Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Latein
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Gesamtwerk
Fit in den nd-Formen! Lernzirkel zur Grammatikwiederholung
Was ist der Unterschied zwischen Gerund und Gerundiv? Über diese Frage stolpern Schüler immer wieder. Aber muss man das überhaupt wissen? Dieser Lernzirkel will Ihre Schülerinnen und Schüler möglichst direkt zum Übersetzen führen – ohne unnötige theoretische Umwege. Die Form des Lernzirkels ermöglicht ihnen dabei ein selbstständiges und individuellen Bedürfnissen angepasstes Arbeiten.
Gesamtwerk
Szenische Interpretation
Anders als die kognitiv-analytische Herangehensweise ermöglicht das szenische Spiel eine Textinterpretation mit allen Sinnen. Das Verstehen des Textes erfolgt im Spiel selbst, während ihrer szenischen Darstellung fühlen sich die Schüler direkt in die literarischen Figuren ein. Gleichzeitig erhält der behandelte Text eine Prägung seitens der Schüler, die bei der szenischen Umsetzung eigene Erfahrungen und Erlebnisse ins Spiel miteinfließen lassen.
Hat die Methode der szenischen Interpretation im Deutschunterricht bereits einen festen Platz, so ist sie im altsprachlichen Unterricht noch sehr selten anzutreffen.
Das aktuelle Heft bietet daher zahlreiche Anregungen, wie Sie auch im Griechisch- und Lateinunterricht den Prozess der szenischen Interpretation initiieren und gestalten können, um so Ihren Schülern den Weg zu einem tieferen und umfassenderes Verständnis altsprachlicher Literatur zu ebnen.
Gesamtwerk
Werkstatt Grammatik
Die Praxisbeiträge dieser Ausgabe nehmen mehr oder weniger direkt Bezug auf die neuen Bildungsstandards und die Kernlehrpläne der einzelnen Bundesländer und bieten neben kompetenzorientierten Unterrichtsbeispielen Anleitungen zu spielerischen Übungsformen oder eher pragmatischen Lern- und Merkhilfen u.a. zu Klassikern wie dem Ablativus absolutus, der Passiveinführung und den nd-Formen.
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Gesamtwerk
„Scimus fidem concidisse“ – Cicero und die Finanzkrise (Oberstufe)
„Jene Dinge dort in Übersee können nicht zusammenbrechen, ohne dass die hiesige Finanzwelt von derselben Erschütterung erfasst wird und ebenfalls zusammenbricht.“ Ein Zitat zur aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise? Nein, dies sind Ciceros Worte. Sie beziehen sich auf Ereignisse, die einen Vergleich mit der Gegenwart herausfordern: Investoren verlieren Geld im fernen Asien – mit weitreichenden Folgen bis hin zu einer Finanzkrise auch in Rom. Und dem römischen Bürger stellten sich ganz ähnliche Fragen wie uns heute: Was gehen uns Verluste in Asien bzw. Amerika an? Was interessiert mich ein Bankenkrach? Warum die publicani retten? All dies erklärt Cicero der Volksversammlung in klaren, einfachen Worten. Durch die Texte von damals erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler so auch mehr über die Krise von heute. Lässt sich gar aus einem antiken „Rettungspaket“ lernen?
Gesamtwerk
Latein und Musik
Sprache und Musik haben Vieles gemeinsam. Klangfarbe, Rhythmus, Melodie und Dynamik gehören zu ihren grundlegenden Elementen. Das Lateinische mit seinem Reichtum an Vokalen und – zumindest in klassischer Zeit – der genauen Beachtung der Silbenlängen lässt dies besonders zur Wirkung kommen. Nicht von ungefähr wurde seine Dichtung meist musikalisch vorgetragen und reizt Komponisten bis heute die Vertonung lateinischer Texte. Noch viel mehr bilden in der Neuzeit antike Stoffe den Inhalt teilweise groß angelegter Kompositionen als herausragender Beispiele für die Rezeption der Antike. Der Basisartikel gibt Ihnen einen Überblick zum Spektrum dieser zahlreichen Vertonungen sowie zu ihren Einsatzmöglichkeiten im Unterricht und hebt den besonderen Stellenwert auditiver Medien gerade bei Jugendlichen hervor. In den Praxisbeiträgen finden Sie Anregungen zum Einsatz von Vertonungen antiker und mittelalterlicher lateinischer Texte sowie antiker Stoffe aus verschiedenen musikalischen Epochen und in unterschiedlichen Musikgattungen. Neben Klassikern wie dem „Dies irae“ aus den Requien von Mozart und Verdi, Opern wie Glucks „Orfeo ed Euridice“ und Richard Strauss´ „Ariadne auf Naxos“ oder Werken von Carl Orff und Jan Novák befinden sich moderne Popsongs wie „Lass und leben“ von Marius Müller Westernhagen oder Raritäten wie die italienische Oper „Der letzte Tag von Pompeji“ des heute weithin unbekannten, aber keineswegs unbedeutenden Komponisten Giovanni Pacini aus dem 19. Jahrhundert. Da eini ge dieser Einspielungen nicht leicht zu beschaffen sind, haben wir einen Großteil der benötigten Beispiele auf einer CD zusammengestellt, die Sie gesondert beziehen können. Das Magazin präsentiert Ihnen u.a. das „Notenarchiv zur musikalischen Rezeption der Antike“ in Heidelberg, verbunden mit einer Auswahl besonders empfehlenswerter Sekundärliteratur zum Thema.
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Fragenkarussell
Eine gute, unaufwändige Möglichkeit, um mit einer Gruppe ins Gespräch zu kommen und mehr zu erfahren als Name und Alter, ist das Fragenkarussell.Jeder Lehrer, jede Teamerin sollte diese Fragensammlung als Handwerkszeug in der Tasche haben. Die Fragen sind so gewählt, dass sie die Zielgruppe ansprechen und – zumindest unterschwellig – mit Religion zu tun haben. Die Fragen sind erprobt, das Verfahren auch. Es eignet sich zum Einsatz im Unterricht, in Konfi-Gruppen und für alle Kennenlern-Veranstaltungen. Das Material ist dank digitaler Publikation vielseitig einsetzbar – der Nutzer entscheidet, ob er in Farbe oder Schwarz-Weiß ausdruckt, ob er die Fragen in Hefte bindet oder als Kartenspiel präsentiert. Dr. Thomas Schleiff ist Pastor an der St. Jürgen-Kirche in Heide.
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Intravi
Intra bietet mehr: Im Lerntagebuch führt jeder Schüler Protokoll über seine Fortschritte – inklusive Stimmungsbarometer.Die neuen Kerncurricula geben es vor: Schülerinnen und Schüler lernen nicht »für den Lehrer«, sondern für sich selbst. Sie machen sich bewusst, was sie lernen. Intravi gibt den Rahmen vor und lädt zum individuellen Ausfüllen ein. Prof. Dr. med. Annelise Heigl-Evers war Gebietsärztin für Psychotherapeutische Medizin (Schwerpunkt Psychoanalyse) und Leiterin der Abteilung Psychotherapie und Psychosomatik der Medizinischen Einrichtungen der Universität Düsseldorf. Sie gründete ein Weiterbildungsinstitut für Psychoanalyse und Psychotherapie ebendort.
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Skeptische Sprachreflexion
Nachdenken über Sprache, ihre Bausteine, Mechanismen und Wirkung, gehört zu den wesentlichen Inhalten des altsprachlichen Unterrichts. Im Zentrum steht dabei der Text, seine Erschließung, Übersetzung und Interpretation. Reihenfolge und Gewichtung dieser Elemente sind durchaus variabel und neben Motivation der Lerngruppe und Intention des Unterrichtenden auch abhängig von der Funktion des Textes im Unterricht und – nicht zuletzt – seinem Potenzial. Dieses immer wieder unter verschiedenen Blickwinkeln auszuloten, ist Aufgabe philologischen Arbeitens und steht im Blickpunkt der aktuellen Ausgabe des AU. „Skeptische Sprachreflexion“ meint darin eine kritische Distanz gegenüber dem Vorgegebenen. Das betrifft den Text genauso wie die eigenen Denkmuster. Der einleitende Basisartikel gibt einen Überblick zu unterschiedlichen Ansatzpunkten und führt dies u.a. an Ciceros Tusculanen näher aus. Die Unterrichtseinheiten der Praxisbeispiele unterziehen klassische Grammatik-Themen einer kritischen Betrachtung: Kategorien der Wortarten, Bedeutung und Übersetzung von Indikativ und Konjunktiv sowie Aktiv und Passiv. In andere Bereiche führt die Untersuchung von Formen der interpretatio Romana bei Caesar oder – im AUextra – der Metapher.
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Compendium zur lateinischen Metrik
Rhythmus und Klang zu erfassen trägt wesentlich zum Verstehen und zum Genießen lateinischer Texte bei. Das »Compendium zur lateinischen Metrik« vermittelt in klarer, unterrichtstauglicher Darstellung alle wichtigen Aspekte.Es behandelt Rhythmus, Klang, Vers- und Strophengestaltung unter der generellen Fragestellung, wie lateinische Texte gelesen werden sollen. Alle wichtigen Versmaße sind mit Beispielen besprochen. Die Schulautoren sind von Catull, Ovid, Vergil und Horaz bis hin zu Properz, Plautus, Terenz und Seneca tragicus berücksichtigt. Übungen zur Aussprache und zur metrischen Analyse gibt es ebenso wie Anleitungen zum Lernen der wichtigsten Versmaße. Besonderer Wert wird auf Vorschläge gelegt, die von der Analyse oder vom erlernten Versschema zu aktivem Sprechen und inhaltsgerechtem Lesen führen. Das »Compendium zur lateinischen Metrik« ist ein wichtiger Begleiter jeder Lektüre.
Gesamtwerk
Phaedrus Fabeln
Binnendifferenzierung ist nötig – und macht viel Arbeit, im Lateinunterricht wie anderswo.Mit dem vorliegenden Lateinlektüreband wird der Lehrkraft diese Aufgabe erheblich erleichtert. Sämtliche differenzierten Arbeitsmaterialien werden hier als Kopiervorlagen angeboten.Das Lektüreprojekt Phaedrus-Fabeln ist für die Mittelstufe eine Unterrichtseinheit von ca. 14–20 Stunden konzipiert.Nach einer allgemeinen Einführung in Autor und Gattung haben die Schüler die Möglichkeit, individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten Wortschatz und Formenlehre zu üben und spielerisch zu festigen.Auf drei verschiedenen Anforderungsniveaus können die Schüler sich an die Übersetzung der Phaedrus-Fabeln machen, die sie selbst auswählen dürfen. Die Verbesserung kann eigenständig erfolgen, da für die folgende Interpretationsarbeit eine deutsche Übersetzung vorgegeben ist.Auch bei der Interpretation können die Schüler aufgrund ihrer eigenen Einschätzung zwischen zwei Schwierigkeitsstufen wählen. Die Ergebnisse werden abschließend präsentiert und im Plenum diskutiert.Anhand eines Fragebogens können die Schüler dem Lehrer Rückmeldung geben.
Gesamtwerk
Aktiv beim Passiv! Übungen zur Wiederholung der Deponentien
Solum, solem, soleam – nein, darauf fallen Sie nicht herein. Wie aber steht es mit Ihren Schülern? Wortschatz- und Formenwiederholung sind in der Lektürephase oftmals ein ungeliebtes Thema. Dabei kann ein kurzes, gezieltes Training schon Abhilfe schaffen. Mit diesen Materialien frischen Ihre Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse selbstständig auf. Spielerisch und methodisch abwechslungsreich werden nicht nur die Deponentien und Semideponentien wiederholt, sondern die Verbformen aller Konjugationen im Aktiv und Passiv intensiv geübt. Vorschläge zur Binnendifferenzierung
ermöglichen eine Abstimmung auf die Bedürfnisse des einzelnen Schülers.
Gesamtwerk
Rhetorik – Macht – Schule. Warum man in Rom lateinische Schulen verbieten wollte. Eine thematische Lektüre für die Oberstufe
Finden Sie es gut, wenn Kinder in die Schule gehen? L. Licinius Crassus sah das anders. Im Jahre 92 v. Chr. – Cicero war vierzehn Jahre alt – wandte Crassus sich als Zensor gegen die neuen lateinischen Rhetorikschulen, in denen, ganz gegen die Sitte der Vorfahren, Schüler „den ganzen Tag herumhängen“. Was steckt hinter diesem Erlass? Und wie stand Cicero dazu? Ihre Schüler lesen das überlieferte Edikt und lernen Ciceros rhetorische Prinzipien aus einer neuen Perspektive kennen. Sie schlagen auch einen Bogen zur Gegenwart und erkennen, dass Bildung und Bildungsziele immer wieder einem Wandel unterworfen sind.
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Caesar: Imperator Invictus
Die Beiträge dieser Ausgabe nehmen mehrheitlich Caesar als den siegreichen Feldherrn in den Blick oder stellen ihn als solchen in Frage. Beleuchten Sie mit Ihren Schülern anhand verschiedener vorgestellter Werke aber auch Caesars Persönlichkeit aus dem Blickwinkel mehrerer Personen in dessen Umkreis oder entdecken Sie die dämonischen Züge Caesars, wie im Werk "Pharsalia" von Lucan beschrieben. Das Heft bildet auch eine Ergänzung zur vorangegangenen Ausgabe "Caesar: imagines".
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Caesar: imagines
Eher als spät Berufener gehört Caesar seit dem 19. Jahrhundert zum Kanon der Schulautoren und ist seitdem den Geruch von Feldlager und Exerzierplatz nicht so recht losgeworden. Gleichwohl gibt es seit einiger Zeit moderne Ansätze und Schwerpunkte. Dies zeigen auch die Beiträge im vorliegenden Heft, die verschiedene und neue Blickwinkel eröffnen. Sei es durch den Vergleich von Inhalt und Leserführung mit den Techniken visueller Medien wie bei der Darstellung der Eroberung Englands durch William the Conqueror auf dem Teppich von Bayeux, der Comic-Bearbeitung des „Bellum Helveticum“ oder der subtilen Beeinflussung des Zuschauers in dem Film „The Usual Suspects“. Sei es durch das Verlassen eingetretener Pfade in der stärkeren Berücksichtigung der Selbstdarstellung im „Bellum civile“ und der Fremddarstellung im Prozess der Divinisierung Caesars. Die Beiträge beschäftigen sich mit verschiedenen Caesarbildern und Darstellungen Caesars im Bild. Sie sind deshalb unter dem Titel „imagines“ zusammengefasst. Eingeleitet wird das aktuelle Heft mit einem Basisartikel von Jörg Rüpke, der die Bedeutung von historischer Person und Autor und die Entwicklung des Caesar-Bildes in der Forschung vorstellt.
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Hannibal – ein Feindbild. Zum Klischee des „Weltfeindes“: Ein Wochenplan für die 9./0. Klasse.
„Ich heiße Hannibal, und ich bin böse.“ Wirklich? Sollen Hitler, Bin Laden und Darth Vader dem großen Feind Roms einen Therapieplatz freihalten, oder passen diese Figuren nun wirklich nicht zusammen? Der vorliegende Wochenplan gibt Ihren Schülerinnen Gelegenheit, sich mit dem berühmten und berüchtigten Strategen unter einem ganz bestimmten Aspekt auseinanderzusetzen: Es geht weniger um den Krieg selbst als um die Konstruktion des Feindbildes „Hannibal“, das teils überraschend aktuelle Züge aufweist.
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