Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Latein
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Gesamtwerk
Lernstraße »Römische Philosophie«
Mit unterschiedlichen Arbeitsblättern können sich die Schülerinnen und Schüler eingehender mit dem Thema »Pompeji« auseinanderzusetzen: Wirtschaft und Kultur Pompejis, der Untergang Pompejis und Pompeji heute – ein Glücksfall für Archäologen.
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Senecas »Epistulae morales« im Unterricht
In diesem Band werden die verschiedenen thematischen Aspekte der EXEMPLA-Ausgabe behandelt, alle abgedruckten Texte interpretiert, die Arbeitsaufträge beantwortet, Einsatzmöglichkeiten der Begleittexte gezeigt sowie Tafelbilder und Vorschläge für Kursarbeit angeboten. Dr. phil. Hubert Müller ist Lehrer für alte Sprachen und Schulleiter am Jesuitenkolleg St. Blasien.
Gesamtwerk
Zahlen, Daten, Fakten. Zeitrechnung bei den Römern (ab 1. Lernjahr)
Das achte Jahr der Kanzlerschaft der Angela Merkel? Vermutlich käme niemand auf die Idee, das Jahr 2012 so zu benennen. Die Römer hingegen nannten ihre Jahre nach den jeweils amtierenden Konsuln. Außerdem zählten sie die Monatstage nicht vom Ersten durchgehend vorwärts, sondern von drei bestimmten Tagen rückwärts. Und ihre Stunden waren im Sommer und im Winter unterschiedlich lang. Ihre Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Unterrichtseinheit die Zeitrechnung der Römer kennen. Ein selbst gebastelter Steckkalender nach römischem Vorbild bringt die Antike direkt ins Klassenzimmer!
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Gesamtwerk
So klein und doch gemein. Eine Lerntheke zu ut- und cum-Sätzen (8./9. Klasse)
Diese Unterrichtseinheit steht ganz unter dem Motto: Modus identifizieren – Übersetzungsmöglichkeiten reduzieren – übersetzen. Denn ut und cum sind Mini-Wörter mit maximaler Sinnvariation. Dabei wird für Schülerinnen und Schüler oft die Wahl zur Qual. Je nach individuellem Kenntnisstand können die Schülerinnen und Schüler an der Lerntheke zunächst die Unterscheidung von Indikativ- und Konjunktivformen üben. Oder sie wagen sich gleich an die Übersetzung vereinfachter Caesar-, Phaedrusoder Seneca-Sätze.
Gesamtwerk
Epigramm
Charakteristisch für das Epigramm sind Kürze und Prägnanz. Im Unterricht lassen sich ganz unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten dieser literarischen Kunstform verfolgen, insbesondere – aber nicht nur – an den Epigrammen Martials. Verschiedene Beispiele dazu bietet diese Ausgabe.
Der Basisartikel führt diese markanten Merkmale der kleinen Texte vor und zeigt, dass sie bereits in frühen griechischen Texten zu erkennen sind. Die Praxisbeiträge schlagen den Bogen von Beispielen aus der griechischen Literatur zu den Kussgedichten des frühneuzeitlichen Papstes Urban VIII. Dabei werden auch die Grabinschrift der Claudia, Catull und natürlich Martial thematisiert.
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Thomas Morus, Utopia
Das Nachdenken über eine gute, ja eine ideale Gesellschaft ist nicht neu. Schon Platon entwarf in seiner Schrift Politeia sein Wunschbild eines gerechten Staates.Platons »Staat« wird zum literarischen Vorbild, an dem sich u.a. Cicero und Augustinus orientieren. Im 16. Jahrhundert verfasste der Engländer Thomas Morus seine Schrift Utopia, die im Stil eines philosophischen Dialogs ein ideales Staatswesen beschreibt. Der einmalige Kauf der Ausgabe berechtigt dazu, die Lektüre der gesamten Lerngruppe zur Verfügung zu stellen. Dr. Ursula Blank-Sangmeister war Gymnasiallehrerin für Latein und Französisch in Kassel und arbeitet jetzt als Autorin und Übersetzerin.
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Denn sie wissen, was sie können
What accounts for good or poor school performance? And how can teachers properly evaluate and differentiate students?The theme of evaluating performance is a hotly disputed topic among students, parents and teachers alike. Based on the grades they get, students are rarely able to understand what they are truly capable of (or not) and whether (and how) they will be able to expand their capabilities and resolve their weaknesses in the future. The authors of this volume provide many examples from differentiated Latin classes that show how the teachers can test, judge and evaluate the performance of students and provide proper perspectives for their future performance. Karl-Christian Weber ist seit 2007 Lehrer für Latein, Geschichte und Ethik am Mönchseegymnasium in Heilbronn.
Gesamtwerk
Menschenrecht und Menschenwürde
Die Frage nach gleichen Rechten und der Würde jedes einzelnen Menschen impliziert zutiefst philosophische Fragestellungen mit kulturellen, sozialen, medizinischen und nicht zuletzt religiösen Dimensionen: Was bedeutet es, Mensch zu sein? Was sollen Menschen (nicht) tun, um die Rechte und die Würde anderer Menschen nicht zu verletzen bzw. sie zu schützen? Die Beiträge zeigen verschiedene Diskussionsansätze zu diesem Thema.
Menschenrechte als „allgemeine und unveräußerliche“ waren und sind keineswegs unumstritten, und Produkt der jeweiligen Zeiten und Räume. Der Basisartikel geht darauf ein und zeigt, dass Menschenrechte in rechtsgültiger Form eine Erscheinung der Neuzeit sind. Mit zentralen Fragestellungen aber haben sich bereits die Menschen in der Antike beschäftigt. Dies verdeutlichen die Praxisbeispiele mit Bezug auf philosophische, theologische, historische und fiktionale Texte aus Antike, Mittelalter und Neuzeit.
Gesamtwerk
Spannend wie ein Roman: Der Verres-Prozess. Eine Unterrichtseinheit zu Ciceros Reden gegen Verres (9./10. Klasse)
Eigentlich wollte Cicero Sthenius aus Thermae gar nicht vor Gericht vertreten. Doch dann wurden der Prozess gegen C. Verres und vor allem das Duell mit Hortensius zur Chance seines Lebens. Der Historiker Robert Harris hat Cicero und das antike Rom in seinem spannenden und authentischen Roman „Imperium“ zum Leben erweckt. Die Verknüpfung lateinischer Originaltexte mit ausgewählten Romanausschnitten motiviert die Schülerinnen und Schüler und schafft ein umfassendes Bild des Prozesses. Die Lektüre begleiten Aufgaben wie das Verfassen von Zeitungsmeldungen zum Prozessverlauf, das Erstellen einer Fotostory und das Nachspielen des letzten Prozesstages.
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Der Streit um den Victoriaaltar. Ein Rollenspiel (Oberstufe)
Warum wurden Christen im Römischen Reich verfolgt? Wie setzte sich das Christentum schließlich gegen die traditionellen römischen Kulte durch? Und welche Argumente wurden von beiden Lagern vorgebracht? Der Streit um den Victoriaaltar ist ein letztes Aufbäumen der Anhänger der römischen Kulte gegen das Christentum. Dabei geht es nicht nur um ideelle Werte, sondern auch um Geld. In dieser Reihe versetzen sich die Schülerinnen und Schüler in die Rollen des Q. Aurelius Symmachus, des Stadtpräfekten von Rom, des Ambrosius, Erzbischof von Mailand, und des Kaisers Valentinian II. Sie stellen die Debatte um den Victoriaaltar nach und man darf gespannt sein, wessen Argumente den Kaiser am Ende überzeugen.
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Falschgeld – ganz legal! Römische Münzen zum Selbermachen (6./7. Klasse)
AVG, IMP, PP. Das sind Abkürzungen, die einem auf römischen Münzen ständig begegnen. Doch welche römischen Münzen gab es? Welche Personen waren darauf abgebildet? Und was konnte man mit den Münzen kaufen? Der zehnte Geburtstag des Euro 2012 bietet den Anlass, sich einmal mit dem Aussehen römischer Münzen und den darauf abgebildeten Titulaturen zu beschäftigen. Die Schülerinnen und Schüler entwerfen eine eigene Münze und basteln aus Fimo den Rohling. Bei einem lokalen Handwerksbetrieb wird der schönste Rohling zur Münze gegossen. Oder Sie zeigen Ihrer Klasse einen Film, wie Münzen gegossen wurden. Und ein Vergleich mit den Euro-Münzen darf natürlich auch nicht fehlen!
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Latinopoly
Latinopoly ist ein Lernspiel zu Intra I zum Ausdrucken und selbst Basteln. Enthalten sind ein Spielplan sowie unterschiedliche Fragekärtchen der Kategorien »Wortschatz«, »Grammatik«, »Römische Welt« zu den Lektionen 1-25.
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Von Hexen, Werwölfen und anderen Ungeheuern. Übungen zur Festigung und Wiederholung des Passivs (6./7. Klasse)
Hexen, Werwölfe und ein Seeungeheuer − all das bietet diese Unterrichtseinheit zum Passiv in allen Konjugationen und Tempora. Die Schülerinnen und Schüler erkennen, wie einfach lateinische Passivformen im Vergleich zu deutschen sind, und befassen sich mit dem Wörtchen „werden“ – das manchmal zum Verrücktwerden ist. Danach ist das Passiv bestimmt kein Ungeheuer mehr!
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Hinter den Texten
„Wie war das damals genau?“ – „Hat es das bei Griechen und Römern auch schon gegeben oder was haben sie stattdessen gemacht?“ Solche Fragen zu beantworten, befriedigt nicht nur die erfreuliche Neugier der Schüler auf das Leben der Menschen in einer früheren Zeit. Wie diese Ausgabe zeigt, spielen die Antworten darauf für das Verständnis und die Interpretation der Texte in den alten Sprachen eine wichtige Rolle.
Sie führen heran an die tatsächliche Lebenswirklichkeit der Autoren und ihrer zeitgenössischen Leser ebenso wie an die fiktive Lebenswirklichkeit der literarischen Figuren und helfen den Schülern, Informationen, Abläufe, Zusammenhänge, aber auch Motive und Einstellungen dieser Personen besser zu verstehen, jenseits von Stereotypen und Klischees eines standardisierten Bildes von der Antike. Auf anderer Ebene vertiefen sie die Interpretation der Texte, indem man nicht nur das hinterfragt, was ein Autor schreibt, sondern auch das, was er nicht schreibt.
Die Praxisbeiträge konzentrieren sich auf zentrale Bereiche des privaten und öffentlichen Lebens. Es geht um die Definition des eigenen Selbst, um Ehe und Beruf, den Arbeitsalltag in römischen Badeanlagen sowie steuerpolitische und wirtschaftliche Aspekte des römischen Weltreiches.
Gesamtwerk
Sehen und gesehen werden. Kaiser Vitellius auf Münzen und in schriftlichen Quellen (Oberstufe)
Was haben Muammar al-Gaddafi und der princeps Vitellius gemeinsam? Beide sind auf Geldscheinen bzw. Münzen mit wohlklingenden Parolen abgebildet. Andere Medien vermitteln jedoch ein ganz anderes Bild der beiden Herrscher. Die Schülerinnen und Schüler vergleichen in dieser Unterrichtseinheit das Bild, das auf den Münzen des Kaisers Vitellius vermittelt wird, mit der Beurteilung des Kaiserbiografen Sueton. Der Vergleich kann durch die Urteile der antiken Historiker Tacitus und Cassius Dio sowie moderner Wissenschaftler ergänzt werden. Die Lernenden werden so befähigt, kritisch mit verschiedenen Quellen zu arbeiten und sich aus widersprüchlichen Quellen eine eigene differenzierte Meinung zu bilden.
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