kunstbriefe Ovids aus der Verbannung heran, um abschließend Parallelen zu Schicksal und Äußerungen neuzeitlicher Dichter im Exil zu ziehen. Die beiden letzten Beiträge sind dem Brief in der griechischsprachigen Literatur gewidmet. An drei Stellen bei Euripides, Homer und in der Septuaginta beobachtet Tamara Visser die Funktion von Briefen im Handlungsablauf dieser Texte. Dieter Braun analysiert den Briefwechsel zwischen Amasis und Polykrates bei Herodot und lädt – kurz vor dem 250. Geburtstag des „anderen“ Weimarer Klassikers – zum Vergleich dieser Version mit Schillers Ballade vom „Ring des Polykrates“ ein.
Gesamtwerk
Fit in den nd-Formen! Lernzirkel zur Grammatikwiederholung
Was ist der Unterschied zwischen Gerund und Gerundiv? Über diese Frage stolpern Schüler immer wieder. Aber muss man das überhaupt wissen? Dieser Lernzirkel will Ihre Schülerinnen und Schüler möglichst direkt zum Übersetzen führen – ohne unnötige theoretische Umwege. Die Form des Lernzirkels ermöglicht ihnen dabei ein selbstständiges und individuellen Bedürfnissen angepasstes Arbeiten.
Gesamtwerk
Szenische Interpretation
Anders als die kognitiv-analytische Herangehensweise ermöglicht das szenische Spiel eine Textinterpretation mit allen Sinnen. Das Verstehen des Textes erfolgt im Spiel selbst, während ihrer szenischen Darstellung fühlen sich die Schüler direkt in die literarischen Figuren ein. Gleichzeitig erhält der behandelte Text eine Prägung seitens der Schüler, die bei der szenischen Umsetzung eigene Erfahrungen und Erlebnisse ins Spiel miteinfließen lassen.
Hat die Methode der szenischen Interpretation im Deutschunterricht bereits einen festen Platz, so ist sie im altsprachlichen Unterricht noch sehr selten anzutreffen.
Das aktuelle Heft bietet daher zahlreiche Anregungen, wie Sie auch im Griechisch- und Lateinunterricht den Prozess der szenischen Interpretation initiieren und gestalten können, um so Ihren Schülern den Weg zu einem tieferen und umfassenderes Verständnis altsprachlicher Literatur zu ebnen.
Gesamtwerk
Werkstatt Grammatik
Die Praxisbeiträge dieser Ausgabe nehmen mehr oder weniger direkt Bezug auf die neuen Bildungsstandards und die Kernlehrpläne der einzelnen Bundesländer und bieten neben kompetenzorientierten Unterrichtsbeispielen Anleitungen zu spielerischen Übungsformen oder eher pragmatischen Lern- und Merkhilfen u.a. zu Klassikern wie dem Ablativus absolutus, der Passiveinführung und den nd-Formen.
Gesamtwerk
Latein und Musik
Sprache und Musik haben Vieles gemeinsam. Klangfarbe, Rhythmus, Melodie und Dynamik gehören zu ihren grundlegenden Elementen. Das Lateinische mit seinem Reichtum an Vokalen und – zumindest in klassischer Zeit – der genauen Beachtung der Silbenlängen lässt dies besonders zur Wirkung kommen. Nicht von ungefähr wurde seine Dichtung meist musikalisch vorgetragen und reizt Komponisten bis heute die Vertonung lateinischer Texte. Noch viel mehr bilden in der Neuzeit antike Stoffe den Inhalt teilweise groß angelegter Kompositionen als herausragender Beispiele für die Rezeption der Antike. Der Basisartikel gibt Ihnen einen Überblick zum Spektrum dieser zahlreichen Vertonungen sowie zu ihren Einsatzmöglichkeiten im Unterricht und hebt den besonderen Stellenwert auditiver Medien gerade bei Jugendlichen hervor. In den Praxisbeiträgen finden Sie Anregungen zum Einsatz von Vertonungen antiker und mittelalterlicher lateinischer Texte sowie antiker Stoffe aus verschiedenen musikalischen Epochen und in unterschiedlichen Musikgattungen. Neben Klassikern wie dem „Dies irae“ aus den Requien von Mozart und Verdi, Opern wie Glucks „Orfeo ed Euridice“ und Richard Strauss´ „Ariadne auf Naxos“ oder Werken von Carl Orff und Jan Novák befinden sich moderne Popsongs wie „Lass und leben“ von Marius Müller Westernhagen oder Raritäten wie die italienische Oper „Der letzte Tag von Pompeji“ des heute weithin unbekannten, aber keineswegs unbedeutenden Komponisten Giovanni Pacini aus dem 19. Jahrhundert. Da eini ge dieser Einspielungen nicht leicht zu beschaffen sind, haben wir einen Großteil der benötigten Beispiele auf einer CD zusammengestellt, die Sie gesondert beziehen können. Das Magazin präsentiert Ihnen u.a. das „Notenarchiv zur musikalischen Rezeption der Antike“ in Heidelberg, verbunden mit einer Auswahl besonders empfehlenswerter Sekundärliteratur zum Thema.
Gesamtwerk
Fragenkarussell
Eine gute, unaufwändige Möglichkeit, um mit einer Gruppe ins Gespräch zu kommen und mehr zu erfahren als Name und Alter, ist das Fragenkarussell.Jeder Lehrer, jede Teamerin sollte diese Fragensammlung als Handwerkszeug in der Tasche haben. Die Fragen sind so gewählt, dass sie die Zielgruppe ansprechen und – zumindest unterschwellig – mit Religion zu tun haben. Die Fragen sind erprobt, das Verfahren auch. Es eignet sich zum Einsatz im Unterricht, in Konfi-Gruppen und für alle Kennenlern-Veranstaltungen. Das Material ist dank digitaler Publikation vielseitig einsetzbar – der Nutzer entscheidet, ob er in Farbe oder Schwarz-Weiß ausdruckt, ob er die Fragen in Hefte bindet oder als Kartenspiel präsentiert. Dr. Thomas Schleiff ist Pastor an der St. Jürgen-Kirche in Heide.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀